Tag: Bilder

Montagsherz

Ich war heute auf der Suche nach einem Stein und bin dazu ins Haus der Edelsteine Schweiz gefahren, das hier nicht wirklich weit entfernt ist. Neben dem Steinchen was ich gesucht und gefunden habe, habe ich einen ganzen Schwung Herzen gefunden, die ich hiermit an Frau Waldspecht sende. Leider nur als Bild, soviel Geld hatte ich dann doch nicht übrig. Habt einen guten Wochenstart. 

3 Wochen Strohwitwe – durchhalten

Inzwischen ist E. schon eine Woche wieder zu Hause und die Kinder seit einer Woche bei den Grosseltern, damit sie sich hier noch meiner Unterstützung erholen kann, ohne das Kinder auf ihr herumhüpfen. Aber ich wollte dann doch noch kurz über die letzte Strohwitwenwoche berichten. 

Samstag 03. Februar

Fahrzeuge: keins

Für dieses Wochenende habe ich keine Pläne. In der Früh wollen die Kinder raus und gucken ob die Nachbarskinder da sind. Sie sind da und entsprechend meine Kinder weg. Nachdem sie zurück sind (zum Mittagessen) bekomme ich einen Anruf von der Nachbarin, ob das Frühlingskind nicht am Nachmittag nochmal vorbei kommen wolle. Hey, ja gerne. Ich bin also die meiste Zeit mit dem Herbstkind alleine. Definitiv nicht der schlechteste Weg das Wochenende zu starten. Dazu haben sich die Kinder selbst an die frische Luft gesetzt, so dass ich gar nicht wirklich raus muss. Praktisch das. Auch der Abend verläuft ruhig mit Kindern die um 21:00 schlafen. Es ist sogar so ruhig, dass das einzige Foto das ich mache eines von badenden Kindern für E. ist, das ich hier nicht zeigen werde 😉 

 

Sonntag 04. Februar

Fahrzeug: Lastenvelo

Der Sonntag beginnt ruhig. Am Nachmittag trete ich mich selbst, mit dem Bakfiets noch Brot holen zu fahren. Es ist trüb und grau und langweilig. Das Frühlingskind klagt über Schmerzen in den Knien die nur mit Gummibärchen geheilt werden können. Wir haben zum Glück einen Laden im Dorf zwischen Bäcker und unserem eigenen, der auch am Sonntag offen halt, wo ich eine kleine Packung Gummibären hole. 
In meiner FB-Gruppe für das Frühlingskind werden mal wieder aktuelle Bilder verteilt. Ich stelle fest, dass meine Kinder irgendwie sehr häufig ohne Gesicht fotografiert werden und hole dann mal eine Softbox und ein Blitzstativ heraus und mache mich ans Fotografieren. Die Kinder wollen auch und es entstehen also ein paar Haarbilder von mir und sonstiger Ausschuss. 

E. macht es besser und schafft es sich motivieren raus zu gehen und geht zu einem Shopping Center.

 

Montag 05. Februar

Fahrzeug: Auto

Da könnt ihr am besten im Post zum WMDEDGT nachlesen 🙂 

 

Dienstag 06. Februar

Fahrzeug: Bobbycar

In der Früh geht es nach kurzem Aufräumen mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen. Ich werde auf mein Bobbycar angesprochen, da wir das ja eigentlich nicht mehr brauchen. Aber es ist noch immer ein Fahrzeug mit dem wir uns fortbewegen können. Also das Herbstkind. Nach dem Turnen gehen wir noch schnell in den Dorfladen um Backzutaten zu holen, denn die Kinder wollen Kekse backen, womit wir den Nachmittag zum grössten Teil verbringen. E. fragt wieviel Stoff man für die Beinfreiheithosen braucht, kauft sich aber dann einfach selbst ein paar schon fertige Hosen. Die Babysitterin teilt mir leider mit, dass sie krank ist. Die Grippe scheint recht stark unterwegs zu sein, ich freue mich, dass sie sich nicht krank zu uns schleppt. Krank kann ich echt nicht brauchen. Letztes Jahr hatten wir alle zusammen die Grippe und das ist ein Erlebnis, das ich nicht jedes Jahr haben möchte. Da ich auf die Schnelle keinen Ersatz bekomme fällt Chor aus. Das ist auch besser so, denn den frühen Abend nutzen die Kinder um das Kinderzimmer in einen sehr sehr chaotischen Zustand zu versetzen, den ich dann versuche zu bannen, nachdem die Kinder im Bett sind. 

Mittwoch 07. Februar

Fahrzeug: Fahrrad, ÖV

Yay, Kindfrei. Sport und Besuch bei Kumpel  zwecks Jackenübergabe. Trotz wirklich kalter Temperaturen packe ich das warm eingepackte Herbstkind auf den Kindersitz vom normalen Fahrrad, da ich direkt im Anschluss zum Zug fahren möchte. Ich bekomme ein kleines logistisches Problem, weil ich ja Es Jacke transportieren muss. Ich ziehe sie kurzerhand an und nehme eine dünne Daunenjacke fürs Radfahren im Rucksack mit. Es Jacke bringt mich trotz der kühlen Temperaturen zum Schwitzen. Im Zug stelle ich fest, dass ich vergessen habe ein frisches T-Shirt für nach dem Schwimmen einzupacken. Ich muss aber eh fast eine halbe Stunde auf den Bus zum Schwimmbad warten, so dass ich mir spontan eines kaufen kann. Ich bin erstaunt, weil mir ein S passt. M wäre letztendlich aber besser gewesen. Irgendwie machen sich die 5 abgenommen Kilos bemerkbar. 

Ab ins Schwimmbad. Mir fehlt eine Viertelstunde damit ich es rechtzeitig in die Stadt schafe, daher schwimme ich nur 1650 m. Und dann muss ich auch noch rennen um den Zug zu erwischen. Ausgleich oder so. 

Mittagessen ist gemütlich und gegen 15:00 Uhr geht es wieder nach Hause. Ich bin aber irgendwie platt und hole die Kinder dann faul mit dem Auto ab. Die sind aber auch eher müde und so ist auch dieser Abend geschafft. 

Donnerstag 08. Februar

Fahrzeug: Auto

Weil ich zur Zeit schlecht im Planen bin, muss ich schon wieder einkaufen. Ich muss sowohl Dinge besorgen, damit E. etwas vorfindet und Mittagessen für heute. Das Herbstkind möchte malen und malt mir mit Wasserfarben etwas blaugrünes und E. etwas schwarzes. Anscheinend ist die Farbwahl von uns recht deutlich beim Kind angekommen. Fehlt nur noch, dass es bei E. noch Lila verwendet. Aber ich glaub unser Tuschkasten hat kein Lila. 

Am Nachmittag hole ich die Koffer für die Kinder aus dem Keller und lasse sie packen. Ich werde das morgen kontrollieren müssen. Das Frühlingskind hat auf jeden Fall genügend Unterwäsche und das Herbstkind genügend T-Shirts dabei. E. packt auch.

 

Freitag 09. Februar

Fahrzeug: Auto

Yay. letzter Tag. E. schreibt mir in der Früh noch kurz vom Flughafen aus, dann gibt es erstmal den ganzen Tag Funkstille. Ich bin faul und nutze das Auto zum Herbstkind in die KiTa bringen. 

Ich kontrolliere die Koffer von den Kindern. Beim Herbstkind fehlt Unterwäsche und beim Frühlingskind T-Shirts. Irgendwie ist da aber vieles noch in der Wäsche und wurde nicht mitgewaschen. Mist. Ich packe auch mein eigenes Zeug zusammen

Mittags telefonier ich mit meiner Mutter für die letzten Absprachen. Plötzlich steht ein Frühlingskind zu Hause, wobei es eigentlich zum Mittagstisch hätte fahren sollen. Es hat zu lange gebraucht um alle Sachen einzupacken, die es in die Ferien mitnehmen sollte. Anscheinend hat die Busfahrerin gesagt, dass sie nicht ewig warten kann. So ist das Kind einfach am Bus vorbei nach Hause gelaufen. Ich bekomme direkt einen Anruf vom Kindergarten und die Busfahrerin holt das Frühlingskind ab. Alles noch mal gut gegangen. Es bekommt etwas zu essen (was ich nicht zu hause hatte) und ich hole es nach 1,5 h ab. 

Ich räume noch auf und mache so den üblichen vor den Ferienkram. Dann ist es auch schon Zeit das Herbstkind zu holen. Und nach dem Abendessen geht es ab ins Auto. Kurz nach Abfahrt bekomme ich von E. die “gelandet” Nachricht. 

Die Fahrt verläuft gut. Ich komme gut durch, die Kinder schlafen bis kurz vor Ankunft und gehen aber dort recht problemlos wieder ins Bett. 

Geschafft! 

#WMDEDGT mit Montagsherz

Heute gibt es eine Kombi. Zum einen ist Montag, also gibt es schon mal ein Montagsherz. Diese werden bei Frau Waldspecht gesammelt. Mein heutiges Herz ist schon ein bisschen älter, passt aber zum gerade wiederkehrenden Winter. Ich habe sie vor dem Kindergarten gefunden

Zum anderen möchte Frau Brüllen wissen, was wir den ganzen Tag so treiben, daher werde ich den Post heute im laufenden Tag ergänzen. 

 

Mein Tag: 

Ich bin vor dem Wecker wach. Völlig eingeklemmt zwischen zwei Kindern. Das Herbstkind ist auch schon halb wach. Kein Wunder, hat es sich doch gestern Abend um 18:00 geweigert noch zu Essen und vorgeschlagen lieber erst zu schlafen und dann zu essen und sich dann selbst ins Bett gelegt. Ich mach mich ans Frühstücken und Kind mit Essen versorgen. Ich bin noch immer gut in der Zeit, so dass ich noch schnell dusche, bevor das Frühlingskind aufstehen muss. Das wird davon auch wach und bekommt erst mal eine von der Katze gewischt. Also Kratzerversorgung vor Frühstück. 

Dann darf das Frühlingskind Richtung Kindergarten losziehen. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt entscheidet es sich für eine Strumpfhose und (immerhin) ein Langarmshirt als Outfit. Für draussen dann Strickjacke, Schalmütze und Handschuhe. Es nimmt immerhin die Schneehose und Winterjacke in einer Tüte mit. Meine Kinder haben einfach ein anderes Temperaturgefühl als ich. Ich zieh mich auch an und im Gegensatz zum Kind einen Rock über die Strumpfhose. 

Das Herbstkind möchte Kinderlieder auf YT gucken. Ich habe heute nicht wirklich Lust auf Diskussion und es wird vermutlich eh nicht dauernd hingucken. Ich nutze die Zeit das es abgelenkt ist, um das Bad zu putzen. Danach gibt es erstmal Facetime mit E. Die hat Heimweh und gibt mir eine Liste mit Wünschen was sie an Essen im Kühlschrank finden will, wenn sie zurück kommt. Ich mache mit ihrem Bekannten, der sie am Flughafen abholt, noch einen Termin für Jackenübergabe aus, damit sie nach drei Wochen Sommertemperaturen sich hier nicht den Hintern abfrieren muss. 

Den Rest des Vormittags verbringe ich mit weiteren Haushaltskram und Herbstkindessensversorgung. Das Kind legt sich kurz vor Mittagessenzeit einfach auf den Fussboden und pennt ein. Na da kann ich mich wohl auf ein Fieberkind gefasst machen…. 

Das Frühlingkind kommt nach Hause, verlangt Essen, das ich noch kochen muss und weckt ziemlich rüde das Herbstkind. Herbstkind kommt zu mir in die Küche, legt sich auf den Boden und pennt wieder ein. Ich trage es aufs Sofa wo es vom Frühlingskind zugedeckt wird. 

Essen werden schnelle Spätzle mit Tomaten. Das Frühlingskind möchte unbedingt mit Stäbchen essen. Also gibt es Stäbchen.

Es spiesst aber die Spätzle eher auf als “richtig” zu essen. 

Das Herbstkind schläft noch immer. Erst nach 1,5 h wird es halbwegs wach. Ich messe mal Fieber. Das hat es nicht. Das Frühlingskind ist auch “krank” und wird auch gemessen (auch kein Fieber). 

Weil ich noch immer in einem lustlosen Modus bin, geht es mit dem Auto erst Einkaufen, wo ich eine Chorkollegin treffe und dann zum Schwimmunterricht vom Frühlingskind. Das geht dort momentan ungern hin um mir danach zu erzählen, dass es gut war. ich spreche noch kurz mit der Lehrerin, die gerne Feedback hätte, warum wir jetzt gekündigt haben und ob das Kind weitermachen wird. Wir wechseln die Schwimmschule, weil das Frühlingskind lieber im anderen Schwimmbad lernen möchte. Der Vorteil ist, dass ich dort selbst einfach noch 30 min schwimmen kann, weil es in meinem Standardhallenbad stattfindet und am Freitag ist, wo ich eh die Exclusivzeit mit dem Frühlingskind am Nachmittag habe. Ich erkläre also, dass es weder an der Schwimmschule, noch an der Lehrerin selbst liegt. Immerhin erklärt sie mir, dass das Frühlingskind an sich alles aus der Stufe kann, nur das Tauchen nicht so gerne macht (aber es macht es). 

Am Ende vom Kurs, den ich mit der Mutter vom zweiten Kind im Kurs verquatsche bekommt das Frühlingskind einen Delfinaufkleber, weil es alles gut gemacht hat. 

Zu Hause gibt es dann nicht mehr viel: Abendessen, noch mal mit E. telefonieren. Kinder, die nochmal aufdrehen und WC-Papier in der Wohnung verteilen, vorlesen, Wäsche starten.

Gegen 20:00 schaffe ich es die Kinder ins Bett zu lotsen. Entgegen meiner Befürchtung ist das Herbstkind weiterhin fit, aber entgegen der anderen Befürchtung, dass ich durch den Mittagschlaf ein sehr spät ins Bett gehendes Kind habe, habe ich tatsächlich um 20:40 zwei schlafende Kinder. 

Ich beende den Eintrag hier, hänge noch schnell die Wäsche auf und dann wird nicht mehr viel laufen ausser der Spülmaschine und Netflix. 

 

 

 

Montagsherz

Montag. Der Tag um den Wochenstart mit einem Herz zu versüssen. So wie es noch viele bei Anette zu finden gibt. 

Meine Kinder haben gestern nach einem Tag mit viel zu viel Medienkonsum ganz freiwillig gesagt, dass sie noch einen Spaziergang machen wollen. Na da sage ich nicht nein. Im Schein der Strassenlaterne durfte ich diese temporäre Liebesbezeugungen finden. 

Ich hoffe ihr seid gut in der neuen Woche gelandet.

 

Montagsherz

Wochenstart. Bei Frau Waldspecht trotz schwerer Zeit wie immer mit Herz. 

Ich habe letzte Woche diese schönen Herzen im Fenster einer Freundin gefunden. 

#12von12 im Januar 2018

Gestern war mal wieder der 12. Und auch im neuen Jahr möchte Caro vom Kännchenblog 12 Bilder von unserem Alltag sehen.  Ich habe auch wieder fleissig auf Instagram gepostet. Bis auf das 12. Bild, das nicht mehr ging, weil Akku leer. Und die Reihenfolge war auch leicht anders. Auch wenn sie nicht unakkurat war, weil ich mehrfach Bilder bearbeitet habe 😉 

Ich hatte einen eher ruhigen Tag an dem ich den Sport für den Haushalt hab sausen lassen. Auch hatte ich am Nachmittag nur ein Kind, weil das Herbstkind in der KiTa war. Mehr Info gibts beim Klick aufs Bild. 

 

 

loose threads 52von52 – die letzten Projekte

Das Jahr 2017 ist Vergangenheit. Hier also noch die letzten Projekte aus meiner 52von52 Challenge. Die ich tatsächlich geschafft habe. Irgendwie war 2017 ein sehr kreatives Jahr für mich. Ich wusste gar nicht, dass ich das kann. Aber tja, ab und zu kann man sich ja auch mal selbst überraschen. 

Meine jährlichen Kalender sind dieses Jahr eigentlich eher untergegangen. Es gab daher “nur” die Kalender für uns selbst, die Schwiegereltern und meine Mutter. Oh ja und Anfang des Jahres auch für meine Schwester, die aus Gründen derzeit einen Kalender hat, der im April anfängt. Also gab es doch 4 Kalender. Wovon ich 2 gar nicht gesehen habe.  

 

Dann gab es einen kleinen Ausflug in ein Stoffgeschäft in der Nähe. Dort war ganz frisch eingetroffen dieser Sommersweat. Und ich konnte ihn nicht liegen lassen, also gab es ein Kleid für meine Nichte. Sie hat sich selbst für den Skaterkleidschnitt entschieden.

Die andere Nichte ist ein Giraffenfan. Den Stoff habe ich ja schon gezeigt, weil ich genug davon gekauft habe um auch dem Herbstkind ein Kleid zu nähen. Da der Raglankleidschnitt meiner Schwester nicht so zugesagt hat, habe ich statt dessen den Schnitt Sterre von Supernovapatterns verwendet. (und ich habe dabei ziemlich viel geflucht)

Fertig zum Versenden. 

 

Das letzte abgeschlossene Projekt war ein Wichtelgeschenk. Es hat sich eine kleine Gruppe kreativer Frauen gefunden, die sich gegenseitig zu Weihnachten beschenkt hat. Von der die ich bewichtelt habe, kam als Information zusammengefasst raus: “macht gerne Aktivurlaub, liebt Australien und fotografiert gerne mit ihrer Spiegelreflex”. 

OK. Damit kann ich was anfangen. Eine Beanbag stand schon lange auf meiner “möchte ich mir selbst machen” Liste. Jetzt habe ich zwar noch immer keine, aber ich weiss jetzt, dass das schnell geht. Und ich habe noch Füllmaterial übrig. Als Unterseite habe ich einen Softshell genommen, von dem ihr hoffentlich bald was anderes sehen werdet. Für den Innenbeutel habe ich einen Stoff aus dem Nähkalender bekommen, der mir die Adventszeit versüsst hat. 

Der Innenbeutel ist rausnehmbar, damit der Aussenbeutel gewaschen werden kann. Oder auch, damit man ggf eine schwerere Füllung nehmen kann. 

Ob mit grossem Rohr

oder verkürzt für das kleinere Objektiv. Die Beanbag stabilisiert die Kamera. Und wiegt fast nichts. Also deutlich besser als ein schweres Stativ mitzuschleifen. 

 

Und das war es, mein kreatives Jahr 2017 mit 52 äh 53 kreativen Projekten. 

 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

49von52: Fuchstunika fürs Herbstkind

50von52: Fotokalender

51von52: Herzkleid für Nichte1

52von52: Giraffenkleid für Nichte 2

53von52: Beanbag

Montagsherz mit bling

Oh der erste Tag im neuen Jahr ist ein Montag. Da muss natürlich ein Herz her. Ich wünsche allen ein gutes, gesundes und glückliches Jahr 2018. 

Mehr Herzen findet ihr bei Frau Waldspecht

#12von12 im Dezember 2017

Ich bin mal wieder später dran. Diesmal gab es die Bilder wieder auf Instagram. Dienstags am Abend ist halt auch nicht so richtig viel Zeit um dann noch zu bloggen und gestern äh ja. Mehr Einblicke in verschiedene Alltäglichkeiten findet ihr bei Draussen nur Kännchen

Also mein 12von12 im 12. Monat des Jahres. 

Füchse fürs Herbstkind – 52von52

Ich lasse meine Kinder ja selbst ihre Stoffe aussuchen. Also eigentlich lasse ich das Frühlingskind aussuchen, weil der Schrank vom Herbstkind eigentlich noch immer ausreichend gefüllt ist. Aber ab und zu greift sich das Herbstkind natürlich auch etwas. Und so lag schon länger ein Fuchsstoff hier, der für das Herbstkind gedacht war. Irgendwann hat sich dann doch eine Idee gebildet, was ich daraus nähen möchte und ich habe auch noch einen Kombistoff dazu gefunden. Dann wurde die Idee umgeworfen also habe ich als Alternative mich für die Nivalis Tunika von Sofilantjes entschieden. Auch um dem Frühlingskind eine Option zu bieten, die nicht ganz Kleid ist, aber für mich als “OK, das kannst du auch anziehen, wenn du nur eine Strumpfhose als ‘unten’ definierst” funktioniert. Es hat dem dann heute zugestimmt, also wisst ihr ja, was da noch kommt 😉 

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

49von52: Fuchstunika fürs Herbstkind

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