Month: May 2012

52 Songs: Ohrwurm

Lalala, nana na, dadidadadaadi dadadaadi, dadadaaa. Manchmal da hat man so ein Lied im Ohr, das will da nicht raus. Es ist völlig egal was man macht, es sitzt da hartnäckig und versucht einem eine Melodie aufzudrücken. Manchmal ist das schön, ich höre mir den Song der da in meinem Ohr sitzt dann auch oft einfach mehr oder weniger oft an. Es gibt aber auch noch diese nervigen Biester, die will man gar nicht im Ohr haben und doch sitzen sie dort. Und manchmal reicht ein Wort, ein Bild ein Satz und es ist da, völlig hinterrücks. Das 15 Thema bei der Gedankendeponie heisst: Ohrwurm.

Die meisten Wise Guys Songs haben eine sehr starke Ohrwurmqualität. Meistens kann man die Lieder zumindest vom Refrain her eh schon beim zweiten Mal hören mitsingen. Dann haben sie meist eine eingängige Melodie und schwupps ist der Ohrwurm da. Und die Wise Guys wären wohl nicht die Wise Guys, wenn sie nicht einen Song über das Thema hätten. Ein Song der eigentlich irgendwann mal aus dem Programm verbannt wurde, aber die Münchner Fans hatten nach einem Konzert am Königsplatz auf dem Weg und vermutlich auch in der U-Bahn noch diesen Song gesungen. Und so half es eine ganze Weile noch nach dem letzten offiziellen Lied des Abends diesen Song zu singen um ihn noch als Zugabe zu bekommen. Der Song heisst (wie sollte es wohl anders sein?): “Ohrwurm” und erschien auf dem Album “wo der Pfeffer wächst”

 

Und nu, jetzt hab ich einen Ohrwurm vom Ohrwurm und finde keinen anderen Ohrwurm. Kennt ihr das, dass ihr dann den einen Ohrwurm mit einem anderen vertreiben will und dann entsteht ein (grässlicher) Mix aus beiden Songs?

Aber gut, ein weiterer Ohrwurm wird gesucht und es gibt da leider ein Lied, welches sich recht schnell als Ohrwurm bei mir manifestiert. Ich wollte ihn schon beim Werbungsthema vorstellen aber hatte mich dort umentschieden. Es handelt sich um einen Song, bei dem ich im Supermarkt nur am Produkt vorbeilaufen muss und er ist da. Und um diese Jahreszeit wird er sicherlich wieder regelmässig im Radio gespielt und ich wünschte mir ich hätte es nie gehört.

Vermutlich summt jetzt eh schon jeder zweite der die Beschreibung liest den saublöden supernervigen “Bratmaxesong” aus der Meica-Werbung.

Ich habe da doch glatt auf der Suche nach dem Song ein Pianocover gefunden, welches das ganze etwas erträglicher macht:

 

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52 Songs: Sehnsucht

das vierzehnte Thema bei den 52 Songs lautet: Sehnsucht.

Schon wieder so ein schnulzenlastiges Thema. Wird doch die Sehnsucht meist mit einer Person verbunden.

Die Wise Guys haben das durchaus auch so interpretiert. Und daher ist meine Wise Guys Wahl für das Thema: “Ich will zu Dir” vom Album “Frei!”

Ich wollte jetzt keinen allzu schnulzigen Song für die nicht WG-Variante wählen. Und irgendwie bin ich nach dem letzten Thema wohl weiterhin im heimatlichen Dialekt gefangen. Sehnsucht muss ja eben nicht ständig mit einer Person verbunden werden sondern kann eben auch ein Ort sein. Fernweh ist bei mir auch ein häufiges Thema, aber nach so einem Urlaub oder erst recht bei Geschäftsreisen, wo man zwar eventuell an einem tollen spannenden Ort ist, aber nicht die Person dabei hat mit der man das gerne erleben möchte oder erst mal gar keine Zeit hat, um sich die Sehenswürdigkeiten anzusehen. Da bleibt dann meist der Wunsch nur noch Heim zu fahren. So wie das bei STS schon seit 1984 besungen wird: I wui wieder hoam (nach “Fürstenfeld”)

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52 Songs: Stadt

Das Thema mit der Nummer 15 im Songprojekt lautet: Stadt.

Jetzt bin ich ja eher ein Landei. Aufgewachsen in einem urkatholischen Dorf. Und die einzige Stadt in der ich tatsächlich in der Stadt gewohnt habe war Nürnberg. Wobei, ich glaube das Kaff wo ich jetzt wohne heisst offiziell auch Stadt.

Die Wise Guys kommen ja bekanntermassen aus Köln. Sie nennen sich inzwischen “mit Köln verbunden”, aber wollen nicht mehr als Kölner Band bezeichnet werden. OK inzwischen wohnen 4 von 5 ausserhalb und 2 kommen gleich gar nicht ursprünglich aus Köln. Das hat sie aber natürlich nicht daran gehindert einen Song zu schreiben, der sich wohl eindeutig für Köln ausspricht. “Köln ist einfach korrekt” vom Album “Alles im Grünen Bereich”.

Ich habe jetzt mal nach Songs für Nürnberg gesucht und nur Fussballlieder gefunden. Und auch das Lied für Zürich sagt für mich nicht das aus was ich mit der Stadt verbinde. Hey es ist nichtmal in Züridüütsch was solll denn das bitte?

Daher dann doch die Stadt, die ich noch immer als Heimat bezeichnen würde und das ist München. Und weil es heute so schön sommerlich war und ich gemütlich durch die Gegend geradelt bin und am liebsten danach auch ein Radler getrunken hätte: Sommer in der Stadt von der Spider Murphy Gang.

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52 Songs: Romantik

Das zwölfte Thema bei den 52 Songs lautet: Romantik.

Eine enorme Auswahl an Songs die sich da aufdrängen. Jede Menge Liebesschnulzen, sanfte Lieder die auch auf das Thema Lagerfeuer passen würden. Ich bin leider nur halbromantisch. Ab und zu hab ich so Anfälle, aber sehr häufig kommt mein nüchterner Verstand hervor und mir geht es wie “ihm” im folgenden Wise Guys Song. Romanze vom Album “Radio”

Aber wenn ich dann mal tatsächlich romantische Anflüge habe, kommen natürlich einige in Frage. Einer von denen ist ein alter Klassiker, der für mich regelmässig zu romantischen Situationen passt, auch wenn er nur selten konkret in der Situation läuft. Cutting Crew mit “I just died in your arms”

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52 Songs: Werbung

Das 11 Thema bei den 52 Songs von Konna Lautet: Werbung. Das ist das wo der Fernseher plötzlich keinen Ton mehr von sich gibt. Da ich nicht die Macht über die Fernbedienung habe, habe ich wenig Einfluss darauf, wie viel Werbung ich abbekomme. Scotty findet die schweizerdeutschen Werbespots grässlich und schaltet deswegen meistens den Ton ab. Habe ich die Macht über die Fernbedienung benutze ich meistens auch nur den komischen roten Knopf. Und auch im Auto, wenn ich dann mal Radio höre, ist der Werbeblock der Moment wo ich einen anderen Sender suche oder auf ein anderes Medium wechsle.

Aber gut, auch bei mir gab es Zeiten in denen ich Fern gesehen habe und ich fand “die witzigsten Werbespots” eigentlich immer ganz amüsant. Faszinierend daran war, dass die Werbeblöcke meistens auch mit der etwas hochwertigeren Werbung belegt waren. Zumindest ist mir das meistens so vorgekommen. Schöner finde ich meistens die Kinowerbung. Da ist meist nicht das nervige Geplapper, sondern da läuft sowas wie die Becks/Bacardi/Marlboro Werbung mit schöner Musik und tollen Bildern.

Die Wise Guys haben die ganze nervige Radiowerbung inkluse Jingles in ein Lied verpackt: Reklame vom Album “Haarige Zeiten”

Ich bin fasziniert von den anderen Beiträgen.  Vodafone scheint ein gutes Händchen mit der Musik zu haben, denn hier wurden verschiedene Songs genannt. Teilweise wurden ja auch Songs durch die Werbung (nochmal zum Hit) wie das mehrmals genannte “I’m Walking” durch die Aralwerbung. Auch für Sniff ‘n the Tears verhalf die Pioneer-Werbung aus den 90er Jahren zu dem Hit “Drivers Seat” ein Song, der schon 78 geschrieben und veröffentlicht worden war.

Eine weitere häufig genannte Marke ist Levi’s. Die haben anscheinend in den 90ern mehrere eingängige Songs für ihre Werbespots verwendet die im Projekt auch genannt wuden. Und soweit ich das sehen konnte, nichtmal einer doppelt. Auch der Song, den ich vorstellen möchte ist aus der Levis-Werbung und hätte auch noch zu einem anderen Thema gepasst: Auch für The Clash war dieser Spot sicherlich hilfreich in den Verkaufszahlen von “Should I Stay or Should I go”

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52 Songs: Wut

von Sk8terChic_14

Thema 10 bei Konnas 52 Songs lautet: Wut. Musik ist Emotion und Wut ist auch eine und was für eine. Die Wise Guys haben natürlich auch Wut und Ärger in ihre Songs gepackt, auch wenn der Grossteil schon eher positiv ist.

In “Schwachkopf” wird die Wut über den Typen, der die jetzt Ex-Freundin hat sehr deutlich klar. Und ich fasse es grad gar nicht. Von fast jedem Song finde ich ein Video nur Schwachkopf ist von EMI gesperrt worden. So überall. Nichtmal eine Live Version. Einen Soundschnipsel habe ich jetzt gefunden. Also Schwachkopf ist meine eigentliche Wahl. Weil ich aber nicht ohne Video gehen will gibts noch den ultimativen Song für alle die sich über mancherlei Mitmenschen aufregen.

Was ich immer gerne höre wenn ich wütend bin ist Meat Loafs “Wasted Youth” was man so richtig schön mitschreien kann. Nur echt in der Kombination mit den ersten Tönen des darauf folgenden Tracks (everything louder than everything else) so wie sie damals auch auf der Kasette waren *krückstock*

Daher hier auch beide Songs in einem zugegebenermasse nicht sehr spannenden Video (aber es geht ja auch um die Musik)

 

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52 Songs: Luftgitarre

Das 9. Thema bei Konnas 52 Songs heisst: Luftgitarre. Yeah! Rock on. Zeit für Classic Rock Hits. Wobei ich ja gestehen muss, dass Gitarrensoli bei mir recht schnell für Langeweile sorgen. Wenn sich da die Gitareros verkünsteln bleibt bei mir Gähnen übrig.

Cool fand ich übrigens die Umsetzung der Teilnehmer, die die Luftgitarre mal anders interpretiert haben, und mich damit auf die Gruppe Van Canto aufmerksam gemacht haben. Diese machen a Capella nur mit Schlagzeug unterbreitet und covern so Songs von Metallica, Nightwish etc.

A Capella machen auch die Wise Guys und bei Mitsommernacht bei IKEA wird ja das Luftgitarrensolo direkt auch angekündigt (1:41). Sehr cool auch Ferenc’ Luftbass bei 1:54.

Für die Nicht-WG-Version könnte ich mal wieder meine Playlist auf shuffle nehmen und gerade wäre das “Bless the Child” von Nightwish, sicherlich hochgradig geeignet.

Da ich aber auch der Meinung bin, dass es mal ruhigere Stücke geben darf und mir der Gitarrenanfang von Guns ‘n Roses Don’t Cry so gut gefällt, gibt es das, auch wenn es eigentlich recht schlicht ist.

Notes of a Fortnight KW 19+20

Hui. Vor lauter Musikprojekt, wäre fast mein Rückblick untergegangen.

Lektüre: “a Dance with Dragons” von Georg R.R. Martin (s.395-435) Noch immer nicht schneller geworden. Kein Wunder, wenn ich mir erst noch 3 Seiten zerrupfe. Ich habe dann auch zwischendrin noch angefangen “Die sieben Häupter” zu lesen.

 das Hottehü: so lieb Thijmen ist. Leider ist es mit der Verkehrssicherheit noch nicht so optimal. Wir haben Gleise ganz in der Nähe und um überhaupt in den Wald zu kommen muss ich über eine Autobahnbrücke. Auf der Brücke ist er weg vom Stall recht brav, hinzu wieder gar nicht und der Horror ist, wenn gleichzeitig auch noch ein Auto an uns vorbei muss. Zum Glück bleiben die meisten stehen. Gleise sind eher etwas befremdlich. Doof dann auch, dass ich selbst bei den Gleisen eher unruhig werde, was natürlich unglaublich hilfreich ist, wenn ich meinem Pferd vermitteln will, dass das ungefährlich ist.

 erledigt: Unser Auto hat jetzt seine Sommerreifen. Die Werkstatt wollte uns erst zum 23. einen Termin geben. Ich wollte aber nicht bei über 20°C mit den Winterreifen nach Deutschland fahren. Also haben wir das mal schnell selbst erledigt. Und unser Cabrio ist jetzt auch wieder da.

 Caching: Noch immer nix. Wird Zeit, dass mein Fahrrad nen neuen Sattel bekommt. Scotty ist eh noch immer am Heuschnupfen.

WoW: DS3 sorgt dafür, dass die Leute es eilig haben, mit dem Raid fertig zu werden. Es sorgt zum Teil auch dafür, dass gleich gar kein Raid statt findet. Und Feiertage sind da auch nicht wirklich hilfreich. Naja, bei dem Wetter darf der Rechner auch mal ausbleiben.

sonst so: Irgendwie nicht viel. Eigentlich wollten wir am WE vom 12. schon nach München fahren, weil eine Freundin da Geburtstag hatte. Da ich aber am Freitag noch den Fotokurs bis um 21.00 Uhr habe, haben wir das auf das lange WE verschoben. Immerhin sind wir so in den Genuss einer Grillfeier mit Champions-League Finale (dahoam) gekommen. Doof nur, dass die Bayern verloren haben. Aber es war dennoch ein netter Abend. Im Fotokurs habe ich neue Tips erhalten und sogar Hausaufgaben aufbekommen, die ich noch immer nicht gemacht habe.

Den Feiertag habe ich mit Reiten verbracht, weil Scotty gearbeitet hat. Der hat eh insgesamt recht viel Stress, so, dass wir es momentan eher ruhig angehen lassen, wenn wir denn mal frei haben. Dazu meist am Wochenende schlechtes Wetter. Immerhin am Samstag nicht 😉

Picture of the Fortnight: Diemal mal wieder ein Zoobild. Ich sollte wohl mal mehr in die Berge fahren, damit das hier etwas Abwechslung reinbringt. Es ist im April 2011 entstanden und ich musste gerade eine ganze Weile suchen bis ich es gefunden habe. Meistens ist es eher erstaunlich wie gut ich mich erinnere wo ich ein Bild finden werde.

52 Songs: Selbstbeschreibung

Das achte Thema vom 52 Songs Projekt lautet: Selbstbeschreibung. Gut das die Wise Guys (=Besserwisser) sich selbst schonmal beschrieben haben. Und das gute an dem Lied ist: es trifft auch auf mich in Teilen zumindest zu. Ich gehöre durchaus zu den notorischen Besserwissern und kann bestimmt damit auch mal gut nervig werden.

Die nicht WG-Alternative ist schon deutlich schwerer. Denn neben Besserwisserei gibt es sicherlich einiges was mich beschreibt. Und bis jetzt ist mir noch kein Song aufgefallen, wo ich sage: das ist es. Gut bei manchen Songs die so vorgestellt worden sind, kann man sagen, dass sie fast auf jeden gehen 😉 “I am what I am” “ich mache was ich will” zB. Eh erstaunlich, viele hatten wohl ein ähnliches Problem und trotzdem einen Song gefunden. Gut passend fänd ich auch das vorgeschlagene Gänseblümchen von Ganz schön Feist, wo ich nie wirklich auf den Text geachtet hatte. Da die aber häufig mit den Wise Guys verglichen werden, möchte ich das jetzt nicht hier verlinken. Jemand anders nannte auch “Relax-take it easy” was sicherlich auch ganz gut auf mich passt, da ich mich recht häufig als “Beruhiger” sehe. Ich lasse doch recht häufig Sachen einfach auf mich zukommen mit einem “Wird schon schiefgehen”. Vermutlich würde also auch das schon zum “Guten Morgen” vorgestellte “I’m Easy” passen. Aber ich kann doch jetzt nicht nochmal den gleichen Song nehmen.

Und was passiert, wenn man sich die Zeit nimmt und Gedanken zum “Ich” macht. Da kommt ganz schnell “ich bin ich” und ich dachte Rosenstolz und fand was anderes. Rosenstolz ist zwar auch gut, aber ich finde diese Schuldzuweisung eher negativ. Gibt übrigens einige “Ich bin Ich” Songs – hätte ich nicht gedacht.

Ich hab mich also jetzt doch auf einen Song festgelegt, der eher allgemeingültig ist. Aber er hat einen angenehmen Drive und ich erkenne mich dahingehend wieder, dass ich Vorurteile ziemlich doof finde und man sich doch erstmal ein Bild von jemanden machen sollte und nicht aus den ersten Gesprächen oder gar von anderen sich eine Meinung über einen Menschen festnieten sollte. Und dazu auch die Aussage, dass das besungene “ich” sehr wohl verschiedene Facetten hat.

Ich bin bunt, ich bin grau
Ich bin Tag, ich bin Nacht
Ich bin das was du hasst
Und das was du magst

also doch nochmal mit deutschem Text von Glasperlenspiel: “ich bin ich”

Wenn oben verlinktes Video nicht funktioniert (sollte aber eigentlich der Offizielle Kanal sein): hier noch ein Link zu einer Unplugged-Version wo in den Kommentaren steht, dass es (juhu) Ton hat. (keine Garantie für Langlebigkeit des Links)

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52 Songs: Tanzen

Ein schönes Thema, welches das 7. in Konnas Projekt ist: Tanzen.

Tanzen. Es gibt zwei Leidenschaften, die mich tatsächlich schon seit vor meiner aktiven Erinnerung begleiten. Das eine ist die Pferdeliebhaberei (ich muss als Dreijährige schon nicht mehr von den Pferden wegzubringen gewesesn sein) und das Tanzen. Angefangen vom klassischen Ballet im zu Kindergartenzeiten über Volkstänze im Trachtenverein (Ja in Oberbayern, da geht man halt zur Plattlerprobe, ist so :p) und später dann Standard/Latein immer wieder Party/Discozappeln und momentan als Gewichtszunahmeverhinderungsmassnahme: Jazztanz. Wobei der Jazz dort glücklicherweise eben nicht die Musikrichtung ist. Es ist vielmehr ein paar klassische Element und dann eine Choreo, wie man sie eher in den Musikvideos sieht und so ist die Musik schon eher wieder Mainstream.

Beim Durchklicken musste ich feststellen, dass meine Auswahl bei den Wise Guys schon genannt wurde. Ich könnte natürlich jetzt ausweichen auf ChaChaCha auf dem Dach, will ich aber nicht. Sondern es bleibt bei “Achtung, ich will Tanzen”.

Und dann musste ich in den Kommentaren auch noch feststellen, dass der Initiator auch noch keine Wise Guys mag. Na juhu. Ich hoffe, dass ich mit den Alternativsongs dann doch noch eine Chance habe. Und hey, in den Kommentaren verlinkt auch mein Schwesterherz jeweils einen Niederländischen Titel. Damit ist der Kultur definitv genüge getan und Auwahl gegeben.

Zur Alternative. Ich tu mich ja jetzt echt schwer. Tanzen ist ja immer mit Musik verbunden, daher gibt es natürlich auch jede Menge Songs, die ich jetzt nennen könnte. Ich könnte was Klassisches nehmen, weil ich ja mal Ballet getanzt habe, ich könnte irgendeinen Landler nehmen, für den Trachtenverein, ich könnte die Tanzschulmusik nehmen, wo ich dann schon wieder in den 90ern landen würde. Weil ich damals dann doch feststellen durfte, dass es nicht die Musik auf die unsere Eltern getanzt haben braucht, um Standardtänze zu tanzen, also gab es Charthits zum Standardtanzen. Ich könnte auch die Titelmusik von Biene Maja nehmen, auf die man sehr gut Samba tanzen kann. Aber ich will mal ganz aktuell bleiben und einen Song nehmen, der auch im Titel das Tanzen mitnimmt. Es war im ersten Quartal diesen Jahres unsere Aufwärmmusik und ich fand es ziemlich gut. Und es ist nicht, wie ich befürchtet habe schon sehr alt, sondern aus dem Jahr 2009 😉

 

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