Ik durf haast niet. Ik ben gewoon bang, dat ik zoveel fouten ga maken.

Maarja, taal is iets levendigs, en als je niet oefent wordt het gewoon niet beter. En sinds mijn eindexamen, dat nu ook al weer bijna 15 jaar geleden is heb ik hooguit eens een mailtje aan mijn zus of moeder geschreven, en die zijn natuurlijk lief tegen mij en zeggen niks over mijn foutjes.

Spreken is nooit een probleem, maar schrijven is toch niet meer zo makkelijk. Op mijn werk heb ik ineens best wel vaak met Nederlanders of Belgen te maken. En die zijn natuurlijk blij als ik hen bel en gewoon Nederlands spreek. En dan komt het zinnetje: stuur maar even een mailtje, dan…. Ja leuk en ik zit een kwartier over een éénregelmail te doen. Dus ga ik nu oefenen.

Hoe? Ik probeer gewoon eens per week (of in de twee weken – misschien in afwisseling met de “notes of a fortnight”) een stukje te schrijven.  Over werk of over de poezen Onyx en Luna, of over mijn niet eigen paard Thijmen waar de eigenaars nog niet geleerd hebben hoe die naam eigenlijk uitgesproken wordt. (ze zeggen Tjemen), of over Zwitserland en het verschil met Duitsland. Gewoon dingen over die ik hier sowieso schrijf, maar nu dan dus ook in het Nederlands.

Ik probeer ook iets anders te schrijven dan in het Duits, zo dat mensen die het al in het Duits kunnen volgen niet verveeld raken ;)

1 Comment, Written on January 26th, 2012 , Nederlands Tags:

Ich hatte ja gesagt, dass ich jetzt auch mal so ab und an Rezepte etc. posten werde. Ich fang dann mal mit einem unserer “Klassiker” an. Wir bedenken unseren Ernährungsplan. Pro Hauptmahlzeit 150 g Fleisch/Fisch, 200 g Gemüse und 100 g Beilage. Und dann noch die Krux mit den nicht gemochten Gemüse. Das lässt leider wenig Raum für Kreativität. Aber was wäre ich ohne mein Forum in dem der Rezeptethrad schon in der 5. Runde ist. Aber auch da ist das Aussieben schwer, weil gerade in den Titeln der Rezepte ja auch nicht zwingend drin steht, welches Gemüse da nu verwendet wurde. Aber hey immerhin haben wir eins gefunden und geringfügig angepasst.

Es handelt sich um Els Pasta Verflixta

Abgewandelt auf unser Schema wird das für 4 Personen:

400 g Möhrchen
400 g Lauch
0,5-0,75 l Gemüsebrühe
250 g Sahne (ich nehm da immer Halbrahm)
und statt Schinken nehmen wir dann
600 g Geschnetzeltes (Kalb, Pute, Huhn)
50 g Parmesan
Pfeffer, Muskat

und natürlich Pasta: 300 g trocken.

Zubereitung wie beschrieben:Karotten waschen, schälen und grob raspeln, gewaschenen Lauch in feine Ringe schneiden. Den Schinken ebenfalls zerkleinern (das Geschnetzelte anbraten). Die Butter erhitzen und das Gemüse im zugedeckten Topf bei mittlerer Hitze ein paar Minuten dünsten. (Das Rezept sagt ca. 6 Min.) Mit Brühe/Suppe/was auch immer ablöschen, Sahne dazuleeren und aufkochen lassen. Jetzt noch Schinken und Käse dazu und nach Belieben würzen. Noch ein paar (ca. 5) Minuten nicht zugedeckt bei schwacher Hitze köcheln lassen. Und dann die Pasta dazu, sinnigerweise ist die auch gekocht.

Ich denke, dass man hier auch einfach das Fleisch weglassen kann und so eine superleckere Pasta bekommt.

 

Leave A Comment, Written on January 19th, 2012 , Essen

Ich habe mir überlegt, ob und wie ich die Weekly Notes weiterverfolgen möchte. Einerseits ist so ein regelmässiger Rückblick nicht schlecht, andererseits habe ich das Gefühl bekommen, dass ich dann nur noch Wochenrückblicke blogge und sonst nix mehr. Dann kam die Überlegung das ganze Monatlich zu gestalten, dann würd eventuell aber hier wieder alles einschlafen, denn motiviert hat mich das ganze ja schon um mehr zu bloggen. So ein zwei-wochen Abstand fände ich nicht schlecht.

Dank ASoIaF bin ich mal wieder über den Begriff “Fortnight” gestolpert. Ich gucke nicht jeden Begriff nach, es war klar, dass es sich um eine Zeitspanne handelt. Wie lange das tatsächlich ist, war mir erstmal egal. Verwunderlich waren dann die widersprüchlichen Aussagen wie “they were staying a fortnight” mit dem Kontext, dass das ja schon recht lang war und an anderer Stelle, dass das ja sehr kurz sei (zB um bei jemanden in Dienst zu bleiben).

Also habe ich doch mal Leo befragt. Fortnight beschreibt die Zeitspanne von 14 Tage (oder Nächte – fourteennights). Und damit habe ich meine Zeitspanne mit einem hübschen Namen.

Aufbau ist so ähnlich wie bei Manu mit den entsprechenden Abwandlungen.

Lektüre: Tintentod von Cornelia Funke – harmlose Lektüre für zwischdurch, Deadwood von Pete Dexter (1-?) – aaanstrengend, blöder Schreibstil, Virals von Kathy Reichs, Seizure (a Viral Novel) von Kathy Reichs (1-50%)  und Eragon Das Erbe der Macht (1-76) – wieder harmlose Lektüre ;)

das Hottehü: wir haben einen neuen Sattel. Er ist bequem, auch wenn manche Riemchen noch etwas steif sind. Und noch viel wichtiger: er passt zumindest schon mal besser als der vorherige Intermezzosattel.Denn der eigentliche lässt noch immer auf sich warten. Und: Thijmen geht früh schlafen und hat schiss im Dunkeln.

erledigt: alter Pass eingeschickt, Fitnessstudio gekündigt, Regal angefangen aufzuräumen, Christbäumchen rausgeworfen und Abfalltermine in den Kalender eingetragen, Trockner und Kommode gewischt. Und immerhin mal ein paar Tage weiter vom Urlaub berichtet

 Caching: nur einer in der Nähe von meiner Mutter und der war echt easy. Den haben wir für einen TB der in die Schweiz musste eine Woche später gleich nochmal aufgesucht.  An den anderen geplanten sind wir erstmal gnadenlos gescheitert. Auf der Rückfahrt gabs noch einen auf nem Rastplatz.

WoW: Raid vergessen und durch Wochenends Unterwegs Sein nur einen Raidtag gehabt und der war irgendwie nicht wirklich von Erfolg gekrönt

sonst so: Das neue Jahr hat ja schonmal “toll” angefangen. Die Weihnachtstage und die Tage danach waren erstmal Erholung. Silvester haben wir dann mit Cachen und Fondue verbracht. Ich hatte ja am 2. noch Feiertag während Scotty schon wieder arbeiten musste. Daraus wurde erstmal nur ein halber Tag, denn am 1. lag Onyx eher apatisch auf dem Sofa rum und hat nix gegessen. Scotty bemerkte dann, dass sein Augenlid total geschwollen war. Wir also erstmal versucht unseren normalen Tierartz zu erreichen, da war niemand da, es wurde auf einen Feiertagsnotdienst verwiesen, der dann auch nicht ans Telefon ging. In Rapperswil, wo ja kein Feiertag war ging auch niemand ran, erst in einem anderen Kaff haben wir dann einen TA gefunden zu dem wir hinkonnten. Onyx in die Transportkiste zu verfrachten ging gefährlich einfach. Beim TA wurde dann ein Biss/Kratzer am Auge diagnostiziert, dem Auge selbst war aber nix passiert. Es war halt alles schön entzündet und Katzi hatte fieber. Aber schon mit Schmerzmittel und Antibiotikumspritze war er nachts schon wieder so agil, dass er mich die halbe Nacht wachgehalten hat, weil ich das Katzentürchen zugemacht hatte. Die nächsten Tage durften wir dann Tabletten in das Katzi verfrachten und mit Augensalbe die Wunde versorgen.

Das erste Wochenende haben wir bei meiner Mutter verbracht, mit fast erfolglosen Cachen. Und einer Todesnachricht von einem Freund meiner Eltern :( . Dann eine ziemlich ereignislose Woche mit Arbeit und kein Elan für Sport(immerhin hats zum Bügeln gereicht). Und auch das vergangene Wochenende waren wir wieder bei meiner Mutter und heute erreichte uns die nächste Todesnachricht. Diesmal einer aus der Gilde :( Ich bin noch immer total geschockt.

Picture of the Fortnight (ich mach mal weiter mit den Randombildern, Bilder des Tages gibts ja beim Projekt): na das fängt ja auch gut an. ist ein Bild von Scotty, das auf meinem Rechner gelandet ist. Er hat mir aber erlaubt es hier zu veröffentlichen. Entstanden im Juni 2011 auf dem Chäserrug.

 

 

1 Comment, Written on January 15th, 2012 , Rückblicke Tags: , , , ,

Eigentlich hätten wir angerufen werden sollen. So stand es zumindest auf dem Zettel, den wir vom Reiseveranstalter bekommen, aber es gab keinen Anruf. Desweiteren hatten wir geplant morgen eine Inseltour zu machen und wollten das mit unserer Reisehostess besprechen.

Nach dem Frühstück rufen wir sie erstmal an. Sie meint, sie wäre eh um 12 im Hotel und wir könnten das dann persönlich besprechen. Super. Wir gehen also erstmal an den Strand, Lesen und geniessen.

Um 12 stehen wir an der Lobby und keine Hostess zu sehen. Nach 20 min geben wir auf und gehen ins Zimmer. Dort sehen wir einen Anruf auf dem Telefon und denken, es ist die Lobby die uns sagen wollte, dass sie schon da ist und rufen dort an. Wir finden dann heraus, dass es die Hostess war, die angerufen hatte und uns erklärt hat, warum sie nicht kommt.

Wir rufen also nochmal bei ihr an. Sie erklärt, dass es eine Verwechslung gegeben hat. Sie dachte, dass wir im Hotel Kura Hulanda in Willemstad waren und nicht in der Lodge Kura Hulanda in Westpunt. In der Lodge übernachten normalerweise Taucher die keinen grossen Bedarf an weiteren Infos haben. Die Inseltour ist auch nicht so ganz geschickt, denn sie startet in Willemstad bevor unserer Hotelshuttle dort ankommt und macht Mittagspause in der Lodge. Ha Ha.
Sie empfiehlt uns einen Mietwagen um das auf eigene Faust zu unternehmen. Wir müssen uns das erst noch durch den Kopf gehen lassen.

Wir essen erst mal und gehen nochmal runter an den Strand. Dort gehen wir in den Tauchshop und holen uns Schnorchelequipment und Scotty informiert sich über Schnuppertauchkurse.Er nimmt einen Zettel mit, wo drauf steht ob man fit fürs Tauchen ist. Ich erkläre mich als definitiv nicht tauglich (Klaustrophobie, Ohrenprobleme etc. ). Scotty überlegt es sich nochmal. Ich teste es erstmal mit den Schnorcheln. Die Flossen machen mich nicht nur an Land zum Tölpel, auch im Wasser klappt das nicht so richtig. Und durch den Mund atmen ist eine echte Herausforderung für mich. Immer wieder versuche ich durch die Nase zu atmen und bekomme keine Luft mehr. Ich bin froh, dass ich sofort den Kopf über Wasser nehmen kann und die Maske runter reissen kann. Das in 10 m Tiefe ist eine totale Horrorvorstellung für mich.

Aber mit entwas Konzentration schaffe ich es dann auch mich auf die coole Unterwasserwelt zu konzentrieren. Scotty ist schon völlig am rumtauchen, schwimmt Fischen hinterher und immer wenn er auftaucht gibt es erstmal eine Fontäne wie wenn ein Wal auftaucht.

Nach dem wir noch ein paar kleine Einsiedlerkrebse belästigt haben, gehen wir Abendessen und machen uns Gedanken über die weitere Planung. Wir beschliessen morgen noch einen Faulenzertag einzulegen, weil man 24 h vor Abfahrt sagen muss ob man mit dem Shuttlebus nach Willemstad will. Aber hey, wir wollten ja auch entspannen ;) und damit ist dann auch für Mittwoch was geplant.

 

Leave A Comment, Written on January 12th, 2012 , Real Life Tags:

Ich werde früh wach und stelle fest: es regnet. Na super. Ich warte noch bis Scotty auch wach ist und wir gehen erstmal gemütlich frühstücken. Dabei gibt es gleich mehrere Vögel die uns das Frühstück abspenstig machen wollen. Sie setzen sich auf die Glasränder und öffnen die Zuckertütchen. Irgendwie niedlich. Das Personal findet das nicht so toll und räumt daher immer recht schnell ab.

Nach dem Frühstück lassen wir uns Zeit und lesen ein bisschen im Hotelzimmer, denn es regnet schon wieder. Aber sobald die Sonne rauskommt gehen wir dann doch an den Strand runter. Es dauert nicht lange und schon regnet es wieder. Wir springen (wie viele andere auch) ins Wasser, denn da ist es egal ob man von oben auch noch mal nass wird. Richtig schwimmen kann man mit der Gischt aber nicht, am besten legt man sich auf den Rücken und lässt sich treiben. Unsere Kamera darf dann auch gleich den ersten Härtetest mit Salzwasser und so machen.

Es bleibt weiterhin ungemütlich. In einer Regenpause gehen wir zurück ins Zimmer und ziehen uns fürs Mittagessen um.

Nach dem Essen machen wir immerhin trocken einen kleinen Rundgang über das Hotelgelände. Wir besuchen die Indian Caves, die sich als kleiner Hohlraum in der Steilwand herausstellen. Ein Stückchen weiter kann man durch ein Loch im Boden direkt auf das hereinströmende Meer gucken. Wir faulenzen, dank Regen, noch ein bisschen im Hotelzimmer und gehen spät essen.

Leave A Comment, Written on January 12th, 2012 , Real Life Tags:

Ich bin kein grosser Freund vom übers Essen sprechen Wie war das so schön letztens. “Die Leute posten auf FB ja alle Naslang ihr heutiges Essen, ich warte nur noch darauf, dass sie leztendlich auch noch das Häufchen in der Schüssel posten und Kommentare über die Konsistenz etc dazu schreiben.” Aber es ist halt doch ein Thema das viele interessiert, und eben auch viele beschäftigt. Sei es, weil sie von der Gesellschaft aufgrund ihres Übergewichtes nicht akzeptiert werden, oder weil sie für sich selbst gerne doch ein paar Kilo weniger oder auch mehr wiegen wollen. Desweiteren ist Essen und Kochen ja bei vielen Hobby und Leidenschaft.

Ich selbst nehme mich ja auch nicht völlig aus, ich stehe ja auch gerne in der Küche um Kuchen zu backen ;) . Mein Gewicht ist mir nicht total egal, und auch wenn ich im BMI Bereich von “normal” bin, hatte ich eine persönliche Obergrenze im September 2010 erreicht. Die Folge war dann Fitness-Studio und Ernährungsplan.

Man war das doof. Fitness ist echt nicht meins (ich hab jetzt endlich gekündigt). Und sich bei jedem Essen gedanken zu machen, wie das jetzt zum Plan passt und auch ja nicht zu viel zu essen etc. Aber es hatte immerhin den Erfolg, dass ich 6 Kilo abgenommen habe, und so wieder meinem persönlichen Lieblingsgewicht nahegekommen bin. Und soo schlimm war der Plan jetzt nicht. Es gab nen Schlemmertag und auch so die Vorschläge für zB Abendessen waren richtig gut. Und an manches habe ich mich so gewöhnt, dass ich es nicht missen möchte. Wie zum Beispiel das Gemüse bei den Hauptmahlzeiten. Mein Schwiegervater war etwas erstaunt als ich gefragt hab was es denn für Gemüse zur Weihnachtsente mit Rösti geben würde. “Da ist nix im Rezept vorgesehen” – man hätte ja auch einfach nen Salat dazu stellen können (mag ich eh am liebsten). Letztendlich gab es dann Rotkohl aus der Dose (wäh).

Im Detail war es so, dass man 6 Mahlzeiten am Tag hat. 3 Hauptmahlzeiten, 3 Snacks.
Frühstück: Haferflocken oder Cornflakes mit Obst oder Vollkornbrot mit Marmelade
Mittagessen (Hauptmahlzeit): 150 g mageres Fleisch/Fisch, 100 g Beilage, 200 g Gemüse
Abendessen: Brot mit Salat und Wurst etc.
Snacks: Joghurt, Obst, Gemüse, Vollkornkekse, Müsliriegel

Für mich war das super. ich bin eh ein regelmässiger Esser und daher kommt mir sowas natürlich entgegen. Auch sonst klingt es (wenn man die Snacks auch entsprechend verteilt und nicht nur Müsliriegel oder Kekse draus macht) schlicht nach ner ausgewogenen Ernährung und nicht wie die meissten Diäten zu einseitig.
Was mir nicht gefällt ist dieser ausgeprägte Fleischkonsum. Auch wenn man inzwischen in Studien gezeigt hat, dass Proteinreiche Nahrung gut ist zum Abnehmen und auch das Gewicht halten, bin ich jetzt nicht der grosse Freund von täglichen Fleisch. Und das sage ich als ziemlich ausgeprägter Carnivore.
Was auch nicht so toll ist, sind die Hinweise auf Light-Produkte. Ich denke noch immer, dass da in der Lebensmittelindustrie ziemlich viel Schindluder getrieben wird.

Ich möchte übrigens hier nicht missionieren sondern nur ein bisschen erzählen.

Mein Hauptproblem ist es nämlich für die Hauptmahlzeiten schöne Rezepte zu finden. Da ich nicht immer Zeit habe gross zu kochen, geh ich häufig mittags essen, oder hole mir ein Brötchen. Und da gehts dann los. Belegtes Brot hat natülich erstmal die Kohlehydrate, und bei den Hauptmahlzeiten ist Gemüse ja echt Mangelware.
Wenn dann dabei steht “mit Marktgemüse” kann ich davon ausgehen, dass da ein winziges totgekochtes Häufchen aus einem Brokkoliröschen, einem Blumenkohlröschen und drei Möhrchen liegt. Gegebenenfall auch noch völlig übersalzen. Sogar bei den vegetarischen Gerichten ist häufig dann viel Kohlehydrate, ein bisschen Gemüse und viel Käse (=fett) dabei.

Und viele Rezepte die man so bei Chefkoch oder anderswo im Netz findet sind mit ähnlichen Problemen behaftet. Viel Sahne, wenig Gemüse und viel Kohlehydrate.:( Und wenn ich dann etwas mit Gemüse finde, ist es Gemüse, das ich oder Scotty nicht mag. Aber ich versuche immer mal wieder und habe die Liste nun um Kohlrabi und Spinat erweitert.)

Edit weil ich schon die ersten Reaktionen habe (danke Katrin): Gemüsesorten die ich/wir mag: Zwiebeln, Lauch, Mais, Erbsen, Möhrchen, Spinat, Kohlrabi, Tomaten, Kidneybohnen,  Salat. Mit allem anderen kann man entweder mich oder Scotty jagen. Ich weiss, das ist wenig und eintönig und keine Ahnung, aber ist nunmal so.

Also wer noch Rezepte kennt, die zu obengenannten Hauptmahlzeitsplanung passen. Die man am besten auch noch einfrieren und gut wieder auftauen kann, zum mitnehmen in die Arbeit, darf diese mir gerne zukommen lassen. Ich werde dann auch so ab und an eine von Chefkoch oder anderen Rezepten abgewandelte Versionen hier vorstellen.

2 Comments, Written on January 11th, 2012 , Essen

Normalerweise mache ich keine Vorsätze fürs neue Jahr, sondern wenn ich mich über was ärgere und das ändern will setze ich das halt dann um wenn es mir passt und nicht weil es der 1. Januar ist.

Für manche Sachen braucht man aber doch einen Anstoss. Bei mir ist es so, dass ich mich eigentlich jedes Wochenende darüber ärgere, dass ich meistens einen Tag damit verbrate meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Wäsche waschen, bügeln etc. muss.

Schon länger denke ich mir: wenn ich jetzt einfach jeden Tag mir mindestens 5 Minuten und maximal ne halbe Stunde nehme, müsste es doch eigentlich möglich sein die Wohnung im Schuss zu halten und dann das Wochenende tatsächlich geniessen zu können. Eine halbe Stunde, die sollte ich doch haben zwischen Arbeiten und Zocken oder nach dem Reiten vor dem Schlafen gehen. Nur fehlt mir fast immer die Motivation. Dabei finde ich eine aufgeräumte Wohnung eigentlich schon toll.

Jetzt bin ich beim Rumklicken in Andermanns Blogs und dort nochmal weiter auf weitere Blogs über die Ordnungshüterin gestolpert. Dort gibt es regelmässig Ordnungsaufgaben die man mit nem Kurzzeitwecker (Eieruhr, Wecker, Stoppuhr) daneben machen kann. Vielleicht klappt es ja damit. Und vielleicht motiviert es mich ja noch die einen oder anderen 5-10 min dran zu hängen und noch etwas dazu zu erledigen.

 

Vermutlich hält das dann genau so lange bis die Aufgaben dran kommen, die ich tatsächlich schon ewigst vor mir her schiebe.

1 Comment, Written on January 10th, 2012 , Real Life Tags:

Manu hat mich eingeladen. Picture my Day Day. Wasn das für ein Mist? Erklärung gabs dann über Facebook. Ich war mir zunächst nicht sicher ob ich teilnehme, denn unser Plan für den Tag war so gut wie nonexistent. Ausserdem mache ich ja eh immer Picture my Day mit meinem/unserem 365 Projekt. Aber gut, wenn es Leute gibt, die mehr vom Tag sehen wollen als ein einzelnes Bild und auch noch mehr sehen wollen, dann geht das ja. Ich hab ja eh meistens eine Kamera griffbereit, dann kann man ja auch mal fotografieren, wie die Katzis aufs Futter warten und wie meine Spülmaschine beim Ausräumen aussieht. Der Tag an sich war jetzt nicht sooo besonders. Ich hab halt mal den Tisch aufgeräumt und beim Essen die Sachen mal schön hingestellt. Und es gab was alkoholisches zu trinken ;)

Weil ich grad eh geübt bin, habe ich die Bilder nochmal zusammengestellt wie im Jahresrückblick. Klick aufs Bild machts gross.

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr. :)

2 Comments, Written on January 1st, 2012 , Rückblicke Tags: , ,

Ich kann da eigentlich nur sagen: WOW, was für ein Jahr. Das wird einfach sehr schwer zu toppen zu sein. Schon im Januar gings los, meine Schwester hat geheiratet. Nach 12 Jahren haben sie sich dann doch noch entschlossen dem einen offiziellen Touch zu verpassen. Wir haben das dann auch gleich genutzt um Scotty ein bisschen der Niederlande zu zeigen, Scheveningen und Delft bei teils mässigen und teils schönem Wetter.

Im März habe ich eine neue Kollegin bekommen und was man bei einer solchen Firma nicht erwartet kam hier doch tatsächlich jemand aus meiner Wunschheimat Nürnberg, mag ungefähr die gleiche Musik wie ich, geht ebenso gerne auf Mittelaltermärkte. Was wir dann auch gleich mit 3 MPS-Besuchen zusammen getan haben. Auch im März hab ich mich endlich getraut mich um eine Reitbeteiligung zu kümmern. Thijmen heisst der hübsche Friese mit dem ich seitdem 2 Tage die Woche unterwegs bin. Wirkte er auf dem Platz zeitweise etwas hitzig, ist er im Gelände ein Verlasspferd, wie man es sich nur wünschen kann.

Schlag auf Schlag gings weiter. Wir haben uns entschieden ein neues Auto zu kaufen. Um die Wartezeit auf den Neuwagen zu verkürzen – kauften wir ein altes Auto. Mit dem Cabrio konnten wir den Superfrühling geniessen und machten dann doch endlich mal ein paar Ausflüge. zB nach Luzern an meinem Geburtstag. Dem eigenen folgte ein neuer Geburtstag, der meiner kleinen Nichte, die Anfang Mai auf die Welt kam. Im Juli konnte ich sie dann das erste mal sehen (daher ist sie auf dem Bild etwas älter als im Mai ;) .

Im Juni wurde das gute Wetter genutzt für weitere Ausflüge zB auf den Chäserrug (und zu nem MPS). Wir beschlossen dazu auch noch recht spontan es meiner Schwester gleich zu tun und starteten in die eigenen Hochzeitsvorbereitungen. Auch das Gildentreffen im Juli hat noch etwas an Vorbereitung benötigt, aber es war toll alte Gesichter wieder, und neue überhaupt mal zu sehen.

Der August ging irgendwie fast nur für Hochzeitsvorbereitungen drauf. Über das Forum haben wir auch einen Fotografen gefunden, den wir in Konstanz für ein Probeshooting getroffen haben. Der grosse Tag im September war gelungen. Das Wetter hat voll mitgespielt und die Gäste wurden durch die schöne Stadt Rapperswil gefotoschnitzeljagd. Wir machten dann noch einen Ausflug in die Berge und in den Europapark und fingen an uns Gedanken über unsere Hochzeitsreise zu machen. Ende September stand noch ein Besuch in Maxlrain (diesmal mit Lagern) an.

Im Oktober nochmal Besuch mit weiteren Bergwanderungen. Diesmal die Rigi. Ich wurde vom Geocachingfieber angesteckt.

November dann mit Hochzeitsreise nach Curaçao. Endlich entspannung. Das tat sooo gut.

Jetzt zum Ende des Jahres darfs dann auch mal wieder ruhiger angehen.

So viele Highlights, klar gab und gibt es Dinge die nicht so gut waren, aber dieses Jahr wurde das alles total in den Schatten gestellt.

Das nächste Jahr darf ruhig etwas ruhiger werden. :)

 

PS: das Januarbild stammt nicht von mir, sondern von Tinus, Das Februarbild hat Scotty gemacht und das Septemberbild ist von Christian.

1 Comment, Written on December 31st, 2011 , Rückblicke Tags: , , , ,

und wieder ist eine Woche rum. Und Weihnachten rückt näher. Hier ein weiterer Rückblick.

  • Montag war schon die letzte Tanzstunde vor den Ferien. Daher bin ich dann doch hin, obwohl ich eigentlich Koffer packen sollte
  • Ich war auch am Dienstag in der Früh noch total verpeilt und mir ist alles Mögliche runtergefallen. Scotty hat mir fast alles zusammengetragen was ich für meine Reise gebraucht habe
  • Die Reise ging mal wieder zum Konzernsitz, wo ich diesmal erstaunliches Erfahren durfe. Schon faszinierend wie “gut” einfache Anweisungen umgesetzt werden. No Comment
  • Ich habe diesen Ausflug genutzt um nach weiteren Caches zu suchen und von 3 geplanten habe ich dann doch einen einsammeln können. Irgendwie muss ich da noch üben. Bisschen frustrierend immer was von “schnell gefunden” zu lesen und selbst dann mit Blindheit geschlagen aufzugeben.
  • Mein Besuch bei Thijmen war am Donnerstag dank Dreckwetter sehr kurz. Er war total geladen und ich habe ihn auf dem Viereck rumtoben lassen. Drauf sitzen hätt ich nicht wollen, bei den Kapriolen die er da gehüpft ist.
  • Ich habe es endlich geschafft “A Feast for Crows” zu ende zu lesen. Jetzt brauch ich erstmal was seichtes und habe mit Tintenbla (den zweiten Band) angefangen. Den ersten hatte ich mal als Hörbuch gehört.
  • Am Wochenende haben wir dann endlich heroisch Weihnachtgeschenke gekauft. Seltsamerweise habe ich noch nie so schnell einen Parkplatz im Glattzentrum gefunden wie diesmal. Die Einkaufsrunde war recht kurz. Rein in den Buchladen, raus aus dem Buchladen, rein ins Tiergeschäft, nochmal kurz in einen Geschenkeshop und schnell wieder nach Hause.
  • Am Sonntag dann bei noch immer zu wenig Schnee einen kleinen Spaziergang mit Pferd und Scotty gemacht.
  • Das Randombild der Woche stammt diesmal von meinen Ausflug auf die Rigi im Oktober. Man erkennt wunderbar, dass wir so dem Hochnebel entfliehen konnten. Im Tal (zuhause) war es grau und trüb und oben strahlender Sonnenschein. Das war ein richtig schöner Tag dort oben.

 

Leave A Comment, Written on December 19th, 2011 , Rückblicke Tags: , , ,

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