Month: January 2018

Montagsherz

Montag. Der Tag um den Wochenstart mit einem Herz zu versüssen. So wie es noch viele bei Anette zu finden gibt. 

Meine Kinder haben gestern nach einem Tag mit viel zu viel Medienkonsum ganz freiwillig gesagt, dass sie noch einen Spaziergang machen wollen. Na da sage ich nicht nein. Im Schein der Strassenlaterne durfte ich diese temporäre Liebesbezeugungen finden. 

Ich hoffe ihr seid gut in der neuen Woche gelandet.

 

3 Wochen Strohwitwe – Woche 1 Autolos

Ich bin ja derzeit für drei Wochen alleine. Ich hatte in letzter Zeit wenig Lust auf Social Media und vor allem wenig Lust mich zu äussern, also gab es hier auf dem Blog auch nur wenig zu lesen. Aber ich dachte mir, dass es vielleicht ein paar Leute interessiert, wie meine drei Wochen alleinerziehend laufen. Letzte Woche Freitag haben wir E. zum Flughafen gebracht und seit dem ist hier Ablenkung angesagt. 

Freitag 19. Jan

Fahrzeug: Auto

Eine letzte Umarmung und E. ist durch die Sicherheitsabsperrung und die Kinder und ich stehen mit der Begleitung von der Begleitung da. Wir wünschen uns gegenseitig noch eine gute Zeit, während das Herbstkind um uns herumwirbelt. Ich überrede die Kinder noch kurz Flugzeuge zu gucken und laufe Richtung Besucherterrasse. Ein Blick nach draussen sagt mir, dass ich da nicht hin will. Ich habe keine Jacke dabei und wir können auch durch die Fenster die Flugzeuge sehen. Das Frühlingskind frägt ob das Flugzeug da draussen, das ist mit dem E. fliegt. Vermutlich nicht, denn es ist ein relativ kleines. Die Kinder sind etwas quengelig und nervig. Ich frage ob sie aufs WC müssen – müssen sie nicht – sie haben aber hunger. Ich biete ihnen an, dass sie im Auto dann Cracker essen dürfen und lotse sie durch den Flughafen zurück zum Auto. Ich zahle die 7 CHF fürs parken, setze die Kinder ins Auto setze mich selbst hin, Gang rein. Frühlingskind von der Rückbank: “ich muss aufs Klo” na klar. Ich weigere mich. Frage ob es machbar ist, das noch einen halbe Stunde einzuhalten. Das Frühlingskind bejaht und ich fahre los. Nach 45 min sind wir auch zu Hause und das Kind kann sich dort erleichtern. 
Abendessen Kinderbespassung. Bett. Die Kinder hampeln rum, ich habe keine Chance und erst um 21:30 Uhr ist Ruhe. 

Ausblick auf den verregneten Flughafen

 

Samstag 20. Jan

Fahrzeug: ÖV

Glücklicherweise war das Angehörigentreffen von TGNS direkt am Samstag nach Es Abflug. Normalerweise gehe ich dort alleine hin, weil Kinder doch etwas ablenkend sind, aber nachdem wir meistens die Gruppe aufteilen und die Partner*innen eher die kleinere Gruppe sind, habe ich es riskiert. ÖV funktioniert erstaunlich gut mit den beiden und so war der Nachmittag also kein wirkliches Problem. Ausser dem Klounfall vom Frühlingskind, aber tja, das passiert nunmal. Und es war anstrengend genug um, nach der zu kurzen Nacht, den Einschlafprozess zu verkürzen. Für mich war es hilfreich quasi direkt in dieser Zeit die Möglichkeit zu haben frei zu reden. 

Zugfahren

 

Sonntag 21. Jan

Fahrzeug: Auto, fremdes Auto

Für heute habe ich mir einen Besuch, der seit etwas mehr als einem Jahr geplant ist tatsächlich zum Umsetzung angesetzt. Leider endet die Fahrt erstmal in einem Unfall, bei dem ausser Plastik/Blech (das die Versicherung zahlt) nichts zu Schaden kommt. Nur, dass mein Auto erstmal in der Werkstatt landet. Meine Freundin schickt mir ihren Mann, der mich, einen Autositz und die Kinder dann doch zum Besuch bringt. Die Kinder spielen so intensiv miteinander, dass ich sie für ein paar Stunden gar nicht zu sehen bekomme. Das ist auch nicht schlecht. Spontan wird die Pfannkuchen/Omlette/Eierkuchenmenge erhöht und wir dürfen mitessen. Am Abend werden wir auch direkt wieder nach Hause gebracht. Die Kinder sind so aufgeregt, dass sie leider nicht wie geplant im Auto einschlafen. Dafür aber zu Hause doch schnell. 

Dadurch, dass ich jemanden hatte, der mich abholt, hab ich kein Ersatzauto und mir im nachhinein eins zu besorgen wäre wohl mehr Stress als es einfach mal ohne zu versuchen.

Trosttasse an einem doofen Tag

 

Montag 22. Jan

Fahrzeug: ÖV, Bollerwagen

Der erste “normale” Wochentag. Normalerweise werde ich indirekt von E. geweckt, jetzt muss ich mir selbst einen Wecker stellen. Und die Kinder wecken und das Frühlingskind in den KiGa schicken, ab da ist es dann ein normaler Tag. Nur, dass ich mit Versicherung und Werkstatt rumtelefonieren muss. Und am Nachmittag die nächste ÖV-Fahrt zum Schwimmunterricht ansteht. Vorteil: ich komme dort nicht gehetzt an, weil ich mal wieder alles zu spät mache, sondern stresse mich voll rein, so dass ich noch zu viel Zeit habe um beim Bus zu sein. Ich schlage die 10 min mit einem kleinen Spaziergang tot bei dem das Herbstkind im Bollerwagen einschläft. Ich bekomme jöhs und erstauntes “das habe ich noch nie gesehen” aufgrund des schlafenden Kindes und aufgrund des Regendachs. Denn es schüttet. Die Vorbereitung hatte also auch den grossen 

 

Stress dabei, weil ich die Gummistiefel vom Frühlingskind im kaputten Auto gelassen habe und sie damit auch in der Werkstatt sind. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Schwimmbad werde ich von allen Seiten nass. Von Oben und vom Schwitzen. Aber es geht alles gut. Wir sind pünktlich da und trotz Stosszeit kommt auch der Bollerwagen im Bus wieder mit nach Hause. Dort kommt am Abend die Babysitterin zum Vorstellen. Zum Glück entpuppt sie sich als sehr sympathisch und sie bekommt so den Job. Nicht, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr viel Auswahl hatte. 

Herbstkindbeschäftigung während das Frühlingskind schwimmt

 

 

Dienstag 23. Jan

Fahrzeug: Bobbycar, Fahrrad, ÖV

Am Vormittag geht es erstmal mit dem Bobbycar mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen, das ist geschickterweise nämlich einfach hier im Ort. Wir trainieren fleissig für unseren Auftritt am Samstag. Heute brauche ich kein Auto mit den Kindern. Den Nachmittag verbringe ich nämlich damit, die Wohnung in einen Zustand zu bringen, dass die Babysitterin nicht in Versuchung kommt mehr zu tun als nur Kinder zu hüten. Am Abend kommt diese auch pünktlich und bekommt nur das Frühlingskind weil das Herbstkind sich geschickterweise um 19:00 Uhr auf dem Sofa in den Schlaf verabschiedet hat. Ich schwinge mich auf mein Fahrrad um zum Bahnhof zu fahren. Im Chor werde ich angeguckt, weil ich sonst eher zu denen gehöre, die im letzten Moment kurz vorm Einsingen in den Saal schleiche.  ÖV fahren hat auch seine Vorteile. Z

 

Mittwoch 24. Jan

Fahrzeug: Bakfiets, ÖV

Nachdem ich am Nachmittag einen Termin in der Stadt habe und dazwischen vermutlich keine Zeit haben werde ist das Lastenrad meine Wahl für die Fahrt zur KiTa. Ich bekomme dort ein Kompliment dafür, dass ich zu dieser Jahreszeit mit dem Velo unterwegs bin. Mich irritiert das immer, weil ich mir immer denke, dass ich ja eigentlich grundsätzlich mehr mit dem Rad fahren könnte, schliesslich habe ich durchaus ausreichend warme und ggf regenfeste Kleidung und so lange kein Schnee und Eis herrscht kann ich auch Rad fahren. Aber ich bin ja faul und brauche gezwungene Abwesenheit des Autos für so etwas. 

Der Tag geht sportlich weiter, weil ich erstmal ins Schwimmbad fahre, wobei ich mir viele Gedanken um E. mache, die gerade im OP ist. Anschliessend geht es direkt weiter in die Stadt wo ich erstmal was esse und dabei einen Anruf bekomme, dass mein Auto doch ziemlich kaputt ist, aber sie jetzt dann mal anfangen würden zu reparieren. Auch bekomme ich die Nachricht, dass die OP gut verlaufen ist. 

Beim Optiker bekomme ich zu hören, dass meine Kontaktlinsen noch nicht ersetzt werde müssen, damit habe ich einen finanziellen Punkt weniger. 

 

Donnerstag 25. Jan

Fahrzeug: Laufrad, Füsse

Für heute ist nichts geplant. Das Frühlingskind möchte abgeholt werden und das ist auch schon das Maximum an Aktion. Das Herbstkind ist derzeit in einer starken Autonomiephase und möchte die Strecke zum Kindergarten am liebsten alleine machen, fällt mit dem Laufrad und steht direkt wieder auf “nichts passiert!” und fährt weiter. Die Kinder spielen tatsächlich den Nachmittag überwiegend friedlich. 

Heimweg

 

Freitag 26. Jan

Fahrzeuge: Fahrrad, Bakfiets

Ich habe vergessen den Akku vom Lastenrad zu laden und bringe das Herbstkind also mit dem normalen Rad zur KiTa. Danach dann auch gleich noch ein paar Dinge im Nachbarort erledigen. 

Den Nachmittag verbringe ich mit möglichst viel Ruhe, weil wir am Abend noch zur Generalprobe vom Turnerchränzli gehen müssen. Ich fahre ziemlich knapp los und trete das frisch geladene Lastenrad ordentlich. 

Das Frühlingskind macht super mit. Es guckt unserem “Auftritt” zu und ich finde es dann auch dort wieder, wo ich es hingestellt habe. Das Herbstkind macht bei unserer Choreo auch super mit, ausser, dass ich das Outfit (also die Specials, immerhin trägt es brav das weisse T-shirt und die schwarze Hose)  nicht anziehen darf, aber egal. 

Der Abend wird natürlich spät, weil wir so spät nach Hause kommen. 

 

Montagsherz

Wochenstart. Bei Frau Waldspecht trotz schwerer Zeit wie immer mit Herz. 

Ich habe letzte Woche diese schönen Herzen im Fenster einer Freundin gefunden. 

#12von12 im Januar 2018

Gestern war mal wieder der 12. Und auch im neuen Jahr möchte Caro vom Kännchenblog 12 Bilder von unserem Alltag sehen.  Ich habe auch wieder fleissig auf Instagram gepostet. Bis auf das 12. Bild, das nicht mehr ging, weil Akku leer. Und die Reihenfolge war auch leicht anders. Auch wenn sie nicht unakkurat war, weil ich mehrfach Bilder bearbeitet habe 😉 

Ich hatte einen eher ruhigen Tag an dem ich den Sport für den Haushalt hab sausen lassen. Auch hatte ich am Nachmittag nur ein Kind, weil das Herbstkind in der KiTa war. Mehr Info gibts beim Klick aufs Bild. 

 

 

Montagsherz

Jetzt kommt der Alltag wieder. Das Frühlingskind ist wieder im KiGa und E. am arbeiten. Was auch zum Alltag gehört ist Montag. Und Montag heisst auch Montagherz bei Frau Waldspecht

Dieses Herz habe ich auf einem Spaziergang gefunden. 

WMDEDGT – Januar 2018

Auch im neuen Jahr möchte Frau Brüllen an jedem 5. wissen, was die Bloggerwelt so im Alltag treibt. 

Es ist der letzte Schulferientag. Daher habe ich ein Kindergartenkind zu Hause und eines, das heute in die KiTa durfte. 

Also durften wir heute früh aufstehen, weil E. auch arbeiten muss und das Herbstkind ja auch rechtzeitig in der KiTa sein sollte. 

Das Herbstkind verabschiedet sich fröhlich und das Frühlingskind und ich gehen erstmal zum Bäcker. Wieder zuhause mache ich erstmal Haushaltskram und packe die Schwimmsachen. Wir fahren auf Wunsch des Kindes in “die andere Badi”. Die aber erst um 12:00 Uhr aufmacht. Also retour ins von mir ursprünglich angedachte Hallenbad. Dort erklärt mir das Frühlingskind wie es seinen Geburtstag feiern möchte. Leider verstehe ich nicht viel, weil wir nicht wirklich alleine dort sind und das Kind nicht wirklich zur lauten Sorte gehört. Ich verstehe irgendwas von Keller voller Matratzen und alle übernachten dort. oookay. Auch bekomme ich Fragen wie “welches Tier beginnt mit B?” um bei jeder passenden Antwort ein “Sehr gut!” zu hören. 

Nach Mittagessen hält das Kind tatsächlich am Plan fest und möchte Radfahren. Es sieht eher grau aus und ich packe uns in Regenkleidung ein. Leider hält die Motivation zum Radfahren nicht lange und wir sind recht schnell wieder zurück ohne einen Tropfen Regen abbekommen zu haben. Den Rest des Nachmittags bringen wir mit YT, Lesen (ich) und Malen (Frühlingskind) rum. Um 17:00 ist E. schon zu Hause. Ich hole das Herbstkind alleine ab. 

Nach Essen, mit einem Fotolehrer über meine Blitzanlage telefonieren und Kinder ins Bett bringen, unterhalten E. und ich uns irgendwie ewig. Das war in letzter Zeit nicht so häufig der Fall. Und damit ist der Tag aus Blogsicht wohl eher langweilig. Ich werd jetzt noch ein bisschen Bilder sortieren (oder auch nicht) und Glee gucken. 

loose threads 52von52 – die letzten Projekte

Das Jahr 2017 ist Vergangenheit. Hier also noch die letzten Projekte aus meiner 52von52 Challenge. Die ich tatsächlich geschafft habe. Irgendwie war 2017 ein sehr kreatives Jahr für mich. Ich wusste gar nicht, dass ich das kann. Aber tja, ab und zu kann man sich ja auch mal selbst überraschen. 

Meine jährlichen Kalender sind dieses Jahr eigentlich eher untergegangen. Es gab daher “nur” die Kalender für uns selbst, die Schwiegereltern und meine Mutter. Oh ja und Anfang des Jahres auch für meine Schwester, die aus Gründen derzeit einen Kalender hat, der im April anfängt. Also gab es doch 4 Kalender. Wovon ich 2 gar nicht gesehen habe.  

 

Dann gab es einen kleinen Ausflug in ein Stoffgeschäft in der Nähe. Dort war ganz frisch eingetroffen dieser Sommersweat. Und ich konnte ihn nicht liegen lassen, also gab es ein Kleid für meine Nichte. Sie hat sich selbst für den Skaterkleidschnitt entschieden.

Die andere Nichte ist ein Giraffenfan. Den Stoff habe ich ja schon gezeigt, weil ich genug davon gekauft habe um auch dem Herbstkind ein Kleid zu nähen. Da der Raglankleidschnitt meiner Schwester nicht so zugesagt hat, habe ich statt dessen den Schnitt Sterre von Supernovapatterns verwendet. (und ich habe dabei ziemlich viel geflucht)

Fertig zum Versenden. 

 

Das letzte abgeschlossene Projekt war ein Wichtelgeschenk. Es hat sich eine kleine Gruppe kreativer Frauen gefunden, die sich gegenseitig zu Weihnachten beschenkt hat. Von der die ich bewichtelt habe, kam als Information zusammengefasst raus: “macht gerne Aktivurlaub, liebt Australien und fotografiert gerne mit ihrer Spiegelreflex”. 

OK. Damit kann ich was anfangen. Eine Beanbag stand schon lange auf meiner “möchte ich mir selbst machen” Liste. Jetzt habe ich zwar noch immer keine, aber ich weiss jetzt, dass das schnell geht. Und ich habe noch Füllmaterial übrig. Als Unterseite habe ich einen Softshell genommen, von dem ihr hoffentlich bald was anderes sehen werdet. Für den Innenbeutel habe ich einen Stoff aus dem Nähkalender bekommen, der mir die Adventszeit versüsst hat. 

Der Innenbeutel ist rausnehmbar, damit der Aussenbeutel gewaschen werden kann. Oder auch, damit man ggf eine schwerere Füllung nehmen kann. 

Ob mit grossem Rohr

oder verkürzt für das kleinere Objektiv. Die Beanbag stabilisiert die Kamera. Und wiegt fast nichts. Also deutlich besser als ein schweres Stativ mitzuschleifen. 

 

Und das war es, mein kreatives Jahr 2017 mit 52 äh 53 kreativen Projekten. 

 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

49von52: Fuchstunika fürs Herbstkind

50von52: Fotokalender

51von52: Herzkleid für Nichte1

52von52: Giraffenkleid für Nichte 2

53von52: Beanbag

Montagsherz mit bling

Oh der erste Tag im neuen Jahr ist ein Montag. Da muss natürlich ein Herz her. Ich wünsche allen ein gutes, gesundes und glückliches Jahr 2018. 

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