Tag: 12von12

#12von12 im August 2018 mit #Montagsherz – und alles mit Verspätung

Inzwischen vorgestern war ja der 12. und der 12. heisst, das man für das Kännchenblog 12 Bilder des 12. veröffentlicht. Habe ich diesmal wieder auf Instagram gemacht. Und eigentlich wollte ich diesen Beitrag gestern schreiben, so dass auch Frau Waldspecht was davon hat. Weil Herzen hat es auch gegeben. 

Aber wie das so ist, gab es einen Stromausfall, der dann auch noch dafür gesorgt hat, dass unser Internet bis heute offline war. Das ist ziemlich lästig, wenn man dann feststellt, wie häufig man es doch braucht. Vor allem ist das mobile Netz in unserer Wohnung für mich nahezu unbrauchbar. 

Aber jetzt geht alles und deswegen könnt ihr hier jetzt auch alle Bilder vom Sonntag sehen. 

#12von12 im Juni 2018

Gestern war der 12. Juni und ich habe wieder auf Instagram mitgemacht. Weil es am Ende dann wieder zu spät war, gibt es den Blogpost halt erst heute. Weitere 12von12 findet ihr auf dem Kännchenblog. Beschreibungen zu den Bildern beim draufklicken. 

 

#12von12 im Mai 2018

Es ist schon wieder der 12. also gibt es auf dem Kännchenblog wieder die Aktion 12von12 bei dem man den Tag in Bildern festhält und 12 davon auswählt (oder exakt 12 Bilder macht). Ich habe heute auch wieder auf Insta mitgemacht. Und jetzt gibt es den Blogbeitrag: Irgendwie ziemlich Essenslastig für meine Verhältnisse, aber immerhin gibt es diesmal kein Wäschebild.

 

#12von12 im April 2018

Es ist der 12. also gibt es wieder 12 Bilder aus meinem Alltag. Weitere 12von12 gibt es mit dem entsprechenden Hashtag auf Instagram, Twitter und natürlich auf dem Kännchenblog wo sie gesammelt werden – da auch ohne #.

Mehr Text gibt es beim Durchklicken.  

#12von12 und Montagsherz

Es ist der 12. es ist wieder Montag, also gibt es sowohl 12 Bilder aus meinen Alltag für’s Kännchenblog als auch ein Herz für Frau Waldspecht. An sich gab es alles heute schon über den Tag verteilt auf Instagram. Aber ich fasse es gerne hier für euch noch einmal zusammen. 

Ich fange mal mit dem Herz an. Das habe ich gestern auf meinem Spaziergang gefunden. Weil es eben nicht von heute ist, fällt es aus der 12er Reihe raus. 

 

Die Zwölf haben wieder Text beim drauf klicken: 

 

#12von12 im Januar 2018

Gestern war mal wieder der 12. Und auch im neuen Jahr möchte Caro vom Kännchenblog 12 Bilder von unserem Alltag sehen.  Ich habe auch wieder fleissig auf Instagram gepostet. Bis auf das 12. Bild, das nicht mehr ging, weil Akku leer. Und die Reihenfolge war auch leicht anders. Auch wenn sie nicht unakkurat war, weil ich mehrfach Bilder bearbeitet habe 😉 

Ich hatte einen eher ruhigen Tag an dem ich den Sport für den Haushalt hab sausen lassen. Auch hatte ich am Nachmittag nur ein Kind, weil das Herbstkind in der KiTa war. Mehr Info gibts beim Klick aufs Bild. 

 

 

#12von12 im Dezember 2017

Ich bin mal wieder später dran. Diesmal gab es die Bilder wieder auf Instagram. Dienstags am Abend ist halt auch nicht so richtig viel Zeit um dann noch zu bloggen und gestern äh ja. Mehr Einblicke in verschiedene Alltäglichkeiten findet ihr bei Draussen nur Kännchen

Also mein 12von12 im 12. Monat des Jahres. 

12von12 im November

Heute gibt es wieder Alltagsbilder, so wie viele bei Draussennurkännchen zu finden sind.

Heute war ein voller Tag. Das Herbstkind hatte vergangenen Dienstag Geburtstag. Es hatte mitbekommen, wie das Frühlingskind im Oktober auf einem Kindergeburtstag eingeladen war und war da schwer enttäuscht, dass es nicht mitdurfte. Ich schlug also vor, dass wir den nächsten Geburtstag auch mit (Kinder)Gästen feiern könnten, und es soll mir 3 Kinder nennen, die wir einladen sollten. Es kristallisierten sich tatsächlich drei Namen heraus und so landeten in der Woche nach unseren Ferien 2 Umschläge bei KiTakindern und einer bei einer guten Freundin im Briefkasten.

Und dann kam erstmal die Enttäuschung. Am Dienstag selbst hatte niemand Zeit. Klar, KiTa-Kinder sind meistens dort, weil die Eltern arbeiten müssen und es nicht einfach so möglich machen können, einfach am Nachmittag irgendwo zu sein und das Kind, das nicht in die KiTa musste, hatte einen anderen Termin. Also verschob ich die Feier auf heute. Und so dürft ihr mit in das Chaos, das Kindergeburtstag heisst. (ich bewunder ja Leute, die es schaffen alles zu organisieren und dann auch noch tolle Bilder machen können – hier sind es bei aller fotografischen Kunst nur Schnappschüsse).

#12von12 im Oktober 2017

Gestern war der 12. und Caro vom Kännchenblog, der ich auf diesem Weg noch schnell nachträglich zum Geburtstag gratulieren möchte ruft zum Fotografieren auf.

Herbstzeit ist Wanderzeit. Das Frühlingskind hat Herbstferien und E. hat sich dafür auch Urlaub genommen. Wir wollten das schöne noch warme Herbstwetter nutzen dann doch mal in die Berge zu fahren. Nicht ganz ohne Bedenken, schliesslich sind die Kinder eher lauffaul und ich war noch am zweifeln ob ich den Bollerwagen nicht doch den Berg hochschleifen möchte. Aber die Standseilbahnt hat zwar Platz für Kinderwagen etc aber mit Bollerwagen wäre es wohl voll geworden und die letzten Ausflüge war er eher für den Transport von Dingen als von Kindern. Wie auch immer.
Ich habe auf Instagram einen Teil der Bilder schon veröffentlicht. Da ich aber sowohl mit Telefon als auch mit der Grossen Kamera fotografiert habe, gibt es hier jetzt einen Mix. Es lohnt sich also auch, wenn man die Bilder von Instagram gesehen hat.

  1. Ich hab natürlich erst spät dran gedacht, dass heute der 12. ist. Daher ist vom schnell noch Einkaufen nicht viel geblieben. Also geht es tatsächlich mit dem Ausflug los. Wir fahren durch die schöne Herbsthügellandschaft richtung Ziel. Das Frühlingskind meint von der Rückbank, dass es Bauchschmerzen hat. Das kann alles und nichts heissen, also steigen wir in die Seilbahn zur Zwischenstation. Ziel ist der Klangweg. Die Stationen sollen nah genug beieinander sein und für die Kinder spannend und es gibt einen Rundweg, den man theoretisch gut laufen kann.

2. Oben begrüsst uns strahlender Sonnenschein, Wolkenfetzen und ein ziemlich kühler Wind.

3. Das Frühlingskind packt sich entspechend ein. Es friert. Das Herbstkind kann sich nicht ganz entscheiden. Zieht sich aber auch Jacken an.

4. schöne Aussicht. Das der Weg leer ist, ist Zufall. Es war ziemlich viel los da oben. Das Frühlingskind meckert über Schmerzen an den Knien, kann aber noch an E. hochspringen, also geht es weiter. Bei einer kleinen Pause zwischen den ersten beiden Stationen vom Klangweg ist schluss, das Frühlingskind ist in Tränen aufgelöst, das Herbstkind ist auch nicht mehr sehr kooperativ.

5. Die Aussicht nach der 2. Station umzudrehen und dann wieder nach Hause zu gehen motiviert das Frühlingskind. Das Herbstkind guckt sich unterwegs Felsen und Grassoden an

6. Die zweite Station ist ein Baum mit Glocken dran. Eigentlich sollte es unten eine Farbkodierung geben, damit man auch Melodien ziehen kann. Leider fehlt die zum Grossteil.

7. Das Frühlingskind muss mal und läuft mit E. zur Seilbahnstation zurück. Das Herbstkind und ich brauchen viel viel länger. Das Frühlingskind schläft auf einer Bank am Spielplatz ein. Das Herbstkind schaukelt noch ein bisschen.

8. Dann geht es wieder mit der Bahn den Berg runter.

9. Als wir das schlafende Frühlingskind aus dem Auto holen glüht es. 39.2°C Also ab ins Bett auskurieren.

10. Den Stoff hat das Frühlingskind selbst ausgesucht. Ich wäre wohl kaum auf die Idee gekommen diese Farbe zu wählen. Die Füchse sind noch immer ein beliebte Sujet.

11. Das Herbstkind ist dank Autoschlaf verlängert wach und hilft mir bei der allgegenwärtigen Wäsche

12. Spät am Abend taucht dann doch mal die Katze auf. Sie verweilt momentan mehr bei den Nachbarn als bei uns.

 

Was auch immer das Frühlingskind hatte, heute ist es wieder fit.

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#12von12 im September

Gestern war ja wieder der 12. Ich habe zwar fleissig bei Twitter gepostet, aber es fehlt natürlich die Zusammenfassung. Gestern Abend ist das irgendwie untergegangen.

Weitere 12von12 gibt es im Kännchenblog.

Dienstage sind bei mir überwiegend langweilig. Seit der Kindergarten los gegangen ist, habe ich noch keine Nachmittagsaktivitäten eingeplant, weil das Frühlingskind meistens noch recht fertig ist nach dem halben Tag. Andererseits spielen die Kinder momentan sehr viel mit den Nachbarskindern, die haben aber am Dienstag volles Programm und sind daher nicht wirklich greifbar für den Nachmittag. Daher gab es kein WMDEDGT letzte Woche, weil mir irgendwie nicht viel eingefallen ist und der Tag so rumgedümpelt hatte und Abends war dann keine Zeit mehr da noch was sinnvolles draus zu machen.

Aber egal. Ich habe den Frust über die nicht vorhandenen Nachbarskinder umgangen und habe ein bisschen (viel) Konsum betrieben. Hier also mein gestriger Tag in Bildern.

  1. Mit dem Kindergarten kommt auch die Znüni-Dose. Grün ist die Lieblingsfarbe vom Frühlingskind – zumindest meistens. Dass das Essen auch grün ist, ist eher zufall, meistens wünscht es sich einen Apfel.
  2. Besuch bei der Post. Das Paket hatte ich am Montag schon durchs Dorf geschubst (ein Hoch auf die Sackkarre) aber in unserer Agentur wurde es nicht angenommen, weil zu gross. Jetzt ist es mit vielen >20 kg Aufklebern auf dem Weg zum hoffentlich zufriedenen Nachfolgebesitzer.
  3. Diesmal wollte ich keine “ich habe Wäsche und Haushalt gemacht” Bilder zeigen, daher erst zum Mittagessen das nächste Bild. Das Herbstkind übt schneiden.
  4. “Bananenfüsse” ist das ein Schweizer Begriff? Ich hatte es vorher nicht gehört, aber ich hatte vorher auch nicht so viel mit Kindern zu tun, die sich selbst die Schuhe anziehen und dabei links und rechts verwechseln. Die Socken waren auch noch nicht an den Füssen, also alles noch korrigiert (das mache ich nicht immer, die Kinder laufen manchmal auch einfach eben mit Bananenfüssen rum).
  5. Auf zum Einkaufszentrum. Das Parkhaus schluckt mich immer irgendwie ganz, und spuckt mich erst auf irgendeine nicht von mir gezielt anpeilbare Parkfläche und bei der Ausfahrt dann auch immer auf irgendeine (gefühlt) andere Ausfallstrasse.
  6. Das Frühlingskind hatte am Freitag spontan “Aua” und Schuhe ausgezogen. Nach einem Jahr mit der gleichen Schuhgrösse war das ja auch wirklich mal Zeit. Neues Messen gab irgendwie auch nicht viel grössere Werte raus.
  7. Das Herbstkind und eines der Begleiterkinder amüsieren sich mit dem grossen Bären, während das Frühlingskind Schuhe anprobieren darf.
  8. Es sollten wieder Sternschuhe werden. Zum Glück gab es da mehrere Paare, aber nur eins fand Gefallen. Hat gepasst, naja mit viel Luft, wahrscheinlich brauch ich dann erst wieder nächstes Jahr neue. Nicht im Bild sind die noch kurz danach ausgesuchten Gummistiefel.
  9. Als E. dann da ist, packen wir das Mountainbike mit dem sie am Montag todesmutig den Berg runter gefahren ist (vorher auch rauf) auf den Gepäckträger um es zurück zu bringen. Es war ein Testbike vom Händler bei dem ich mein neues Rad gefunden habe.
  10. Das durfte ich nämlich abholen, ich habe festgestellt, dass weder reines Rennrad, noch reines Mountainbike etwas für mich ist und hab mich für ein schlichtes “Fahrrad” entschieden. Wobei so schlicht ist es nicht, es hat Federgabel, Scheibenbremsen, Nabenschaltung und Riemenantrieb und fährt sich für mich genau richtig. Ich fahre es also auch die 7 km einfach mal nach Hause.
  11. Danach geht es dann ab zum Chor. Dort machen wir Feinarbeit für das im November stattfindende Konzert (Pergolesi: Stabat Mater und Confitebor tibi Domine)
  12. Die Katze lässt sich auch kurz blicken. Die meiste Zeit ist sie bei den Nachbarn. Aber so einmal am Tag nimmt sie dann doch das Futter hier.

Danke fürs Gucken

 

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