Freitagsklingeln

Hurra! Freitag!

Frau Tonari läutet das Wochenende mit Klingeln, Glocken und sonstigen Lärmdingen ein und ich mache diesmal mit einem Krönchen mit. Gefunden vor der Haustür meiner Schwiegerschwester.

Schönes Wochenende.

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Füsse

Ich bin da einem Trend(?) aufgesessen. Ich habs bei Novemberregen gesehen, die hats von Frau Brüllen. Ich erspare euch die Details. Wobei, die gibts auch noch gar nicht, ich hab ja heute erstmal seltsame Plastiksocken getragen, mit schicken roten Füsslingen drüber.

Aber ich lass es vermutlich auch einfach dabei. Ich werde allenfalls berichten ob es was gebracht hat oder der grösste Mist war. Wer die ekligen Details sehen will, darf selbst googlen. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt.

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Montagsherzblechtasche

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Das Haus auf meiner Spaziergangsrunde hat mal wieder neu dekoriert. Und schwupps ist wieder ein neues Herz dort. Diesmal eine Metalltasche, die zu Frau Waldspecht wandern darf.

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Loving Sunday

Bevor es schon wieder keinen Post von mir gibt. Julie mach einen positiven Rückblick und ich versuche mich auch daran. Auch meine Woche war nicht ganz so prickelnd. Die Ausläufer von der Magen-Darm-Grippe hielten uns noch im Griff, dann war ich nochmal für eine Nacht Strohwitwe und viel Geld kostet uns momentan das Auto, nachdem wir letzten Herbst einen Sommerreifen kaputt gefahren haben und am Samstag dann festgestellt wurde, dass auch einer der Winterreifen einen gröberen Schaden hat. Dadurch, dass die Reifen doch schon einiges geleistet haben, wurde und wird das je ein neuer Satz Reifen.

Was ich diese Woche lernte:

Anscheinend versage ich nicht ganz heillos in Sachen Erziehung ;).

 

Was ich diese Woche liebte:

Vor allem meine Kinder. Das Frühlingskind hat sich alle Mühe gegeben den zur Verfügung gestellten Eimer für die Magen-Geschichte zu verwenden und beim Arztbesuch hat es sich vorbildlich verhalten. Auch das Herbstkind hat super mitgemacht (es wurde zwar nicht untersucht, hat aber auch nicht gestört).

Ein kleiner Besuch im Einkaufszentrum hat mich dann am Donnerstag vorm Wohnungskoller bewahrt und führte zu neuen Sandalen für das Frühlingskind. Auch da hat es super mitgemacht.

Und ich habe es geschafft die Wohnung wieder – sehr  vorübergehend natürlich – aufzuräumen, zu saugen und zu wischen.

Das Wochenende konnten wir dann mit viel Sonnenschein geniessen.

 

 

 

weisskatzi – alles für die Katz

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Schon ein paar mal ist mir dieses hübsche Tier auf meinen abendlichen in den Schlaf tragen-Spaziergängen aufgefallen. Meistens ist es eher in der Dämmerung oder im dunkeln. Und meistens habe ich auch keine Kamera dabei. Vor kurzem war ich mal etwas früher unterwegs und ich hatte eine Kamera dabei. Und die Katze war dann auch noch da. Leider nicht so die tolle Qualität, weil eben mit Kind am rücken und in der Dämmerung und dann auch noch unterm Auto und mit Blitz gabs auch noch den Versuch mit dem Lighroom anti-rote Augen. Aber ich finde die Katze so hübsch.

Daher darf sie zu Jaellekatzs “Alles für die Katz

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Ah mist

Ich hatte eine Idee. Ich wollte über irgendetwas bloggen und es ist mir entfallen. Es fällt mir bestimmt wieder ein. Aber jetzt ist es gerade weg. Dabei hätte ich heute sogar etwas mehr Zeit gehabt um zu schreiben.

Statt dessen habe ich Bilder bearbeitet. Zumindest einen Teil der Pampa-Bilder.

Und weil mir nicht mehr einfällt, worüber ich bloggen wollte gibts nen Teaser und ihr bekommt die Möglichkeit zu sagen: Yay or Nay.

Ziel war es ein Retroshooting zu machen. Daher diesmal Sepia: Yay or Nay? Lieber klassisch kühles Schwarz-Weiss oder mit dem ach so nicht mehr ganz so beliebten Gelbstich, oder vielleicht ein ganz anderer Weg beim Bearbeiten?

Ach ich geb euch einfach mal vier Varianten und ihr könnt sagen was euch gefällt (vermutlich bekomme ich 4 Antworten, die je eine andere Variante bevorzugen 😉  )

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und noch ein gespendetes Montagsherz

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Ist schon lustig, wie mein Umfeld jetzt auch immer Herzen sieht und findet und mir zukommen lässt. Und wie Anette (bei der es auch an Pfingsmontag weiter geht mit den Herzen) in den Kommentaren zum vorletzten Herz anmerkte: Spenden werden gerne entgegen genommen. 🙂

Dieses Herz haben die Schwiegereltern entdeckt. Ein Tablet? Auf jeden fall glänzt es ordentlich. Montagsherz-0096

 

 

 

Loving Sunday

Wie bei Julie war es auch hier eine Krankheitswoche – wir haben aus dem Urlaub die selbe Seuche mitgenommen. Und wie sie bin ich der Meinung, dass man genau zu so einem Zeitpunkt das Positive sehen muss.

Was ich diese Woche lernte:

Ich sollte mir unbedingt öfter Zeit nehmen mit Menschen zu sprechen, bei denen Kinder nicht das Hauptthema sind. Das hat im Urlaub gut getan und auch in der Woche selbst.

 

Was ich diese Woche liebte:

  • Ich konnte ohne Einkaufen gehen zu müssen einen Kuchen für die KiTa backen.
  • die Begeisterung mit der das Frühlingskind den Kuchen in die KiTa gebracht hat.
  • Mittagessen mit G. die ich schon seit fast 1,5 Jahren nicht mehr gesehen hatte.
  • Gespräche mit meinem Lieblingsmenschen
  • Kochexperimente
  • Das Laufgitter wurde tatsächlich abgeholt. Der entstandene Platz wurde heute natürlich sofort wieder neu belegt indem wir ein Regal für den Kinderbastelkram dort hingestellt haben. (Es ist dort trotzdem jetzt mehr Platz!)
  • ich war diese Woche unglaublich froh über den Waschturm in der eigenen Wohnung.

8 von 12

Wie war das mit den “Wie schaffen die Mütter das, am Wochenende so tolle Bilder zu fabrizieren, während sie sich auch noch um die Kinder und Haushalt etc kümmern?”

Ich weiss es nicht. Am Wochenende ist die Chance noch höher als unter der Woche, weil ich da seltener alleine bin. Unter der Woche alleine mit zwei Kindern, noch leicht leidend unter Durchfall und nach-dem-Urlaub-Chaos ist es nix mit Brigitte-Mom-Blogfotos. Nichtmal 12 bekomme ich zustande, weil der Tag irgendwie recht ereignislos und dazu noch verregnet war.

Aber gut. Nächstes mal wieder besser, da ist der 12. ein Sonntag 😉

  1. Ich versuche ein bisschen Ordnung zu schaffen und baue das Laufgitter ab. Das steht seit einer Weile nur gefüllt mit Kram im Weg rum. Das Frühlingskind scheint sich plötzlich sehr schwer davon trennen zu können.

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2. Vom Spaziergang im Regen habe ich natürlich keine Bilder, weil ich es mal wieder geschafft habe, weder die kleine Kamera, noch das Handy einzustecken. Weil wir aber viele Schnecken gesehen habe, fotografiere ich im Garten noch ein exemplarisches Exemplar. 12v12mai-2

3. nach dem Spaziergang koche ich nichts fotografierenswertes und halte dabei die Kinder mit Heidelbeeren bei Laune. 12v12mai-3

4. Statt zu schlafen hilft mir das Herbstkind beim Spülmaschine ausräumen. 12v12mai-4

5. wenn man ausserhalb der Weihnachtszeit Plätzchen backt, nennt man sie Kekse und gut ist. 12v12mai-5

6. Am Spätnachmittag habe ich zwei nölige Kinder und zu gar nichts mehr lust. Sie räumen den Korb mit den Schals und Mützen aus, wollen mich wohl daran erinnern, dass der Winter vorbei ist und das Zeug mal verräumt werden könnte. 12v12mai-6

7. Auch das Abendessen ist nicht wirklich fotogen, ich halte es trotzdem fest, weil zu wenig fotografiert. 12v12mai-7

8. Es wird noch ein bisschen “fliegender Hase” gespielt, bevor es für das Frühlingskind deutlich Zeit wird ins Bett zu gehen. 12v12mai-8

mehr Bilder gibt es bei Draussen nur Kännchen.

Muttertagswünsche

ich wurde – mal wieder von Julie – auf die Aktion #Muttertagswünsche , #Vatertagswünsche aufmerksam gemacht. Muttertag hatte in meiner Familie nie einen grossen Stellenwert und auch mein Vater gehörte nicht zu den Bollerwagenfahrern.

Seit mein Kind in der KiTa ist, gibt es auch ein Muttertagsgeschenk. Bisher immerhin nichts superkitschiges oder mit seltsamen Sprüchen versehenes (bemalte Tasse und bemalte Flüssigseife). Ich bin daher noch nicht ganz auf Krawall gebürstet.

ich finde aber den Gedanken Muttertag zu nutzen um auf die Hürden, die die Gesellschaft Eltern in den Weg legt aufmerksam zu machen einen sehr guten.

Zum einen würde ich ja am liebsten erstmal die Traditionen umdrehen. Am Vatertag sollte man den Tag mit der Familie verbringen und am Muttertag sollte die Mutter mit ihren Freundinnen ohne Familienanhang unterwegs sein. Wie oft lese ich von Müttern, die das Wochenende zu Hause mit ihren Kindern verbringen, weil der Vater mit seinen Kumpels Mountainbiken (oder was anderes) ist? Wie selten lese ich von Müttern, die Mann und Kinder daheim lassen um selbst mal ein Wochenende mit Freundinnen zu verbringen? Dann braucht man auch nicht wirklich einen Extra-Tag für die Väter um genau das zu tun, was sie eh oft genug am Wochenende machen. Genausowenig braucht man einen Sonntag, der vielen normalen Sonntagen gleicht.

Gehe ich auf den Gedanken zurück einen Wunschzettel an die Gesellschaft zu schreiben, so wünsche ich mir für unsere Eltern gute Betreuungsmöglichkeiten im Alter damit die Sandwichgeneration, die sich zwischen Betreuung der eigenen Eltern und Betreuung der eigenen Kinder befindet das etwas beruhigter angehen kann.

Dann wünsche ich mir vor allem für die Väter Arbeitgeber, die es den Eltern erleichtert Teilzeit zu arbeiten und das vor allem auch deutlich zu vermitteln. Wie häufig höre ich (vor allem von Männern): “ich kann in meinem Job nicht auf Teilzeit gehen” und dann höre ich, dass sie sich gar nicht getraut haben zu fragen. Wer weiss, vielleicht wäre das schon möglich gewesen.

Dann wünsche ich mir, vor allem hier in der Schweiz, gute ausserschulische Betreuung. Es kann doch nicht sein, dass Eltern in den ersten 4 Jahren bessere (wenn auch kostenintensivere) Betreuung für ihre Kinder finden als nach dem Eintritt in den Kindergarten, wo man nur mit elterninitiierten Mittagstisch es schaffen könnte eine Teilzeitstelle zu arbeiten.

Ach es gibt bestimmt noch viele Wünsche die ich äussern könnte, aber vieles wurde ja schon auf Twitter gesagt.

 

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