Tag: Familie

3 Wochen Strohwitwe – durchhalten

Inzwischen ist E. schon eine Woche wieder zu Hause und die Kinder seit einer Woche bei den Grosseltern, damit sie sich hier noch meiner Unterstützung erholen kann, ohne das Kinder auf ihr herumhüpfen. Aber ich wollte dann doch noch kurz über die letzte Strohwitwenwoche berichten. 

Samstag 03. Februar

Fahrzeuge: keins

Für dieses Wochenende habe ich keine Pläne. In der Früh wollen die Kinder raus und gucken ob die Nachbarskinder da sind. Sie sind da und entsprechend meine Kinder weg. Nachdem sie zurück sind (zum Mittagessen) bekomme ich einen Anruf von der Nachbarin, ob das Frühlingskind nicht am Nachmittag nochmal vorbei kommen wolle. Hey, ja gerne. Ich bin also die meiste Zeit mit dem Herbstkind alleine. Definitiv nicht der schlechteste Weg das Wochenende zu starten. Dazu haben sich die Kinder selbst an die frische Luft gesetzt, so dass ich gar nicht wirklich raus muss. Praktisch das. Auch der Abend verläuft ruhig mit Kindern die um 21:00 schlafen. Es ist sogar so ruhig, dass das einzige Foto das ich mache eines von badenden Kindern für E. ist, das ich hier nicht zeigen werde 😉 

 

Sonntag 04. Februar

Fahrzeug: Lastenvelo

Der Sonntag beginnt ruhig. Am Nachmittag trete ich mich selbst, mit dem Bakfiets noch Brot holen zu fahren. Es ist trüb und grau und langweilig. Das Frühlingskind klagt über Schmerzen in den Knien die nur mit Gummibärchen geheilt werden können. Wir haben zum Glück einen Laden im Dorf zwischen Bäcker und unserem eigenen, der auch am Sonntag offen halt, wo ich eine kleine Packung Gummibären hole. 
In meiner FB-Gruppe für das Frühlingskind werden mal wieder aktuelle Bilder verteilt. Ich stelle fest, dass meine Kinder irgendwie sehr häufig ohne Gesicht fotografiert werden und hole dann mal eine Softbox und ein Blitzstativ heraus und mache mich ans Fotografieren. Die Kinder wollen auch und es entstehen also ein paar Haarbilder von mir und sonstiger Ausschuss. 

E. macht es besser und schafft es sich motivieren raus zu gehen und geht zu einem Shopping Center.

 

Montag 05. Februar

Fahrzeug: Auto

Da könnt ihr am besten im Post zum WMDEDGT nachlesen 🙂 

 

Dienstag 06. Februar

Fahrzeug: Bobbycar

In der Früh geht es nach kurzem Aufräumen mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen. Ich werde auf mein Bobbycar angesprochen, da wir das ja eigentlich nicht mehr brauchen. Aber es ist noch immer ein Fahrzeug mit dem wir uns fortbewegen können. Also das Herbstkind. Nach dem Turnen gehen wir noch schnell in den Dorfladen um Backzutaten zu holen, denn die Kinder wollen Kekse backen, womit wir den Nachmittag zum grössten Teil verbringen. E. fragt wieviel Stoff man für die Beinfreiheithosen braucht, kauft sich aber dann einfach selbst ein paar schon fertige Hosen. Die Babysitterin teilt mir leider mit, dass sie krank ist. Die Grippe scheint recht stark unterwegs zu sein, ich freue mich, dass sie sich nicht krank zu uns schleppt. Krank kann ich echt nicht brauchen. Letztes Jahr hatten wir alle zusammen die Grippe und das ist ein Erlebnis, das ich nicht jedes Jahr haben möchte. Da ich auf die Schnelle keinen Ersatz bekomme fällt Chor aus. Das ist auch besser so, denn den frühen Abend nutzen die Kinder um das Kinderzimmer in einen sehr sehr chaotischen Zustand zu versetzen, den ich dann versuche zu bannen, nachdem die Kinder im Bett sind. 

Mittwoch 07. Februar

Fahrzeug: Fahrrad, ÖV

Yay, Kindfrei. Sport und Besuch bei Kumpel  zwecks Jackenübergabe. Trotz wirklich kalter Temperaturen packe ich das warm eingepackte Herbstkind auf den Kindersitz vom normalen Fahrrad, da ich direkt im Anschluss zum Zug fahren möchte. Ich bekomme ein kleines logistisches Problem, weil ich ja Es Jacke transportieren muss. Ich ziehe sie kurzerhand an und nehme eine dünne Daunenjacke fürs Radfahren im Rucksack mit. Es Jacke bringt mich trotz der kühlen Temperaturen zum Schwitzen. Im Zug stelle ich fest, dass ich vergessen habe ein frisches T-Shirt für nach dem Schwimmen einzupacken. Ich muss aber eh fast eine halbe Stunde auf den Bus zum Schwimmbad warten, so dass ich mir spontan eines kaufen kann. Ich bin erstaunt, weil mir ein S passt. M wäre letztendlich aber besser gewesen. Irgendwie machen sich die 5 abgenommen Kilos bemerkbar. 

Ab ins Schwimmbad. Mir fehlt eine Viertelstunde damit ich es rechtzeitig in die Stadt schafe, daher schwimme ich nur 1650 m. Und dann muss ich auch noch rennen um den Zug zu erwischen. Ausgleich oder so. 

Mittagessen ist gemütlich und gegen 15:00 Uhr geht es wieder nach Hause. Ich bin aber irgendwie platt und hole die Kinder dann faul mit dem Auto ab. Die sind aber auch eher müde und so ist auch dieser Abend geschafft. 

Donnerstag 08. Februar

Fahrzeug: Auto

Weil ich zur Zeit schlecht im Planen bin, muss ich schon wieder einkaufen. Ich muss sowohl Dinge besorgen, damit E. etwas vorfindet und Mittagessen für heute. Das Herbstkind möchte malen und malt mir mit Wasserfarben etwas blaugrünes und E. etwas schwarzes. Anscheinend ist die Farbwahl von uns recht deutlich beim Kind angekommen. Fehlt nur noch, dass es bei E. noch Lila verwendet. Aber ich glaub unser Tuschkasten hat kein Lila. 

Am Nachmittag hole ich die Koffer für die Kinder aus dem Keller und lasse sie packen. Ich werde das morgen kontrollieren müssen. Das Frühlingskind hat auf jeden Fall genügend Unterwäsche und das Herbstkind genügend T-Shirts dabei. E. packt auch.

 

Freitag 09. Februar

Fahrzeug: Auto

Yay. letzter Tag. E. schreibt mir in der Früh noch kurz vom Flughafen aus, dann gibt es erstmal den ganzen Tag Funkstille. Ich bin faul und nutze das Auto zum Herbstkind in die KiTa bringen. 

Ich kontrolliere die Koffer von den Kindern. Beim Herbstkind fehlt Unterwäsche und beim Frühlingskind T-Shirts. Irgendwie ist da aber vieles noch in der Wäsche und wurde nicht mitgewaschen. Mist. Ich packe auch mein eigenes Zeug zusammen

Mittags telefonier ich mit meiner Mutter für die letzten Absprachen. Plötzlich steht ein Frühlingskind zu Hause, wobei es eigentlich zum Mittagstisch hätte fahren sollen. Es hat zu lange gebraucht um alle Sachen einzupacken, die es in die Ferien mitnehmen sollte. Anscheinend hat die Busfahrerin gesagt, dass sie nicht ewig warten kann. So ist das Kind einfach am Bus vorbei nach Hause gelaufen. Ich bekomme direkt einen Anruf vom Kindergarten und die Busfahrerin holt das Frühlingskind ab. Alles noch mal gut gegangen. Es bekommt etwas zu essen (was ich nicht zu hause hatte) und ich hole es nach 1,5 h ab. 

Ich räume noch auf und mache so den üblichen vor den Ferienkram. Dann ist es auch schon Zeit das Herbstkind zu holen. Und nach dem Abendessen geht es ab ins Auto. Kurz nach Abfahrt bekomme ich von E. die “gelandet” Nachricht. 

Die Fahrt verläuft gut. Ich komme gut durch, die Kinder schlafen bis kurz vor Ankunft und gehen aber dort recht problemlos wieder ins Bett. 

Geschafft! 

3 Wochen Strohwitwe – Woche 1 Autolos

Ich bin ja derzeit für drei Wochen alleine. Ich hatte in letzter Zeit wenig Lust auf Social Media und vor allem wenig Lust mich zu äussern, also gab es hier auf dem Blog auch nur wenig zu lesen. Aber ich dachte mir, dass es vielleicht ein paar Leute interessiert, wie meine drei Wochen alleinerziehend laufen. Letzte Woche Freitag haben wir E. zum Flughafen gebracht und seit dem ist hier Ablenkung angesagt. 

Freitag 19. Jan

Fahrzeug: Auto

Eine letzte Umarmung und E. ist durch die Sicherheitsabsperrung und die Kinder und ich stehen mit der Begleitung von der Begleitung da. Wir wünschen uns gegenseitig noch eine gute Zeit, während das Herbstkind um uns herumwirbelt. Ich überrede die Kinder noch kurz Flugzeuge zu gucken und laufe Richtung Besucherterrasse. Ein Blick nach draussen sagt mir, dass ich da nicht hin will. Ich habe keine Jacke dabei und wir können auch durch die Fenster die Flugzeuge sehen. Das Frühlingskind frägt ob das Flugzeug da draussen, das ist mit dem E. fliegt. Vermutlich nicht, denn es ist ein relativ kleines. Die Kinder sind etwas quengelig und nervig. Ich frage ob sie aufs WC müssen – müssen sie nicht – sie haben aber hunger. Ich biete ihnen an, dass sie im Auto dann Cracker essen dürfen und lotse sie durch den Flughafen zurück zum Auto. Ich zahle die 7 CHF fürs parken, setze die Kinder ins Auto setze mich selbst hin, Gang rein. Frühlingskind von der Rückbank: “ich muss aufs Klo” na klar. Ich weigere mich. Frage ob es machbar ist, das noch einen halbe Stunde einzuhalten. Das Frühlingskind bejaht und ich fahre los. Nach 45 min sind wir auch zu Hause und das Kind kann sich dort erleichtern. 
Abendessen Kinderbespassung. Bett. Die Kinder hampeln rum, ich habe keine Chance und erst um 21:30 Uhr ist Ruhe. 

Ausblick auf den verregneten Flughafen

 

Samstag 20. Jan

Fahrzeug: ÖV

Glücklicherweise war das Angehörigentreffen von TGNS direkt am Samstag nach Es Abflug. Normalerweise gehe ich dort alleine hin, weil Kinder doch etwas ablenkend sind, aber nachdem wir meistens die Gruppe aufteilen und die Partner*innen eher die kleinere Gruppe sind, habe ich es riskiert. ÖV funktioniert erstaunlich gut mit den beiden und so war der Nachmittag also kein wirkliches Problem. Ausser dem Klounfall vom Frühlingskind, aber tja, das passiert nunmal. Und es war anstrengend genug um, nach der zu kurzen Nacht, den Einschlafprozess zu verkürzen. Für mich war es hilfreich quasi direkt in dieser Zeit die Möglichkeit zu haben frei zu reden. 

Zugfahren

 

Sonntag 21. Jan

Fahrzeug: Auto, fremdes Auto

Für heute habe ich mir einen Besuch, der seit etwas mehr als einem Jahr geplant ist tatsächlich zum Umsetzung angesetzt. Leider endet die Fahrt erstmal in einem Unfall, bei dem ausser Plastik/Blech (das die Versicherung zahlt) nichts zu Schaden kommt. Nur, dass mein Auto erstmal in der Werkstatt landet. Meine Freundin schickt mir ihren Mann, der mich, einen Autositz und die Kinder dann doch zum Besuch bringt. Die Kinder spielen so intensiv miteinander, dass ich sie für ein paar Stunden gar nicht zu sehen bekomme. Das ist auch nicht schlecht. Spontan wird die Pfannkuchen/Omlette/Eierkuchenmenge erhöht und wir dürfen mitessen. Am Abend werden wir auch direkt wieder nach Hause gebracht. Die Kinder sind so aufgeregt, dass sie leider nicht wie geplant im Auto einschlafen. Dafür aber zu Hause doch schnell. 

Dadurch, dass ich jemanden hatte, der mich abholt, hab ich kein Ersatzauto und mir im nachhinein eins zu besorgen wäre wohl mehr Stress als es einfach mal ohne zu versuchen.

Trosttasse an einem doofen Tag

 

Montag 22. Jan

Fahrzeug: ÖV, Bollerwagen

Der erste “normale” Wochentag. Normalerweise werde ich indirekt von E. geweckt, jetzt muss ich mir selbst einen Wecker stellen. Und die Kinder wecken und das Frühlingskind in den KiGa schicken, ab da ist es dann ein normaler Tag. Nur, dass ich mit Versicherung und Werkstatt rumtelefonieren muss. Und am Nachmittag die nächste ÖV-Fahrt zum Schwimmunterricht ansteht. Vorteil: ich komme dort nicht gehetzt an, weil ich mal wieder alles zu spät mache, sondern stresse mich voll rein, so dass ich noch zu viel Zeit habe um beim Bus zu sein. Ich schlage die 10 min mit einem kleinen Spaziergang tot bei dem das Herbstkind im Bollerwagen einschläft. Ich bekomme jöhs und erstauntes “das habe ich noch nie gesehen” aufgrund des schlafenden Kindes und aufgrund des Regendachs. Denn es schüttet. Die Vorbereitung hatte also auch den grossen 

 

Stress dabei, weil ich die Gummistiefel vom Frühlingskind im kaputten Auto gelassen habe und sie damit auch in der Werkstatt sind. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Schwimmbad werde ich von allen Seiten nass. Von Oben und vom Schwitzen. Aber es geht alles gut. Wir sind pünktlich da und trotz Stosszeit kommt auch der Bollerwagen im Bus wieder mit nach Hause. Dort kommt am Abend die Babysitterin zum Vorstellen. Zum Glück entpuppt sie sich als sehr sympathisch und sie bekommt so den Job. Nicht, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr viel Auswahl hatte. 

Herbstkindbeschäftigung während das Frühlingskind schwimmt

 

 

Dienstag 23. Jan

Fahrzeug: Bobbycar, Fahrrad, ÖV

Am Vormittag geht es erstmal mit dem Bobbycar mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen, das ist geschickterweise nämlich einfach hier im Ort. Wir trainieren fleissig für unseren Auftritt am Samstag. Heute brauche ich kein Auto mit den Kindern. Den Nachmittag verbringe ich nämlich damit, die Wohnung in einen Zustand zu bringen, dass die Babysitterin nicht in Versuchung kommt mehr zu tun als nur Kinder zu hüten. Am Abend kommt diese auch pünktlich und bekommt nur das Frühlingskind weil das Herbstkind sich geschickterweise um 19:00 Uhr auf dem Sofa in den Schlaf verabschiedet hat. Ich schwinge mich auf mein Fahrrad um zum Bahnhof zu fahren. Im Chor werde ich angeguckt, weil ich sonst eher zu denen gehöre, die im letzten Moment kurz vorm Einsingen in den Saal schleiche.  ÖV fahren hat auch seine Vorteile. Z

 

Mittwoch 24. Jan

Fahrzeug: Bakfiets, ÖV

Nachdem ich am Nachmittag einen Termin in der Stadt habe und dazwischen vermutlich keine Zeit haben werde ist das Lastenrad meine Wahl für die Fahrt zur KiTa. Ich bekomme dort ein Kompliment dafür, dass ich zu dieser Jahreszeit mit dem Velo unterwegs bin. Mich irritiert das immer, weil ich mir immer denke, dass ich ja eigentlich grundsätzlich mehr mit dem Rad fahren könnte, schliesslich habe ich durchaus ausreichend warme und ggf regenfeste Kleidung und so lange kein Schnee und Eis herrscht kann ich auch Rad fahren. Aber ich bin ja faul und brauche gezwungene Abwesenheit des Autos für so etwas. 

Der Tag geht sportlich weiter, weil ich erstmal ins Schwimmbad fahre, wobei ich mir viele Gedanken um E. mache, die gerade im OP ist. Anschliessend geht es direkt weiter in die Stadt wo ich erstmal was esse und dabei einen Anruf bekomme, dass mein Auto doch ziemlich kaputt ist, aber sie jetzt dann mal anfangen würden zu reparieren. Auch bekomme ich die Nachricht, dass die OP gut verlaufen ist. 

Beim Optiker bekomme ich zu hören, dass meine Kontaktlinsen noch nicht ersetzt werde müssen, damit habe ich einen finanziellen Punkt weniger. 

 

Donnerstag 25. Jan

Fahrzeug: Laufrad, Füsse

Für heute ist nichts geplant. Das Frühlingskind möchte abgeholt werden und das ist auch schon das Maximum an Aktion. Das Herbstkind ist derzeit in einer starken Autonomiephase und möchte die Strecke zum Kindergarten am liebsten alleine machen, fällt mit dem Laufrad und steht direkt wieder auf “nichts passiert!” und fährt weiter. Die Kinder spielen tatsächlich den Nachmittag überwiegend friedlich. 

Heimweg

 

Freitag 26. Jan

Fahrzeuge: Fahrrad, Bakfiets

Ich habe vergessen den Akku vom Lastenrad zu laden und bringe das Herbstkind also mit dem normalen Rad zur KiTa. Danach dann auch gleich noch ein paar Dinge im Nachbarort erledigen. 

Den Nachmittag verbringe ich mit möglichst viel Ruhe, weil wir am Abend noch zur Generalprobe vom Turnerchränzli gehen müssen. Ich fahre ziemlich knapp los und trete das frisch geladene Lastenrad ordentlich. 

Das Frühlingskind macht super mit. Es guckt unserem “Auftritt” zu und ich finde es dann auch dort wieder, wo ich es hingestellt habe. Das Herbstkind macht bei unserer Choreo auch super mit, ausser, dass ich das Outfit (also die Specials, immerhin trägt es brav das weisse T-shirt und die schwarze Hose)  nicht anziehen darf, aber egal. 

Der Abend wird natürlich spät, weil wir so spät nach Hause kommen. 

 

12von12 im November

Heute gibt es wieder Alltagsbilder, so wie viele bei Draussennurkännchen zu finden sind.

Heute war ein voller Tag. Das Herbstkind hatte vergangenen Dienstag Geburtstag. Es hatte mitbekommen, wie das Frühlingskind im Oktober auf einem Kindergeburtstag eingeladen war und war da schwer enttäuscht, dass es nicht mitdurfte. Ich schlug also vor, dass wir den nächsten Geburtstag auch mit (Kinder)Gästen feiern könnten, und es soll mir 3 Kinder nennen, die wir einladen sollten. Es kristallisierten sich tatsächlich drei Namen heraus und so landeten in der Woche nach unseren Ferien 2 Umschläge bei KiTakindern und einer bei einer guten Freundin im Briefkasten.

Und dann kam erstmal die Enttäuschung. Am Dienstag selbst hatte niemand Zeit. Klar, KiTa-Kinder sind meistens dort, weil die Eltern arbeiten müssen und es nicht einfach so möglich machen können, einfach am Nachmittag irgendwo zu sein und das Kind, das nicht in die KiTa musste, hatte einen anderen Termin. Also verschob ich die Feier auf heute. Und so dürft ihr mit in das Chaos, das Kindergeburtstag heisst. (ich bewunder ja Leute, die es schaffen alles zu organisieren und dann auch noch tolle Bilder machen können – hier sind es bei aller fotografischen Kunst nur Schnappschüsse).

#12von12 im Oktober 2017

Gestern war der 12. und Caro vom Kännchenblog, der ich auf diesem Weg noch schnell nachträglich zum Geburtstag gratulieren möchte ruft zum Fotografieren auf.

Herbstzeit ist Wanderzeit. Das Frühlingskind hat Herbstferien und E. hat sich dafür auch Urlaub genommen. Wir wollten das schöne noch warme Herbstwetter nutzen dann doch mal in die Berge zu fahren. Nicht ganz ohne Bedenken, schliesslich sind die Kinder eher lauffaul und ich war noch am zweifeln ob ich den Bollerwagen nicht doch den Berg hochschleifen möchte. Aber die Standseilbahnt hat zwar Platz für Kinderwagen etc aber mit Bollerwagen wäre es wohl voll geworden und die letzten Ausflüge war er eher für den Transport von Dingen als von Kindern. Wie auch immer.
Ich habe auf Instagram einen Teil der Bilder schon veröffentlicht. Da ich aber sowohl mit Telefon als auch mit der Grossen Kamera fotografiert habe, gibt es hier jetzt einen Mix. Es lohnt sich also auch, wenn man die Bilder von Instagram gesehen hat.

  1. Ich hab natürlich erst spät dran gedacht, dass heute der 12. ist. Daher ist vom schnell noch Einkaufen nicht viel geblieben. Also geht es tatsächlich mit dem Ausflug los. Wir fahren durch die schöne Herbsthügellandschaft richtung Ziel. Das Frühlingskind meint von der Rückbank, dass es Bauchschmerzen hat. Das kann alles und nichts heissen, also steigen wir in die Seilbahn zur Zwischenstation. Ziel ist der Klangweg. Die Stationen sollen nah genug beieinander sein und für die Kinder spannend und es gibt einen Rundweg, den man theoretisch gut laufen kann.

2. Oben begrüsst uns strahlender Sonnenschein, Wolkenfetzen und ein ziemlich kühler Wind.

3. Das Frühlingskind packt sich entspechend ein. Es friert. Das Herbstkind kann sich nicht ganz entscheiden. Zieht sich aber auch Jacken an.

4. schöne Aussicht. Das der Weg leer ist, ist Zufall. Es war ziemlich viel los da oben. Das Frühlingskind meckert über Schmerzen an den Knien, kann aber noch an E. hochspringen, also geht es weiter. Bei einer kleinen Pause zwischen den ersten beiden Stationen vom Klangweg ist schluss, das Frühlingskind ist in Tränen aufgelöst, das Herbstkind ist auch nicht mehr sehr kooperativ.

5. Die Aussicht nach der 2. Station umzudrehen und dann wieder nach Hause zu gehen motiviert das Frühlingskind. Das Herbstkind guckt sich unterwegs Felsen und Grassoden an

6. Die zweite Station ist ein Baum mit Glocken dran. Eigentlich sollte es unten eine Farbkodierung geben, damit man auch Melodien ziehen kann. Leider fehlt die zum Grossteil.

7. Das Frühlingskind muss mal und läuft mit E. zur Seilbahnstation zurück. Das Herbstkind und ich brauchen viel viel länger. Das Frühlingskind schläft auf einer Bank am Spielplatz ein. Das Herbstkind schaukelt noch ein bisschen.

8. Dann geht es wieder mit der Bahn den Berg runter.

9. Als wir das schlafende Frühlingskind aus dem Auto holen glüht es. 39.2°C Also ab ins Bett auskurieren.

10. Den Stoff hat das Frühlingskind selbst ausgesucht. Ich wäre wohl kaum auf die Idee gekommen diese Farbe zu wählen. Die Füchse sind noch immer ein beliebte Sujet.

11. Das Herbstkind ist dank Autoschlaf verlängert wach und hilft mir bei der allgegenwärtigen Wäsche

12. Spät am Abend taucht dann doch mal die Katze auf. Sie verweilt momentan mehr bei den Nachbarn als bei uns.

 

Was auch immer das Frühlingskind hatte, heute ist es wieder fit.

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#12von12 im September

Gestern war ja wieder der 12. Ich habe zwar fleissig bei Twitter gepostet, aber es fehlt natürlich die Zusammenfassung. Gestern Abend ist das irgendwie untergegangen.

Weitere 12von12 gibt es im Kännchenblog.

Dienstage sind bei mir überwiegend langweilig. Seit der Kindergarten los gegangen ist, habe ich noch keine Nachmittagsaktivitäten eingeplant, weil das Frühlingskind meistens noch recht fertig ist nach dem halben Tag. Andererseits spielen die Kinder momentan sehr viel mit den Nachbarskindern, die haben aber am Dienstag volles Programm und sind daher nicht wirklich greifbar für den Nachmittag. Daher gab es kein WMDEDGT letzte Woche, weil mir irgendwie nicht viel eingefallen ist und der Tag so rumgedümpelt hatte und Abends war dann keine Zeit mehr da noch was sinnvolles draus zu machen.

Aber egal. Ich habe den Frust über die nicht vorhandenen Nachbarskinder umgangen und habe ein bisschen (viel) Konsum betrieben. Hier also mein gestriger Tag in Bildern.

  1. Mit dem Kindergarten kommt auch die Znüni-Dose. Grün ist die Lieblingsfarbe vom Frühlingskind – zumindest meistens. Dass das Essen auch grün ist, ist eher zufall, meistens wünscht es sich einen Apfel.
  2. Besuch bei der Post. Das Paket hatte ich am Montag schon durchs Dorf geschubst (ein Hoch auf die Sackkarre) aber in unserer Agentur wurde es nicht angenommen, weil zu gross. Jetzt ist es mit vielen >20 kg Aufklebern auf dem Weg zum hoffentlich zufriedenen Nachfolgebesitzer.
  3. Diesmal wollte ich keine “ich habe Wäsche und Haushalt gemacht” Bilder zeigen, daher erst zum Mittagessen das nächste Bild. Das Herbstkind übt schneiden.
  4. “Bananenfüsse” ist das ein Schweizer Begriff? Ich hatte es vorher nicht gehört, aber ich hatte vorher auch nicht so viel mit Kindern zu tun, die sich selbst die Schuhe anziehen und dabei links und rechts verwechseln. Die Socken waren auch noch nicht an den Füssen, also alles noch korrigiert (das mache ich nicht immer, die Kinder laufen manchmal auch einfach eben mit Bananenfüssen rum).
  5. Auf zum Einkaufszentrum. Das Parkhaus schluckt mich immer irgendwie ganz, und spuckt mich erst auf irgendeine nicht von mir gezielt anpeilbare Parkfläche und bei der Ausfahrt dann auch immer auf irgendeine (gefühlt) andere Ausfallstrasse.
  6. Das Frühlingskind hatte am Freitag spontan “Aua” und Schuhe ausgezogen. Nach einem Jahr mit der gleichen Schuhgrösse war das ja auch wirklich mal Zeit. Neues Messen gab irgendwie auch nicht viel grössere Werte raus.
  7. Das Herbstkind und eines der Begleiterkinder amüsieren sich mit dem grossen Bären, während das Frühlingskind Schuhe anprobieren darf.
  8. Es sollten wieder Sternschuhe werden. Zum Glück gab es da mehrere Paare, aber nur eins fand Gefallen. Hat gepasst, naja mit viel Luft, wahrscheinlich brauch ich dann erst wieder nächstes Jahr neue. Nicht im Bild sind die noch kurz danach ausgesuchten Gummistiefel.
  9. Als E. dann da ist, packen wir das Mountainbike mit dem sie am Montag todesmutig den Berg runter gefahren ist (vorher auch rauf) auf den Gepäckträger um es zurück zu bringen. Es war ein Testbike vom Händler bei dem ich mein neues Rad gefunden habe.
  10. Das durfte ich nämlich abholen, ich habe festgestellt, dass weder reines Rennrad, noch reines Mountainbike etwas für mich ist und hab mich für ein schlichtes “Fahrrad” entschieden. Wobei so schlicht ist es nicht, es hat Federgabel, Scheibenbremsen, Nabenschaltung und Riemenantrieb und fährt sich für mich genau richtig. Ich fahre es also auch die 7 km einfach mal nach Hause.
  11. Danach geht es dann ab zum Chor. Dort machen wir Feinarbeit für das im November stattfindende Konzert (Pergolesi: Stabat Mater und Confitebor tibi Domine)
  12. Die Katze lässt sich auch kurz blicken. Die meiste Zeit ist sie bei den Nachbarn. Aber so einmal am Tag nimmt sie dann doch das Futter hier.

Danke fürs Gucken

 

Picture my Day Day 23

Es gibt nochmal Extra-Alltagsbilder diesen Monat. Am Freitag war der 23. Picture My Day Day. Das Prinzip sollte inzwischen bekannt sein: Den Tag mit Bildern festhalten  und drüber bloggen und inzwischen auch twittern, instagrammen oder gar Youtuben. Als Wanderpokal gibt es jedes Mal eine_n andere_n Organisator_in diesmal war das Nils Snake an dieser Stelle also vielen Dank für das Organisieren. Weitere Teilnehmer finden sich auf der Teilnahmeliste oder beim Facebook-Event.

Ursprünglich wollte ich auch mal auf Instagramm posten, aber letztendlich war mir der Tag dann etwas zu stressig und auch nicht wirklich alltäglich. Aber das ist ja das schöne, man postet einfach genau über diesen Tag, egal wie spannend oder unspannend er einem selbst vielleicht vorkommt.

Mehr Info gibt es dann jeweils zum Bild. Viel Spass beim Durchklicken. 

#12von12 im August 2017

Ich gebe zu momentan läuft nicht viel hier. Aber hey, ihr bekommt immer 2x im Monat die Alltagsschnipselchen. Heute ist der 12. also diesmal in Bildern wie es im Kännchenblog noch viele andere machen. Heute gibt es Autobilder. Wir sind aus unserem Urlaub in der alten Heimat zurück in die neue Heimat gefahren. Mehr Text bei den Bildern.

Kindergeschichten

Momentan komme ich irgendwie kaum zum Bloggen. Aber nachdem irgendwo das Thema “Erinnerungskiste” aufgekommen ist, merkte ich, dass ich gerade in Hinsicht auf die Kinder ja oft hier (im geschützten Bereich) Sachen erzähle, die ich dann sicher nochmal hochholen muss, wenn ich tatsächlich dazu kommen sollte sowas wie ein Fotobuch für die Kinder zu machen.

Also gibt es jetzt einfach mal eine kleine Anekdote.

Vorgestern war ich mit den Kindern in der Badi (Freibad). Inzwischen klappt das ganz gut, aber ich freue mich noch immer auf den Tag wo beide sicher schwimmen können.

Im laufe des Nachmittags begann das Herbstkind einen kleinen Singsang. Ich verstand irgendwie nicht viel. Für mich klang es wie “alle sagen Piep!” Das war es vielleicht auch. Aber das war nicht das was gemeint war.

Erst am Abend wurde mir die Sache klar, als das Frühlingskind in den Singsang einstimmte und deutlicher sprach.

 

“Schäre – Stei – Papier”

 

Aaah. In der Badi hatten wir ein paar Schülerinnen neben uns. Das Herbstkind wollte nicht ins Wasser und so hielt ich mich mit dem Frühlingskind direkt an der Treppe im flachen Bereich auf. Die Schülerinnen spielten “Rock Paper Scissors” oder eben auch “Schere Stein Papier” mit entsprechenden Singsang und diejenige, die verloren hat, musste eine Stufe weiter ins Wasser gehen. Der Singsang hat sich wohl beim Herbstkind eingeprägt. 

Heute habe ich nochmal eine Schülerin gesehen, die das gleiche Spiel mit ihrer (Gross)Mutter gemacht hat. Ist das ein schweizer Brauch? Haben Generationen von schweizer Schülern (oder nur Schülerinnen) sich mit Schere Stein und Papier ins Wasser getrieben? Oder ist es etwas Neues?

 

Und noch zwei Kindermund Geschichten vom Frühlingskind.

“Wenn ich in deinem Bauch war, war dann das Herbstkind in Es Bauch?”

und anscheinend bin ich eine “Schlaue Frau” währen E. die Mutter vom Frühlingskind ist. Da siehste mal. Ich durfte es in meinem Bauch haben, aber Mutter ist E.

#12von12 im Juli

Der 12. Juli. Heisst, heute gibt es wieder 12 Bilder von meinem Tag. So wie man viele bei draussennurkännchen finden kann. War heute actionreich aber irgendwie nicht fotogen.

1. Ich hab mal wieder recht spät dran gedacht, aber der Blumenstrauss, den ich in der Früh geschnitten habe, steht ja weiterhin da.

2. Wenn man bei nicht ganz so tollem Wetter und unter der Woche vormittags bevor die Schulferien anfangen ins Freibad geht, dann ist es recht leer dort.

3. Nach 1000 m Schwimmen und dorthin und wieder zurück radeln habe ich hunger, zum Glück musste ich nur schnell die Reste vom Sonntag aufwärmen

4. Kirschen zum Nachtisch

5. Ich hole das Frühlingskind heute früher ab, um die Zeit zu vertreiben fahre ich “schön”, sprich durch ein winziges Stückchen Wald was wir hier haben.

6. Wir besuchen den Hort, der mit der Schule verbunden ist. Da das Frühlingskind im Sommer in den Kindergarten geht, wechselt für es auch die Betreuung. Es darf den Beutel für die Wechselkleidung selbst gestalten

7. Gendermist bei den Zahnputzbechern. Mädchen bekommen Geschnörkel in Rosa (immerhin zum Teil auf gelben Bechern) und Jungs die serifenlose Schrift auf blau….

8. Die Kinder toben sich mit Verkleidung aus. Das Frühlingskind sucht ein Schwert zum Drachenbekämpfen. Leider finden wir keines, aber ein Pferd haben wir gefunden.

9. zu Hause schläft mir das Kind auf der Flucht vor dem Saugroboter ein. Ich nutze die Zeit um eine Fotoaufgabe nochmal nachzubessern

10. Das Herbstkind muss auch noch abgeholt werden. Also nochmal aufs Rad. Bei der Schranke müssen wir warten. Einem Fahrradfahrer war die Wartezeit von 4 Minuten – die Schranke macht zwischen den Zügen nicht nochmal auf – zu lange und er ging an der Schranke vorbei. Tolles Vorbild für mein deutlich als Verkehrsanfänger gekennzeichnetes Kind [/ironie]. Immerhin wurde er gleich Schweizerisch korrekt angemault, was das denn solle, da ist ja ein Kind. 11. Das Herbstkind will Beeren essen, also ernte ich die gerade reif gewordenen Heidelbeeren aus dem Garten. Das Frühlingkind will natürlich auch.

12. Mittagsschlaf sorgt für späten Nachtsschlaf. Da werden bei uns manchmal auch noch 4jährige getragen. War leider nicht effektiv, es hat angefangen zu regnen und die Kinder haben sich gegenseitig wach gelabert.

WMDEDGT – Juni 2017

Wow, es ist schon Juni. Das Jahr hat doch gerade erst angefangen und der Frühling äh ja, jetzt ist ja schon meteorogischer Sommer. Wie jeden 5. möchte Frau Brüllen wissen, was die Bloggerwelt so den ganzen Tag treibt.

Es ist Pfingsten, das ist sogar hier in der Schweiz ein Feiertag. Also ist E. heute da. Bzw. nicht, denn sie hat sich geopfert heute mit den Kindern etwas zu machen, während ich zu Hause Dinge erledigen kann, die mit Kindern nicht ganz so einfach sind.

Aber bis sie losziehen ist natürlich erstmal Frühstück, Nägel lackieren (also die der Kinder und die von E.) angesagt. Ich verkrümel mich kurz hinter meinen Rechner und bastel noch an einem Fotobuch rum. Ich hinke da mächtig hinterher und möchte aber die Rabatt-Aktion vom Anbieter den ich für die Monatsbüchlein nutze, diesmal mal nicht verpassen.

Dann klebe ich meine Wand ab, die ich heute noch malen will. Die letzten Maleraktionen habe ich mit Kindern gemacht, aber letztendlich führt das nur zu mitten in der Aktion die Kinder, die nach Farbe auf der Wand und Boden Verteilen plötzlich fertig sind, in die Badewanne stecken und vor YT setzen um fertig  zu malen. Das Frühlingskind möchte, dass ich mit dem Malen warte, bis es wieder da ist. “Du setzt dich auf die Bank, wir gehen zu Dinos und danach malen wir” aha.

E. und die Kinder ziehen los um ins Dinosauriermuseum zu gehen. Das Wetter ist passend dafür regnerisch trüb. Ich kümmere mich parallel um Fotobuch und Wand. Während die erste Schicht trocknet esse ich schnell was und kümmere mich auch um die Wäsche. Dann bekommt die leider noch fleckige Wand einen weiteren Anstrich. Ich dusche noch kurz und gucke eine Folge Agents of Shield. Währenddessen kontaktiert mich mein heutiges Fotomodell und verschiebt den Termin nach hinten. E. kommt um kurz nach 14:00 zurück. Wir machen noch kurz Platz in meinem Zimmer und bringen den alten Esstisch nach oben. Für meine derzeitigen Fotoprojekte brauche ich die Möglichkeit Bilder auf einen Tisch legen zu können und sie öfter mal ansehen zu können. Das geht auf dem normalen Esstisch natürlich nicht.

Nach Müllrausbringen spielen wir noch Singstar bis ich zu meinem Fototermin aufbrechen muss. Ich muss zum Glück nicht weit fahren und bin pünktlich da und finde auch einen Parkplatz. Nach einer Stunde unterhalten und Fotografieren lässt mich die Tochter meines Models nur mit mindestens 3 Geschenken gehen. Hocherfreut packe ich eine Zeichnung, ein Schneckenhaus einen Stein und ein Band in meine Fototasche.

Zu hause gibt es dann auch Abendessen. Ich mache nochmal eine Anprobe vom Probekleid für E. Entscheide mich spontan doch erst diesen Beitrag anzufangen. Wir bringen die Kinder ins Bett (yay es ist vor 20:00 und beide schlafen!) und schreibe weiter.

Und jetzt? Nähen? Bilder bearbeiten und das nächste Büchlein vorbereiten? Oder doch faul vor den Fernseher und Star Trek ansehen. Hm.

Es wurde dann nähen. Wobei mir bei der Ovi dann gleich mal eine Nadel gebrochen ist und ich neu einfädeln durfte. Und dann nochmal neu einfädeln durfte, weil es nicht richtig genäht hab. Danach hab ich die Ovi gleich weggepackt und lieber doch die normale Nähmaschine hergenommen. Immerhin ist sie so einsatzbereit für das nächste Jerseyteil oder so.

Und wo ich so ins Bett gehen wollte, haben wir dann doch noch kurz über unsere Urlaubspläne gesprochen. Irgendwie sind die drei Wochen ein bisschen verhackstückt und wir müssen noch ein bisschen planen.

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