Tag: Bilder

Montagsherz

Ich habe ein paar Spaziergänge gemacht an denen ich auch Herzen gefunden hatte. Einer der Spaziergänge war nachts, wo ich also ein paar Langzeitbelichtungen gemacht habe. An einer Stelle war ich zu ungeduldig oder habe aus versehen ausgelöst, auf jeden Fall habe ich dabei die Kamera bewegt. Heraus kamen ein paar lichtgemalte Herzen. Ein reines Zufallsprodukt für Anettes Sammlung.

#12von12 im Juli

Der 12. Juli. Heisst, heute gibt es wieder 12 Bilder von meinem Tag. So wie man viele bei draussennurkännchen finden kann. War heute actionreich aber irgendwie nicht fotogen.

1. Ich hab mal wieder recht spät dran gedacht, aber der Blumenstrauss, den ich in der Früh geschnitten habe, steht ja weiterhin da.

2. Wenn man bei nicht ganz so tollem Wetter und unter der Woche vormittags bevor die Schulferien anfangen ins Freibad geht, dann ist es recht leer dort.

3. Nach 1000 m Schwimmen und dorthin und wieder zurück radeln habe ich hunger, zum Glück musste ich nur schnell die Reste vom Sonntag aufwärmen

4. Kirschen zum Nachtisch

5. Ich hole das Frühlingskind heute früher ab, um die Zeit zu vertreiben fahre ich “schön”, sprich durch ein winziges Stückchen Wald was wir hier haben.

6. Wir besuchen den Hort, der mit der Schule verbunden ist. Da das Frühlingskind im Sommer in den Kindergarten geht, wechselt für es auch die Betreuung. Es darf den Beutel für die Wechselkleidung selbst gestalten

7. Gendermist bei den Zahnputzbechern. Mädchen bekommen Geschnörkel in Rosa (immerhin zum Teil auf gelben Bechern) und Jungs die serifenlose Schrift auf blau….

8. Die Kinder toben sich mit Verkleidung aus. Das Frühlingskind sucht ein Schwert zum Drachenbekämpfen. Leider finden wir keines, aber ein Pferd haben wir gefunden.

9. zu Hause schläft mir das Kind auf der Flucht vor dem Saugroboter ein. Ich nutze die Zeit um eine Fotoaufgabe nochmal nachzubessern

10. Das Herbstkind muss auch noch abgeholt werden. Also nochmal aufs Rad. Bei der Schranke müssen wir warten. Einem Fahrradfahrer war die Wartezeit von 4 Minuten – die Schranke macht zwischen den Zügen nicht nochmal auf – zu lange und er ging an der Schranke vorbei. Tolles Vorbild für mein deutlich als Verkehrsanfänger gekennzeichnetes Kind [/ironie]. Immerhin wurde er gleich Schweizerisch korrekt angemault, was das denn solle, da ist ja ein Kind. 11. Das Herbstkind will Beeren essen, also ernte ich die gerade reif gewordenen Heidelbeeren aus dem Garten. Das Frühlingkind will natürlich auch.

12. Mittagsschlaf sorgt für späten Nachtsschlaf. Da werden bei uns manchmal auch noch 4jährige getragen. War leider nicht effektiv, es hat angefangen zu regnen und die Kinder haben sich gegenseitig wach gelabert.

#wmdedgt im Juli 2017

Jetzt ist schon mehr als die Hälfte des Jahres vorbei und es ist schon wieder ein 5. also möchte Frau Brüllen wieder wissen, was wir alle so den ganzen Tag treiben.

Mein Tag fängt mitten in der Nacht an. Gegen drei kommt das Frühlingskind, was ausnahmsweise mal im Kinderzimmer geschlafen hat zu uns. Es hat gestern einen super spannenden Tag gehabt und ist kaum zum schlafen gekommen und wahrscheinlich war es deshalb, dass es nicht gemerkt hat wieso es da jetzt wach geworden ist.

Gegen 5:00 weckt mich E. Das Frühlingskind hat ins Bett gemacht (ratet mal, wann ich das Bett frisch bezogen hatte…) es ist alles nass.

Bei mir war der gestrige Abend aber auch nicht gerade vom frühen ins Bett gehen geprägt und so habe ich E. machen lassen und ein Handtuch über die Stelle legen lassen. E. duscht also Frühlingskind ab und überredet es zu nochmal schlafen während das Herbstkind und ich noch ne Runde kuscheln.

Um 6:30 stehe ich dann auch auf und frühstücke erstmal und (ver)quatsche mit E. Um 7:20 verlässt die das Haus und ich packe Sachen für die KiTa, ziehe mich an und wecke die Kinder. Das geht natürlich nicht wirklich gut, weil auch das Herbstkind so ein bisschen spät ins Bett gegangen ist. Aber dafür läuft es eigentlich recht gut. Windel wechseln und anziehen beim Herbstkind, Fieber messen beim fake-hustenden Frühlingskind, Frühstück für beide und Küche aufräumen für mich. Erstaunlich reibungslos bekomme ich beide Kinder ins Auto, ab zur KiTa. Das Frühlingskind schläft mir im Auto glatt nochmal ein. Ich gebe ein fröhliches Herbstkind und ein nicht ganz so fröhliches Frühlingskind ab. Es ist 9:00 Uhr

Dann erstmal zum Bäcker. Danach bringe ich die Abholbrötchen für die Kinder noch zum Bahnhof, wo das Lastenrad steht. E. ist damit zum Bahnhof gefahren, damit sie heute nach der Arbeit die Kinder holen kann, weil ich eventuell nicht rechtzeitig da sein werde.

Zuhause ziehe ich das Bett ab und werfe die Decke, die auch was abbekommen hat in die Waschmaschine und dann gibts ne Runde Körperpflege für mich.

Anschliessend kümmere ich mich (Agents of Shield guckend) umd die trockene Wäsche.

Danach arbeite ich noch lustlos an meinem aktuellen Fotoprojekt. Mir sind ein paar Texte abhanden gekommen und ich muss sie suchen. Und suchen muss ich auch meinen Rucksack, weil ich eine Tasche brauche, die sich ordentlich verschliessen lässt. Auf der Suche muss ich im Keller (mal wieder) feststellen, dass ich da ganz dringend entrümpeln muss. Aber meinen Rucksack finde ich natürlich da, wo ich zuallererst gesucht habe. Und dann kann ich ihn nicht brauchen. Der ist recht selten im Einsatz und beim letzten ist wohl ein Apfel drin geblieben…. Zum Glück habe ich noch einen zweiten Rucksack, der dann mit den Schwimmsachen gepackt wird.

11:30 der Vormittag ist fast schon rum und ich sollte doch echt noch was essen. Viel ist nicht da, aber ich schaffe es mir einen Nudelsalat zu basteln. Nach dem Essen noch schnell die Decke aufhängen und ab geht’s zum Bus.

Im Tram ist es schon recht voll und ich bin nicht die einzige, die auf dem Weg zum Strandbad ist.

 

Und dort angekommen bin ich erst recht nicht alleine. Ich stelle mich dann mal an der ganz langen Schlange an.

Um mir für 20 CHF eine neue Badekappe zu kaufen. Ich glaube, das letzte mal dass ich eine Badekappe hatte ist ca. 25 Jahre her. Auf der Kappe steht eine Nummer und eine Anzeigetafel verrät mir, dass ich damit in der zweiten Startgruppe also um 15:10 starten darf. Ich habe also noch eine gute Stunde Zeit.

Ich informiere mich also auch kurz, wo ich mein Gepäck abgeben kann. Da also.

Und laufe noch so ein bisschen über das Gelände. Dort treffe ich T. der mit mir zusammen gerade den Fotokurs macht. Da ich meistens ein sehr komisches Zwischentempo schwimme oder auch radfahre habe ich mich nicht mit jemanden verabredet, auch wenn ich von zwei weiteren Personen wusste, dass sie da sein würden. Aber ich freue mich trotzdem für die Wartezeit jemanden zu haben um mich zu unterhalten.

Nachdem die erste Startgruppe sich aufgewärmt hat, bringe ich meine Tasche weg (und mache ein letztes Bild, weil Handy und Wasser vertragen sich hier nicht) und darf mich dann auch dem Massenhüpfen anschliessen. Danach stehen wir noch eine Weile rum und hören zu wie die erste Gruppe startet. Danach dürfen auch wir ins Wasser und 10 min später wirft sich die zweite Masse ins Wasser. Es gibt Bojen, die die Strecke markieren. Schneller Schwimmer müssen links davon schwimmen und die langsamen rechts. Wir stehen erst zu weit links und orientieren uns ein bisschen rüber und starten recht mittig. Der Anfang ist zäh, weil man kaum Platz für Schwimmbewegungen hat. Dazu kommen die Grüppchen, die dann nebeneinander schwimmen (die mag ich schon im Schwimmbad nicht) und ich stelle fest, dass die “Schnellen” gar nicht so schnell sind und die langsamen mir deutlich zu langsam. T. hält mit meinem Tempo mit und so schwimmen wir richtung linken Rand.

Nach ca. 300 m werden wir ausgebremst. Auf dem Zürisee gibt es auch (grosse) Schiffe und die fahren auch dann, wenn sich 10000 Verrückte ins Wasser werfen um 1500 m über den See zu schwimmen. Wir müssen also warten bis die Schiffli alle vorbei sind und kämpfen uns aus dem neu entstandenen Pulk wieder heraus. Ich geniesse das 23°C warme Wasser und freue mich über die erkennbare Strecke, die im Hallenbad ja so nicht gegeben ist. Erschöpft und zufrieden kommen wir im Ziel an. Dort gibts heisse Bouillon und wir werden angetrieben möglichst schnell das Gepäck wieder einzusammeln und uns erst hinter dem Ausgang wieder zu treffen.

Das klappt nicht. Hinter dem Ausgang gibt es erstmal noch Verpflegung in Form von Wasser und Risotto und T. und ich verlieren uns aus den Augen. Nach dem Essen und noch ein bisschen dem Trubel zusehen mache ich mich um kurz nach 17:00 wieder auf den Heimweg. Ich stelle dann fest, dass ich genau einen Zug später ankomme als E. Da die aber erst die Kinder abholt bin ich vor ihnen zu Hause.

Dort gönne ich mir ein Eis und hänge ein bisschen auf dem Sofa ab, bis das Herbstkind meine Aufmerksamkeit einfordert. Das Frühlingskind ist sehr müde und geht schon recht bald ins Bett und piepst dort rum. Ich lese zwei Bücher vor und dann muss E. zum kuscheln ran. Abendessen ist also Schichtdienst hier.

Ich mache noch ein bisschen am Fotoprojekt weiter, was beinhaltet, dass ich den Papiermüll durchsuche, weil ich mich erinnere Drucke von den fehlenden Texten weggeworfen zu haben. Immerhin finde ich sie tatsächlich wieder.

Das Herbstkind weigert sich direkt zu schlafen. So wird das nicht wirklich was mit Bloggen und Projekt. Ich dusche noch schnell und als das Herbstkind dann nur noch an meinem Stuhl hängt beziehen wir noch schnell die Decke und dann geht das Herbstkind auch tatsächlich schlafen. E. ist ganz überrascht, dass das geklappt hat, bis ich erwähne, dass es ja auch schon 22:50 Uhr ist….

Schnell hacke ich also noch diesen Post in den Computer und dann ist es auch für mich Zeit um richtung Bett zu wandern.

 

 

Montagsherz

Heute habe ich ein Herz von einer Freundin bekommen. Sie hat gestern mit ihrer Tochter Marmorkuchen gebacken und das Kind hat die Mamormierung gemacht. Herzig oder?

Darf also zu Anette.

Montagsherz aus der Luft gegriffen

Für mein heutiges Montagsherz hatte ich himmlische Unterstützung. Naja vielleicht etwas weniger himmlisch als von der Patrouille Suisse(? oder einer anderen Kunstfliegerstaffel) die mir heute Morgen auf der Radtour ein Herz in den Himmel gemalt hat. Laut FB-Seite haben die (Also die Patrouille Suisse) tatsächlich heute Übung in Wangen-Lachen gehabt und haben wohl einen Abstecher über den See gemacht. Wirklich erkennbar sind die Flieger auf dem (zweiten) Bild nicht. Daher kann ich nur raten. Das Herz war aber dann doch sehr deutlich. Als wäre es nur für mich heute dorthin gemalt worden. Zum Glück hatte ich das Handy dabei und konnte es festhalten und hier für Anette zeigen.

Finde die Fliegerstaffel (bzw 4 Flugzeuge)

 

Edit: es war tatsächlich die Patrouille Suisse: 20 min hat das schönere Herzbild. Dafür ist meins von mir und dadurch speziell.

 

Merken

Montagsherz

Während ich am Wände malen war, hatte ich nicht nur durch die Kinder Unterstützung, sondern auch E. hat zwischendrin den Pinsel geschwungen. In Herzform. Das konnte ich nicht undokumentiert lassen, schliesslich ist das Herz inzwischen ja unter der Farbschicht verschwunden.

Weitere Herzen findet ihr wie immer bei Frau Waldspecht.

Ich wünsche eine gute Woche, geht nicht ein bei der Hitze, trinkt viel und schützt euch vor zuviel Sonne aber scheut sie auch nicht 😉

 

Merken

Buntes Zuhause 52von52

 

Spätestens seit meinem Praktikum in der Farben- und Lackfabrik finde ich bunte Wände toll. Aber auch vorher haben wir in unserem Kinderzimmer  (also das in dem ich als Kind gelebt habe) mal ein Strandmotiv an die Wand gemalt bei dem der Sand die gleiche Farbe hatte wie der Velourteppich der danach dort verlegt wurde. Und in der letzten Wohnung hatte jedes Zimmer eine bunte Wand, wobei wir da noch zurückhaltend waren und uns mit Hellblau, Hellgelb und Hellgrün begnügten. Auch die Küche bei meiner Mutter hatte ich mit Hellgrün nochmal aufgewertet bis sie dann 8 Jahre später doch (endlich) komplett ersetzt wurde.

Das Frühlingskind wollte auch schon längere Zeit eine Wand im Zimmer malen, nachdem es eine Folge von Nijnte geguckt hatte in dem Nijnte ihr Zimmer Gelb macht. Frühlingskind wollte dann auch Gelb im Zimmer haben.

Ich hab das erstmal rausgezögert. Ich hatte so ein niedliches Wandtattoo mit Baum im Kinderzimmer, das Kinderzimmer wurde kaum genutzt und hat mir nicht wirklich gefallen.

Dann war ich bei einer Freundin. Die hat eine Küchenwand komplett in Beere angemalt. So ein richtig satter dunkler Ton. Da wollte ich dann auch wieder. Und diesmal eben nicht Hellblass, sonder gerne auch kräftig.

Zwei meiner Flurwände waren von den Kindern auch schon ordentlich vorgemalt worden. Mit dunkelgrünen Stiften. Und auch im Kinderzimmer waren noch die Spuren des Schwarzen Buntstifts zu sehen. Ich zog also los mit den Kindern zum Baumarkt um Farben zu shoppen. Und mir war es egal, dass der Ratgeber zu den Farben (die extra fürs Kinderzimmer konzipiert sind) den Farbton, den das Frühlingskind dann ausgesucht hat erst ab 6 Jahren empfiehlt. Und im Beispielbild auch eher nur so einen Streifen damit gemacht hat. Auch die anderen von mir gewählten Farben gehörten dann eher zu den kräftigen. Und weil ich dann zweifelte habe ich dann doch mal nach “Grüne Wandfarbe” gegooglet und fand das dann gar nicht so schlimm.

In der Küche habe ich eine verfleckte Wand erstmal weiss gemacht (nicht ohne ein anderes Weiss zu erwischen als die Wand ursprünglich hatte….)

Und dann habe ich nach und nach ein paar Wände bunt gemacht.

Erst das Kinderzimmer. Die Kinder haben fleissig mitgemacht, dann habe ich sie in die Badewanne gesteckt und danach weiter gemacht. Ich hab dann auch noch ein bisschen umgestellt, meine Gästematratze als Geschwistermatratze rüber gelegt, das kleine Bett abgebaut und ein Regal verschoben. Das Regal wird jetzt als Sprungbrett genutzt, das Bett nicht wirklich zu schlafen… aber naja, immerhin ist die Wand jetzt grün.

Als nächstes war der Flur dran. Dort habe ich erstmal die Nägel und Haken entfernen können, aber die Bilder kommen vermutlich wieder. Nur vielleicht anders oder doch gleich. Hier wollte ich nicht die ganze Wand machen und habe daher eine Schräge über der Tür gemacht. E. meinte dann, jetzt hätten wir eine Eins dort. Hier haben erstmal alle geholfen und ich den Rest fertig gemacht.

Den coolsten Farbton hat der Eingangsbereich abbekommen. Auf dem Eimer sah das gar nicht so überzeugend aus, aber jetzt finde ich es super.

 

Und ja, das zähle ich zu meinen DIY-Projekten dazu. Falls es am Ende nicht reich zählt es dreimal 😉

hier Also die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt fürs Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

 

 

 

#12von12 mit Montagsherz

Heute ist der 12. und im Gegensatz zum letzten Monat habe ich dran gedacht und diesmal auch mal wieder auf Twitter gepostet. Hier und jetzt ist die Zusammenfassung meines Tages.

Wer das toll findet, kann bei Draussennurkännchen noch viele viele mehr angucken. Und weil es heute Montag ist, darf natürlich das Herz für Anette auch nicht fehlen.

Ich hoffe ihr hattet einen ähnlich schönen Tag wie ich und seid gut in die Woche gestartet.

Montagsherz

Auch der Pfingstmontag ist ein Montag, also gibt es ein Herz für euch. Diesmal aus der Küche, wo statt dem gewohnten Ölkringel sich ein Ölherz in der Pfanne gebildet hat.

Mehr Herzen findet ihr bei Frau Waldspecht.

Ich wünsche einen guten Start in die hoffentlich für viele von euch kurze Woche.

Merken

Protected: Monatrückblick Januar 2017

This content is password protected. To view it please enter your password below:

Loading...
X