Month: December 2016

süsser die Glocken nie klingeln

als zur Weihnachtszeit. Da war sich meine Nachbarin auch sicher als sie diese Weihnachtsverzierung mit Glöckchen an die Tür gehängt hat.

Bei Frau Tonari klingelt es auch einen Tag vor Weihnachten ins Wochenende.

Ich wünsche euch alles Liebe zu Weihnachten und verabschiede mich für ein paar ruhige Tage.

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Essbares Montagsherz

Hui, da bin ich ja direkt spät dran. Aber heute ist Montag. Der Montag vor Weihnachten. Am Wochenende hat E. mit den Kindern gebacken und das Ergebnis lag heute auf dem Esstisch. Quasi fotogen platziert.

Ich wünsche den anderen Montagsherzlern, die sich so bei Frau Waldspecht finden, dass sie so kurz vor Weihnachten dennoch Lücken im Vorweihnachtsstress finden.

 

Freitagsklingeln

Freitags läutet Frau Tonari das Wochenende ein.

Ich klingel mit dieser hübschen Klingel mit und wünsche ein schönes Wochenende.

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12von12 im Dezember 2016

Es ist mal wieder der zwölfte. Das heisst im Kännchenblog gibt es ganz viele Male 12 Bilder. Hier ist mein Tag.

niedliches Montagsherz

Ich habe mal wieder ein Montagsherz von meiner Mutter bekommen. Das Frühlingskind war bei ihr zu besuch und hat die Nase fröhlich durch das Herzförmige Loch im Stuhl gesteckt.

Das darf gerne zu Frau Waldspechts Sammlung.

 

Loving Sunday

 

Julie blickt wieder positiv auf die Woche zurück, auch wenn es ihr nicht gut geht: Gute Besserung daher von mir.

Ich gucke gleich auf zwei Wochen zurück, da durch Abwesenheit leztes Wochenende der Beitrag ausgefallen ist.

Gute Besserung konnten in den letzten zwei Wochen meine Kinder brauchen. Letzte Woche hatte das Herbstkind mit Durchfall  zu kämpfen, zum Glück blieb das Frühlingskind erstmal verschont, doch in der Nacht auf Freitag gabs bei ihr auch ein zum Glück nur einmaliges Erbrechen. Aber dazu kam eine beginnende Mittelohrentzündung. Und so wurde aus “Freier Tag zusammen ohne Kinder” ein abgebrochenes Squash-Spiel mit Kinderabholung.
Aber es gab auch Schönes die letzten beiden Wochen.

Was ich die letzten beiden Wochen liebte

  • Ausflug nach München mit Besuch vom Kinderliederkonzert mit Nils und Dän von den Wise Guys.
  • sehr lustige Fotosession mit Zwillingsschwestern.
  • Schwimmen
  • Singen
  • noch eine lustige Fotosession mit den eigenen Kindern. Die fangen so langsam an richtig zu posieren, und es macht total spass.
  • Nähen, es scheint tatsächlich mehr und mehr spass zu machen. Weil sich jemand darüber erstaunte, wieso es so viele Mütter gibt die nähen. Bei mir funktioniert es einfach gut mit den Kindern dabei. Das Frühlingskind war voll stolz als es auf den Startknopf drücken durfte und das Herbstkind schaut auch immer recht begeistert zu. Und hey, am Ende kann man dann mit den Säckchen spielen und den Reis im Esseck verteilen oder das Kleid anziehen.

Freitagsklingel-Suchbild

Freitags läutet Frau Tonari das Wochenende ein. Mit allem was Glocken, Bimmeln, Klingeln und sonstwie Geräusch produzieren kann. Heute macht sie das zum 50. Mal und verlost deswegen was.

Meine Klingel ist heute ein kleines Suchbild, das ganze Fahrrad war ein kleines Schmuckstück.

Nähgewichte

Ich gucke derzeit passen zu meiner Nählust “Geschickt Eingefädelt”. Während die deutsche Variante durch die blöden Sprüche – vor allem bei der Bilduntertitelung – kaum erträglich ist, ist die britische Variante “Great British Sewing Bee” deutlich besser anzusehen. Dort habe ich auch gesehen, dass manche Kandidaten zum Zuschneiden so lustige Säckchen auf ihre Schnittmuster legen, damit diese nicht verrutschen. Bisher habe ich das immer mit Nadeln festgepiekst und entweder bei den kleineren Sachen, die ich gerne am Bügelbrett zuschneide das Bügelbrett mitgepinnt oder gleich den Stoff gar nicht erwischt. War also klar, dass ich diese “Säckchenlösung” verlockend fand. Also Tante Google befragt und bei Das mach ich nachts eine Anleitung gefunden.

Ist ja auch eine Super Resteverwertung. Aus den Geschenkaktionen der letzten Zeit (Rucksäckchen und davor eine Gesundheitshefthülle) hatte ich ja noch Stoffe die dann auch noch farblich relativ gut zusammen passen. Mit tollen Webbändern kann ich nicht dienen, aber ich habe Zierstiche und ein Baumwollband. Also selbst gemacht und so.

Mit Unterstützung (Am Anfang zumindest) vom Frühlingskind habe ich also 10×10 cm Stoffstückchen zu Beutelchen und Tetraedern vernäht und dann ging es ans Befüllen

nahgewichte-1

 

Wo ist denn mein Trichter? Hm. Erster Versuch mit einem zu kleinen Durchmesser ging gar nicht, dann geguckt ob vielleicht die Milchpumpenteile gehen, aber meine Wende/Füllöffnungen waren zu klein. Also sebst basteln war angesagt. nahgewichte-2

Mit Unterstützung von beiden Kindern und sehr viel Reis am Boden die Säckchen befüllt. nahgewichte-3

Festgestellt wozu es gut ist, die Nadel nach links zu versetzen, und das Säckchen nicht zu voll zu machen…nahgewichte-4

Fertig! nahgewichte-5und weil es Dienstag ist, darf es zu Creadienstag.

Und ich darf jetzt Staubsaugen….

 

negatives Montagsherz

moherz

Montags starten wir herzig in die Woche dank Frau Waldspecht. Wir haben ein bisschen Kerzen gebastelt und dabei ist das Herz natürlich ein beliebtes Verziermotiv.

montagsherz-9438

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WMDEDGT im Dezember 2016

Frau Brüllen ruft zum Tagebuchbloggen auf. Also hier dann auch mein Tag.

Ich versuche aufzustehen ohne die Kinder zu wecken. Nachdem sie gestern abend durch langes Autoschlafen noch laaange wach waren geht das auch. Aber schon nach dem Frühstück darf ich auch die Kinder mit Essen versorgen.

Nach dem Frühstück passiert etwas seltsames. Das Frühlingskind lässt sich ohne grosse Diskussion überreden das neue Laufrad auszuprobieren. Es zieht sich also auch prompt an, wobei eine Strumpfhose und T-Shirt und letztendlich noch eine Jacke und normale Schuhe vermutlich nicht ganz ausreichend sind. Es lässt sich aber nicht zu mehr überreden. Das etwas wärmer eingepackte Herbstkind möchte leider nicht das gerade runter geschraubte kleinere Laufrad nehmen, sondern entscheidet sich für das Buggyboard. Aber immerhin sind wir draussen und gehen erstmal in den Dorfladen. Weil es das Laufrad nicht mit reinnehmen darf wartet das Frühlingskind lieber draussen. Ich hetze also durch den Laden und kann von der Kassenschlange aus das Kind zum Glück sehen. Dann gehts weiter zum Spielplatz. Doch nicht lange, denn dann habe ich zwei Kinder, denen einfach zu kalt ist. Und nicht nur ihnen, auch mir ist kalt. 

Zuhause angekommen will sich das Herbstkind stillend aufwärmen und schläft prompt dabei ein. Ich nutze die eins zu eins Zeit mit dem Frühlingskind zum Weihnachtskarten “basteln”. Und dann wird es auch Zeit zu kochen. Pünktlich zum Essen lässt sich das Herbstkind auch wecken. Nach dem Essen dürfen die Kinder ein bisschen Peppa Wutz gucken während ich versuche, den Aufgeräumtstatus der Wohnung aufrecht zu erhalten. Als es gerangel gibt geht der Ferseher aus und ich versuche die Kinder mit der Briobahn zu locken. Das hält sich nur kurz.

Mir werden die neuen Plätzchenformen in die Hand gedrückt, also mache ich kurz Teig und nach kurzem Kaltstellen draussen geht es an die Plätzchenbäckerei.

Kurz nachdem wir fertig sind ist E. dann auch schon daheim. Wir packen die Kinder wärmer ein und nehmen noch ein bisschen wärmere Sachen mit, denn es geht ab in die KiTa wo im Garten der Samichlaus zu Besuch ist. Das Frühlingskind setzt sich zu den anderen Kindern und das Herbstkind klebt an mir.
Dank Eltern-Kind-Singen kann ich tatsächlich die Lieder mitsingen. Letztes Jahr habe ich das noch nicht gekonnt. Nach einsammeln der Nüsse, Mandarinen und Grittibänz und Punschtrinken geht es wieder nach Hause. Wir machen einen Schlenker, damit die Kinder einschlafen können. Leider klappt das nur beim Frühlingskind effektiv, das Herbstkind wird wieder wach….

Nach dem Abendessen geh ich ab unter die Dusche und fange an den Beitrag zu schreiben.

Weiterer Plan für den Abend: ein Montagsherz verbloggen. Und mal sehen was ich sonst noch mache.

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