Tag: dies und das

3 Wochen Strohwitwe – durchhalten

Inzwischen ist E. schon eine Woche wieder zu Hause und die Kinder seit einer Woche bei den Grosseltern, damit sie sich hier noch meiner Unterstützung erholen kann, ohne das Kinder auf ihr herumhüpfen. Aber ich wollte dann doch noch kurz über die letzte Strohwitwenwoche berichten. 

Samstag 03. Februar

Fahrzeuge: keins

Für dieses Wochenende habe ich keine Pläne. In der Früh wollen die Kinder raus und gucken ob die Nachbarskinder da sind. Sie sind da und entsprechend meine Kinder weg. Nachdem sie zurück sind (zum Mittagessen) bekomme ich einen Anruf von der Nachbarin, ob das Frühlingskind nicht am Nachmittag nochmal vorbei kommen wolle. Hey, ja gerne. Ich bin also die meiste Zeit mit dem Herbstkind alleine. Definitiv nicht der schlechteste Weg das Wochenende zu starten. Dazu haben sich die Kinder selbst an die frische Luft gesetzt, so dass ich gar nicht wirklich raus muss. Praktisch das. Auch der Abend verläuft ruhig mit Kindern die um 21:00 schlafen. Es ist sogar so ruhig, dass das einzige Foto das ich mache eines von badenden Kindern für E. ist, das ich hier nicht zeigen werde 😉 

 

Sonntag 04. Februar

Fahrzeug: Lastenvelo

Der Sonntag beginnt ruhig. Am Nachmittag trete ich mich selbst, mit dem Bakfiets noch Brot holen zu fahren. Es ist trüb und grau und langweilig. Das Frühlingskind klagt über Schmerzen in den Knien die nur mit Gummibärchen geheilt werden können. Wir haben zum Glück einen Laden im Dorf zwischen Bäcker und unserem eigenen, der auch am Sonntag offen halt, wo ich eine kleine Packung Gummibären hole. 
In meiner FB-Gruppe für das Frühlingskind werden mal wieder aktuelle Bilder verteilt. Ich stelle fest, dass meine Kinder irgendwie sehr häufig ohne Gesicht fotografiert werden und hole dann mal eine Softbox und ein Blitzstativ heraus und mache mich ans Fotografieren. Die Kinder wollen auch und es entstehen also ein paar Haarbilder von mir und sonstiger Ausschuss. 

E. macht es besser und schafft es sich motivieren raus zu gehen und geht zu einem Shopping Center.

 

Montag 05. Februar

Fahrzeug: Auto

Da könnt ihr am besten im Post zum WMDEDGT nachlesen 🙂 

 

Dienstag 06. Februar

Fahrzeug: Bobbycar

In der Früh geht es nach kurzem Aufräumen mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen. Ich werde auf mein Bobbycar angesprochen, da wir das ja eigentlich nicht mehr brauchen. Aber es ist noch immer ein Fahrzeug mit dem wir uns fortbewegen können. Also das Herbstkind. Nach dem Turnen gehen wir noch schnell in den Dorfladen um Backzutaten zu holen, denn die Kinder wollen Kekse backen, womit wir den Nachmittag zum grössten Teil verbringen. E. fragt wieviel Stoff man für die Beinfreiheithosen braucht, kauft sich aber dann einfach selbst ein paar schon fertige Hosen. Die Babysitterin teilt mir leider mit, dass sie krank ist. Die Grippe scheint recht stark unterwegs zu sein, ich freue mich, dass sie sich nicht krank zu uns schleppt. Krank kann ich echt nicht brauchen. Letztes Jahr hatten wir alle zusammen die Grippe und das ist ein Erlebnis, das ich nicht jedes Jahr haben möchte. Da ich auf die Schnelle keinen Ersatz bekomme fällt Chor aus. Das ist auch besser so, denn den frühen Abend nutzen die Kinder um das Kinderzimmer in einen sehr sehr chaotischen Zustand zu versetzen, den ich dann versuche zu bannen, nachdem die Kinder im Bett sind. 

Mittwoch 07. Februar

Fahrzeug: Fahrrad, ÖV

Yay, Kindfrei. Sport und Besuch bei Kumpel  zwecks Jackenübergabe. Trotz wirklich kalter Temperaturen packe ich das warm eingepackte Herbstkind auf den Kindersitz vom normalen Fahrrad, da ich direkt im Anschluss zum Zug fahren möchte. Ich bekomme ein kleines logistisches Problem, weil ich ja Es Jacke transportieren muss. Ich ziehe sie kurzerhand an und nehme eine dünne Daunenjacke fürs Radfahren im Rucksack mit. Es Jacke bringt mich trotz der kühlen Temperaturen zum Schwitzen. Im Zug stelle ich fest, dass ich vergessen habe ein frisches T-Shirt für nach dem Schwimmen einzupacken. Ich muss aber eh fast eine halbe Stunde auf den Bus zum Schwimmbad warten, so dass ich mir spontan eines kaufen kann. Ich bin erstaunt, weil mir ein S passt. M wäre letztendlich aber besser gewesen. Irgendwie machen sich die 5 abgenommen Kilos bemerkbar. 

Ab ins Schwimmbad. Mir fehlt eine Viertelstunde damit ich es rechtzeitig in die Stadt schafe, daher schwimme ich nur 1650 m. Und dann muss ich auch noch rennen um den Zug zu erwischen. Ausgleich oder so. 

Mittagessen ist gemütlich und gegen 15:00 Uhr geht es wieder nach Hause. Ich bin aber irgendwie platt und hole die Kinder dann faul mit dem Auto ab. Die sind aber auch eher müde und so ist auch dieser Abend geschafft. 

Donnerstag 08. Februar

Fahrzeug: Auto

Weil ich zur Zeit schlecht im Planen bin, muss ich schon wieder einkaufen. Ich muss sowohl Dinge besorgen, damit E. etwas vorfindet und Mittagessen für heute. Das Herbstkind möchte malen und malt mir mit Wasserfarben etwas blaugrünes und E. etwas schwarzes. Anscheinend ist die Farbwahl von uns recht deutlich beim Kind angekommen. Fehlt nur noch, dass es bei E. noch Lila verwendet. Aber ich glaub unser Tuschkasten hat kein Lila. 

Am Nachmittag hole ich die Koffer für die Kinder aus dem Keller und lasse sie packen. Ich werde das morgen kontrollieren müssen. Das Frühlingskind hat auf jeden Fall genügend Unterwäsche und das Herbstkind genügend T-Shirts dabei. E. packt auch.

 

Freitag 09. Februar

Fahrzeug: Auto

Yay. letzter Tag. E. schreibt mir in der Früh noch kurz vom Flughafen aus, dann gibt es erstmal den ganzen Tag Funkstille. Ich bin faul und nutze das Auto zum Herbstkind in die KiTa bringen. 

Ich kontrolliere die Koffer von den Kindern. Beim Herbstkind fehlt Unterwäsche und beim Frühlingskind T-Shirts. Irgendwie ist da aber vieles noch in der Wäsche und wurde nicht mitgewaschen. Mist. Ich packe auch mein eigenes Zeug zusammen

Mittags telefonier ich mit meiner Mutter für die letzten Absprachen. Plötzlich steht ein Frühlingskind zu Hause, wobei es eigentlich zum Mittagstisch hätte fahren sollen. Es hat zu lange gebraucht um alle Sachen einzupacken, die es in die Ferien mitnehmen sollte. Anscheinend hat die Busfahrerin gesagt, dass sie nicht ewig warten kann. So ist das Kind einfach am Bus vorbei nach Hause gelaufen. Ich bekomme direkt einen Anruf vom Kindergarten und die Busfahrerin holt das Frühlingskind ab. Alles noch mal gut gegangen. Es bekommt etwas zu essen (was ich nicht zu hause hatte) und ich hole es nach 1,5 h ab. 

Ich räume noch auf und mache so den üblichen vor den Ferienkram. Dann ist es auch schon Zeit das Herbstkind zu holen. Und nach dem Abendessen geht es ab ins Auto. Kurz nach Abfahrt bekomme ich von E. die “gelandet” Nachricht. 

Die Fahrt verläuft gut. Ich komme gut durch, die Kinder schlafen bis kurz vor Ankunft und gehen aber dort recht problemlos wieder ins Bett. 

Geschafft! 

#WMDEDGT mit Montagsherz

Heute gibt es eine Kombi. Zum einen ist Montag, also gibt es schon mal ein Montagsherz. Diese werden bei Frau Waldspecht gesammelt. Mein heutiges Herz ist schon ein bisschen älter, passt aber zum gerade wiederkehrenden Winter. Ich habe sie vor dem Kindergarten gefunden

Zum anderen möchte Frau Brüllen wissen, was wir den ganzen Tag so treiben, daher werde ich den Post heute im laufenden Tag ergänzen. 

 

Mein Tag: 

Ich bin vor dem Wecker wach. Völlig eingeklemmt zwischen zwei Kindern. Das Herbstkind ist auch schon halb wach. Kein Wunder, hat es sich doch gestern Abend um 18:00 geweigert noch zu Essen und vorgeschlagen lieber erst zu schlafen und dann zu essen und sich dann selbst ins Bett gelegt. Ich mach mich ans Frühstücken und Kind mit Essen versorgen. Ich bin noch immer gut in der Zeit, so dass ich noch schnell dusche, bevor das Frühlingskind aufstehen muss. Das wird davon auch wach und bekommt erst mal eine von der Katze gewischt. Also Kratzerversorgung vor Frühstück. 

Dann darf das Frühlingskind Richtung Kindergarten losziehen. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt entscheidet es sich für eine Strumpfhose und (immerhin) ein Langarmshirt als Outfit. Für draussen dann Strickjacke, Schalmütze und Handschuhe. Es nimmt immerhin die Schneehose und Winterjacke in einer Tüte mit. Meine Kinder haben einfach ein anderes Temperaturgefühl als ich. Ich zieh mich auch an und im Gegensatz zum Kind einen Rock über die Strumpfhose. 

Das Herbstkind möchte Kinderlieder auf YT gucken. Ich habe heute nicht wirklich Lust auf Diskussion und es wird vermutlich eh nicht dauernd hingucken. Ich nutze die Zeit das es abgelenkt ist, um das Bad zu putzen. Danach gibt es erstmal Facetime mit E. Die hat Heimweh und gibt mir eine Liste mit Wünschen was sie an Essen im Kühlschrank finden will, wenn sie zurück kommt. Ich mache mit ihrem Bekannten, der sie am Flughafen abholt, noch einen Termin für Jackenübergabe aus, damit sie nach drei Wochen Sommertemperaturen sich hier nicht den Hintern abfrieren muss. 

Den Rest des Vormittags verbringe ich mit weiteren Haushaltskram und Herbstkindessensversorgung. Das Kind legt sich kurz vor Mittagessenzeit einfach auf den Fussboden und pennt ein. Na da kann ich mich wohl auf ein Fieberkind gefasst machen…. 

Das Frühlingkind kommt nach Hause, verlangt Essen, das ich noch kochen muss und weckt ziemlich rüde das Herbstkind. Herbstkind kommt zu mir in die Küche, legt sich auf den Boden und pennt wieder ein. Ich trage es aufs Sofa wo es vom Frühlingskind zugedeckt wird. 

Essen werden schnelle Spätzle mit Tomaten. Das Frühlingskind möchte unbedingt mit Stäbchen essen. Also gibt es Stäbchen.

Es spiesst aber die Spätzle eher auf als “richtig” zu essen. 

Das Herbstkind schläft noch immer. Erst nach 1,5 h wird es halbwegs wach. Ich messe mal Fieber. Das hat es nicht. Das Frühlingskind ist auch “krank” und wird auch gemessen (auch kein Fieber). 

Weil ich noch immer in einem lustlosen Modus bin, geht es mit dem Auto erst Einkaufen, wo ich eine Chorkollegin treffe und dann zum Schwimmunterricht vom Frühlingskind. Das geht dort momentan ungern hin um mir danach zu erzählen, dass es gut war. ich spreche noch kurz mit der Lehrerin, die gerne Feedback hätte, warum wir jetzt gekündigt haben und ob das Kind weitermachen wird. Wir wechseln die Schwimmschule, weil das Frühlingskind lieber im anderen Schwimmbad lernen möchte. Der Vorteil ist, dass ich dort selbst einfach noch 30 min schwimmen kann, weil es in meinem Standardhallenbad stattfindet und am Freitag ist, wo ich eh die Exclusivzeit mit dem Frühlingskind am Nachmittag habe. Ich erkläre also, dass es weder an der Schwimmschule, noch an der Lehrerin selbst liegt. Immerhin erklärt sie mir, dass das Frühlingskind an sich alles aus der Stufe kann, nur das Tauchen nicht so gerne macht (aber es macht es). 

Am Ende vom Kurs, den ich mit der Mutter vom zweiten Kind im Kurs verquatsche bekommt das Frühlingskind einen Delfinaufkleber, weil es alles gut gemacht hat. 

Zu Hause gibt es dann nicht mehr viel: Abendessen, noch mal mit E. telefonieren. Kinder, die nochmal aufdrehen und WC-Papier in der Wohnung verteilen, vorlesen, Wäsche starten.

Gegen 20:00 schaffe ich es die Kinder ins Bett zu lotsen. Entgegen meiner Befürchtung ist das Herbstkind weiterhin fit, aber entgegen der anderen Befürchtung, dass ich durch den Mittagschlaf ein sehr spät ins Bett gehendes Kind habe, habe ich tatsächlich um 20:40 zwei schlafende Kinder. 

Ich beende den Eintrag hier, hänge noch schnell die Wäsche auf und dann wird nicht mehr viel laufen ausser der Spülmaschine und Netflix. 

 

 

 

3 Wochen Strohwitwe – Woche 1 Autolos

Ich bin ja derzeit für drei Wochen alleine. Ich hatte in letzter Zeit wenig Lust auf Social Media und vor allem wenig Lust mich zu äussern, also gab es hier auf dem Blog auch nur wenig zu lesen. Aber ich dachte mir, dass es vielleicht ein paar Leute interessiert, wie meine drei Wochen alleinerziehend laufen. Letzte Woche Freitag haben wir E. zum Flughafen gebracht und seit dem ist hier Ablenkung angesagt. 

Freitag 19. Jan

Fahrzeug: Auto

Eine letzte Umarmung und E. ist durch die Sicherheitsabsperrung und die Kinder und ich stehen mit der Begleitung von der Begleitung da. Wir wünschen uns gegenseitig noch eine gute Zeit, während das Herbstkind um uns herumwirbelt. Ich überrede die Kinder noch kurz Flugzeuge zu gucken und laufe Richtung Besucherterrasse. Ein Blick nach draussen sagt mir, dass ich da nicht hin will. Ich habe keine Jacke dabei und wir können auch durch die Fenster die Flugzeuge sehen. Das Frühlingskind frägt ob das Flugzeug da draussen, das ist mit dem E. fliegt. Vermutlich nicht, denn es ist ein relativ kleines. Die Kinder sind etwas quengelig und nervig. Ich frage ob sie aufs WC müssen – müssen sie nicht – sie haben aber hunger. Ich biete ihnen an, dass sie im Auto dann Cracker essen dürfen und lotse sie durch den Flughafen zurück zum Auto. Ich zahle die 7 CHF fürs parken, setze die Kinder ins Auto setze mich selbst hin, Gang rein. Frühlingskind von der Rückbank: “ich muss aufs Klo” na klar. Ich weigere mich. Frage ob es machbar ist, das noch einen halbe Stunde einzuhalten. Das Frühlingskind bejaht und ich fahre los. Nach 45 min sind wir auch zu Hause und das Kind kann sich dort erleichtern. 
Abendessen Kinderbespassung. Bett. Die Kinder hampeln rum, ich habe keine Chance und erst um 21:30 Uhr ist Ruhe. 

Ausblick auf den verregneten Flughafen

 

Samstag 20. Jan

Fahrzeug: ÖV

Glücklicherweise war das Angehörigentreffen von TGNS direkt am Samstag nach Es Abflug. Normalerweise gehe ich dort alleine hin, weil Kinder doch etwas ablenkend sind, aber nachdem wir meistens die Gruppe aufteilen und die Partner*innen eher die kleinere Gruppe sind, habe ich es riskiert. ÖV funktioniert erstaunlich gut mit den beiden und so war der Nachmittag also kein wirkliches Problem. Ausser dem Klounfall vom Frühlingskind, aber tja, das passiert nunmal. Und es war anstrengend genug um, nach der zu kurzen Nacht, den Einschlafprozess zu verkürzen. Für mich war es hilfreich quasi direkt in dieser Zeit die Möglichkeit zu haben frei zu reden. 

Zugfahren

 

Sonntag 21. Jan

Fahrzeug: Auto, fremdes Auto

Für heute habe ich mir einen Besuch, der seit etwas mehr als einem Jahr geplant ist tatsächlich zum Umsetzung angesetzt. Leider endet die Fahrt erstmal in einem Unfall, bei dem ausser Plastik/Blech (das die Versicherung zahlt) nichts zu Schaden kommt. Nur, dass mein Auto erstmal in der Werkstatt landet. Meine Freundin schickt mir ihren Mann, der mich, einen Autositz und die Kinder dann doch zum Besuch bringt. Die Kinder spielen so intensiv miteinander, dass ich sie für ein paar Stunden gar nicht zu sehen bekomme. Das ist auch nicht schlecht. Spontan wird die Pfannkuchen/Omlette/Eierkuchenmenge erhöht und wir dürfen mitessen. Am Abend werden wir auch direkt wieder nach Hause gebracht. Die Kinder sind so aufgeregt, dass sie leider nicht wie geplant im Auto einschlafen. Dafür aber zu Hause doch schnell. 

Dadurch, dass ich jemanden hatte, der mich abholt, hab ich kein Ersatzauto und mir im nachhinein eins zu besorgen wäre wohl mehr Stress als es einfach mal ohne zu versuchen.

Trosttasse an einem doofen Tag

 

Montag 22. Jan

Fahrzeug: ÖV, Bollerwagen

Der erste “normale” Wochentag. Normalerweise werde ich indirekt von E. geweckt, jetzt muss ich mir selbst einen Wecker stellen. Und die Kinder wecken und das Frühlingskind in den KiGa schicken, ab da ist es dann ein normaler Tag. Nur, dass ich mit Versicherung und Werkstatt rumtelefonieren muss. Und am Nachmittag die nächste ÖV-Fahrt zum Schwimmunterricht ansteht. Vorteil: ich komme dort nicht gehetzt an, weil ich mal wieder alles zu spät mache, sondern stresse mich voll rein, so dass ich noch zu viel Zeit habe um beim Bus zu sein. Ich schlage die 10 min mit einem kleinen Spaziergang tot bei dem das Herbstkind im Bollerwagen einschläft. Ich bekomme jöhs und erstauntes “das habe ich noch nie gesehen” aufgrund des schlafenden Kindes und aufgrund des Regendachs. Denn es schüttet. Die Vorbereitung hatte also auch den grossen 

 

Stress dabei, weil ich die Gummistiefel vom Frühlingskind im kaputten Auto gelassen habe und sie damit auch in der Werkstatt sind. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Schwimmbad werde ich von allen Seiten nass. Von Oben und vom Schwitzen. Aber es geht alles gut. Wir sind pünktlich da und trotz Stosszeit kommt auch der Bollerwagen im Bus wieder mit nach Hause. Dort kommt am Abend die Babysitterin zum Vorstellen. Zum Glück entpuppt sie sich als sehr sympathisch und sie bekommt so den Job. Nicht, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr viel Auswahl hatte. 

Herbstkindbeschäftigung während das Frühlingskind schwimmt

 

 

Dienstag 23. Jan

Fahrzeug: Bobbycar, Fahrrad, ÖV

Am Vormittag geht es erstmal mit dem Bobbycar mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen, das ist geschickterweise nämlich einfach hier im Ort. Wir trainieren fleissig für unseren Auftritt am Samstag. Heute brauche ich kein Auto mit den Kindern. Den Nachmittag verbringe ich nämlich damit, die Wohnung in einen Zustand zu bringen, dass die Babysitterin nicht in Versuchung kommt mehr zu tun als nur Kinder zu hüten. Am Abend kommt diese auch pünktlich und bekommt nur das Frühlingskind weil das Herbstkind sich geschickterweise um 19:00 Uhr auf dem Sofa in den Schlaf verabschiedet hat. Ich schwinge mich auf mein Fahrrad um zum Bahnhof zu fahren. Im Chor werde ich angeguckt, weil ich sonst eher zu denen gehöre, die im letzten Moment kurz vorm Einsingen in den Saal schleiche.  ÖV fahren hat auch seine Vorteile. Z

 

Mittwoch 24. Jan

Fahrzeug: Bakfiets, ÖV

Nachdem ich am Nachmittag einen Termin in der Stadt habe und dazwischen vermutlich keine Zeit haben werde ist das Lastenrad meine Wahl für die Fahrt zur KiTa. Ich bekomme dort ein Kompliment dafür, dass ich zu dieser Jahreszeit mit dem Velo unterwegs bin. Mich irritiert das immer, weil ich mir immer denke, dass ich ja eigentlich grundsätzlich mehr mit dem Rad fahren könnte, schliesslich habe ich durchaus ausreichend warme und ggf regenfeste Kleidung und so lange kein Schnee und Eis herrscht kann ich auch Rad fahren. Aber ich bin ja faul und brauche gezwungene Abwesenheit des Autos für so etwas. 

Der Tag geht sportlich weiter, weil ich erstmal ins Schwimmbad fahre, wobei ich mir viele Gedanken um E. mache, die gerade im OP ist. Anschliessend geht es direkt weiter in die Stadt wo ich erstmal was esse und dabei einen Anruf bekomme, dass mein Auto doch ziemlich kaputt ist, aber sie jetzt dann mal anfangen würden zu reparieren. Auch bekomme ich die Nachricht, dass die OP gut verlaufen ist. 

Beim Optiker bekomme ich zu hören, dass meine Kontaktlinsen noch nicht ersetzt werde müssen, damit habe ich einen finanziellen Punkt weniger. 

 

Donnerstag 25. Jan

Fahrzeug: Laufrad, Füsse

Für heute ist nichts geplant. Das Frühlingskind möchte abgeholt werden und das ist auch schon das Maximum an Aktion. Das Herbstkind ist derzeit in einer starken Autonomiephase und möchte die Strecke zum Kindergarten am liebsten alleine machen, fällt mit dem Laufrad und steht direkt wieder auf “nichts passiert!” und fährt weiter. Die Kinder spielen tatsächlich den Nachmittag überwiegend friedlich. 

Heimweg

 

Freitag 26. Jan

Fahrzeuge: Fahrrad, Bakfiets

Ich habe vergessen den Akku vom Lastenrad zu laden und bringe das Herbstkind also mit dem normalen Rad zur KiTa. Danach dann auch gleich noch ein paar Dinge im Nachbarort erledigen. 

Den Nachmittag verbringe ich mit möglichst viel Ruhe, weil wir am Abend noch zur Generalprobe vom Turnerchränzli gehen müssen. Ich fahre ziemlich knapp los und trete das frisch geladene Lastenrad ordentlich. 

Das Frühlingskind macht super mit. Es guckt unserem “Auftritt” zu und ich finde es dann auch dort wieder, wo ich es hingestellt habe. Das Herbstkind macht bei unserer Choreo auch super mit, ausser, dass ich das Outfit (also die Specials, immerhin trägt es brav das weisse T-shirt und die schwarze Hose)  nicht anziehen darf, aber egal. 

Der Abend wird natürlich spät, weil wir so spät nach Hause kommen. 

 

Garage to go – 52von52

Ich bin mit/für beide Kinder in einer FB-Gruppe zum Austauschen über die damals neu geborenen Babies und jetzt eben auch über die Entwicklung, die unsere Kinder so machen. In der einen Gruppe ist es ein bisschen eingeschlafen, klar, da sind jüngere Geschwister gekommen, die Kinder gehen inzwischen alle in den Kindergarten, die Entwicklung ist nicht mehr so schnell und und und. Ausserdem bin ich da ein bisschen aussen vor, weil es eine Niederländische Gruppe ist, was für mich super ist, weil ich da mein geschriebenes Niederländisch aufrecht erhalten kann und auch von den Traditionen etc viel mehr mitbekomme als wenn ich das nur über meine Schwester sehen würde. Heute ist zum Beispiel Nikolaus dran. In den Niederlanden ist der 5. der “pakjesavond” an dem Sinterklaas die Geschenke bringt. Auch bekomme ich so natürlich die wunderbare Diskussion mit ob jetzt “zwarte Piet” rassistisch ist oder nicht. 

Ich entgehe der, indem ich mich auf den Schweizer Samichlaus ausweiche, der zwar nicht die schöne Mitra trägt, aber dessen Helfer einfach weiss ist und das einzige dunkle an ihm ist sein brauner Mantel und Bart. 

Aber eigentlich wollte ich gar nicht über Nikolaus sprechen. Aber ganz abwegig ist es nicht, denn es geht um Geschenke.

In der anderen Gruppe (das ist die vom Herbstkind) sitzen die Schweizer Mütter. Da ist die Chance grösser, dass man sich mal trifft und das haben wir auch schon mehrfach, auch wenn es inzwischen auch immer schwieriger wird dank Kindergarten etc. Was wir da aber jedes Jahr zu den Geburtstagen veranstalten, ist eine Wichtelaktion. Das heisst, jeder beschenkt ein Kind was vorher ausgelost wird. Inzwischen sind die Geburtstage durch und wir konnten schon raten. 

Meine Freundin C. hat diese Auslosaktion gemacht und entsprechend gewusst, wen ich bewichteln durfte. In der Gruppe gab es entsprechend einen Post mit “Lieber Wichtel, mein Kind mag/mag nicht”. Die Beschreibung, die mein zu bewichtelndes Kind hatte war “er mag Blau und liebt seine Autos und Polizei, ausserdem ist er eigentlich schon reich beschenkt worden und hat ganz viele Autos, Bücher, Puzzle” hm. 

Ich überlegte hin und her. Wert des Geschenkes sollte ca. 20-30 CHF sein. 

C. meinte dann. “Mach doch eine Garage to go” einen Autospielteppich den man mitnehmen kann. 

Eine Anleitung war schon super lange in meiner Linkliste, weil ich eine autofanatische Schwester habe. Deren Töchter aber nennen jedes Cabrio “Spider” aber wirklich viel Auto spielen sie nicht, also habe ich das Teil nie gemacht. 

Unser nächstgelegener Lieblingsstoffladen hatte sogar einen Strassenstoff, so konnte ich dann direkt von der Anleitung abweichen. Ich habe die Strasse dann mit Decovil light verstärkt und ein bisschen Volumenvlies reingemacht um es ein bisschen weicher zu machen. Aussen gab es dann Blau mit Autos. 

Ohne Autos ein Flaches Paket, aber auch mit Autos geht es noch gut zu. 

Startklar

Testspiel

Fertig !

Ich war gut rechtzeitig dran, das Päckchen lag auf E.s Tisch bereit, damit mich der Poststempel nicht direkt outet. E. hat das Paket vergessen und ich sah einen Post auf FB von der, deren Kind ich bewichteln sollte. Es zeigte ein Bild von dem Kind mit einer (ahnt ihr es schon?) Garage to go, die es letztes Jahr als Wichtelgeschenk bekommen hatte. Er wäre ja so begeistert, und das Ding gehe überall hin mit. 

Grossartig!

Ich hatte also das absolut richtige Geschenk für das Kind, aber es war also doppelt. 

Frustriert kaufte ich also meine ursprüngliche Idee (Stickerbuch, Knete und ein Polizeihubschrauber) und habe zum Glück selbst ein autobegeistertes Herbstkind, das zum Geburtstag auch eine richtige Parkgarage bekommen hat und entsprechend auch mit dem Spielteppich was anfangen kann. So ist er also hier geblieben (obwohl mir jemand ihn schon abkaufen wollte)

Auch darf er auf die Liste und zu Creadienstag

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidhcen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

Tierisch Tierisch – 52von52

“von dir liest man ja gar nichts mehr im Internet” 
meine Schwiegereltern beklagen sich zurecht. Also nicht ganz, an anderen Stellen im Internet liest man mich durchaus noch, aber hier im Blog ist tatsächlich in letzter Zeit recht wenig geschrieben worden. Nichtmal Montagsherzen habe ich in letzter Zeit geschafft. Ich bin wohl im gleichen Time-Warp gelandet wie Julie. 

Aber das heisst auch, dass ich Zeit an der Nähmaschine verbracht habe, auch wenn es noch immer oft an den guten Bildern hapert. 

Und jetzt wird es tierisch. Denn ich durfte ein neues Kuhkostüm nähen. Auch meine Kinder wachsen, wenn auch nicht in dem atemberaubenden Tempo wie andere, aber innerhalb von 7 Monaten kann dann auch das geliebte Kuhkostüm an das jüngere Kind weiter wandern (ok, da ist es noch ein bisschen gross) und ein neues eingefordert werden. Diesmal sollten die Flecken aber bitte schwarz werden und diesmal habe ich auch tatsächlich Vliesofix dafür hergenommen, geht doch ein bisschen besser und so. Und diesmal durften auch auf keinen Fall Hufe fehlen. Äh ja? 

Aber bitte, ich bin ja nicht so. Kuhkostüm, mit Hufen aus Moosgummi, neuen alten Ohren und schwarzen Flecken. Die Flecken”Schnittmuster” hatte ich behalten und einfach wiederverwendet. 

Das Shirt ist das Mädchenshirt aus dem dritten Klimperklein-Buch und die Hose die bewährte Näähglück Kinderhose. (die macht dieses Jahr übrigens einen tollen Adventskalender mit 8 kostenlosen Schnittmustern). 

Und es geht dann auch tierisch weiter. Ich kenne jemanden (so ein 3jähriges Kind) das steht total auf Giraffen. Und als ich den Stoff dann im Ausverkauf sah, musste ich zuschlagen. Auch wenn die völlig falsche Jahreszeit für den Stoff ist, denn es ist ein sehr dünner Jersey. Und weil ich nicht so ganz sicher war, was tatsächlich aus dem Stoff werden sollte und wie das dann aussehen sollte und ich ja sowieso ein bisschen mehr davon gekauft habe, habe ich dem Herbstkind ein Testkleid genäht, das es jetzt mal so als Nachthemd tragen darf und das hoffentlich im Sommer noch passt und dann einfach so getragen werden kann. 

Hier ist der Schnitt nochmal von Klimperklein. Diesmal das E-Book Raglankleid

 

Und ja, der Titel des Blogposts ist nicht fehl am Platz, denn als ich den Sommersweat bei Fina Malina sah, war mir klar, dass meine wärmere Beinfreiheit aus diesem Stoff entstehen würde. 

Dazu kam, dass ich nun angefangen habe mit dem Herbstkind zum Eltern-Kind-Turnen zu gehen und meine Jogginghosen entweder sehr hässlich oder sehr dünn oder beides sind hatte ich dann auch den Anlass den Stoff tatsächlich anzuschneiden und die Reste gleich mitzuverwerten und dem Herbstkind eine dazu passende Hose zu nähen. Schnittmuster (na wollt ihr raten?) auch hier die Kinderhose von Näähglück. Diesmal mit Taschen, denn das Herbstkind mag Taschen, während ich die für das Frühlingskind echt weglassen darf. (muss)

Sogar die Katze war begeistert von dem Stoff und hat mich nicht wirklich zuschneiden lassen: 

 

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

12von12 im November

Heute gibt es wieder Alltagsbilder, so wie viele bei Draussennurkännchen zu finden sind.

Heute war ein voller Tag. Das Herbstkind hatte vergangenen Dienstag Geburtstag. Es hatte mitbekommen, wie das Frühlingskind im Oktober auf einem Kindergeburtstag eingeladen war und war da schwer enttäuscht, dass es nicht mitdurfte. Ich schlug also vor, dass wir den nächsten Geburtstag auch mit (Kinder)Gästen feiern könnten, und es soll mir 3 Kinder nennen, die wir einladen sollten. Es kristallisierten sich tatsächlich drei Namen heraus und so landeten in der Woche nach unseren Ferien 2 Umschläge bei KiTakindern und einer bei einer guten Freundin im Briefkasten.

Und dann kam erstmal die Enttäuschung. Am Dienstag selbst hatte niemand Zeit. Klar, KiTa-Kinder sind meistens dort, weil die Eltern arbeiten müssen und es nicht einfach so möglich machen können, einfach am Nachmittag irgendwo zu sein und das Kind, das nicht in die KiTa musste, hatte einen anderen Termin. Also verschob ich die Feier auf heute. Und so dürft ihr mit in das Chaos, das Kindergeburtstag heisst. (ich bewunder ja Leute, die es schaffen alles zu organisieren und dann auch noch tolle Bilder machen können – hier sind es bei aller fotografischen Kunst nur Schnappschüsse).

#12von12 im Oktober 2017

Gestern war der 12. und Caro vom Kännchenblog, der ich auf diesem Weg noch schnell nachträglich zum Geburtstag gratulieren möchte ruft zum Fotografieren auf.

Herbstzeit ist Wanderzeit. Das Frühlingskind hat Herbstferien und E. hat sich dafür auch Urlaub genommen. Wir wollten das schöne noch warme Herbstwetter nutzen dann doch mal in die Berge zu fahren. Nicht ganz ohne Bedenken, schliesslich sind die Kinder eher lauffaul und ich war noch am zweifeln ob ich den Bollerwagen nicht doch den Berg hochschleifen möchte. Aber die Standseilbahnt hat zwar Platz für Kinderwagen etc aber mit Bollerwagen wäre es wohl voll geworden und die letzten Ausflüge war er eher für den Transport von Dingen als von Kindern. Wie auch immer.
Ich habe auf Instagram einen Teil der Bilder schon veröffentlicht. Da ich aber sowohl mit Telefon als auch mit der Grossen Kamera fotografiert habe, gibt es hier jetzt einen Mix. Es lohnt sich also auch, wenn man die Bilder von Instagram gesehen hat.

  1. Ich hab natürlich erst spät dran gedacht, dass heute der 12. ist. Daher ist vom schnell noch Einkaufen nicht viel geblieben. Also geht es tatsächlich mit dem Ausflug los. Wir fahren durch die schöne Herbsthügellandschaft richtung Ziel. Das Frühlingskind meint von der Rückbank, dass es Bauchschmerzen hat. Das kann alles und nichts heissen, also steigen wir in die Seilbahn zur Zwischenstation. Ziel ist der Klangweg. Die Stationen sollen nah genug beieinander sein und für die Kinder spannend und es gibt einen Rundweg, den man theoretisch gut laufen kann.

2. Oben begrüsst uns strahlender Sonnenschein, Wolkenfetzen und ein ziemlich kühler Wind.

3. Das Frühlingskind packt sich entspechend ein. Es friert. Das Herbstkind kann sich nicht ganz entscheiden. Zieht sich aber auch Jacken an.

4. schöne Aussicht. Das der Weg leer ist, ist Zufall. Es war ziemlich viel los da oben. Das Frühlingskind meckert über Schmerzen an den Knien, kann aber noch an E. hochspringen, also geht es weiter. Bei einer kleinen Pause zwischen den ersten beiden Stationen vom Klangweg ist schluss, das Frühlingskind ist in Tränen aufgelöst, das Herbstkind ist auch nicht mehr sehr kooperativ.

5. Die Aussicht nach der 2. Station umzudrehen und dann wieder nach Hause zu gehen motiviert das Frühlingskind. Das Herbstkind guckt sich unterwegs Felsen und Grassoden an

6. Die zweite Station ist ein Baum mit Glocken dran. Eigentlich sollte es unten eine Farbkodierung geben, damit man auch Melodien ziehen kann. Leider fehlt die zum Grossteil.

7. Das Frühlingskind muss mal und läuft mit E. zur Seilbahnstation zurück. Das Herbstkind und ich brauchen viel viel länger. Das Frühlingskind schläft auf einer Bank am Spielplatz ein. Das Herbstkind schaukelt noch ein bisschen.

8. Dann geht es wieder mit der Bahn den Berg runter.

9. Als wir das schlafende Frühlingskind aus dem Auto holen glüht es. 39.2°C Also ab ins Bett auskurieren.

10. Den Stoff hat das Frühlingskind selbst ausgesucht. Ich wäre wohl kaum auf die Idee gekommen diese Farbe zu wählen. Die Füchse sind noch immer ein beliebte Sujet.

11. Das Herbstkind ist dank Autoschlaf verlängert wach und hilft mir bei der allgegenwärtigen Wäsche

12. Spät am Abend taucht dann doch mal die Katze auf. Sie verweilt momentan mehr bei den Nachbarn als bei uns.

 

Was auch immer das Frühlingskind hatte, heute ist es wieder fit.

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WMDEDGT im Oktober 2017

Heute ist wieder Tagebuchbloggen angesagt, die anderen Tagesberichte findet ihr wie immer bei Frau Brüllen

In der Früh bin ich “zu früh” wach. Ich dreh mich also noch eine Runde um. Um kurz nach 6 kommt E. noch mal rein und nach einem letzten Augenzumachen steh ich dann doch auf.

Beim Frühstück kommt erst E. vom Laufen zurück und während wir uns so unterhalten dann auch ein leises Tapsen aus dem Flur und schon habe ich das Herbstkind auf dem Schoss sitzen. Ich checke kurz vorher ob das eine gute Idee ist, denn heute nacht hat es nur eine Unterhose angehabt. Aber es ist alles trocken.

E. geht duschen und weckt das Frühlingskind. Das meckert erstmal rum und möchte dann fernsehen. Wir überreden es zum Puzzlen, was es gestern abend tun wollte. Es ist erstmal total vertieft, so dass ich um 7:30 doch mal drauf aufmerksam mache, dass Frühstück angesagt wäre. Umter Protest macht es das auch um dann weiter zu spielen. Ich mach dann mal die Brotdose fertig. Das Herbstkind will helfen.

Aus irgendeinem Grund setze ich mich kurz an den Rechner und drucke schonmal ein Schnittmuster aus. Der Virus der den Laptop meiner Schwester lahmgelegt hat kommt von zwei Cousins auch zu mir. Da ich aber gewarnt bin, werden die Anhänge bei mir nicht geöffnet und die Links nicht geklickt sondern die Mails direkt weggejunkt. Um 8:10 mache ich das Frühlingskind mit Nachdruck drauf aufmerksam, dass es das Haus verlassen sollte. Mit weiterem Protest geschieht das dann auch. Ich suche noch ein paar Bilder aus, die ich drucken möchte. Dann mache ich eine Einkaufsliste und möchte einkaufen fahren. Das Herbstkin hat ein nasses Shir und möchte sich anziehen, bringt dabei auch eine Windel mit. 🙁 andererseits ja eigentlich auch nicht schlecht, damit spare ich mir das “ich muss WC” mit vollem Einkaufswagen.

Das Herbstkind beschliesst, dass wir mit dem Fahrrad fahren. Leider ist der Akku vermutlich leer und ich wollte daher eigentlich mit dem Auto fahren. Das Herbstkind nimmt mir die Entscheidung ab, in dem es sich weigert sich den Helm ordentlich fest machen zu lassen. Tja, dann müssen wir jetzt leider mit dem Auto fahren. Im Laden angekommen bekomme ich den nächsten Trotzanfall, weil ich dem Kind den Scanner vor der Nase aus der Ausgabe genommen habe. Schlechte Mutter, die ich bin kürze ich den Anfall ab und gebe schonmal die volle Sammelkarte für das Hörspielfigürchen ab. Die Dame an der Info macht einen Zettel dran “Das will ich nicht!” Nein ich will auch keine Zettel an meinen Figuren haben, aber damit musst du jetzt leben. Am Ende vom Einkaufen verzichten wir auf Schokolade die von einem anderen Kunden gerne genommen wird, ich bekomme damit mehr Kleberli. Auch nicht schlecht. Wir klebern noch das nächste Heft voll und es gibt noch ein Figürli.

Zuhause mache ich das Mittagessen. Nein, wir machen gemeinsam das Mittagessen. Während ich vor meinem geistigen Auge lauter abgeschnitte Minifinger durch die Küche fliegen sehe schnippseln wir das Gemüse. Und ich schaffe es fertig zu sein als das Frühlingskind vom KiGa wieder kommt. Das bringt die Sportklamotten mit. Ich soll die waschen. OK. Dann zeigt es mir die Hand. Auf der ist ein durchgestrichener Tannenbaum. Es sagt: “du musst mich fragen was das ist” aha “was ist das” “kein Wald!” ok. Interessante Methode den Eltern mitzuteilen, dass der Waldtag (der angeblich bei jedem! Wetter stattfinden soll) morgen wegen Regen nicht stattfindet. Auch gut, weil wir sind waldtechnisch noch nicht ganz so ausgestattet, wie ich das gerne hätte.

Nach dem Mittagessen bekommt das Frühlingskind seine “eine Folge” Fernsehen und wird bei Löwenzahn in der Storchfolge darüber aufgeklärt, dass der Storch keine Kinder bringt. Wäre das also auch geklärt 😉

Ich nutze das schöne Wetter um das Plantschbecken endlich wieder winterklar zu verpacken und telefoniere eine Runde.

Dann kommt das Frühlingskind zu mir und möchte nicht wie erwartet mit dem Nachbarskind spielen sondern in die Badi, in die mit dem Dach drüber mit dem Elefanten. Also packe ich unser Zeug zusammen und es geht ab ins Hallenbad wo ich dann durch die grossen Scheiben den sonnigen Herbsttag angucken darf. Und zugucken darf wie meine Kinder im Wasser rumspielen und das Herbstkind auf den nassen Steinen ausrutscht und auf den Hinterkopf fällt. Nach einer Trostrunde geht es weiter bis das Herbstkind dann meint, dass es aufs WC muss. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, nutze es um dann auch wieder alles zusammenzupacken und nach Hause zu fahren, dort gibt es dann Abendessen und Zahnputzlied.

Beim Einschlafbegleiten schlafe ich prompt mit ein, raffe mich dann aber doch auf und schreibe diesen Beitrag schonmal so weit und bringe die Wohnung in einen stolperfallenfreien Zustand. Und dann ist es auch schon schpät und ich schicke hier mal ab.

Befreite Beine 52von52

Als ich sah, welche Hose E. sich für heute ausgesucht hatte, musste ich sie kurz an die Wand stellen. Irgendwie möchte ich meine genähten Sachen schön in Szene setzen und nehm mir dann nicht genügend Zeit dafür. Und dann denke ich, jetzt ist das ja auch schon Mooonate her, dass ich das Teil genäht hab und hab noch immer keine guten Bilder, weil entweder das Kind nicht mitmacht, oder gerade zum tollen genähten Shirt am liebsten gar keine Hose anziehen mag. Und das kränkt mich ein bisschen in meiner Fotografenehre. Ich werde mir also mühe geben, bis dahin müsst ihr mit meinen noch nicht ganz ausgereiften Bildern leben. Auch weil mir der letzte Kurs meinen fotografischen Kopf ein bisschen verdreht hat und ich noch so ein bisschen am herausfinden bin, wie ich die Dinge zusammenfügen kann, die ich zusammenfügen möchte. Und so manches, was dabei herauskommt ist halt noch nicht ganz das.

Aber wie auch immer, heute konnte ich E. also vor meine tolle blaue Wand zerren, leider hatte ich nur den Aufsteckblitz, also wieder etwas, was ich eigentlich anders machen wollte.

Stop! Ich sollte wohl eher über das Nähen schreiben, als über das Fotografieren. Aber beides ist nun mal eine Leidenschaft von mir und beides hat meiner Meinung nach eben noch viel Luft nach oben. Ich nehme euch aber gerne mit.

Manchmal braucht man es bequem. Und manchmal darf auch bequem gut aussehen. Die Flotte Beinfreiheit kann das. Das ist ein Freebook, das aus ganzen zwei Schnittmusterteilen besteht. Einmal Hose und einmal Tasche. Taschen finde ich toll und wichtig. In meiner bisherigen bequemen Hose sind nämlich keine. Mal abgesehen davon, dass sie wie viele Hosen für mich eigentlich zu kurz ist. Und hey, der Schitt geht einfach mal von einer Körpergrösse von 1.80 aus. Kein verlängern für mich nötig. Juhu.

Also entstand im Juni, kurz vor der Pride, also eigentlich am Abend vorher und in der Früh bevor wir losgingen meine erste Beinfreiheit. Eigentlich ist es eine Pumphose, aber denen kann ich nichts abgewinnen. Da sieht man ja nur erst recht was ich für Quadratlatschen habe. Aber man kann den Gummi da unten ja auch einfach weglassen (hm, der Satz klingt jetzt äh). Also den an den Fussgelenken. Und dann hat man einfach schöne weite Hosenbeine. Macht man das auch noch aus Baumwolle oder Leinen könnte das richtig edel aussehen. Ich habe mich dagegen entschieden. Ich habe zwar nichts gegen bügeln, aber wenn es vermeidbar ist… also griff ich zu Jersey. Und ich habe sogar daran gedacht, dass ich so zuschneide, dass die Blümchen nicht auf dem Kopf stehen.

Im August bin ich dann auch mal dazu gekommen E. meine Kamera in die Hand zu drücken und so dann doch ein paar Tragebilder machen zu lassen, die nicht irgendwelche Spiegelselfies sind.

E. hat die Hose so gut gefallen, dass sie auch eine haben wollte. Ja hey, ich kann meine ganze Familie benähen. Und ich hatte auch schon den idealen Stoff für E. gesehen und dann auch mit ihr gekauft. Und so entstand Beinfreiheit Nr. 2

Und sie hat sie dann auch zu einem Shooting getragen, dass wir im August gemacht haben. Elegant mit Absatz und Glitzerstrick kombiniert.

Und ja, man kann seine Beine gut darin bewegen.

Oder am See abhängen.

Und dann hat E. einfach mal so 12 kg abgenommen. Naja einfach so natürlich nicht. Mit viel Radfahren und knallharten Kalorienzählen (im August war da auch schon einiges weg). Aber die Beinfreiheit Nr. 2 wurde zur Dauerhose, weil sie durch die Kordel im Bund schön regulierbar ist und damit im gegensatz zu manch einer Jeans weiterhin passte. Aber E. wünschte sich eine weitere Beinfreiheit. Sie entschied sich für einen etwas dickeren Jersey, wodurch sie die Hose auch jetzt wo es etwas kühler wird noch gut tragen kann. Ich habe die Hose also auch etwas enger zugeschnitten und obenrum schmäler gemacht. 

Diesmal in Uni Lila. aber dadurch durchaus auch bürotauglich.

An den Taschen durfte meine Maschine einen Zierstich machen. Auch die Säume unten sind geblümt.

Schaut gut aus oder?

Damit sind das dann auch 3 meiner 52 Projekte.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

 

 

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#12von12 im September

Gestern war ja wieder der 12. Ich habe zwar fleissig bei Twitter gepostet, aber es fehlt natürlich die Zusammenfassung. Gestern Abend ist das irgendwie untergegangen.

Weitere 12von12 gibt es im Kännchenblog.

Dienstage sind bei mir überwiegend langweilig. Seit der Kindergarten los gegangen ist, habe ich noch keine Nachmittagsaktivitäten eingeplant, weil das Frühlingskind meistens noch recht fertig ist nach dem halben Tag. Andererseits spielen die Kinder momentan sehr viel mit den Nachbarskindern, die haben aber am Dienstag volles Programm und sind daher nicht wirklich greifbar für den Nachmittag. Daher gab es kein WMDEDGT letzte Woche, weil mir irgendwie nicht viel eingefallen ist und der Tag so rumgedümpelt hatte und Abends war dann keine Zeit mehr da noch was sinnvolles draus zu machen.

Aber egal. Ich habe den Frust über die nicht vorhandenen Nachbarskinder umgangen und habe ein bisschen (viel) Konsum betrieben. Hier also mein gestriger Tag in Bildern.

  1. Mit dem Kindergarten kommt auch die Znüni-Dose. Grün ist die Lieblingsfarbe vom Frühlingskind – zumindest meistens. Dass das Essen auch grün ist, ist eher zufall, meistens wünscht es sich einen Apfel.
  2. Besuch bei der Post. Das Paket hatte ich am Montag schon durchs Dorf geschubst (ein Hoch auf die Sackkarre) aber in unserer Agentur wurde es nicht angenommen, weil zu gross. Jetzt ist es mit vielen >20 kg Aufklebern auf dem Weg zum hoffentlich zufriedenen Nachfolgebesitzer.
  3. Diesmal wollte ich keine “ich habe Wäsche und Haushalt gemacht” Bilder zeigen, daher erst zum Mittagessen das nächste Bild. Das Herbstkind übt schneiden.
  4. “Bananenfüsse” ist das ein Schweizer Begriff? Ich hatte es vorher nicht gehört, aber ich hatte vorher auch nicht so viel mit Kindern zu tun, die sich selbst die Schuhe anziehen und dabei links und rechts verwechseln. Die Socken waren auch noch nicht an den Füssen, also alles noch korrigiert (das mache ich nicht immer, die Kinder laufen manchmal auch einfach eben mit Bananenfüssen rum).
  5. Auf zum Einkaufszentrum. Das Parkhaus schluckt mich immer irgendwie ganz, und spuckt mich erst auf irgendeine nicht von mir gezielt anpeilbare Parkfläche und bei der Ausfahrt dann auch immer auf irgendeine (gefühlt) andere Ausfallstrasse.
  6. Das Frühlingskind hatte am Freitag spontan “Aua” und Schuhe ausgezogen. Nach einem Jahr mit der gleichen Schuhgrösse war das ja auch wirklich mal Zeit. Neues Messen gab irgendwie auch nicht viel grössere Werte raus.
  7. Das Herbstkind und eines der Begleiterkinder amüsieren sich mit dem grossen Bären, während das Frühlingskind Schuhe anprobieren darf.
  8. Es sollten wieder Sternschuhe werden. Zum Glück gab es da mehrere Paare, aber nur eins fand Gefallen. Hat gepasst, naja mit viel Luft, wahrscheinlich brauch ich dann erst wieder nächstes Jahr neue. Nicht im Bild sind die noch kurz danach ausgesuchten Gummistiefel.
  9. Als E. dann da ist, packen wir das Mountainbike mit dem sie am Montag todesmutig den Berg runter gefahren ist (vorher auch rauf) auf den Gepäckträger um es zurück zu bringen. Es war ein Testbike vom Händler bei dem ich mein neues Rad gefunden habe.
  10. Das durfte ich nämlich abholen, ich habe festgestellt, dass weder reines Rennrad, noch reines Mountainbike etwas für mich ist und hab mich für ein schlichtes “Fahrrad” entschieden. Wobei so schlicht ist es nicht, es hat Federgabel, Scheibenbremsen, Nabenschaltung und Riemenantrieb und fährt sich für mich genau richtig. Ich fahre es also auch die 7 km einfach mal nach Hause.
  11. Danach geht es dann ab zum Chor. Dort machen wir Feinarbeit für das im November stattfindende Konzert (Pergolesi: Stabat Mater und Confitebor tibi Domine)
  12. Die Katze lässt sich auch kurz blicken. Die meiste Zeit ist sie bei den Nachbarn. Aber so einmal am Tag nimmt sie dann doch das Futter hier.

Danke fürs Gucken

 

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