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WMDEDGT März 2018

Auch dieses WMDEDGT ist mit Montagsherz. Weil Montag und so. 

Meine Nacht war deutlich zu kurz. Zum einen bin ich in einer Webserie (“that’s my DJ” – falls es jemanden interessiert) hängen geblieben und zum anderen hat das Herbstkind mich mit zu langen Nägeln malträtiert. Aber gut. Ich schaffe es um 6:25 aus dem Bett und bekomme so mein Frühstück alleine. Um 7:15 wecke ich das Frühlingskind, welches aber noch eine weile liegen bleibt, was ich fast zu spät feststelle. Aber mit E.s Hilfe bekomme ich es zum Frühstück motiviert und mache das Znüni fertig. Um kurz nach 8:00 verlässt das Frühlingskind das Haus richtung Kindergarten. Ich lese noch ein bisschen und mache mich dann auch gleich fertig, da ich die Situation nutzen möchte, dass E. hier noch das Sofa hütet. Sie darf dann eben auch gleich das Herbstkind mithüten. Das wird gerade wach als ich aus der Tür gehen will. Ich verabschiede mich schnell und mache mich auf den Weg zum Schwimmbad. Dort finde ich sogar eine ganz freie Bahn und werfe mich ins Wasser. Leider hält die einzelne Bahn nicht lange vor und bald schwimmen wir zu zweit. Aber auf 50 m kann man sich dann doch gut verteilen und jemand, der schneller schwimmt als ich pusht natürlich schön. Nach 50 Bahnen verlasse ich das Wasser etwas erschöpft und geh duschen. 

Wieder zu Hause falle ich erstmal auf das Sofa und werde genötigt eine Folge Sendung mit dem Elefanten zu gucken. E. holt derweil das Frühlingskind ab. Ich erzähle meiner Sportapp, dass ich etwas mehr als die geloggten 500 m unterwegs war und dann esse ich erstmal was. Das Frühlingskind gesellt sich zu mir und erzählt mir von Träumen mit grossen Spinnen, die es wohl in der Woche bei meiner Mutter hatte. Ich fühle mich bei an meine eigenen kindlichen Alpträume erinnert. *grusel*. Auch bekomme ich ein Bild, das laut Frühlingskind ein “Durenand” ist mit Rosa, Rot und Blau. 

Von einem etwas klebrigen Herbstkind werde ich genötigt mich auf dem Sofa hinzusetzen und die tausend Pixibücher vorzulesen. Irgendwann lässt die Konzentration nach. Die Kinder spielen mit einem Karton, der hier jetzt schon sehr lange als Haus/Stall bespielt worden ist. Dabei wird er diesmal endgültig zerstört und es wird ein neuer verlangt. Ich gehe also mit dem Frühlingskind in den Keller und suche einen Ersatz. Das Fenster rein schneiden überlasse ich E. Mit den abgelenkten Kindern verziehe ich mich ins Kinderzimmer um den Schrank aus/umzuräumen, damit die Klamotten vom Herbstkind aus der jetzt ziemlich ramponierten Wickelkommode – Das Herbstkind hat sich in eine Schublade gestellt und vorher war auch schon mal eine Schiene von einer anderen Schublade rausgebrochen – in den Schrank wandern können. Ich finde also für ziemlich viele Sachen einen neuen Platz. Ganz fertig werde ich nicht, weil ich mit dem Frühlingskind zum Schwimmunterricht fahren möchte. Das Frühlingskind möchte eigentlich nicht. Ich frage nach wieso und bekomme zum ersten Mal eine halbwegs verständliche und brauchbare Antwort. Der Mitschüler hat es wohl öfter nassgespritzt. Er ist deutlich älter als das Frühlingskind und kann schon ein bisschen mehr, während das Frühlingskind sich noch weigert den Kopf unter Wasser zu nehmen (“nein Danke”). Ich verspreche, dass ich diesmal mit rein gehe. Wir kommen durch die Diskussion etwas später an und ich gehe mit rein. Ich hoffe, dass sich diese Weigerung in der anderen Schwimmschule nicht durchzieht, denn eigentlich macht es dem Kind deutlich Spass, wie ich heute wieder feststellen durfte. 

Wieder zuhause ist E. schon am kochen und ich warte erstmal nur noch hungrig auf die Fertigstellung. Anschliessend suche ich ein Montagsherz auf der Festplatte, weil sich grad nichts angeboten hat. Es ist noch eins/viele aus dem Edelsteinhaus. 

Ich fange mal den Post hier an. Irgendwann kommt ein “es ist recht still hier” ich lausche und es ist zum Glück nicht ganz still. Aus dem Kinderzimmer tönt ein Hörspiel und als ich nachgucke spielen sie mit Puzzle und Memory Karten. Ich nutze die Ruhe für meine Neverending Story “Wäsche” bis die Kinder wieder lauter werden und es deutlich Zeit ist ins Bett zu gehen. 

Anschliessend kümmere ich mich weiter um Wäsche und Küche und schreibe hier fertig. Und da ist es auch schon fast Zeit selbst ins Bett zu gehen. Nur noch warten bis die Wäsche fertig ist und ich sie aufhängen kann…. 

 

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