12von12 im April 2017

Gestern war wieder der 12. Diesmal bin ich spät dran, weil bei mir die Technik nicht mitgemacht hat. Ich hatte mich schon für die Nikon als “Arbeitsgerät” entschieden bevor ich wusste, dass meine Maus mir einen Strich durch die Rechnung macht. Mal abgesehen davon, dass ich auch die Handybilder ganz gerne nochmal optimiere und so. Daher also erst heute und dann auch noch spät, weil weitere Technikprobleme dann die Sache nochmal erschwert haben. Rote Lampen sind halt nie ein gutes Zeichen oder so.

Mehr über meinen Tag erfahrt ihr beim Durchklicken der Bilder. Mehr über den 12. April von anderen bei Draussennurkännchen.

 

Eine kleine Kuh – 52von52

 

 

Es ist nicht so, dass ich nichts gemacht habe, eher komme ich grad nicht dazu es zu verbloggen. Es gab noch ein paar kleinere Projekte dazwischen, aber da brauch ich zum Teil noch (Trage)Bilder.

Dieses Projekt ist erst vor kurzem tatsächlich fertig geworden. Und es ist (mal wieder) für das Frühlingskind.

Wenn man das fragt, wie es heisst nennt (oder nannte es zumindest zu dem Moment) es den Namen von einem KiTa-Freund und sagt dann “ist eine Kuh”

Es wollte also auch ein Kuh-Kostüm. Ist ja klar, kurz nach Fasching. Nicht, das wir das bisher gross zum Thema gemacht hätten. Abgesehen davon bin ich eh der Meinung, dass Kinder gerne in jegliche Rolle schlüpfen sollen, die ihnen gefallen.

Ich hab dann mal nach Stoffen geguckt. Bin eigentlich davon ausgegangen, dass es sowas ja auch einfach geben sollte. Tut es auch, aber meistens nur als Fellimitat aus Polyester. Und in dem Laden wo wir geschaut haben kostete das dann auch gleich mal 40 CHF/m. Janee, das muss dann nicht sein.

Mal abgesehen davon, dass die Flecken grau sein sollten, meinte das Frühlingskind.

Also habe ich mit ihm einen weissen Jersey und einen grauen Jersey (“der ist megaschön” so Frühlingskind) gekauft und mich  hingesetzt. Erstmal überlegen wie so Kuhflecken aussehen. Welche gefunden, die nicht zu zerfranst und zu klein und zu detailliert sind,  und mit durchsichtiger Folie vom Tablet abgepaust.

Dann eine ganze Menge Kuhflecken aus dem grauen Stoff ausgeschnitten.

 

 

Und auf die zugeschnittenen Stoffteile genäht. Ich war faul (und geizig, der Stoff war zwar nicht ganz so teuer, wie das Kuhfellpolyzeugs aber hatte dennoch einen ordentlichen Preis) und habe beim Applizieren keine Vlieseline dahinter genommen und entsprechend ist der Spass etwas wellig geworden. War mir aber egal. Sollte ja “nur” ein Kostüm werden.

Dann war das Kostüm auch schon fertig. Die Hose wurde schon angezogen bevor sie gesäumt war. Die Schnitte sind übrigens kostenlose Schnittmuster. Einmal die Summer Rockers (oder auch Autumn Rockers) von Mamahoch2 und die Hose ist die Kinderhose von Näähglück, die aus nur zwei Teilen ohne Seitennaht besteht und bei der ich das Bündchen am Bauch durch Tunnelzug ersetzt habe und auch unten kein Bündchen angebracht habe sondern schlicht gesäumt habe. Durch die fehlende Seitennaht konnte ich die Flecken auf der Hose schön verteilen. Ich hatte kein weisses Bünchdenmaterial und habe so beim T-Shirt auch einfach den Jersey als Halsbündchen genommen.

Dann wollte das Kind noch Hufe haben. Und Ohren. Bei den Hufen habe ich mich geweigert. Klar, ich hätte irgendwelche Filzteile für über die Schuhe machen können, aber nee. 

Für die Kuhohren habe ich dann auch Filz verwendet und einen schlichten Haarreif. Und nach dieser Anleitung zusammen geschustert und dabei meine kleine Heissklebepistole eingeweiht.

Das Kind mag fast nichts anderes mehr anziehen. Ich brauche mehr helle Klamotten, damit ich öfter eine helle Wäsche machen kann, es ist immer super traubig, wenn die Teile in die Waschmaschine müssen. Und die Ohren müssen sogar über den Sonnenhut und Fahrradhelm getragen werden. Das finde ich nicht schlecht, denn die Haare hängen meistens ins Gesicht und Klammern werden recht schnell rausgenommen und Haargummis überhaupt nicht akzeptiert. Der Haarreif bleibt drin.

 

Damit bin ich jetzt bei 10 von 52.

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt fürs Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

WMDEDGT im April 2017

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Ja das frage ich mich Mittwochs öfter, irgendwie ist das der Tag an dem ich Kind-Frei habe und er hat nie genügend Stunden. Alles dauert länger als ich dafür einplane und schwupps ist es schon Zeit die Kinder wieder abzuholen.

Heute begann mein Tag um 6:30. Nach aufstehen, anziehen, frühstücken stand das Frühlingskind um 7:30 dann auch schon neben mir. “Ich habe Hunger” ja sicher. Also Frühstück fürs Frühlingskind hinstellen und die Zeit nutzen das Herbstkind auch zum wach werden zu überreden.

Nach dem üblichen. “Zieh dir was an, wir müssen los” “Du bist ja noch immer nicht angezogen” “Du musst mir helfen” “ich bin krank, ich will nicht in die KiTa” (Kind ist ziemlich sicher nicht krank) “Ich will das Kleid nicht anziehen” (nonverbal) schaffe ich es beide Kinder ins Auto zu verfrachten und bin tatsächlich deutlich vor 9:00 in der KiTa. Dort lässt sich das Frühlingskind doch überreden in der KiTa zu bleiben. Das Herbstkind verabschiedet sich fröhlich und ist schon am spielen bevor ich überhaupt das Gebäude verlasse.

Ich fahre in Schwimmbad. Leider ist das recht weit weg und ich muss mich durch einen Ort stauen. Ich freue mich auf in drei Wochen. Da geht die Badi-Saison wieder los. Schweizer scheinen schwimmen zwar toll zu finden, aber eigentlich wohl nur im Sommer, denn während fast jeder Ort eine Badi (ein Freibad) hat sind die Hallenbäder deutlich weiter gestreut.

Nach 1500 m schwimmen und einer guten Stunde bin ich wieder unterwegs und wieder im Stau. Ich sehne mich weiterhin nach der Badi-Saison.

Zu Hause angekommen habe ich erst mal HUNGER. Bringe aber erst noch den Karton, das Papier und das kaputte Laufrad ins Auto. Während ich esse gucke ich eine Folge Marvels Agents of Shield. Leider ist der Podcast, der mich dazu gebracht hat ein Scheidungsopfer geworden, aber die Serie hat mich inzwischen doch gepackt, also gucke ich weiter. Den Rest der Folge nutze ich zum Wäsche falten.

Dann erstmal Haushalt. Mittwoch ist der einzige Tag an dem das nicht in “ich habe dann mal den Raum fertig und in der Zwischenzeit haben die Kinder den Rest wieder zugemüllt” endet. Nach einer Stunde reicht es erst mal (weit von “fertig” ich übe mich im nicht-Perfektionismus). Dann klicke ich ein bisschen im Internet rum und eine Freundin frägt ob ich nicht mit ihr in einen Stoffladen gehen will. Da sag ich nicht nein und eine halbe Stunde später treffen wir uns. Diesmal nehm ich den Zug, weil ich nicht nochmal im selben Stau stehen möchte.

Um 15:45 bin ich wieder zu hause. Ohne Stoff. Meine Freundin hat aber die gewünschten Knöpfe und auch ein paar Stoffe gefunden. War also entsprechend erfolgreich.

Dann erstmal noch kurz suchen nach einem neuen Hörbuch und anfangen hier zu schreiben.

Ich mache mir einen Tee, räume dabei die Küche auf und mach mir einen kleinen Snack. Dann ist es schon wieder Zeit um richtung KiTa zu fahren. Ich mache noch einen Umweg zur Post um ein Einschreiben abzuholen und neue Müllmarken zu kaufen. Dann geht’s weiter zur Mobilen Sammelstelle wo ich den Kofferraum voller Karton, Papier und Laufrad leere.

In der KiTa erzählt mir das Frühlingskind (das natürlich nicht krank ist) dass es beim Springen sich am Fuss weh getan hat. Es erzählt auf Niederländisch aber dann wechselt sie auf Deutsch “Autsch, das hat weh getan”. Ich solle es doch bitte kühlen. Ich bringe das müde und das humpelde Kind zum Auto und auf dem Rückweg fällt mir ein, dass ich eigentlich auf die Kleiderbörse gehen wollte. Nachdem ich aber inzwischen eh die Sachen selbst nähe, war Stoffladen wohl die logischere Wahl. Auch wenn ich nichts gekauft habe. Aber ich will ja auch kein Stofflager hier aufbauen. Und das Frühlingskind (für das ich ja überwiegend nähe) hat ja einen sehr eigenen Geschmack und darf sich ja selbst aussuchen. Bringt ja nichts, wenn ich was kaufe und es dann nie genutzt wird.

Zu Hause versacke ich beim Essen ein bisschen während die Kinder für sich ein bisschen spielen. Das Frühlingskind verabschiedet sich aber um 19:30 ins Bett. War wohl doch etwas anstrengend mit der Fussverletzung. Das Herbstkind ist noch aktiv. Ich mache um 20:00 einen ersten Versuch es ins Bett zu bekommen. Weil Augen reiben und sost müde wirken tut es schon. Aber nix. Es steht wieder auf und versorgt mich mit Tee aus der Spielküche. Um 21 Uhr mache ich den nächsten Versuch. Es fummelt nur an mir rum und springt wieder auf und droht das Frühlingskind wieder zu wecken. Ich nehm es also wieder mit mir raus und räume weiter im Esseck auf, was ich eigentlich nur schnell tun wollte um dann zu nähen.

Das Herbstkind erwischt einen Satz Buntstifte, die dann fröhlich verteilt werden. Ich packe es in den Luemai und räume mit dem Greifer weiter auf.

Um 21:45 kommt das Frühlingskind nochmal und hat Durst. Ich versorge es mit etwas zu trinken und laufe weiter mit dem Herbstkind rum. Um 21:50 deutet es (Endlich!) richtung Schlafzimmer. Ich lege es zum halbwachen Frühlingskind und verlasse das Zimmer, ich habe jetzt keine Lust mehr auf Einschlafbegleitung.

Mein Nähzeug aufräumen dauert natürlich zu lange und das Frühlingskind kommt wieder und will kuscheln. Ich sollte wohl ins Bett. Aber hey, ich kann morgen quasi direkt losnähen. Nicht, dass ich dazu kommen werde.

 

Mehr von anderen Leuten findet ihr bei Frau Brüllen.

 

 

 

 

Protected: Novemberbilder

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Montagsherz

 

 

Kurz vor knapp gibt es noch ein Montagsherz von mir. Gesehen auf dem Women’s March im März in Zürich.

Weniger flammende Herzen, die aber nicht minder schön sind, gibt es bei Frau Waldspecht.

 

 

 

 

I see faces im April 2017

Eigentlich wollte ich nur einen schnellen Blick auf meine Wassertropfenkreationen werfen, die heute beim Fototag im Studio entstanden sind. Dabei hat mich dieser doch direkt angeguckt. Und weil es der erste ist, darf er direkt zu Rosenruthie, die jeden Monatsersten Gesichter sieht, die keine sind.

 

Montagsherz

Am Wochenende waren wir unterwegs und haben in einem freundlichen Gästeappartement übernachtet. Es hatte sogar eine winzige Terasse dabei wo ich das heutige Herz gefunden habe.

Mehr Herzen gibt es bei Frau Waldspecht.

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Ein Rock für mich (52von52)

Ich trage eigentlich ganz gerne Röcke. Was mich aber am meisten daran stört, ist dass sie meistens keine Taschen haben. Dabei passiert es mir häufig, dass ich irgendwas vom Boden aufhebe, den Kindern wegnehme etc, das aber erstmal in die Hosentasche wandert. Oder auch Taschentücher etc. Beim Rock laufe ich dann mit dem Ding in der Hand rum und ich kann und will halt manchmal nicht direkt zum Mülleimer rennen.

Also musste ein Rock mit Taschen her. Ich hatte ja schon den schönen dunkelroten Babycord gekauft und habe dann nach Rockschnitten mit Taschen gesucht. Das ist schier unmöglich. Wer mir also noch einen empfehlen kann, darf das gerne tun.

Gefunden habe ich Cordula. Ein Freebook und anfängertauglich. Und mit Taschen und ausgestelltes Bein. Also gut. Klingt ganz brauchbar.

Weil ich den Rock gerne für den Winter haben wollte, musste ein Unterrock rein. Also nochmal Stoffe bei meiner Mutter eingesammelt.

Dann ans Nähen. Und der Rock wird auf Hüftweite genäht und irgendwie, keine Ahnung, aber anscheinend sind Taille und Hüfte bei mir nicht ganz zusammenpassend oder das Bündchen war dehnbarer als angenommen, auf jeden Fall habe ich das Gefühl, dass er mir auf der Hüfte passt und in der Taille nicht wirklich. Aber es kann auch einfach daran liegen, dass ich bisher eher Röcke hatte, die mit Reissverschluss waren und deswegen “fester”.

Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt und finde es ganz bequem. Aber ich habe dennoch das Gefühl, dass das nicht “mein” Schnitt ist. 

Ich bin gespannt, denn nächste Woche haben E. und ich eine Farb- und Stilberatung geplant und dann werden wir vielleicht sehen, warum ich dieses Gefühl habe.

Die Projektliste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt fürs Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

12von12 im März 2017

Ein bisschen spät ist mir klar geworden, dass heute der 12. ist. Daher habe ich erst während dem Mittagessen angefangen zu fotografieren. Immerhin gab es noch Spuren vom Vormittag zu erkennen.

  1. am Vormittag war ich schwimmen. Die Tasche steht natürlich noch im Gang rum.

2.Heute war faules Kochen angesagt und wir haben uns Pizza bestellt.

3. Ich nutze die Zeit zwischen Essen und Kinder motiviert bekommen haben raus zu gehen für Nähkram

4. Derweil fängt der Frühling grad an die Umwelt zu explodieren.

5. warum wir dann die einzigen auf dem Spielplatz sind, ist mir ein Rätsel. (es kommen später schon noch welche)

6. Die Aussicht ist nämlich auch toll.

 7. Die Kinder spielen ein bisschen

8. und ziehen den Ulfbo wieder nach Hause. Naja zumindest einen Teil der Strecke

9. Zu Hause mach ich dann weiter mit Nähen

10. Snack oder mein tägliches Küchenfoto

11. Bündchen und ich sind noch immer nicht die besten Freunde

12. nicht perfekt, aber einzigartig. 

Ganz viele andere Bilder vom 12. gibt es bei draussen nur Kännchen.

WMDEDGT – März 2017

Es ist wieder der 5. und Frau Brüllen möcht weiterhin wissen, was wir so den ganzen Tag über treiben.

Wir beginnen den Tag mit Wäsche waschen. Am Abend hatte das Frühlingskind es wohl nicht aus dem Bett zum Klo geschafft und so durften wir in der Nacht schlafende Kinder umquartieren .Frühlingskind ins Kinderzimmer, wo es schon ewig nicht mehr schläft und Herbstkind in das Beistellbett – das auch mehr zur Zierde und als weicher Nachttisch da steht. Das Frühlingskind ist tatsächlich dort wieder eingeschlafen stand aber mitten in der Nacht wieder neben unserem Bett und erklärte, dass es sich jetzt eine Strumpfhose und eine frische Unterhose angezogen hatte. Also war neben der Bettwäsche inklusive Matratzenschutz vom grossen Bett auch eine Kinderbettwäsche zu waschen.

Nach dem Frühstück und Diskussion ob E. jetzt erst Fahrradfahren oder wir erst ins Museum gehen entschliessen wir uns für das Sauriermuseum. Bis E. fertig ist bearbeite ich Bilder für eines meiner Projekte. Dann geht es los zum Museum. Die Begeisterung der Kinder hält leider nicht lang. Das Frühlingskind ist knatschig und müde und auch das Herbstkind ist nicht so fit.

Auf dem Heimweg fahren wir beim Bäcker vorbei, was leider zur Folge hat, dass der Müdigkeit nicht nachgegeben wird. Zu Hause haben wir also weiterhin knatschige Kinder, die auch nach dem Essen nicht unbedingt direkt ins Bett gehen. Beim Frühlingskind messe ich kurz Fieber und stelle fest, dass die Müdigkeit wohl von den 38°C kommen könnten. E. entschliesst sich Fahrrad zu fahren und ich hocke mit den beiden Knatschigkindern zu Hause. Gegen 15:00 lassen sie sich doch zum Kuscheln auf dem Bett überreden, wo sie dann doch einschlafen. Ich kümmer mich um Wäsche und Bilder und irgendwann kommt auch E. zurück und geht duschen und wir versuchen die Kinder zu wecken. Sie bleiben knatschig.

Dann werden wir doch noch kurz aktiv. Nachdem das Frühlingskind momentan eh ständig bei uns liegt, haben wir beschlossen die Wickelkommode gegen das Frühlinksindbett zu tauschen.

Nach der Umräumaktion gibt es was zu essen um dann nochmal um zu räumen, die neue Position der Wickelkommode hat sich als potentielle Möglichkeit zum gefährlichen Klettern herausgestellt.

Jetzt schaut das Kinderzimmer doof aus, aber das Frühlingskind hat ein Bett in unserem Zimmer und wir vielleicht wieder etwas mehr Platz im Elternbett.

Dann versuche ich zu bloggen und irgendwas an meiner Tastatur hakt, wodurch ich erstmal einen Teil der Tastatur sauber mache. Nebenbei machen wir dir Kinder bettfertig.

Weiterer Plan: Wäsche falten. Ich hatte ja gerade erst eine Bettwäsche gewaschen und jetzt gleich wieder.

Realität wird vermutlich sein, dass ich das erst morgen machen darf und jetzt möglichst schnell mit allen anderen mit ins Bett gehen sollte.

 

 

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