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#12von12 im Oktober 2017

Gestern war der 12. und Caro vom Kännchenblog, der ich auf diesem Weg noch schnell nachträglich zum Geburtstag gratulieren möchte ruft zum Fotografieren auf.

Herbstzeit ist Wanderzeit. Das Frühlingskind hat Herbstferien und E. hat sich dafür auch Urlaub genommen. Wir wollten das schöne noch warme Herbstwetter nutzen dann doch mal in die Berge zu fahren. Nicht ganz ohne Bedenken, schliesslich sind die Kinder eher lauffaul und ich war noch am zweifeln ob ich den Bollerwagen nicht doch den Berg hochschleifen möchte. Aber die Standseilbahnt hat zwar Platz für Kinderwagen etc aber mit Bollerwagen wäre es wohl voll geworden und die letzten Ausflüge war er eher für den Transport von Dingen als von Kindern. Wie auch immer.
Ich habe auf Instagram einen Teil der Bilder schon veröffentlicht. Da ich aber sowohl mit Telefon als auch mit der Grossen Kamera fotografiert habe, gibt es hier jetzt einen Mix. Es lohnt sich also auch, wenn man die Bilder von Instagram gesehen hat.

  1. Ich hab natürlich erst spät dran gedacht, dass heute der 12. ist. Daher ist vom schnell noch Einkaufen nicht viel geblieben. Also geht es tatsächlich mit dem Ausflug los. Wir fahren durch die schöne Herbsthügellandschaft richtung Ziel. Das Frühlingskind meint von der Rückbank, dass es Bauchschmerzen hat. Das kann alles und nichts heissen, also steigen wir in die Seilbahn zur Zwischenstation. Ziel ist der Klangweg. Die Stationen sollen nah genug beieinander sein und für die Kinder spannend und es gibt einen Rundweg, den man theoretisch gut laufen kann.

2. Oben begrüsst uns strahlender Sonnenschein, Wolkenfetzen und ein ziemlich kühler Wind.

3. Das Frühlingskind packt sich entspechend ein. Es friert. Das Herbstkind kann sich nicht ganz entscheiden. Zieht sich aber auch Jacken an.

4. schöne Aussicht. Das der Weg leer ist, ist Zufall. Es war ziemlich viel los da oben. Das Frühlingskind meckert über Schmerzen an den Knien, kann aber noch an E. hochspringen, also geht es weiter. Bei einer kleinen Pause zwischen den ersten beiden Stationen vom Klangweg ist schluss, das Frühlingskind ist in Tränen aufgelöst, das Herbstkind ist auch nicht mehr sehr kooperativ.

5. Die Aussicht nach der 2. Station umzudrehen und dann wieder nach Hause zu gehen motiviert das Frühlingskind. Das Herbstkind guckt sich unterwegs Felsen und Grassoden an

6. Die zweite Station ist ein Baum mit Glocken dran. Eigentlich sollte es unten eine Farbkodierung geben, damit man auch Melodien ziehen kann. Leider fehlt die zum Grossteil.

7. Das Frühlingskind muss mal und läuft mit E. zur Seilbahnstation zurück. Das Herbstkind und ich brauchen viel viel länger. Das Frühlingskind schläft auf einer Bank am Spielplatz ein. Das Herbstkind schaukelt noch ein bisschen.

8. Dann geht es wieder mit der Bahn den Berg runter.

9. Als wir das schlafende Frühlingskind aus dem Auto holen glüht es. 39.2°C Also ab ins Bett auskurieren.

10. Den Stoff hat das Frühlingskind selbst ausgesucht. Ich wäre wohl kaum auf die Idee gekommen diese Farbe zu wählen. Die Füchse sind noch immer ein beliebte Sujet.

11. Das Herbstkind ist dank Autoschlaf verlängert wach und hilft mir bei der allgegenwärtigen Wäsche

12. Spät am Abend taucht dann doch mal die Katze auf. Sie verweilt momentan mehr bei den Nachbarn als bei uns.

 

Was auch immer das Frühlingskind hatte, heute ist es wieder fit.

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