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Wochenende in Bildern 1.-2. September 2018

Oh, das  habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Aber ich hatte letzthin das Gefühl, dass ich a) zu wenig Bilder von den Kindern habe und b) zu wenig spannende Sachen mit den Kindern mache. Um mich für beides zu motivieren, dachte ich mir, ich könnte ja mal wieder mitmachen. 

Da E. dieses Wochenende nicht dabei war, sind die Fotos nur mit dem Handy gemacht. Ich staune da ja gerne über die Bilder von den anderen, wenn ich die Kinder dabei habe und dazu als einziges Elternteil dabei bin, kommen eben wirklich nur Schnappschüsse rum. Und sogar dann, wenn wir beide dabei sind, schaff ich es oft genug nicht. 

Aber genug der Jammerei. Los gehts mit den Bildern und einem für uns vollgepacktem Wochenende. 

Man kann auf manchen Bildern Marken erkennen, und ich nenne auch eine, ich bekomme aber dafür kein Geld oder sonstige Vergünstigungen. 

Freitag 30. August

Das bildliche Wochenende fängt beim Kleideraussortieren an. Das war sehr spontan, aber auch hilfreich. Die Kinder hatten alle Kleider nämlich aus dem Schrank auf den Boden geworfen und ich habe beim Einräumen einfach mal gefragt, ob sie das überhaupt noch anziehen wollen, weil wir doch recht viele, gefühlt völlig ungenutzte, Sachen im Schrank liegen hatten. 

Das Frühlingskind hat sehr rigoros alles was “für Mädchen” ist und vieles was “alt” ist, aussortiert. Übrig blieben fast nur die Jungssachen, die ich von einer Freundin bekommen habe und eigentlich schon ziemlich abgefuckt und zu gross sind. Aber gut, ich habe hier immerhin doch noch Stoffe liegen, ich noch für das Kind vernähen darf. 

Das Herbstkind hat sehr inkonsequent aussortiert, aber es ist vieles geflogen, was es tatsächlich fast nie anhatte und inzwischen wahrscheinlich doch auch zu klein ist. Teils sind auch Sachen vom Frühlingskind in den Herbstkindteil gewandert, wobei das meiste erst noch zwischengelagert wurde, weil das Herbstkind denkt, dass es zu gross ist. Dabei dürfte vieles inzwischen auch passen.

 

Samstag 1. September

Wir lassen den Tag ruhig angehen, nur der Nachmittag ist verplant. 

Die Nachbarskinder kamen aber um das ganze etwas zu beschleunigen und auch die Kinder rauszulocken. So wurden die Regenschirme und Gummistiefel ausgepackt und zu viert und dann 2 und 2 miteinander gespielt. 

 

 

Nach dem Essen ging es dann auf die Messe. Leider hat meine geplante Begleitung mit sehr triftigen Gründen abgesagt und so zog ich also alleine mit den Kindern los. Die hatten sich gegen das Lastenvelo und für den Bus/Zug/laufen entschieden. Während im Dorf der schnellste und die schnellste gesucht wurden, übten wir uns in Langsamkeit. 

Das Herbstkind zeigt schon Gamerambitionen. Ich habe es fast nicht aus der Nintendo-Ecke rausbekommen. Leider bin ich mit dem Switch-System nicht wirklich vertraut und es standen überall ältere Kinder rum, wodurch ich mich zurück gehalten habe. Leider ist es auch nicht ganz so intuitiv, als dass ich da schnell helfen konnte. Wir haben es immerhin versucht, aber weit sind wir nicht gekommen. 

Nachdem wir die Gamerecke dann doch verlassen konnten, gab es noch Schweinchen, Eselchen und Schäfchen zum angucken, streicheln und füttern. 

Und ganz zum Schluss gab es für die Kinder noch Ballonblumen, die die Heimreise nur Teilweise überlebt haben. 

 

Sonntag 2. September

in der Nacht ist E. spontan doch nach Hause gekommen. Sie möchte aber aus guten Gründen lieber zu Hause bleiben als mit zur Essens/Spieleverabredung. Das Frühlingskind ist damit überhaupt nicht einverstanden und es gibt also erstmal ein mittelschweres Drama. 

Nach einer Weile habe ich es dann doch geschafft beide Kinder ins Lastenrad zu bekommen. 

Das Wetter ist nicht ganz so prickelnd also habe ich den Regenschutz wieder drauf gemacht. Aber es bleibt trocken und so spielen die Kinder nach dem Essen auch eine runde draussen, während die Erwachsenen erstmal drinnen bleiben. 

Aber später gehen auch wir mit und laufen / fahren zum nahegelegenen Bauernhof

Nochmal Tiere zum streicheln

Und Füttern

Und ein leerer Brunnen zum Erkunden.

Und Blumen die stechen. Also vermutlich eher eine Biene, die auf der Blume sass und dann das Frühlingskind erwischt hat. 

Das Herbstkind war dann am Abend so müde, dass es einfach auf dem Sofa eingeschlafen ist und auch das Frühlingskind war etwas früher im Bett als sonst. 

 

Die Wochenenden mit den tolleren Bildern findet ihr bei Frau Mierau von Geborgen Wachsen

 

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