Tag: dies und das

Befreite Beine 52von52

Als ich sah, welche Hose E. sich für heute ausgesucht hatte, musste ich sie kurz an die Wand stellen. Irgendwie möchte ich meine genähten Sachen schön in Szene setzen und nehm mir dann nicht genügend Zeit dafür. Und dann denke ich, jetzt ist das ja auch schon Mooonate her, dass ich das Teil genäht hab und hab noch immer keine guten Bilder, weil entweder das Kind nicht mitmacht, oder gerade zum tollen genähten Shirt am liebsten gar keine Hose anziehen mag. Und das kränkt mich ein bisschen in meiner Fotografenehre. Ich werde mir also mühe geben, bis dahin müsst ihr mit meinen noch nicht ganz ausgereiften Bildern leben. Auch weil mir der letzte Kurs meinen fotografischen Kopf ein bisschen verdreht hat und ich noch so ein bisschen am herausfinden bin, wie ich die Dinge zusammenfügen kann, die ich zusammenfügen möchte. Und so manches, was dabei herauskommt ist halt noch nicht ganz das.

Aber wie auch immer, heute konnte ich E. also vor meine tolle blaue Wand zerren, leider hatte ich nur den Aufsteckblitz, also wieder etwas, was ich eigentlich anders machen wollte.

Stop! Ich sollte wohl eher über das Nähen schreiben, als über das Fotografieren. Aber beides ist nun mal eine Leidenschaft von mir und beides hat meiner Meinung nach eben noch viel Luft nach oben. Ich nehme euch aber gerne mit.

Manchmal braucht man es bequem. Und manchmal darf auch bequem gut aussehen. Die Flotte Beinfreiheit kann das. Das ist ein Freebook, das aus ganzen zwei Schnittmusterteilen besteht. Einmal Hose und einmal Tasche. Taschen finde ich toll und wichtig. In meiner bisherigen bequemen Hose sind nämlich keine. Mal abgesehen davon, dass sie wie viele Hosen für mich eigentlich zu kurz ist. Und hey, der Schitt geht einfach mal von einer Körpergrösse von 1.80 aus. Kein verlängern für mich nötig. Juhu.

Also entstand im Juni, kurz vor der Pride, also eigentlich am Abend vorher und in der Früh bevor wir losgingen meine erste Beinfreiheit. Eigentlich ist es eine Pumphose, aber denen kann ich nichts abgewinnen. Da sieht man ja nur erst recht was ich für Quadratlatschen habe. Aber man kann den Gummi da unten ja auch einfach weglassen (hm, der Satz klingt jetzt äh). Also den an den Fussgelenken. Und dann hat man einfach schöne weite Hosenbeine. Macht man das auch noch aus Baumwolle oder Leinen könnte das richtig edel aussehen. Ich habe mich dagegen entschieden. Ich habe zwar nichts gegen bügeln, aber wenn es vermeidbar ist… also griff ich zu Jersey. Und ich habe sogar daran gedacht, dass ich so zuschneide, dass die Blümchen nicht auf dem Kopf stehen.

Im August bin ich dann auch mal dazu gekommen E. meine Kamera in die Hand zu drücken und so dann doch ein paar Tragebilder machen zu lassen, die nicht irgendwelche Spiegelselfies sind.

E. hat die Hose so gut gefallen, dass sie auch eine haben wollte. Ja hey, ich kann meine ganze Familie benähen. Und ich hatte auch schon den idealen Stoff für E. gesehen und dann auch mit ihr gekauft. Und so entstand Beinfreiheit Nr. 2

Und sie hat sie dann auch zu einem Shooting getragen, dass wir im August gemacht haben. Elegant mit Absatz und Glitzerstrick kombiniert.

Und ja, man kann seine Beine gut darin bewegen.

Oder am See abhängen.

Und dann hat E. einfach mal so 12 kg abgenommen. Naja einfach so natürlich nicht. Mit viel Radfahren und knallharten Kalorienzählen (im August war da auch schon einiges weg). Aber die Beinfreiheit Nr. 2 wurde zur Dauerhose, weil sie durch die Kordel im Bund schön regulierbar ist und damit im gegensatz zu manch einer Jeans weiterhin passte. Aber E. wünschte sich eine weitere Beinfreiheit. Sie entschied sich für einen etwas dickeren Jersey, wodurch sie die Hose auch jetzt wo es etwas kühler wird noch gut tragen kann. Ich habe die Hose also auch etwas enger zugeschnitten und obenrum schmäler gemacht. 

Diesmal in Uni Lila. aber dadurch durchaus auch bürotauglich.

An den Taschen durfte meine Maschine einen Zierstich machen. Auch die Säume unten sind geblümt.

Schaut gut aus oder?

Damit sind das dann auch 3 meiner 52 Projekte.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

 

 

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#12von12 im September

Gestern war ja wieder der 12. Ich habe zwar fleissig bei Twitter gepostet, aber es fehlt natürlich die Zusammenfassung. Gestern Abend ist das irgendwie untergegangen.

Weitere 12von12 gibt es im Kännchenblog.

Dienstage sind bei mir überwiegend langweilig. Seit der Kindergarten los gegangen ist, habe ich noch keine Nachmittagsaktivitäten eingeplant, weil das Frühlingskind meistens noch recht fertig ist nach dem halben Tag. Andererseits spielen die Kinder momentan sehr viel mit den Nachbarskindern, die haben aber am Dienstag volles Programm und sind daher nicht wirklich greifbar für den Nachmittag. Daher gab es kein WMDEDGT letzte Woche, weil mir irgendwie nicht viel eingefallen ist und der Tag so rumgedümpelt hatte und Abends war dann keine Zeit mehr da noch was sinnvolles draus zu machen.

Aber egal. Ich habe den Frust über die nicht vorhandenen Nachbarskinder umgangen und habe ein bisschen (viel) Konsum betrieben. Hier also mein gestriger Tag in Bildern.

  1. Mit dem Kindergarten kommt auch die Znüni-Dose. Grün ist die Lieblingsfarbe vom Frühlingskind – zumindest meistens. Dass das Essen auch grün ist, ist eher zufall, meistens wünscht es sich einen Apfel.
  2. Besuch bei der Post. Das Paket hatte ich am Montag schon durchs Dorf geschubst (ein Hoch auf die Sackkarre) aber in unserer Agentur wurde es nicht angenommen, weil zu gross. Jetzt ist es mit vielen >20 kg Aufklebern auf dem Weg zum hoffentlich zufriedenen Nachfolgebesitzer.
  3. Diesmal wollte ich keine “ich habe Wäsche und Haushalt gemacht” Bilder zeigen, daher erst zum Mittagessen das nächste Bild. Das Herbstkind übt schneiden.
  4. “Bananenfüsse” ist das ein Schweizer Begriff? Ich hatte es vorher nicht gehört, aber ich hatte vorher auch nicht so viel mit Kindern zu tun, die sich selbst die Schuhe anziehen und dabei links und rechts verwechseln. Die Socken waren auch noch nicht an den Füssen, also alles noch korrigiert (das mache ich nicht immer, die Kinder laufen manchmal auch einfach eben mit Bananenfüssen rum).
  5. Auf zum Einkaufszentrum. Das Parkhaus schluckt mich immer irgendwie ganz, und spuckt mich erst auf irgendeine nicht von mir gezielt anpeilbare Parkfläche und bei der Ausfahrt dann auch immer auf irgendeine (gefühlt) andere Ausfallstrasse.
  6. Das Frühlingskind hatte am Freitag spontan “Aua” und Schuhe ausgezogen. Nach einem Jahr mit der gleichen Schuhgrösse war das ja auch wirklich mal Zeit. Neues Messen gab irgendwie auch nicht viel grössere Werte raus.
  7. Das Herbstkind und eines der Begleiterkinder amüsieren sich mit dem grossen Bären, während das Frühlingskind Schuhe anprobieren darf.
  8. Es sollten wieder Sternschuhe werden. Zum Glück gab es da mehrere Paare, aber nur eins fand Gefallen. Hat gepasst, naja mit viel Luft, wahrscheinlich brauch ich dann erst wieder nächstes Jahr neue. Nicht im Bild sind die noch kurz danach ausgesuchten Gummistiefel.
  9. Als E. dann da ist, packen wir das Mountainbike mit dem sie am Montag todesmutig den Berg runter gefahren ist (vorher auch rauf) auf den Gepäckträger um es zurück zu bringen. Es war ein Testbike vom Händler bei dem ich mein neues Rad gefunden habe.
  10. Das durfte ich nämlich abholen, ich habe festgestellt, dass weder reines Rennrad, noch reines Mountainbike etwas für mich ist und hab mich für ein schlichtes “Fahrrad” entschieden. Wobei so schlicht ist es nicht, es hat Federgabel, Scheibenbremsen, Nabenschaltung und Riemenantrieb und fährt sich für mich genau richtig. Ich fahre es also auch die 7 km einfach mal nach Hause.
  11. Danach geht es dann ab zum Chor. Dort machen wir Feinarbeit für das im November stattfindende Konzert (Pergolesi: Stabat Mater und Confitebor tibi Domine)
  12. Die Katze lässt sich auch kurz blicken. Die meiste Zeit ist sie bei den Nachbarn. Aber so einmal am Tag nimmt sie dann doch das Futter hier.

Danke fürs Gucken

 

52von52 jetzt wird es bunt

Also nicht, dass es nicht vorher teilweise schon bunt war, schliesslich nähe ich ja Kinderklamotten.

Aber ich habe mir für dieses Jahr auch vorgenommen mehr Farbe in meinen Kleiderschrank zu bringen. Wenn ich nämlich da blind reingreife bekomme ich entweder etwas schwarzes, etwas dunkelblaues oder vielleicht noch etwas dunkelrotes raus. Dazu kommt, dass der Grossteil der Shirts momentan ausgeleierte Stillshirts sind. Und auch wenn ich noch immer stille aber nicht mehr ganz in der Häufigkeit wie auch schon und meistens abends, nachts und morgens, dürfen die so langsam echt mal meinen Kleiderschrank verlassen. Wir haben dann auch gemeinsam eine Farb- und Stilberatung* gemacht und sind mit der Erkenntnis rausgekommen, dass wir beide kräftige, kühle, klare Farben nutzen dürfen (Wintertyp) und unser Stil Sportlich-Romantisch ist. Okay. Also können wir ja darauf aufbauen. 

Ich war in den Ferien in der Nähe von meinen Schwiegereltern in einem “Bastelladen” ähja, Bastelladen ist nicht wirklich der richtige Begriff, denn es ist ein Künstlerbedarfsladen. Und dort gibt es alles was das Bastelherz begehrt (und vermutlich fast alles, was das Künstlerherz begehrt). Hätte ich davon vor meinem Kreativurlaub gewusst und wäre vielleicht noch dort gewesen hätte ich meinen Plan eine eigene Schachtel für mein eines Fotoprojekt zu machen vielleicht doch noch durchezogen, denn das Buch “Mappe, Schachtel, Bucheinband” hatte ich ja dafür ausgeliehen und war dann nach lesen des ersten Kapitels erstmal davon abgekommen, denn wo würde ich denn Buchbindermaterial (passenden Karton und Werkzeug) finden. Tja, dort hätte es das gegeben….

Was es dort auch gab, waren also auch Schablonen, wie die, die ich in klein schon hatte, aber eben auch in der Negativvariante und das ist dann nicht so ganz geeignet für die Farben die ich da hatte. Aber die Motive haben mir mehr zugesagt als die von den anderen Schablonen. Und ich hätte mich vermutlich arm kaufen können, aber ganz so viel wollte ich dann a) nicht ausgeben und b) dann auch nicht machen. Also nicht im Erstversuch. Ich bin dann also mit zwei Schablonen, Schablonenkleber und 4 Textil-Fashion-Sprays (in klaren Farben) rausgegangen.

Ich habe ja mit der Malschürze schon ein schabloniertes Teil gezeigt. Und auch auf der Onbag hatte ich die Schmetterlinge mit der Schablone aufgemalt (geschwammt). Jetzt geht es mal andersrum. Erster Versuch war ein Shirt für E. die sich das als Nachthemd überlegt hatte. Also war es nicht ganz so tragisch, dass der Gecko einen Fleck auf der Nase hatte und auch sonst ein paar Spritzer abbekommen hat. Das zweite Shirt war dann schon ein normales Shirt (so ein günstiges vom Kleiderschweden) und beim dritten habe ich mich doch mehr getraut um die Farben satter zu bekommen.

Entstanden sind also drei bunte Shirts, die so ein bisschen nach Batik aussehen. Aber mir gefällt es. Und sie sind bunt. Ja.

Draussen in der Sonne wird fröhlich rumgesprüht

2x Gecko und drei mal der Schmetterling

Hinten dann ohne Schablone.

 

Dauert dann doch recht lange. Vor allem das Warten. Erstmal trocknen lassen, dann die Rückseite sprühen, dann fixieren. Also definitiv Projektwürdig.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

 

 

Picture my Day Day 23

Es gibt nochmal Extra-Alltagsbilder diesen Monat. Am Freitag war der 23. Picture My Day Day. Das Prinzip sollte inzwischen bekannt sein: Den Tag mit Bildern festhalten  und drüber bloggen und inzwischen auch twittern, instagrammen oder gar Youtuben. Als Wanderpokal gibt es jedes Mal eine_n andere_n Organisator_in diesmal war das Nils Snake an dieser Stelle also vielen Dank für das Organisieren. Weitere Teilnehmer finden sich auf der Teilnahmeliste oder beim Facebook-Event.

Ursprünglich wollte ich auch mal auf Instagramm posten, aber letztendlich war mir der Tag dann etwas zu stressig und auch nicht wirklich alltäglich. Aber das ist ja das schöne, man postet einfach genau über diesen Tag, egal wie spannend oder unspannend er einem selbst vielleicht vorkommt.

Mehr Info gibt es dann jeweils zum Bild. Viel Spass beim Durchklicken. 

#12von12 im August 2017

Ich gebe zu momentan läuft nicht viel hier. Aber hey, ihr bekommt immer 2x im Monat die Alltagsschnipselchen. Heute ist der 12. also diesmal in Bildern wie es im Kännchenblog noch viele andere machen. Heute gibt es Autobilder. Wir sind aus unserem Urlaub in der alten Heimat zurück in die neue Heimat gefahren. Mehr Text bei den Bildern.

#wmdedgt im August 2017

Es ist der 5. also wieder Zeit den Tag für euch festzuhalten, wie Frau Brüllen das so gerne haben möchte.

Mein Tag beginnt irgendwann nachts um 4 wo ich aufwache weil ich nicht mehr atmen kann. Nase zu Halsweh. Das erklärt auch, warum ich gestern nach einer normalen Schwimmstrecke kaputter war als sonst. Immerhin schaffe ich es wieder einzuschlafen und werde in der Früh von seltsamen Kratzgeräuschen geweckt. Ich denke die Katze will irgendwo raus und springe auf, stelle fest, dass die Katze nicht eingesperrt war und höre gerade noch die Wohnungstür schliessen. Das “Kratzen” waren die Klickpedalschuhe von E. die heute früh wieder eine längere Radtour machen möchte.

Nachdem ich ja jetzt schon aufgestanden bin, kann ich auch wach bleiben. Also Kontaktlinsen rein und den Schlaf vom Herbstkind nutzen im Netz zu lesen und gleich mal hier anzufangen, weil viel weg komm ich eh nicht, dann kann ich zwischendurch einfach weiter schreiben. Nach dem Frühstück vertreibe ich mir die Zeit, dass das Kind noch immer schläft ein bisschen in WoW und mit Bilder bearbeiten.

Als das Kind wach (natürlich während mein Char mitten in einem Haufen Mobs steht) ist klingelt natürlich im völlig falschen Moment der Postbote, aber hey, immerhin bringt er mir noch vor der Abfahrt mein neues Spielzeug. Ich hatte schon befürchtet, dass meine Nachbarn das superschwere Paket in empfang nehmen müssen.

Das Kind bekommt Frühstück und ich versuche die Quest zu beenden. Dann steht das Kind neben mir und möchte “Tiere machen” also aufs Mount. Während es mein Blutelfchen auf einem Dino durch Durotar laufen lässt gehe ich kurz duschen.

Dann räume ich ein bisschen rum, starte eine Wäsche, sortiere Kinderkleidung, damit meine Schwester die geliehenen Sachen wieder bekommt. Der Vorgänger vom Spielzeug wandert in einen Karton und hofft auf einen Käufer (braucht jemand einen Canon A-100? A3 Drucker mit Zubehör (Tinte, Papier)?).

Während das Herbstkind und ich etwas essen kommt auch E. nach Hause. Ich hänge noch die Wäsche auf und fahre dann zu einer Apotheke um zumindest Nasenspray zu holen. Es gibt für mich kaum etwas schlimmeres als wegen einer verstopften Nase nicht schlafen zu können.

Aus dem Nasenspray holen wird natürlich Nasenspray, Salbe, Salat, Tomaten, Brot etc. Wie auch immer, essen wollen wir ja doch auch heute noch etwas.

Zuhause angekommen wuchtet E. mein Spielzeug auf den Tisch wo ich es vom Plastikschutz befreie und einrichte und ausprobiere um dann rumzufluchen und festzustellen, dass der Fehler vielleicht gar nicht am Vorgänger lag. Aber tja, jetzt ist das halt so. Aber jetzt bekomme ich tolle Drucke.

Ich räume weiter rum, komme aber kaum vorwärts. Zum Abendessen wirft E. die am Dienstag übrig gebliebenen Würste auf den Grill. Während die warm werden mähe ich den eigentlich schon viel zu langen Rasen.

Beim Essen tauchen dann die Nachbarskinder auf. Dass das Frühlingskind nicht da ist, stört sie kaum, sie pflücken ein paar übriggebliebene Heidelbeeren und fangen dann mit dem Herbstkind und dem geschnittenen Gras an zu spielen.

Ich räume derweil die Küche auf. Immerhin etwas, das abgeschlossen ist. Die Kinder werden vom Nachbarsvater dazu aufgefordert das Gras wieder wegzuräumen, er befürchtet, dass ich damit ein Problem habe, wie es aussieht. Habe ich nicht. Die Kinder waren beschäftigt, ich habe sie nicht ihrem Wunsch entsprechend ins Haus gelassen, da wollte ich das Gras dann doch nicht haben. Die Kinder tun das Gras in meinen Biomüllsack den ich dann mit dem restlichen Gras zum Kompost bringe.

Dann packe ich den Koffer für das Herbstkind. Kein allzugrosser Aufwand, er ist noch von der vorherigen Urlaubswoche halb gepackt. Also muss ich nur ergänzen. E. sortiert derweil die frisch gewaschene Wäsche weg und packt für sich. Danach werfe ich auch Klamotten in den Koffer. Ich gucke noch den Wetterbericht an und merke mal wieder, dass ich für alles packen muss. So von Hochsommer bis Herbst oder so.

Dann ists auch schon Zeit für das Herbstkind schlafen zu gehen. Ich tippe hier noch ein paar Zeilen und dann wahrscheinlich auch nicht mehr viel.

 

Kindergeschichten

Momentan komme ich irgendwie kaum zum Bloggen. Aber nachdem irgendwo das Thema “Erinnerungskiste” aufgekommen ist, merkte ich, dass ich gerade in Hinsicht auf die Kinder ja oft hier (im geschützten Bereich) Sachen erzähle, die ich dann sicher nochmal hochholen muss, wenn ich tatsächlich dazu kommen sollte sowas wie ein Fotobuch für die Kinder zu machen.

Also gibt es jetzt einfach mal eine kleine Anekdote.

Vorgestern war ich mit den Kindern in der Badi (Freibad). Inzwischen klappt das ganz gut, aber ich freue mich noch immer auf den Tag wo beide sicher schwimmen können.

Im laufe des Nachmittags begann das Herbstkind einen kleinen Singsang. Ich verstand irgendwie nicht viel. Für mich klang es wie “alle sagen Piep!” Das war es vielleicht auch. Aber das war nicht das was gemeint war.

Erst am Abend wurde mir die Sache klar, als das Frühlingskind in den Singsang einstimmte und deutlicher sprach.

 

“Schäre – Stei – Papier”

 

Aaah. In der Badi hatten wir ein paar Schülerinnen neben uns. Das Herbstkind wollte nicht ins Wasser und so hielt ich mich mit dem Frühlingskind direkt an der Treppe im flachen Bereich auf. Die Schülerinnen spielten “Rock Paper Scissors” oder eben auch “Schere Stein Papier” mit entsprechenden Singsang und diejenige, die verloren hat, musste eine Stufe weiter ins Wasser gehen. Der Singsang hat sich wohl beim Herbstkind eingeprägt. 

Heute habe ich nochmal eine Schülerin gesehen, die das gleiche Spiel mit ihrer (Gross)Mutter gemacht hat. Ist das ein schweizer Brauch? Haben Generationen von schweizer Schülern (oder nur Schülerinnen) sich mit Schere Stein und Papier ins Wasser getrieben? Oder ist es etwas Neues?

 

Und noch zwei Kindermund Geschichten vom Frühlingskind.

“Wenn ich in deinem Bauch war, war dann das Herbstkind in Es Bauch?”

und anscheinend bin ich eine “Schlaue Frau” währen E. die Mutter vom Frühlingskind ist. Da siehste mal. Ich durfte es in meinem Bauch haben, aber Mutter ist E.

#12von12 im Juli

Der 12. Juli. Heisst, heute gibt es wieder 12 Bilder von meinem Tag. So wie man viele bei draussennurkännchen finden kann. War heute actionreich aber irgendwie nicht fotogen.

1. Ich hab mal wieder recht spät dran gedacht, aber der Blumenstrauss, den ich in der Früh geschnitten habe, steht ja weiterhin da.

2. Wenn man bei nicht ganz so tollem Wetter und unter der Woche vormittags bevor die Schulferien anfangen ins Freibad geht, dann ist es recht leer dort.

3. Nach 1000 m Schwimmen und dorthin und wieder zurück radeln habe ich hunger, zum Glück musste ich nur schnell die Reste vom Sonntag aufwärmen

4. Kirschen zum Nachtisch

5. Ich hole das Frühlingskind heute früher ab, um die Zeit zu vertreiben fahre ich “schön”, sprich durch ein winziges Stückchen Wald was wir hier haben.

6. Wir besuchen den Hort, der mit der Schule verbunden ist. Da das Frühlingskind im Sommer in den Kindergarten geht, wechselt für es auch die Betreuung. Es darf den Beutel für die Wechselkleidung selbst gestalten

7. Gendermist bei den Zahnputzbechern. Mädchen bekommen Geschnörkel in Rosa (immerhin zum Teil auf gelben Bechern) und Jungs die serifenlose Schrift auf blau….

8. Die Kinder toben sich mit Verkleidung aus. Das Frühlingskind sucht ein Schwert zum Drachenbekämpfen. Leider finden wir keines, aber ein Pferd haben wir gefunden.

9. zu Hause schläft mir das Kind auf der Flucht vor dem Saugroboter ein. Ich nutze die Zeit um eine Fotoaufgabe nochmal nachzubessern

10. Das Herbstkind muss auch noch abgeholt werden. Also nochmal aufs Rad. Bei der Schranke müssen wir warten. Einem Fahrradfahrer war die Wartezeit von 4 Minuten – die Schranke macht zwischen den Zügen nicht nochmal auf – zu lange und er ging an der Schranke vorbei. Tolles Vorbild für mein deutlich als Verkehrsanfänger gekennzeichnetes Kind [/ironie]. Immerhin wurde er gleich Schweizerisch korrekt angemault, was das denn solle, da ist ja ein Kind. 11. Das Herbstkind will Beeren essen, also ernte ich die gerade reif gewordenen Heidelbeeren aus dem Garten. Das Frühlingkind will natürlich auch.

12. Mittagsschlaf sorgt für späten Nachtsschlaf. Da werden bei uns manchmal auch noch 4jährige getragen. War leider nicht effektiv, es hat angefangen zu regnen und die Kinder haben sich gegenseitig wach gelabert.

#wmdedgt im Juli 2017

Jetzt ist schon mehr als die Hälfte des Jahres vorbei und es ist schon wieder ein 5. also möchte Frau Brüllen wieder wissen, was wir alle so den ganzen Tag treiben.

Mein Tag fängt mitten in der Nacht an. Gegen drei kommt das Frühlingskind, was ausnahmsweise mal im Kinderzimmer geschlafen hat zu uns. Es hat gestern einen super spannenden Tag gehabt und ist kaum zum schlafen gekommen und wahrscheinlich war es deshalb, dass es nicht gemerkt hat wieso es da jetzt wach geworden ist.

Gegen 5:00 weckt mich E. Das Frühlingskind hat ins Bett gemacht (ratet mal, wann ich das Bett frisch bezogen hatte…) es ist alles nass.

Bei mir war der gestrige Abend aber auch nicht gerade vom frühen ins Bett gehen geprägt und so habe ich E. machen lassen und ein Handtuch über die Stelle legen lassen. E. duscht also Frühlingskind ab und überredet es zu nochmal schlafen während das Herbstkind und ich noch ne Runde kuscheln.

Um 6:30 stehe ich dann auch auf und frühstücke erstmal und (ver)quatsche mit E. Um 7:20 verlässt die das Haus und ich packe Sachen für die KiTa, ziehe mich an und wecke die Kinder. Das geht natürlich nicht wirklich gut, weil auch das Herbstkind so ein bisschen spät ins Bett gegangen ist. Aber dafür läuft es eigentlich recht gut. Windel wechseln und anziehen beim Herbstkind, Fieber messen beim fake-hustenden Frühlingskind, Frühstück für beide und Küche aufräumen für mich. Erstaunlich reibungslos bekomme ich beide Kinder ins Auto, ab zur KiTa. Das Frühlingskind schläft mir im Auto glatt nochmal ein. Ich gebe ein fröhliches Herbstkind und ein nicht ganz so fröhliches Frühlingskind ab. Es ist 9:00 Uhr

Dann erstmal zum Bäcker. Danach bringe ich die Abholbrötchen für die Kinder noch zum Bahnhof, wo das Lastenrad steht. E. ist damit zum Bahnhof gefahren, damit sie heute nach der Arbeit die Kinder holen kann, weil ich eventuell nicht rechtzeitig da sein werde.

Zuhause ziehe ich das Bett ab und werfe die Decke, die auch was abbekommen hat in die Waschmaschine und dann gibts ne Runde Körperpflege für mich.

Anschliessend kümmere ich mich (Agents of Shield guckend) umd die trockene Wäsche.

Danach arbeite ich noch lustlos an meinem aktuellen Fotoprojekt. Mir sind ein paar Texte abhanden gekommen und ich muss sie suchen. Und suchen muss ich auch meinen Rucksack, weil ich eine Tasche brauche, die sich ordentlich verschliessen lässt. Auf der Suche muss ich im Keller (mal wieder) feststellen, dass ich da ganz dringend entrümpeln muss. Aber meinen Rucksack finde ich natürlich da, wo ich zuallererst gesucht habe. Und dann kann ich ihn nicht brauchen. Der ist recht selten im Einsatz und beim letzten ist wohl ein Apfel drin geblieben…. Zum Glück habe ich noch einen zweiten Rucksack, der dann mit den Schwimmsachen gepackt wird.

11:30 der Vormittag ist fast schon rum und ich sollte doch echt noch was essen. Viel ist nicht da, aber ich schaffe es mir einen Nudelsalat zu basteln. Nach dem Essen noch schnell die Decke aufhängen und ab geht’s zum Bus.

Im Tram ist es schon recht voll und ich bin nicht die einzige, die auf dem Weg zum Strandbad ist.

 

Und dort angekommen bin ich erst recht nicht alleine. Ich stelle mich dann mal an der ganz langen Schlange an.

Um mir für 20 CHF eine neue Badekappe zu kaufen. Ich glaube, das letzte mal dass ich eine Badekappe hatte ist ca. 25 Jahre her. Auf der Kappe steht eine Nummer und eine Anzeigetafel verrät mir, dass ich damit in der zweiten Startgruppe also um 15:10 starten darf. Ich habe also noch eine gute Stunde Zeit.

Ich informiere mich also auch kurz, wo ich mein Gepäck abgeben kann. Da also.

Und laufe noch so ein bisschen über das Gelände. Dort treffe ich T. der mit mir zusammen gerade den Fotokurs macht. Da ich meistens ein sehr komisches Zwischentempo schwimme oder auch radfahre habe ich mich nicht mit jemanden verabredet, auch wenn ich von zwei weiteren Personen wusste, dass sie da sein würden. Aber ich freue mich trotzdem für die Wartezeit jemanden zu haben um mich zu unterhalten.

Nachdem die erste Startgruppe sich aufgewärmt hat, bringe ich meine Tasche weg (und mache ein letztes Bild, weil Handy und Wasser vertragen sich hier nicht) und darf mich dann auch dem Massenhüpfen anschliessen. Danach stehen wir noch eine Weile rum und hören zu wie die erste Gruppe startet. Danach dürfen auch wir ins Wasser und 10 min später wirft sich die zweite Masse ins Wasser. Es gibt Bojen, die die Strecke markieren. Schneller Schwimmer müssen links davon schwimmen und die langsamen rechts. Wir stehen erst zu weit links und orientieren uns ein bisschen rüber und starten recht mittig. Der Anfang ist zäh, weil man kaum Platz für Schwimmbewegungen hat. Dazu kommen die Grüppchen, die dann nebeneinander schwimmen (die mag ich schon im Schwimmbad nicht) und ich stelle fest, dass die “Schnellen” gar nicht so schnell sind und die langsamen mir deutlich zu langsam. T. hält mit meinem Tempo mit und so schwimmen wir richtung linken Rand.

Nach ca. 300 m werden wir ausgebremst. Auf dem Zürisee gibt es auch (grosse) Schiffe und die fahren auch dann, wenn sich 10000 Verrückte ins Wasser werfen um 1500 m über den See zu schwimmen. Wir müssen also warten bis die Schiffli alle vorbei sind und kämpfen uns aus dem neu entstandenen Pulk wieder heraus. Ich geniesse das 23°C warme Wasser und freue mich über die erkennbare Strecke, die im Hallenbad ja so nicht gegeben ist. Erschöpft und zufrieden kommen wir im Ziel an. Dort gibts heisse Bouillon und wir werden angetrieben möglichst schnell das Gepäck wieder einzusammeln und uns erst hinter dem Ausgang wieder zu treffen.

Das klappt nicht. Hinter dem Ausgang gibt es erstmal noch Verpflegung in Form von Wasser und Risotto und T. und ich verlieren uns aus den Augen. Nach dem Essen und noch ein bisschen dem Trubel zusehen mache ich mich um kurz nach 17:00 wieder auf den Heimweg. Ich stelle dann fest, dass ich genau einen Zug später ankomme als E. Da die aber erst die Kinder abholt bin ich vor ihnen zu Hause.

Dort gönne ich mir ein Eis und hänge ein bisschen auf dem Sofa ab, bis das Herbstkind meine Aufmerksamkeit einfordert. Das Frühlingskind ist sehr müde und geht schon recht bald ins Bett und piepst dort rum. Ich lese zwei Bücher vor und dann muss E. zum kuscheln ran. Abendessen ist also Schichtdienst hier.

Ich mache noch ein bisschen am Fotoprojekt weiter, was beinhaltet, dass ich den Papiermüll durchsuche, weil ich mich erinnere Drucke von den fehlenden Texten weggeworfen zu haben. Immerhin finde ich sie tatsächlich wieder.

Das Herbstkind weigert sich direkt zu schlafen. So wird das nicht wirklich was mit Bloggen und Projekt. Ich dusche noch schnell und als das Herbstkind dann nur noch an meinem Stuhl hängt beziehen wir noch schnell die Decke und dann geht das Herbstkind auch tatsächlich schlafen. E. ist ganz überrascht, dass das geklappt hat, bis ich erwähne, dass es ja auch schon 22:50 Uhr ist….

Schnell hacke ich also noch diesen Post in den Computer und dann ist es auch für mich Zeit um richtung Bett zu wandern.

 

 

Buntes Zuhause 52von52

 

Spätestens seit meinem Praktikum in der Farben- und Lackfabrik finde ich bunte Wände toll. Aber auch vorher haben wir in unserem Kinderzimmer  (also das in dem ich als Kind gelebt habe) mal ein Strandmotiv an die Wand gemalt bei dem der Sand die gleiche Farbe hatte wie der Velourteppich der danach dort verlegt wurde. Und in der letzten Wohnung hatte jedes Zimmer eine bunte Wand, wobei wir da noch zurückhaltend waren und uns mit Hellblau, Hellgelb und Hellgrün begnügten. Auch die Küche bei meiner Mutter hatte ich mit Hellgrün nochmal aufgewertet bis sie dann 8 Jahre später doch (endlich) komplett ersetzt wurde.

Das Frühlingskind wollte auch schon längere Zeit eine Wand im Zimmer malen, nachdem es eine Folge von Nijnte geguckt hatte in dem Nijnte ihr Zimmer Gelb macht. Frühlingskind wollte dann auch Gelb im Zimmer haben.

Ich hab das erstmal rausgezögert. Ich hatte so ein niedliches Wandtattoo mit Baum im Kinderzimmer, das Kinderzimmer wurde kaum genutzt und hat mir nicht wirklich gefallen.

Dann war ich bei einer Freundin. Die hat eine Küchenwand komplett in Beere angemalt. So ein richtig satter dunkler Ton. Da wollte ich dann auch wieder. Und diesmal eben nicht Hellblass, sonder gerne auch kräftig.

Zwei meiner Flurwände waren von den Kindern auch schon ordentlich vorgemalt worden. Mit dunkelgrünen Stiften. Und auch im Kinderzimmer waren noch die Spuren des Schwarzen Buntstifts zu sehen. Ich zog also los mit den Kindern zum Baumarkt um Farben zu shoppen. Und mir war es egal, dass der Ratgeber zu den Farben (die extra fürs Kinderzimmer konzipiert sind) den Farbton, den das Frühlingskind dann ausgesucht hat erst ab 6 Jahren empfiehlt. Und im Beispielbild auch eher nur so einen Streifen damit gemacht hat. Auch die anderen von mir gewählten Farben gehörten dann eher zu den kräftigen. Und weil ich dann zweifelte habe ich dann doch mal nach “Grüne Wandfarbe” gegooglet und fand das dann gar nicht so schlimm.

In der Küche habe ich eine verfleckte Wand erstmal weiss gemacht (nicht ohne ein anderes Weiss zu erwischen als die Wand ursprünglich hatte….)

Und dann habe ich nach und nach ein paar Wände bunt gemacht.

Erst das Kinderzimmer. Die Kinder haben fleissig mitgemacht, dann habe ich sie in die Badewanne gesteckt und danach weiter gemacht. Ich hab dann auch noch ein bisschen umgestellt, meine Gästematratze als Geschwistermatratze rüber gelegt, das kleine Bett abgebaut und ein Regal verschoben. Das Regal wird jetzt als Sprungbrett genutzt, das Bett nicht wirklich zu schlafen… aber naja, immerhin ist die Wand jetzt grün.

Als nächstes war der Flur dran. Dort habe ich erstmal die Nägel und Haken entfernen können, aber die Bilder kommen vermutlich wieder. Nur vielleicht anders oder doch gleich. Hier wollte ich nicht die ganze Wand machen und habe daher eine Schräge über der Tür gemacht. E. meinte dann, jetzt hätten wir eine Eins dort. Hier haben erstmal alle geholfen und ich den Rest fertig gemacht.

Den coolsten Farbton hat der Eingangsbereich abbekommen. Auf dem Eimer sah das gar nicht so überzeugend aus, aber jetzt finde ich es super.

 

Und ja, das zähle ich zu meinen DIY-Projekten dazu. Falls es am Ende nicht reich zählt es dreimal 😉

hier Also die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt fürs Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

 

 

 

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