Tag: Familie

Protected: Dezemberbilder 2016 – Achtung Picspam

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12von12 im März 2017

Ein bisschen spät ist mir klar geworden, dass heute der 12. ist. Daher habe ich erst während dem Mittagessen angefangen zu fotografieren. Immerhin gab es noch Spuren vom Vormittag zu erkennen.

  1. am Vormittag war ich schwimmen. Die Tasche steht natürlich noch im Gang rum.

2.Heute war faules Kochen angesagt und wir haben uns Pizza bestellt.

3. Ich nutze die Zeit zwischen Essen und Kinder motiviert bekommen haben raus zu gehen für Nähkram

4. Derweil fängt der Frühling grad an die Umwelt zu explodieren.

5. warum wir dann die einzigen auf dem Spielplatz sind, ist mir ein Rätsel. (es kommen später schon noch welche)

6. Die Aussicht ist nämlich auch toll.

 7. Die Kinder spielen ein bisschen

8. und ziehen den Ulfbo wieder nach Hause. Naja zumindest einen Teil der Strecke

9. Zu Hause mach ich dann weiter mit Nähen

10. Snack oder mein tägliches Küchenfoto

11. Bündchen und ich sind noch immer nicht die besten Freunde

12. nicht perfekt, aber einzigartig. 

Ganz viele andere Bilder vom 12. gibt es bei draussen nur Kännchen.

12v12 im Januar 2017

Es ist der 12, also darf ich euch wieder auf die bildliche Reise durch meinen Alltag mitnehmen. Die anderen Alltagsbilder gibt es im Kännchenblog.

Mein Tag lief mal wieder anders als geplant, aber das ist ja nichts Neues hier.

Es ging damit los, dass E. krank war. Ihren elenden Zustand erspare ich euch.

Ich bin trotzdem sehr früh aufgestanden, weil ich morgen früh raus muss und mich und die Kinder schon daran gewöhnen möchte, dass das morgen auch klappt. Die Kinder interessiert das eher mässig aber immerhin ist das Frühlingskind wach als ich nach dem Frühstück ins Schlafzimmer komme. “Alles nat!” erklärt es mir. Na juhu, da erzähl ich stolz dass mein Kind trocken ist und dann bekomme ich ein nasses Bett. Hatte ich ja auch erst vorgestern frisch bezogen. Also Bett abziehen:

Und Waschmaschine füttern.

Weil ich es gestern nicht geschafft hatte einzukaufen, muss ich das heute erledigen (so war das nicht geplant…). Immerhin sind die Kinder ausgeschlafen und kooperativ. Das Frühlingskind möchte unbedingt auf der Seite vom Herbstkind einsteigen und zu seinem Sitz klettern. Ich muss dafür sogar die Regenstiefel ausziehen, damit die Polster nicht nass werden. (ich hab das so gar nie verlangt).

Dann gehts erstmal einkaufen. Ein Wagen ist da schon hilfreich.

Die heutige Einkaufsverpflegung: Gurke.

Nach Verräumen der Einkäufe gibt es aufgewärmte Kartoffelsuppe.

Nachdem die Kinder die  Mittagspause verweigern (das war auch nicht geplant) baue ich mit ihnen Murmelbahn.

die Leiterin vom Eltern-Kind-Singen ruft an. Sie ist krank, also fällt Singen aus (das war nicht so geplant). Auch gut, ohne Mittagspause wäre das auch nicht so toll gewesen. Also bauen wir weiter Kugelbahnen.

Die Kinder sabotieren meine Kugelbahn, und während sie die erste zerstören, kann ich in ruhe eine zweite bauen.

Weil mir die Bewegung gestern so gut getan hat und ich schon wieder lethargisch werde, gehe ich raus. Ohne Kinder, die weigern sich (das war nicht so geplant), aber da E. ja da ist, kann ich mich trotzdem in das winterlich trübe Grau begeben

Ich beginne mich schon mit dem neuen Jahresthema von der Fotogruppe auseinander zu setzen.

Nach dem Abendessen packe ich die Nähmaschine wieder aus (das war so nicht geplant, da aber E. krank ist, gehen wir auch nicht schwimmen). Ein paar kleine Reparaturen, eine Bügelapplikation die nicht hält und an einer der grösseren Sachen weiter nähen.

Auch teste ich meine neue Schneideunterlage und den Rollschneider. Ich bin begeistert, das Ding sollte aber besser weit weg von Kinderhänden bleiben, es scheint mir recht scharf zu sein.

und nun gehts Richtung Bett, denn wie gesagt, ich muss morgen früh raus.

52 in 52 und frohes Neues Jahr und ein kleiner Blick zurück

Zunächst möchte ich allen Lesern ein frohes, gutes, glückliches und gesundes neues Jahr wünschen. 

 

Eigentlich wollte ich ja noch einen ausführlichen Jahresrückblick schreiben, aber irgendwie habe ich dann überwiegend internetfreie Zeit genossen und dann wurde ich krank.

Wenn ich eine Kurzbilanz ziehe, war 2016 persönlich ziemlich gut. In vielen Sachen bin ich gefühlt einfach daneben gestanden und habe andere begleitet, aber auch begleiten macht etwas mit einem. Ich habe meine Kinder wachsen sehen – nicht wörtlich – und ich durfte meine Frau durch ihr Coming Out in der Berufs- und auch sonstigen öffentlichen Welt begleiten, so wie ich sie in ihrer Transition weiter begleiten darf. Und was für ein wundervoller Mensch sie ist, seit sie vor etwas über einem Jahr angefangen hat, nicht dass sie vorher nicht wundervoll war, schliesslich habe ich sie ja schon früher geheiratet, aber seit sie sich selbst sein darf ist sie noch toller.

Beruflich hätte ruhig mehr passieren dürfen, aber ich habe mein erstes Newbornshoot gehabt und meine erste Hochzeit fotografieren dürfen. Das ist auch nicht ohne und zwei Felder, die ich gerne mehr machen würde. Und gegen Ende des Jahres wurde ich noch richtig kreativ und hatte viel Spass beim Nähen ohne und Basteln mit den Kindern.

 

 

Und das führt mich dann auch zu meinem eigentlichen Thema heute:

Meine Schwester (übrigens auch toll) hat mir zu Weihnachten passend zu meiner Kreativphase ein Buch mit 52 DIY-Projekten geschenkt. Also offiziell für jedes Wochenende. Sprich für mich für jeden Montag/Dienstag oder so. Also gibt es für dieses Jahr eine 52in52 Challenge für mich die mal nicht mit Fotografie direkt zu tun hat, aber natürlich auch Fotos mit sich bringt, weil der Kreativkram soll natürlich auch gezeigt werden. Ich werde aber vermutlich ein paar der Fotografiedinge mit einbringen um auf die 52 zu kommen.

Und prompt ist mein erstes abgeschlossenes Projekt nicht aus dem Buch sondern ein Teilprojekt des Projekts Ordnung in meinem Arbeitszimmer. Und gleich noch basteln/malen mit Kindern.

Mein Bürokleinkram – also Stifte, Heftklammern, Gummis etc. lebte seit dem Umzug in einer Pappiskiste in meinem Regal. Irgendwann habe ich mir auch mal die Mühe gemacht das Zeug in die kleinen bunten Boxen – die hier auf dem Bild dann auch noch farblos daher kommen – umzuräumen und dennoch war es eher chaotisch.

Beim letzten Besuch beim Möbelschweden für das oben genannte Projekt Ordnung im Arbeitszimmer wanderte nun also so eine kleine Holzkommode mit, wo genau dieser Kram jetzt reinwandern darf (neben einen Teil der dann im Müll landete wie hässliche schwarz schreibende Kugelschreiber). Und die ist ja unbehandelt und schrie natürlich danach angemalt zu werden. Also Kinder und Farben an den Tisch gesetzt. Damit war dann eine Seite bunt und der Rand vom Frühlingskind schwarz eingefärbt. Dann habe ich mich dazu gesetzt und angefangen die Schubladenfronten anzumalen. Da wollten die Kinder, die eigentlich schon fertig waren doch noch mal mitmachen. Ich fing mit weiss an, denkend, dass andere Farben darauf ja besser rauskommen als auf dem Holz selbst. Das Frühlingskind blieb bei der Wahl schwarz. Das Herbstkind entschied sich für Gelb. Ich machte eine Schublade grün, dann wollte das Herbstkind seine zweite Schublade auch grün machen und übermalte das Gelb. Und auch das Frühlingskind entschied sich für ein Ummalen von schwarz auf grün.

Während das Herbstkind dann Mittagsschlaf gemacht hat habe ich zusammen mit dem Frühlingskind die Verzierung gemacht. Ich habe mich erstmal an meinen Zweitversuch mit Serviettentechnik gemacht (den Erstversuch habe ich gar nicht gezeigt) um dabei zu lernen: auf dunklen Oberflächen siehts das doof aus, auf hellen sieht es gar nicht schlecht aus. Also habe ich noch die Schablonen dazu genommen und das Frühlingskind tupfen lassen. Leider ist das Rot viel dunkler getrocknet als ich dachte, bzw es ist zu dünn aufgetragen, mit dem Gelb sieht es doch gleich besser aus. Na gut. Jetzt ist es vermutlich ein Providurium und es bringt Farbe ins Arbeitszimmer. Für den Fotokleinkram werde ich mir wahrscheinlich eine zweite holen, die dann vielleicht etwas besser wird.

 

Also Projekt 1von52: bemalte Minikommode.

 

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Loving Sunday

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Manchmal gibt es so Wochen, da schaue ich zurück und mir fällt beim besten Willen nicht ein, was ich an einem bestimmten Tag Spannendes gemacht habe. Ich habe halt rumgewurstelt, Zeug gemacht. Soviel davon, dass mir Sachen einfach nicht mehr einfallen. Dabei war das noch nicht mal was vergessenswürdiges.

Was ich diese Woche liebte

Was mir also gerade nicht eingefallen ist, und ich dank Bujo wieder nachvollziehen konnte: ein für alleine mit zwei Kindern gemütlicher Einkaufstag im grossen Einkaufszentrum zum Schuhe kaufen. Der Schuhkauf ging echt gut, die Kinder haben super mitgemacht. Ich hatte eigentlich nur vor für das Herbstkind was zu holen, weil das Frühlingskind kaum was anderes anzieht als die warmen Gummistiefel, aber es wollte dann auch Winterstiefel haben. Nach dem Essen haben sie noch eine ganze Weile super in der Kinderecke vom Restaurant gespielt. Und am Nachmittag konnte ich mir beim Kinderarzt anhören, dass das Herbstkind zwar weiterhin untergewichtig aber sonst fit ist.

Das Schenken auf der Geburtstagsfeier vom Mit-Herbstkind für das ich den Rucksack gemacht habe, hat auf die Kinder ziemlichen Eindruck hinterlassen. Ich bekomme jetzt jeden Tag mehrfach Geschenke. Meistens in die nassen Lappen eingewickelt die ich zum Hände und Gesichtputzen nach dem Essen verwende. Und so bekomme ich Kindergeschirr, Stifte, Spielzeug etc. “geschenkt”.

Essen gehen mit ehemaliger Kollegin war auch sehr gemütlich.

Und mit Nähen geht es auch noch weiter. Ich habe mich erstmal an Jerseystoffe gewagt und es ist mir auch gelungen, ein Kleidchen zu fabrizieren.

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Und am Wochenende waren wir erstmal total lustlos und haben es dann doch in den Zoo geschafft, und das tat gut.

Und heute hatte ich dann nochmal kindfrei für ein paar Stunden und bin ins Konzert von meinem potentiellen Chor gegangen.

12von12 im November 2016

Es ist der 12. Und damit mal wieder der Tag für eine bebilderte Beschreibung meines Tages, so wie viele andere das beim Kännchenblog zeigen. Und weil es Wochenende ist, gibs Familiendinge. Und wir sind mal nicht nur drinnen daheim gewesen sondern unterwegs und so.

  1. Ich sammel die Sachen die wir für die Vormittagsbeschäftigung brauchen. Ich hoffe, dass die anderen benötigten Sachen vor Ort ausleihbar sind.

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2. Während ich schon längst los will geht E. noch schnell duschen und bekommt glatt noch ein Frühlingskind dazu, das noch schnell baden will. 12von12nov16-23. Zum Glück hat das Event nicht die starre Startzeit, sondern man kann einfach dann kommen, wenn es geht. Also geht es los. Das Herbstkind möchte unbedingt einen Schirm mitnehmen.12von12nov16-3

4. Jetzt gehts los. Wir lernen heute wie wir geschickter Räben schnitzen als unser nicht so gelungener Versuch letzes Jahr. 12von12nov16-4

5. mit dem richtigen Werkzeug – das wir tatsächlich vor Ort leihen konnten – geht es dann auch deutlich einfacher. 12von12nov16-5

6. Wo gehöhlt wird, fallen Rübenspäne12von12nov16-6

7. Fertig!12von12nov16-7

8. Nach Kaffeepause möchte ich noch Dinge erledigen, dafür brauch ich etwas aus der Kiste, die die Katze gerade als Putzunterlage verwendet. 12von12nov16-8

9. E. und die Kinder machen Mittagsschlaf. Zeit für einen ungesunden Snack. Promt steht natürlich das Frühlingskind neben mir…12von12nov16-9

 

10. Am Nachmittag geht es zu einer Housewarming-Party. Wir wollen noch ein kleines Geschenk mitbringen und ich kreise im überfüllten Parkhaus, während E. schnell was sucht. Ich brauche nicht zu parken. 12von12nov16-10

11. Auf der Feier arrangiert das Herbstkind Gläser auf einem Stoffset. Und testet Bier? 12von12nov16-11

12. auf der Feier bekommen die Kinder plötzlich einen Sauberkeitsfimmel und wollen ständig Hände waschen. Auf dem WC gab es einen Affen. 12von12nov16-12

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Wochenende in Bildern 5-6. November 2016

Ich hab schon länger nicht mehr mitgemacht beim Wochenende in Bildern von geborgen-wachsen. Aber weil ich gestern schon beim wmdedgt Lust hatte zu fotografieren habe ich heute auch noch ein paar Fotos gemacht.

Während ich die Wohnung zumindest ein bisschen aufräume machen die Kinder ihre eigene Umräumaktion. Die Vogelbilder werden vom Kinderzimmerfenster an die Terassentür an das Kinderzimmerfenster geklebt.

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Und weil ich so unvorsichtig war die alte Nähmaschine einfach auf den Kaminsims zu stellen, wurden fleissig Fadenspulen ausgeräumt und abgerollt. Ah und die Maschine sauber gemacht, nachdem ich gestern erklärt hatte, dass das Pinselchen nicht zum malen gedacht ist. wib-14

Und dann wird nochmal gemalt. Der Eierkarton, den ich als Klopapierrollenersatz zur Verfügung gestellt habe, wurde aber ignoriert. wib-15

Während Klopapierrollen geschwärzt und Papier (und Haare) grün gemacht wurden, habe ich eine Pizza gebastelt. wib-16

Dann wollen wir los. Im Klo entdecke ich noch diese kleine Verzierung. wib-17

Unser Ausflug heute führt ins Technorama nach Winterthur. Dort sind kleine Kinder absolut willkommen und dürfen alles anfassen und ausprobieren. Während das Frühlingskind noch im Buggy abhängt fängt das Herbstkind direkt an. Kugeln in einen Trichter schicken. wib-18

Wir gehen weiter zu den Holzkugelbahnen. Dort könnten sich die Kinder vermutlich stundenlang aufhalten. Dort wird auch das Frühlingskind aktiv. Man bemerke den gestern genähten Rock *freu*.

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Nach ausgiebigen Besuch beim Wasser mit Seifenblasen, Nebelringen, Wasserpercussion etc. werden wir auch schon wieder rauskomplimentiert. Auf dem Heimweg überkommt E. Lust auf Eier zum Abendessen. Die Eier die wir noch daheim haben, müssen aber nachher noch in einen Kuchen verarbeitet werden. Also fahren ich noch schnell zum Bauernhof rüber, der einen Verkaufsautomaten mit Eiern und Wurst und Spätzli und so hat. wib-20

Loving Sunday

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Der positive Wochenrückblick. So wie bei Julie und so.

 

Was ich diese Woche lernte:

Eigentlich nicht neu, jedesmal, wenn ich eine längere Zeit habe in der ich alleine für die Kinder verantwortlich bin, weil E. für die Arbeit ein paar Tage weg ist, ziehe ich wieder den imaginären Hut vor allen Alleinerziehenden. Ich bin jeden Abend froh um die “Wachablösung” und alleine unsere zwei Kinder ins Bett zu bringen ist momentan einfach echt anstrengend. Die weitere Erkenntnis ist, dass wir eigentlich Freunde brauchen, die man für solche Abende einfach einberufen kann. Die einfach mit da sind, wenn man alleine mit zwei Kindern daheim hockt. Die das andere Kind bespassen, während man gerade das eine ins Bett bringt. Die also am besten selbst keine Kinder haben, aber kinderlieb sind. Eine einzelne Person würde da ja schon reichen. Mein Clan ist einfach schlecht ausgebaut und gepflegt.

Aber genug der Jammerei, soll ja ein positiver Rückblick werden

 

Was ich diese Woche liebte:

Ich hatte tatsächlich meine ersten beiden nahezu “vollen” KiTa-Tage. Ich war also zu Hause und konnte ohne Unterbrechung die Wohnung putzen aufräumen, durfte mich an den Computer setzen und Bilder bearbeiten, Nähen ohne dass mir Knöpfe gestohlen und in Münder gestopft werden.

Die Kinder spielen immer mehr miteinander. Es macht einfach spass das mitzuerleben und auch dass ich dadurch auch wieder ein bisschen Freiheit bekomme.

Herbst. Auch wenn es immer öfter neblig ist, war ich dann doch ein paar mal mit den Kindern im Wald. Blätter sammeln und das raschelnde Laub hören.

 

Protected: Bilder vom Juli

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Boah

Ich bin gerade auf die Terasse gegangen um noch kurz die Wäsche einzusammeln und die Sonnenstoren einzufahren.

“machst du da?”

“ich fahr den Sonnenschutz ein, ist ja keine Sonne mehr da”

“ganz dunkel”

“ja genau, ganz dunkel, Zeit für dich ins Bett zu gehen”

Kind dreht sich ab geht wieder rein, anderes Kind kommt raus.

Frühlingskind macht die Terassentür zu, Herbstkind hat wohl noch nen Finger dazwischen und brüllt

Frühlingskind verriegelt die Terassentür während ich noch draussen stehe und lacht.

Boah

Ich sollte mir wohl angewöhnen auch wenn ich schon quasi Schlafklamotten anhabe, beim Gang in den Garten einen Schlüssel mitzunehmen. Weil immer ist E. ja auch nicht da.

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