Supp

Kartoffelsupp, Kartoffelsupp und immer nur Kartoffelsupp

Irgendwie sowas hat mein Vater immer gesagt, wenn es mal Kartoffelsuppe gab. Das war in meiner Erinnerung eher selten.

Aber wir hatten letztens Kartoffelsuppe bei einer Freundin und Scotty meinte, seine Eltern hätten da bestimmt ein Rezept. Das haben wir dann auch entsprechend bekommen. Also so eine Faxpapier (dieses Thermopapier – hat das ausser meinen Schwiegereltern überhaupt noch jemand?)- Kopie von einem handgeschriebenen Rezept, wo ein paar Sachen durchgestrichen und ein paar Sachen ergänzt waren.

 

Rausgefiltert klang das in etwa so:

Zutaten :

750 g Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 Bund Suppengrün
100 g ger. Speck
2 EL ÖL
1 ½ L Fleischbrühe
weisser Pfeffer
2 TL Majoran
Salz,
Wiener Würstchen

Zubereitung:

Kartoffeln geschält in 2 cm grosse Würfel schneiden. Speck würfeln, in Öl auslassen. Gehackte Zwiebeln und in der Küchenmaschine klein gehacktes Suppengrün ca. 5 min mitdünsten.
Fleischbrühe zugiessen, mit Majoran und Pfeffer würzen und zugedeckt ca. 35 min kochen.

Zum Schluss Kartoffeln z.T. zerstampfen oder Kartoffelpüree einrühren. Ziehen lassen und mit Salz abschmecken.

Dazu Wiener in Stücken miterhitzen.

 

Wer findet den Fehler?

 

 

 

Eine Kartoffelsuppe der man nie Kartoffeln zufügt? Ich habe sie dann dazugegeben nachdem ich die Brühe zugegeben hatte.

 

War keine gute Idee, ich habe mir an der hochspritzenden Brühe die Unterarme verbrannt. Ich vermute mal, dass man sie besser vor dem Brühe Zugiessen noch kurz mitschmort. Aber weglassen führt wohl dazu, dass man sich mit dem Schritt des Zerstampfens etwas schwer tut.

 

Kartoffelsuppe-9810

 

War übrigens lecker. Die Kinder fanden es aber nicht so toll. Die mögen lieber Kürbissuppe.

2 thoughts on “Supp

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