Author: Feuerkatze

3 Wochen Strohwitwe – durchhalten

Inzwischen ist E. schon eine Woche wieder zu Hause und die Kinder seit einer Woche bei den Grosseltern, damit sie sich hier noch meiner Unterstützung erholen kann, ohne das Kinder auf ihr herumhüpfen. Aber ich wollte dann doch noch kurz über die letzte Strohwitwenwoche berichten. 

Samstag 03. Februar

Fahrzeuge: keins

Für dieses Wochenende habe ich keine Pläne. In der Früh wollen die Kinder raus und gucken ob die Nachbarskinder da sind. Sie sind da und entsprechend meine Kinder weg. Nachdem sie zurück sind (zum Mittagessen) bekomme ich einen Anruf von der Nachbarin, ob das Frühlingskind nicht am Nachmittag nochmal vorbei kommen wolle. Hey, ja gerne. Ich bin also die meiste Zeit mit dem Herbstkind alleine. Definitiv nicht der schlechteste Weg das Wochenende zu starten. Dazu haben sich die Kinder selbst an die frische Luft gesetzt, so dass ich gar nicht wirklich raus muss. Praktisch das. Auch der Abend verläuft ruhig mit Kindern die um 21:00 schlafen. Es ist sogar so ruhig, dass das einzige Foto das ich mache eines von badenden Kindern für E. ist, das ich hier nicht zeigen werde 😉 

 

Sonntag 04. Februar

Fahrzeug: Lastenvelo

Der Sonntag beginnt ruhig. Am Nachmittag trete ich mich selbst, mit dem Bakfiets noch Brot holen zu fahren. Es ist trüb und grau und langweilig. Das Frühlingskind klagt über Schmerzen in den Knien die nur mit Gummibärchen geheilt werden können. Wir haben zum Glück einen Laden im Dorf zwischen Bäcker und unserem eigenen, der auch am Sonntag offen halt, wo ich eine kleine Packung Gummibären hole. 
In meiner FB-Gruppe für das Frühlingskind werden mal wieder aktuelle Bilder verteilt. Ich stelle fest, dass meine Kinder irgendwie sehr häufig ohne Gesicht fotografiert werden und hole dann mal eine Softbox und ein Blitzstativ heraus und mache mich ans Fotografieren. Die Kinder wollen auch und es entstehen also ein paar Haarbilder von mir und sonstiger Ausschuss. 

E. macht es besser und schafft es sich motivieren raus zu gehen und geht zu einem Shopping Center.

 

Montag 05. Februar

Fahrzeug: Auto

Da könnt ihr am besten im Post zum WMDEDGT nachlesen 🙂 

 

Dienstag 06. Februar

Fahrzeug: Bobbycar

In der Früh geht es nach kurzem Aufräumen mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen. Ich werde auf mein Bobbycar angesprochen, da wir das ja eigentlich nicht mehr brauchen. Aber es ist noch immer ein Fahrzeug mit dem wir uns fortbewegen können. Also das Herbstkind. Nach dem Turnen gehen wir noch schnell in den Dorfladen um Backzutaten zu holen, denn die Kinder wollen Kekse backen, womit wir den Nachmittag zum grössten Teil verbringen. E. fragt wieviel Stoff man für die Beinfreiheithosen braucht, kauft sich aber dann einfach selbst ein paar schon fertige Hosen. Die Babysitterin teilt mir leider mit, dass sie krank ist. Die Grippe scheint recht stark unterwegs zu sein, ich freue mich, dass sie sich nicht krank zu uns schleppt. Krank kann ich echt nicht brauchen. Letztes Jahr hatten wir alle zusammen die Grippe und das ist ein Erlebnis, das ich nicht jedes Jahr haben möchte. Da ich auf die Schnelle keinen Ersatz bekomme fällt Chor aus. Das ist auch besser so, denn den frühen Abend nutzen die Kinder um das Kinderzimmer in einen sehr sehr chaotischen Zustand zu versetzen, den ich dann versuche zu bannen, nachdem die Kinder im Bett sind. 

Mittwoch 07. Februar

Fahrzeug: Fahrrad, ÖV

Yay, Kindfrei. Sport und Besuch bei Kumpel  zwecks Jackenübergabe. Trotz wirklich kalter Temperaturen packe ich das warm eingepackte Herbstkind auf den Kindersitz vom normalen Fahrrad, da ich direkt im Anschluss zum Zug fahren möchte. Ich bekomme ein kleines logistisches Problem, weil ich ja Es Jacke transportieren muss. Ich ziehe sie kurzerhand an und nehme eine dünne Daunenjacke fürs Radfahren im Rucksack mit. Es Jacke bringt mich trotz der kühlen Temperaturen zum Schwitzen. Im Zug stelle ich fest, dass ich vergessen habe ein frisches T-Shirt für nach dem Schwimmen einzupacken. Ich muss aber eh fast eine halbe Stunde auf den Bus zum Schwimmbad warten, so dass ich mir spontan eines kaufen kann. Ich bin erstaunt, weil mir ein S passt. M wäre letztendlich aber besser gewesen. Irgendwie machen sich die 5 abgenommen Kilos bemerkbar. 

Ab ins Schwimmbad. Mir fehlt eine Viertelstunde damit ich es rechtzeitig in die Stadt schafe, daher schwimme ich nur 1650 m. Und dann muss ich auch noch rennen um den Zug zu erwischen. Ausgleich oder so. 

Mittagessen ist gemütlich und gegen 15:00 Uhr geht es wieder nach Hause. Ich bin aber irgendwie platt und hole die Kinder dann faul mit dem Auto ab. Die sind aber auch eher müde und so ist auch dieser Abend geschafft. 

Donnerstag 08. Februar

Fahrzeug: Auto

Weil ich zur Zeit schlecht im Planen bin, muss ich schon wieder einkaufen. Ich muss sowohl Dinge besorgen, damit E. etwas vorfindet und Mittagessen für heute. Das Herbstkind möchte malen und malt mir mit Wasserfarben etwas blaugrünes und E. etwas schwarzes. Anscheinend ist die Farbwahl von uns recht deutlich beim Kind angekommen. Fehlt nur noch, dass es bei E. noch Lila verwendet. Aber ich glaub unser Tuschkasten hat kein Lila. 

Am Nachmittag hole ich die Koffer für die Kinder aus dem Keller und lasse sie packen. Ich werde das morgen kontrollieren müssen. Das Frühlingskind hat auf jeden Fall genügend Unterwäsche und das Herbstkind genügend T-Shirts dabei. E. packt auch.

 

Freitag 09. Februar

Fahrzeug: Auto

Yay. letzter Tag. E. schreibt mir in der Früh noch kurz vom Flughafen aus, dann gibt es erstmal den ganzen Tag Funkstille. Ich bin faul und nutze das Auto zum Herbstkind in die KiTa bringen. 

Ich kontrolliere die Koffer von den Kindern. Beim Herbstkind fehlt Unterwäsche und beim Frühlingskind T-Shirts. Irgendwie ist da aber vieles noch in der Wäsche und wurde nicht mitgewaschen. Mist. Ich packe auch mein eigenes Zeug zusammen

Mittags telefonier ich mit meiner Mutter für die letzten Absprachen. Plötzlich steht ein Frühlingskind zu Hause, wobei es eigentlich zum Mittagstisch hätte fahren sollen. Es hat zu lange gebraucht um alle Sachen einzupacken, die es in die Ferien mitnehmen sollte. Anscheinend hat die Busfahrerin gesagt, dass sie nicht ewig warten kann. So ist das Kind einfach am Bus vorbei nach Hause gelaufen. Ich bekomme direkt einen Anruf vom Kindergarten und die Busfahrerin holt das Frühlingskind ab. Alles noch mal gut gegangen. Es bekommt etwas zu essen (was ich nicht zu hause hatte) und ich hole es nach 1,5 h ab. 

Ich räume noch auf und mache so den üblichen vor den Ferienkram. Dann ist es auch schon Zeit das Herbstkind zu holen. Und nach dem Abendessen geht es ab ins Auto. Kurz nach Abfahrt bekomme ich von E. die “gelandet” Nachricht. 

Die Fahrt verläuft gut. Ich komme gut durch, die Kinder schlafen bis kurz vor Ankunft und gehen aber dort recht problemlos wieder ins Bett. 

Geschafft! 

#WMDEDGT mit Montagsherz

Heute gibt es eine Kombi. Zum einen ist Montag, also gibt es schon mal ein Montagsherz. Diese werden bei Frau Waldspecht gesammelt. Mein heutiges Herz ist schon ein bisschen älter, passt aber zum gerade wiederkehrenden Winter. Ich habe sie vor dem Kindergarten gefunden

Zum anderen möchte Frau Brüllen wissen, was wir den ganzen Tag so treiben, daher werde ich den Post heute im laufenden Tag ergänzen. 

 

Mein Tag: 

Ich bin vor dem Wecker wach. Völlig eingeklemmt zwischen zwei Kindern. Das Herbstkind ist auch schon halb wach. Kein Wunder, hat es sich doch gestern Abend um 18:00 geweigert noch zu Essen und vorgeschlagen lieber erst zu schlafen und dann zu essen und sich dann selbst ins Bett gelegt. Ich mach mich ans Frühstücken und Kind mit Essen versorgen. Ich bin noch immer gut in der Zeit, so dass ich noch schnell dusche, bevor das Frühlingskind aufstehen muss. Das wird davon auch wach und bekommt erst mal eine von der Katze gewischt. Also Kratzerversorgung vor Frühstück. 

Dann darf das Frühlingskind Richtung Kindergarten losziehen. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt entscheidet es sich für eine Strumpfhose und (immerhin) ein Langarmshirt als Outfit. Für draussen dann Strickjacke, Schalmütze und Handschuhe. Es nimmt immerhin die Schneehose und Winterjacke in einer Tüte mit. Meine Kinder haben einfach ein anderes Temperaturgefühl als ich. Ich zieh mich auch an und im Gegensatz zum Kind einen Rock über die Strumpfhose. 

Das Herbstkind möchte Kinderlieder auf YT gucken. Ich habe heute nicht wirklich Lust auf Diskussion und es wird vermutlich eh nicht dauernd hingucken. Ich nutze die Zeit das es abgelenkt ist, um das Bad zu putzen. Danach gibt es erstmal Facetime mit E. Die hat Heimweh und gibt mir eine Liste mit Wünschen was sie an Essen im Kühlschrank finden will, wenn sie zurück kommt. Ich mache mit ihrem Bekannten, der sie am Flughafen abholt, noch einen Termin für Jackenübergabe aus, damit sie nach drei Wochen Sommertemperaturen sich hier nicht den Hintern abfrieren muss. 

Den Rest des Vormittags verbringe ich mit weiteren Haushaltskram und Herbstkindessensversorgung. Das Kind legt sich kurz vor Mittagessenzeit einfach auf den Fussboden und pennt ein. Na da kann ich mich wohl auf ein Fieberkind gefasst machen…. 

Das Frühlingkind kommt nach Hause, verlangt Essen, das ich noch kochen muss und weckt ziemlich rüde das Herbstkind. Herbstkind kommt zu mir in die Küche, legt sich auf den Boden und pennt wieder ein. Ich trage es aufs Sofa wo es vom Frühlingskind zugedeckt wird. 

Essen werden schnelle Spätzle mit Tomaten. Das Frühlingskind möchte unbedingt mit Stäbchen essen. Also gibt es Stäbchen.

Es spiesst aber die Spätzle eher auf als “richtig” zu essen. 

Das Herbstkind schläft noch immer. Erst nach 1,5 h wird es halbwegs wach. Ich messe mal Fieber. Das hat es nicht. Das Frühlingskind ist auch “krank” und wird auch gemessen (auch kein Fieber). 

Weil ich noch immer in einem lustlosen Modus bin, geht es mit dem Auto erst Einkaufen, wo ich eine Chorkollegin treffe und dann zum Schwimmunterricht vom Frühlingskind. Das geht dort momentan ungern hin um mir danach zu erzählen, dass es gut war. ich spreche noch kurz mit der Lehrerin, die gerne Feedback hätte, warum wir jetzt gekündigt haben und ob das Kind weitermachen wird. Wir wechseln die Schwimmschule, weil das Frühlingskind lieber im anderen Schwimmbad lernen möchte. Der Vorteil ist, dass ich dort selbst einfach noch 30 min schwimmen kann, weil es in meinem Standardhallenbad stattfindet und am Freitag ist, wo ich eh die Exclusivzeit mit dem Frühlingskind am Nachmittag habe. Ich erkläre also, dass es weder an der Schwimmschule, noch an der Lehrerin selbst liegt. Immerhin erklärt sie mir, dass das Frühlingskind an sich alles aus der Stufe kann, nur das Tauchen nicht so gerne macht (aber es macht es). 

Am Ende vom Kurs, den ich mit der Mutter vom zweiten Kind im Kurs verquatsche bekommt das Frühlingskind einen Delfinaufkleber, weil es alles gut gemacht hat. 

Zu Hause gibt es dann nicht mehr viel: Abendessen, noch mal mit E. telefonieren. Kinder, die nochmal aufdrehen und WC-Papier in der Wohnung verteilen, vorlesen, Wäsche starten.

Gegen 20:00 schaffe ich es die Kinder ins Bett zu lotsen. Entgegen meiner Befürchtung ist das Herbstkind weiterhin fit, aber entgegen der anderen Befürchtung, dass ich durch den Mittagschlaf ein sehr spät ins Bett gehendes Kind habe, habe ich tatsächlich um 20:40 zwei schlafende Kinder. 

Ich beende den Eintrag hier, hänge noch schnell die Wäsche auf und dann wird nicht mehr viel laufen ausser der Spülmaschine und Netflix. 

 

 

 

3 Wochen Strohwitwe – 2 Fahrradlastig

Samstag 27. Jan

Fahrzeug: Bakfiets, Bobbycar

Heute ist der Auftritstag. Turnerchränzli nennt sich das. Den Vormittag verbringen wir noch zu Hause. Die Kinder finden alte CDs von mir und das Frühlingskind tanzt zu Ace of Base durchs Wohnzimmer. Um 13:00 geht es dann los. Wir sind als drittes dran, das Frühlingskind wartet im Zuschauerraum auf uns. Ich finde es danach auch genau dort wieder, wo ich es hingestellt habe. Nach dem Finale der ersten Hälfte fahre ich schnell wieder nach Hause und gönne zumindest dem Herbstkind einen Mittagsschlaf. Das Frühlingskind weigert sich. Am Abend gibt es noch einen Auftritt. Das Herbstkind hatte sich die ganze Zeit geweigert die Bänder und den Umhang anzuziehen. Ganz kurz vor der Bühne am Abend darf ich ihm tatsächlich den Umhang anziehen. Wir schaffen es ohne grosse Patzer durch die Choreo. 

Es ist 21:30 als wir nach Hause fahren. Es ist ziemlich kalt auf dem Fahrrad und die Müdigkeit sorgt dafür, dass ich zwei sehr quengelige Kinder im Lastenrad habe. 

 

Sonntag 28. Jan

Fahrzeug: Bobbycar

Nach den super stressigen Tagen gönnen wir uns einen Tag mit null Plan und viel YouTube oder so. Ich schaffe es tatsächlich zwei Shirts noch zu säumen und zu verzieren, die hier schon länger rumlagen. Eigentlich hätte auf dem blauen noch das Wendepaillettenherz landen müssen, ich habe einfach noch Platz gelassen aber keine Ahnung wo das Teil ist. 

Am Abend überrascht mich das Frühlingskind indem es sagt, dass wir doch noch spazieren gehen könnten. “Dann haben wir uns bewegt und hampeln nicht so im Bett rum” seit wann ist das Kind so weise? Das Herbstkind nimmt den Bobbycar. Leider vergesse ich das Seil und wir müssen relativ bald umdrehen, aber es wirkt. Um 21:00 ist Ruhe im Karton. 

 

Montag 29. Jan

Fahrzeug: Bakfiets

Das Wetter ist mir in meiner autolosen Zeit wohlgesonnen. Die Wintersonne scheint von einem strahlend blauen Himmel und ist schon fast warm und so geht es am Vormittag mit dem Herbstkind im Lastenrad zum Einkaufen.
Am Nachmittag bekomme ich den Anruf, dass das Auto fertig ist und ich es abholen kann. Da ich aber um beide Kinder zu transportieren auch den hier liegenden Kindersitz im ÖV mitschleifen müsste und ich ja auch noch weg muss verschiebe ich das Abholen auf morgen. Auch am Nachmittag entscheidet das Herbstkind, dass wir mit dem Bakfiets fahren sollen, statt mit Bollerwagen, Bus und Zug zu fahren. Also nehme ich die 8 km unter die stromunterstützen Räder. Zwischendrin ruft E. an, weil es ihr grad nicht so gut geht. Sie ist zurück im Hotel und irgendwie passiert etwas doofes. Der Rückweg ist wieder ziemlich kühl weil es klar ist. Da ist es natürlich nicht hilfreich, dass das Herbstkind sich weigert Handschuhe anzuziehen und ich verliere auch einen von meinen. 

 

Dienstag 30. Jan

Fahrzeuge: ÖV, Auto, Fahrrad

Ich lasse das El-Ki-Turnen ausfallen um das Auto zu holen. Ja, ich könnte das auch am Mittwoch machen, aber so habe ich es hinter mir. Ich fahre also mit Bus und Zug und Herbstkind zur Werkstatt. Dort bekomme ich ein gesaugtes, geputztes und repariertes Auto übergeben und darf unterschreiben, dass die Rechnung direkt an die Versicherung geht. 

Den Nachmittag über spielen die Kinder miteinander. Ich achte eine Weile nicht auf sie und höre ein “prima Matsch” kombiniert mit leisem Plätschern…. Ich entferne also kurz den See aus dem Wohnzimmer *hust*. 

Ich überlege mir, dass ich für dieses Jahr noch nicht wirklich eine Challenge habe und entschliesse aus der autolosen Woche mich herauszufordern so viel wie möglich mit Fahrrad und ÖV zu erledigen und bitte also die Babysitterin eine Viertelstunde früher zu kommen so dass ich wieder mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren kann und wieder pünktlich beim Chor aufzuschlagen. Auf das Essen nach der Generalversammlung verzichte ich, weil Babysitter haben hier echt nicht gerade gut für den Geldbeutel ist. 

 

Mittwoch 31. Jan

Fahrzeuge: Fahrrad, ÖV, Auto

Yay KiTa-Tag. Ich bringe das Herbstkind mit dem Fahrrad weg und fahre dann mit dem Zug zum Schwimmbad. Ich überlege noch das Fahrrad mitzunehmen, entscheide mich dagegen und darf zur Strafe dann vom Bahnhof zum Hallenbad laufen, auch auf dem Rückweg schaffe ich es zu kurz nach dem Bus rauszukommen und laufe nochmal. Ich räume auf und den Karton und Papiermüll ins Auto. Der hatte sich gut angesammelt. Ich kombiniere Müll wegbringen mit Kinder abholen. 

Am Abend bringe ich mein BuJo, das ich sträflich vernachlässigt habe, auf den neuen Stand. Neuer Monat und so. Das Frühlingskind macht mit: 

 

Donnerstag 01. Feb

Fahrzeug: Bakfiets

Heute ist das Wetter eher mau. Am Vormittag hängen das Herbstkind und ich ein bisschen ab und nach dem Mittagessen ist das Frühlingskind verabredet. Also eigentlich wir alle, das Frühlingskind meint aber es würde reichen, wenn wir es dort absetzen und es wieder abholen. Ich kann mich nicht wirklich entscheiden zwischen Auto und nicht Auto. Eigentlich habe ich mir vorgenommen Strecken die kürzer als 3 km sind so möglich mit dem Fahrrad oder zu Fuss zu machen. Dorthin sind es 2,7 km und als wir losmüssen ist es gerade trocken. Also ab aufs Lastenrad. 

Die Kinder haben Spass, ich kann quatschen, denn wir waren nicht von Abgeben ausgegangen. Als wir nach Hause fahren hat es zum glück wieder aufgehört zu schneien. Leider sind die Akkus von meinem Licht leer und ich fahr etwas unsichtbar durch die Gegend und werde prompt angemault. Ich sollte wohl etwas mehr Licht an mir und Rad anbringen. 

E. hatte dagegen mit einem Magen-Darm Virus zu kämpfen, wurde aber recht schnell wieder Richtung Hotel entlassen. 

 

Freitag 02. Feb

Fahrzeuge: Auto, Bakfiets

In der Früh ist es  zu kalt und das Herbstkind will lieber mit dem Auto fahren. Ich finde das auch nicht so tragisch. Mittags wird das Wetter aber deutlich besser und so fahre ich mit dem Lastenrad zum Einkaufen und Frühlingskind abholen. Das Frühlingskind ist am Nachmittag sehr anhänglich und möchte am liebsten das Herbstkind gar nicht abholen, bis ich es überredet habe, endet es wieder in einer Fahrt mit zu wenig Licht und quengeligen Kindern, das eine, weil ich die falschen Brötchen gekauft habe, das andere weil es keine Handschuhe anziehen will und es dann zu kalt wird. 

Der Magen-Darm Virus scheint überstanden zu sein, dafür scheinen Nach-OP Dinge wohl eher unangenehm zu sein. 

Montagsherz

Montag. Der Tag um den Wochenstart mit einem Herz zu versüssen. So wie es noch viele bei Anette zu finden gibt. 

Meine Kinder haben gestern nach einem Tag mit viel zu viel Medienkonsum ganz freiwillig gesagt, dass sie noch einen Spaziergang machen wollen. Na da sage ich nicht nein. Im Schein der Strassenlaterne durfte ich diese temporäre Liebesbezeugungen finden. 

Ich hoffe ihr seid gut in der neuen Woche gelandet.

 

3 Wochen Strohwitwe – Woche 1 Autolos

Ich bin ja derzeit für drei Wochen alleine. Ich hatte in letzter Zeit wenig Lust auf Social Media und vor allem wenig Lust mich zu äussern, also gab es hier auf dem Blog auch nur wenig zu lesen. Aber ich dachte mir, dass es vielleicht ein paar Leute interessiert, wie meine drei Wochen alleinerziehend laufen. Letzte Woche Freitag haben wir E. zum Flughafen gebracht und seit dem ist hier Ablenkung angesagt. 

Freitag 19. Jan

Fahrzeug: Auto

Eine letzte Umarmung und E. ist durch die Sicherheitsabsperrung und die Kinder und ich stehen mit der Begleitung von der Begleitung da. Wir wünschen uns gegenseitig noch eine gute Zeit, während das Herbstkind um uns herumwirbelt. Ich überrede die Kinder noch kurz Flugzeuge zu gucken und laufe Richtung Besucherterrasse. Ein Blick nach draussen sagt mir, dass ich da nicht hin will. Ich habe keine Jacke dabei und wir können auch durch die Fenster die Flugzeuge sehen. Das Frühlingskind frägt ob das Flugzeug da draussen, das ist mit dem E. fliegt. Vermutlich nicht, denn es ist ein relativ kleines. Die Kinder sind etwas quengelig und nervig. Ich frage ob sie aufs WC müssen – müssen sie nicht – sie haben aber hunger. Ich biete ihnen an, dass sie im Auto dann Cracker essen dürfen und lotse sie durch den Flughafen zurück zum Auto. Ich zahle die 7 CHF fürs parken, setze die Kinder ins Auto setze mich selbst hin, Gang rein. Frühlingskind von der Rückbank: “ich muss aufs Klo” na klar. Ich weigere mich. Frage ob es machbar ist, das noch einen halbe Stunde einzuhalten. Das Frühlingskind bejaht und ich fahre los. Nach 45 min sind wir auch zu Hause und das Kind kann sich dort erleichtern. 
Abendessen Kinderbespassung. Bett. Die Kinder hampeln rum, ich habe keine Chance und erst um 21:30 Uhr ist Ruhe. 

Ausblick auf den verregneten Flughafen

 

Samstag 20. Jan

Fahrzeug: ÖV

Glücklicherweise war das Angehörigentreffen von TGNS direkt am Samstag nach Es Abflug. Normalerweise gehe ich dort alleine hin, weil Kinder doch etwas ablenkend sind, aber nachdem wir meistens die Gruppe aufteilen und die Partner*innen eher die kleinere Gruppe sind, habe ich es riskiert. ÖV funktioniert erstaunlich gut mit den beiden und so war der Nachmittag also kein wirkliches Problem. Ausser dem Klounfall vom Frühlingskind, aber tja, das passiert nunmal. Und es war anstrengend genug um, nach der zu kurzen Nacht, den Einschlafprozess zu verkürzen. Für mich war es hilfreich quasi direkt in dieser Zeit die Möglichkeit zu haben frei zu reden. 

Zugfahren

 

Sonntag 21. Jan

Fahrzeug: Auto, fremdes Auto

Für heute habe ich mir einen Besuch, der seit etwas mehr als einem Jahr geplant ist tatsächlich zum Umsetzung angesetzt. Leider endet die Fahrt erstmal in einem Unfall, bei dem ausser Plastik/Blech (das die Versicherung zahlt) nichts zu Schaden kommt. Nur, dass mein Auto erstmal in der Werkstatt landet. Meine Freundin schickt mir ihren Mann, der mich, einen Autositz und die Kinder dann doch zum Besuch bringt. Die Kinder spielen so intensiv miteinander, dass ich sie für ein paar Stunden gar nicht zu sehen bekomme. Das ist auch nicht schlecht. Spontan wird die Pfannkuchen/Omlette/Eierkuchenmenge erhöht und wir dürfen mitessen. Am Abend werden wir auch direkt wieder nach Hause gebracht. Die Kinder sind so aufgeregt, dass sie leider nicht wie geplant im Auto einschlafen. Dafür aber zu Hause doch schnell. 

Dadurch, dass ich jemanden hatte, der mich abholt, hab ich kein Ersatzauto und mir im nachhinein eins zu besorgen wäre wohl mehr Stress als es einfach mal ohne zu versuchen.

Trosttasse an einem doofen Tag

 

Montag 22. Jan

Fahrzeug: ÖV, Bollerwagen

Der erste “normale” Wochentag. Normalerweise werde ich indirekt von E. geweckt, jetzt muss ich mir selbst einen Wecker stellen. Und die Kinder wecken und das Frühlingskind in den KiGa schicken, ab da ist es dann ein normaler Tag. Nur, dass ich mit Versicherung und Werkstatt rumtelefonieren muss. Und am Nachmittag die nächste ÖV-Fahrt zum Schwimmunterricht ansteht. Vorteil: ich komme dort nicht gehetzt an, weil ich mal wieder alles zu spät mache, sondern stresse mich voll rein, so dass ich noch zu viel Zeit habe um beim Bus zu sein. Ich schlage die 10 min mit einem kleinen Spaziergang tot bei dem das Herbstkind im Bollerwagen einschläft. Ich bekomme jöhs und erstauntes “das habe ich noch nie gesehen” aufgrund des schlafenden Kindes und aufgrund des Regendachs. Denn es schüttet. Die Vorbereitung hatte also auch den grossen 

 

Stress dabei, weil ich die Gummistiefel vom Frühlingskind im kaputten Auto gelassen habe und sie damit auch in der Werkstatt sind. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Schwimmbad werde ich von allen Seiten nass. Von Oben und vom Schwitzen. Aber es geht alles gut. Wir sind pünktlich da und trotz Stosszeit kommt auch der Bollerwagen im Bus wieder mit nach Hause. Dort kommt am Abend die Babysitterin zum Vorstellen. Zum Glück entpuppt sie sich als sehr sympathisch und sie bekommt so den Job. Nicht, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr viel Auswahl hatte. 

Herbstkindbeschäftigung während das Frühlingskind schwimmt

 

 

Dienstag 23. Jan

Fahrzeug: Bobbycar, Fahrrad, ÖV

Am Vormittag geht es erstmal mit dem Bobbycar mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen, das ist geschickterweise nämlich einfach hier im Ort. Wir trainieren fleissig für unseren Auftritt am Samstag. Heute brauche ich kein Auto mit den Kindern. Den Nachmittag verbringe ich nämlich damit, die Wohnung in einen Zustand zu bringen, dass die Babysitterin nicht in Versuchung kommt mehr zu tun als nur Kinder zu hüten. Am Abend kommt diese auch pünktlich und bekommt nur das Frühlingskind weil das Herbstkind sich geschickterweise um 19:00 Uhr auf dem Sofa in den Schlaf verabschiedet hat. Ich schwinge mich auf mein Fahrrad um zum Bahnhof zu fahren. Im Chor werde ich angeguckt, weil ich sonst eher zu denen gehöre, die im letzten Moment kurz vorm Einsingen in den Saal schleiche.  ÖV fahren hat auch seine Vorteile. Z

 

Mittwoch 24. Jan

Fahrzeug: Bakfiets, ÖV

Nachdem ich am Nachmittag einen Termin in der Stadt habe und dazwischen vermutlich keine Zeit haben werde ist das Lastenrad meine Wahl für die Fahrt zur KiTa. Ich bekomme dort ein Kompliment dafür, dass ich zu dieser Jahreszeit mit dem Velo unterwegs bin. Mich irritiert das immer, weil ich mir immer denke, dass ich ja eigentlich grundsätzlich mehr mit dem Rad fahren könnte, schliesslich habe ich durchaus ausreichend warme und ggf regenfeste Kleidung und so lange kein Schnee und Eis herrscht kann ich auch Rad fahren. Aber ich bin ja faul und brauche gezwungene Abwesenheit des Autos für so etwas. 

Der Tag geht sportlich weiter, weil ich erstmal ins Schwimmbad fahre, wobei ich mir viele Gedanken um E. mache, die gerade im OP ist. Anschliessend geht es direkt weiter in die Stadt wo ich erstmal was esse und dabei einen Anruf bekomme, dass mein Auto doch ziemlich kaputt ist, aber sie jetzt dann mal anfangen würden zu reparieren. Auch bekomme ich die Nachricht, dass die OP gut verlaufen ist. 

Beim Optiker bekomme ich zu hören, dass meine Kontaktlinsen noch nicht ersetzt werde müssen, damit habe ich einen finanziellen Punkt weniger. 

 

Donnerstag 25. Jan

Fahrzeug: Laufrad, Füsse

Für heute ist nichts geplant. Das Frühlingskind möchte abgeholt werden und das ist auch schon das Maximum an Aktion. Das Herbstkind ist derzeit in einer starken Autonomiephase und möchte die Strecke zum Kindergarten am liebsten alleine machen, fällt mit dem Laufrad und steht direkt wieder auf “nichts passiert!” und fährt weiter. Die Kinder spielen tatsächlich den Nachmittag überwiegend friedlich. 

Heimweg

 

Freitag 26. Jan

Fahrzeuge: Fahrrad, Bakfiets

Ich habe vergessen den Akku vom Lastenrad zu laden und bringe das Herbstkind also mit dem normalen Rad zur KiTa. Danach dann auch gleich noch ein paar Dinge im Nachbarort erledigen. 

Den Nachmittag verbringe ich mit möglichst viel Ruhe, weil wir am Abend noch zur Generalprobe vom Turnerchränzli gehen müssen. Ich fahre ziemlich knapp los und trete das frisch geladene Lastenrad ordentlich. 

Das Frühlingskind macht super mit. Es guckt unserem “Auftritt” zu und ich finde es dann auch dort wieder, wo ich es hingestellt habe. Das Herbstkind macht bei unserer Choreo auch super mit, ausser, dass ich das Outfit (also die Specials, immerhin trägt es brav das weisse T-shirt und die schwarze Hose)  nicht anziehen darf, aber egal. 

Der Abend wird natürlich spät, weil wir so spät nach Hause kommen. 

 

Montagsherz

Wochenstart. Bei Frau Waldspecht trotz schwerer Zeit wie immer mit Herz. 

Ich habe letzte Woche diese schönen Herzen im Fenster einer Freundin gefunden. 

#12von12 im Januar 2018

Gestern war mal wieder der 12. Und auch im neuen Jahr möchte Caro vom Kännchenblog 12 Bilder von unserem Alltag sehen.  Ich habe auch wieder fleissig auf Instagram gepostet. Bis auf das 12. Bild, das nicht mehr ging, weil Akku leer. Und die Reihenfolge war auch leicht anders. Auch wenn sie nicht unakkurat war, weil ich mehrfach Bilder bearbeitet habe 😉 

Ich hatte einen eher ruhigen Tag an dem ich den Sport für den Haushalt hab sausen lassen. Auch hatte ich am Nachmittag nur ein Kind, weil das Herbstkind in der KiTa war. Mehr Info gibts beim Klick aufs Bild. 

 

 

Montagsherz

Jetzt kommt der Alltag wieder. Das Frühlingskind ist wieder im KiGa und E. am arbeiten. Was auch zum Alltag gehört ist Montag. Und Montag heisst auch Montagherz bei Frau Waldspecht

Dieses Herz habe ich auf einem Spaziergang gefunden. 

WMDEDGT – Januar 2018

Auch im neuen Jahr möchte Frau Brüllen an jedem 5. wissen, was die Bloggerwelt so im Alltag treibt. 

Es ist der letzte Schulferientag. Daher habe ich ein Kindergartenkind zu Hause und eines, das heute in die KiTa durfte. 

Also durften wir heute früh aufstehen, weil E. auch arbeiten muss und das Herbstkind ja auch rechtzeitig in der KiTa sein sollte. 

Das Herbstkind verabschiedet sich fröhlich und das Frühlingskind und ich gehen erstmal zum Bäcker. Wieder zuhause mache ich erstmal Haushaltskram und packe die Schwimmsachen. Wir fahren auf Wunsch des Kindes in “die andere Badi”. Die aber erst um 12:00 Uhr aufmacht. Also retour ins von mir ursprünglich angedachte Hallenbad. Dort erklärt mir das Frühlingskind wie es seinen Geburtstag feiern möchte. Leider verstehe ich nicht viel, weil wir nicht wirklich alleine dort sind und das Kind nicht wirklich zur lauten Sorte gehört. Ich verstehe irgendwas von Keller voller Matratzen und alle übernachten dort. oookay. Auch bekomme ich Fragen wie “welches Tier beginnt mit B?” um bei jeder passenden Antwort ein “Sehr gut!” zu hören. 

Nach Mittagessen hält das Kind tatsächlich am Plan fest und möchte Radfahren. Es sieht eher grau aus und ich packe uns in Regenkleidung ein. Leider hält die Motivation zum Radfahren nicht lange und wir sind recht schnell wieder zurück ohne einen Tropfen Regen abbekommen zu haben. Den Rest des Nachmittags bringen wir mit YT, Lesen (ich) und Malen (Frühlingskind) rum. Um 17:00 ist E. schon zu Hause. Ich hole das Herbstkind alleine ab. 

Nach Essen, mit einem Fotolehrer über meine Blitzanlage telefonieren und Kinder ins Bett bringen, unterhalten E. und ich uns irgendwie ewig. Das war in letzter Zeit nicht so häufig der Fall. Und damit ist der Tag aus Blogsicht wohl eher langweilig. Ich werd jetzt noch ein bisschen Bilder sortieren (oder auch nicht) und Glee gucken. 

loose threads 52von52 – die letzten Projekte

Das Jahr 2017 ist Vergangenheit. Hier also noch die letzten Projekte aus meiner 52von52 Challenge. Die ich tatsächlich geschafft habe. Irgendwie war 2017 ein sehr kreatives Jahr für mich. Ich wusste gar nicht, dass ich das kann. Aber tja, ab und zu kann man sich ja auch mal selbst überraschen. 

Meine jährlichen Kalender sind dieses Jahr eigentlich eher untergegangen. Es gab daher “nur” die Kalender für uns selbst, die Schwiegereltern und meine Mutter. Oh ja und Anfang des Jahres auch für meine Schwester, die aus Gründen derzeit einen Kalender hat, der im April anfängt. Also gab es doch 4 Kalender. Wovon ich 2 gar nicht gesehen habe.  

 

Dann gab es einen kleinen Ausflug in ein Stoffgeschäft in der Nähe. Dort war ganz frisch eingetroffen dieser Sommersweat. Und ich konnte ihn nicht liegen lassen, also gab es ein Kleid für meine Nichte. Sie hat sich selbst für den Skaterkleidschnitt entschieden.

Die andere Nichte ist ein Giraffenfan. Den Stoff habe ich ja schon gezeigt, weil ich genug davon gekauft habe um auch dem Herbstkind ein Kleid zu nähen. Da der Raglankleidschnitt meiner Schwester nicht so zugesagt hat, habe ich statt dessen den Schnitt Sterre von Supernovapatterns verwendet. (und ich habe dabei ziemlich viel geflucht)

Fertig zum Versenden. 

 

Das letzte abgeschlossene Projekt war ein Wichtelgeschenk. Es hat sich eine kleine Gruppe kreativer Frauen gefunden, die sich gegenseitig zu Weihnachten beschenkt hat. Von der die ich bewichtelt habe, kam als Information zusammengefasst raus: “macht gerne Aktivurlaub, liebt Australien und fotografiert gerne mit ihrer Spiegelreflex”. 

OK. Damit kann ich was anfangen. Eine Beanbag stand schon lange auf meiner “möchte ich mir selbst machen” Liste. Jetzt habe ich zwar noch immer keine, aber ich weiss jetzt, dass das schnell geht. Und ich habe noch Füllmaterial übrig. Als Unterseite habe ich einen Softshell genommen, von dem ihr hoffentlich bald was anderes sehen werdet. Für den Innenbeutel habe ich einen Stoff aus dem Nähkalender bekommen, der mir die Adventszeit versüsst hat. 

Der Innenbeutel ist rausnehmbar, damit der Aussenbeutel gewaschen werden kann. Oder auch, damit man ggf eine schwerere Füllung nehmen kann. 

Ob mit grossem Rohr

oder verkürzt für das kleinere Objektiv. Die Beanbag stabilisiert die Kamera. Und wiegt fast nichts. Also deutlich besser als ein schweres Stativ mitzuschleifen. 

 

Und das war es, mein kreatives Jahr 2017 mit 52 äh 53 kreativen Projekten. 

 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

49von52: Fuchstunika fürs Herbstkind

50von52: Fotokalender

51von52: Herzkleid für Nichte1

52von52: Giraffenkleid für Nichte 2

53von52: Beanbag

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