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Buchstabenblogparade C

Wird Zeit, dass ich mal aufhole. Immerhin gibt es jetzt eine zweite Teilnehmerin bei der Blogparade 🙂 das hat mich sehr gefreut. Wär ja schade, wenn ich da die einzige wäre die mitmacht.

Also ich bin beim Buchstaben C hängengeblieben.

Buchstabenbild:

Einer der Gründe für die Verzögerung ist vermutlich, dass ich schon länger mein C aus Clementinen legen wollte. Jetzt sind sie auch wieder verfügbar und ich habe meinen winterlichen gelben Daumen.

Zusatzaufgabe 

Welches ist dein Lieblingswort, das mit diesem Buchstaben beginnt, und warum ist das so?

Mein Lieblingswort mit C ist Creole, das sind nicht nur hübsche Ohrringe sondern auch die Grundlage für eine Pferderasse Criollo

Wochenaufgabe (3 Lose)

Ich suche euer liebstes, bestes, tollstes CookieRezept! Dann mal ran ans Backen! 😀

Pfuh, kann man die Dinger nicht einfach Kekse nennen? Also gut, Cookies. Hm. Ich backe unglaublich gerne zur Weihnachtszeit. Daher stammt das Rezept eben auch eher aus der Weihnachtsbäckerei. Ich finde aber, dass man die durchaus das ganze Jahr über als Kekse oder Cookies machen kann. Es handelt sich um ein schlichtes Schwarzweissgebäck wie es bei Chefkoch sicherlich einige gibt. Ich nehme da meistens eines der schlichteren wie zum Beispiel dieses hier.

500 g Mehl
6 g Backpulver
150 g Zucker
2 Ei(er)
250 g Butter
Für den zweiten Teig: (dunkel)
30 g Kakaopulver
50 g Zucker
2 EL Milch

Zu dem mit Backpulver und Zucker gemischten Mehl die Eier geben und mit dem kalten Fett zu einen Knetteig verkneten. Den Teig halbieren. Eine Hälfte des Teiges mit Kakao, Zucker und Milch vermengen.

Die Teighälften lasse ich dann meistens noch ne weile im Kühlschrank ruhen bevor ich sie weiter verarbeite.

Und ja, man kann sich damit richtig verkünsteln. Sowas wie mit Ausstechern etc. Ich liebe zwar meine Ausstecher, aber beim Schwarzweissgebäck mache ich meistens die ganz schlichte Variante mit zwei Teigplatten aufeinander legen, eine Rolle formen und dann ca. 4 mm dicke Scheiben abschneiden und bei 150°C für 10-15 min in den Ofen.

Aussehen tut das dann so:

 

und weil ich es mal wieder nicht lassen kann. Ein Rezept für Chocolate Chip Cookies (die englische Version, weil das Rezept tatsächlich funktioniert. Tamira-approved oder so)

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