Tag: Kinder

52von52 Kreativer Urlaub

Ich hatte ja schon gesagt, dass ich einiges fertig habe, aber noch nicht fotografiert und drüber geschrieben oder zwar fotografiert aber noch nicht zusammengestellt und so weiter.

Aber heute! Heute geht es los mit dem Ernst des Lebens für das Frühlingskind. Ab heute ist sie Teil des Schulsystems, welches hier die Kinder schon ab 4 Jahren schluckt. Sprich ab jetzt kommt es in den Kindergarten.

Und dafür musste natürlich einiges vorbereitet werden. Und so fuhr ich nicht nur mit Wechselwäsche sondern auch mit Nähmaschine und Stoffen und weiterem Material in die Ferien auf dem Lindleshof.

Dort stellte ich meine Nähmaschine wahlweise an den Pool oder (leider hatten wir ziemlich grässliches Wetter) in die Ferienwohnung.

Als erstes kam der Rucksack dran. Ich hatte gefragt ob es lieber ein Täscheli (also die klassische Umhängetasche, die hier meistens aus Blachenstoff üblich ist) oder einen Rucksack haben will. Es wollte einen Rucksack. Also gut. Ich habe zwar schon einen kleinen Rucksack, den ich bisher auch für Wechselklamotten und Waldtage in der KiTa benutzt habe, aber der hat Schnallen, die das Kind bis vor einer Woche nicht aufbekommen hat.

Ich fragte also nach was für Farben und Motive das Kind haben wollte. “Autos, und Blumen und bunt”. Klar, ist ja auch ganz einfach einen Rucksack zu kaufen, der Autos und Blumen hat. Also war damit klar, dass ich nähen sollte. Vor dem Urlaub also noch in das Stoffgeschäft zusammen mit dem Kind die Stoffe aussuchen. Einen Lieselotte Rucksack hatte ich ja schonmal genäht. Diesmal ist es die etwas grössere Variante.

Der schwarze Fleck auf der Aussentasche ist ein kleiner Klettteil. Ich möchte da noch ein  abnehmbares Teil draufmachen, damit das Kind eine Erinnerung hat wenn es mit dem Buss zum Mittagstisch/Nachmittagsbetreuung fahren soll.

Platz für das Lieblingskuscheltier – das leider nicht mit in den Kindergarten darf – ist auch vorhanden.

Und so sieht es getragen aus.

Ein weiteres Ferienprojekt, das am Pool genäht wurde, ist nicht wirklich für den Kindergarten geeignet. Nachdem ich ja ein Kleid für mich genäht hatte, wollte das Frühlingskind auch. Hier war der Stoffwunsch eigentlich Rot mit blauen Sternen, aber sowas habe ich nicht gefunden. Die weissen Sterne wurden akzeptiert. Und auch der Wunsch nach dem Neckholder war sehr deutlich. Immerhin hat sich so dann der Kauf vom Anninanni Mädchentraum doch gelohnt, nachdem das Herbstkind sich ja geweigert hat das Kleid anzuziehen.

Das Dritte Projekt habe ich im Urlaub nicht mehr geschafft. Es ist also wie bei mir üblich am letzten Tag entstanden. Aus dem Rest des Stoffes für den Rucksack wurde noch ein passender Turnbeutel gemacht. (innen sind dann die Blumen).

Obwohl wir eigentlich noch einen Stapel nicht mehr gebrauchter Herrenhemden hier liegen haben, hat es nicht mehr für die Malschürze gereicht. Es wurde also eine Kaufschürze.
Nachdem aber vermutlich die Hälfte der Kindergartenkinder eine sehr ähnliche Malschürze haben wird (immerhin gab es mehr als nur rosa oder blau; also türkis haha). haben wir die vom Frühlingskind individualisiert und noch eine Kuh drauf schabloniert.

Ich glaub die Kuh zähl ich mal nicht mit. Das war ja nicht wirklich ein “Projekt”

Ich wünsche allen Kindern, die heute in den Kindergarten starten einen guten Start. Allen Schülern ebenso. Und den Bayern wünsche ich noch 3 schöne Wochen Restferien.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

 

#12von12 im August 2017

Ich gebe zu momentan läuft nicht viel hier. Aber hey, ihr bekommt immer 2x im Monat die Alltagsschnipselchen. Heute ist der 12. also diesmal in Bildern wie es im Kännchenblog noch viele andere machen. Heute gibt es Autobilder. Wir sind aus unserem Urlaub in der alten Heimat zurück in die neue Heimat gefahren. Mehr Text bei den Bildern.

#wmdedgt im August 2017

Es ist der 5. also wieder Zeit den Tag für euch festzuhalten, wie Frau Brüllen das so gerne haben möchte.

Mein Tag beginnt irgendwann nachts um 4 wo ich aufwache weil ich nicht mehr atmen kann. Nase zu Halsweh. Das erklärt auch, warum ich gestern nach einer normalen Schwimmstrecke kaputter war als sonst. Immerhin schaffe ich es wieder einzuschlafen und werde in der Früh von seltsamen Kratzgeräuschen geweckt. Ich denke die Katze will irgendwo raus und springe auf, stelle fest, dass die Katze nicht eingesperrt war und höre gerade noch die Wohnungstür schliessen. Das “Kratzen” waren die Klickpedalschuhe von E. die heute früh wieder eine längere Radtour machen möchte.

Nachdem ich ja jetzt schon aufgestanden bin, kann ich auch wach bleiben. Also Kontaktlinsen rein und den Schlaf vom Herbstkind nutzen im Netz zu lesen und gleich mal hier anzufangen, weil viel weg komm ich eh nicht, dann kann ich zwischendurch einfach weiter schreiben. Nach dem Frühstück vertreibe ich mir die Zeit, dass das Kind noch immer schläft ein bisschen in WoW und mit Bilder bearbeiten.

Als das Kind wach (natürlich während mein Char mitten in einem Haufen Mobs steht) ist klingelt natürlich im völlig falschen Moment der Postbote, aber hey, immerhin bringt er mir noch vor der Abfahrt mein neues Spielzeug. Ich hatte schon befürchtet, dass meine Nachbarn das superschwere Paket in empfang nehmen müssen.

Das Kind bekommt Frühstück und ich versuche die Quest zu beenden. Dann steht das Kind neben mir und möchte “Tiere machen” also aufs Mount. Während es mein Blutelfchen auf einem Dino durch Durotar laufen lässt gehe ich kurz duschen.

Dann räume ich ein bisschen rum, starte eine Wäsche, sortiere Kinderkleidung, damit meine Schwester die geliehenen Sachen wieder bekommt. Der Vorgänger vom Spielzeug wandert in einen Karton und hofft auf einen Käufer (braucht jemand einen Canon A-100? A3 Drucker mit Zubehör (Tinte, Papier)?).

Während das Herbstkind und ich etwas essen kommt auch E. nach Hause. Ich hänge noch die Wäsche auf und fahre dann zu einer Apotheke um zumindest Nasenspray zu holen. Es gibt für mich kaum etwas schlimmeres als wegen einer verstopften Nase nicht schlafen zu können.

Aus dem Nasenspray holen wird natürlich Nasenspray, Salbe, Salat, Tomaten, Brot etc. Wie auch immer, essen wollen wir ja doch auch heute noch etwas.

Zuhause angekommen wuchtet E. mein Spielzeug auf den Tisch wo ich es vom Plastikschutz befreie und einrichte und ausprobiere um dann rumzufluchen und festzustellen, dass der Fehler vielleicht gar nicht am Vorgänger lag. Aber tja, jetzt ist das halt so. Aber jetzt bekomme ich tolle Drucke.

Ich räume weiter rum, komme aber kaum vorwärts. Zum Abendessen wirft E. die am Dienstag übrig gebliebenen Würste auf den Grill. Während die warm werden mähe ich den eigentlich schon viel zu langen Rasen.

Beim Essen tauchen dann die Nachbarskinder auf. Dass das Frühlingskind nicht da ist, stört sie kaum, sie pflücken ein paar übriggebliebene Heidelbeeren und fangen dann mit dem Herbstkind und dem geschnittenen Gras an zu spielen.

Ich räume derweil die Küche auf. Immerhin etwas, das abgeschlossen ist. Die Kinder werden vom Nachbarsvater dazu aufgefordert das Gras wieder wegzuräumen, er befürchtet, dass ich damit ein Problem habe, wie es aussieht. Habe ich nicht. Die Kinder waren beschäftigt, ich habe sie nicht ihrem Wunsch entsprechend ins Haus gelassen, da wollte ich das Gras dann doch nicht haben. Die Kinder tun das Gras in meinen Biomüllsack den ich dann mit dem restlichen Gras zum Kompost bringe.

Dann packe ich den Koffer für das Herbstkind. Kein allzugrosser Aufwand, er ist noch von der vorherigen Urlaubswoche halb gepackt. Also muss ich nur ergänzen. E. sortiert derweil die frisch gewaschene Wäsche weg und packt für sich. Danach werfe ich auch Klamotten in den Koffer. Ich gucke noch den Wetterbericht an und merke mal wieder, dass ich für alles packen muss. So von Hochsommer bis Herbst oder so.

Dann ists auch schon Zeit für das Herbstkind schlafen zu gehen. Ich tippe hier noch ein paar Zeilen und dann wahrscheinlich auch nicht mehr viel.

 

Kindergeschichten

Momentan komme ich irgendwie kaum zum Bloggen. Aber nachdem irgendwo das Thema “Erinnerungskiste” aufgekommen ist, merkte ich, dass ich gerade in Hinsicht auf die Kinder ja oft hier (im geschützten Bereich) Sachen erzähle, die ich dann sicher nochmal hochholen muss, wenn ich tatsächlich dazu kommen sollte sowas wie ein Fotobuch für die Kinder zu machen.

Also gibt es jetzt einfach mal eine kleine Anekdote.

Vorgestern war ich mit den Kindern in der Badi (Freibad). Inzwischen klappt das ganz gut, aber ich freue mich noch immer auf den Tag wo beide sicher schwimmen können.

Im laufe des Nachmittags begann das Herbstkind einen kleinen Singsang. Ich verstand irgendwie nicht viel. Für mich klang es wie “alle sagen Piep!” Das war es vielleicht auch. Aber das war nicht das was gemeint war.

Erst am Abend wurde mir die Sache klar, als das Frühlingskind in den Singsang einstimmte und deutlicher sprach.

 

“Schäre – Stei – Papier”

 

Aaah. In der Badi hatten wir ein paar Schülerinnen neben uns. Das Herbstkind wollte nicht ins Wasser und so hielt ich mich mit dem Frühlingskind direkt an der Treppe im flachen Bereich auf. Die Schülerinnen spielten “Rock Paper Scissors” oder eben auch “Schere Stein Papier” mit entsprechenden Singsang und diejenige, die verloren hat, musste eine Stufe weiter ins Wasser gehen. Der Singsang hat sich wohl beim Herbstkind eingeprägt. 

Heute habe ich nochmal eine Schülerin gesehen, die das gleiche Spiel mit ihrer (Gross)Mutter gemacht hat. Ist das ein schweizer Brauch? Haben Generationen von schweizer Schülern (oder nur Schülerinnen) sich mit Schere Stein und Papier ins Wasser getrieben? Oder ist es etwas Neues?

 

Und noch zwei Kindermund Geschichten vom Frühlingskind.

“Wenn ich in deinem Bauch war, war dann das Herbstkind in Es Bauch?”

und anscheinend bin ich eine “Schlaue Frau” währen E. die Mutter vom Frühlingskind ist. Da siehste mal. Ich durfte es in meinem Bauch haben, aber Mutter ist E.

Protected: Monatrückblick Januar 2017

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Protected: Dezemberbilder 2016 – Achtung Picspam

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12von12 im April 2017

Gestern war wieder der 12. Diesmal bin ich spät dran, weil bei mir die Technik nicht mitgemacht hat. Ich hatte mich schon für die Nikon als “Arbeitsgerät” entschieden bevor ich wusste, dass meine Maus mir einen Strich durch die Rechnung macht. Mal abgesehen davon, dass ich auch die Handybilder ganz gerne nochmal optimiere und so. Daher also erst heute und dann auch noch spät, weil weitere Technikprobleme dann die Sache nochmal erschwert haben. Rote Lampen sind halt nie ein gutes Zeichen oder so.

Mehr über meinen Tag erfahrt ihr beim Durchklicken der Bilder. Mehr über den 12. April von anderen bei Draussennurkännchen.

 

Eine kleine Kuh – 52von52

 

 

Es ist nicht so, dass ich nichts gemacht habe, eher komme ich grad nicht dazu es zu verbloggen. Es gab noch ein paar kleinere Projekte dazwischen, aber da brauch ich zum Teil noch (Trage)Bilder.

Dieses Projekt ist erst vor kurzem tatsächlich fertig geworden. Und es ist (mal wieder) für das Frühlingskind.

Wenn man das fragt, wie es heisst nennt (oder nannte es zumindest zu dem Moment) es den Namen von einem KiTa-Freund und sagt dann “ist eine Kuh”

Es wollte also auch ein Kuh-Kostüm. Ist ja klar, kurz nach Fasching. Nicht, das wir das bisher gross zum Thema gemacht hätten. Abgesehen davon bin ich eh der Meinung, dass Kinder gerne in jegliche Rolle schlüpfen sollen, die ihnen gefallen.

Ich hab dann mal nach Stoffen geguckt. Bin eigentlich davon ausgegangen, dass es sowas ja auch einfach geben sollte. Tut es auch, aber meistens nur als Fellimitat aus Polyester. Und in dem Laden wo wir geschaut haben kostete das dann auch gleich mal 40 CHF/m. Janee, das muss dann nicht sein.

Mal abgesehen davon, dass die Flecken grau sein sollten, meinte das Frühlingskind.

Also habe ich mit ihm einen weissen Jersey und einen grauen Jersey (“der ist megaschön” so Frühlingskind) gekauft und mich  hingesetzt. Erstmal überlegen wie so Kuhflecken aussehen. Welche gefunden, die nicht zu zerfranst und zu klein und zu detailliert sind,  und mit durchsichtiger Folie vom Tablet abgepaust.

Dann eine ganze Menge Kuhflecken aus dem grauen Stoff ausgeschnitten.

 

 

Und auf die zugeschnittenen Stoffteile genäht. Ich war faul (und geizig, der Stoff war zwar nicht ganz so teuer, wie das Kuhfellpolyzeugs aber hatte dennoch einen ordentlichen Preis) und habe beim Applizieren keine Vlieseline dahinter genommen und entsprechend ist der Spass etwas wellig geworden. War mir aber egal. Sollte ja “nur” ein Kostüm werden.

Dann war das Kostüm auch schon fertig. Die Hose wurde schon angezogen bevor sie gesäumt war. Die Schnitte sind übrigens kostenlose Schnittmuster. Einmal die Summer Rockers (oder auch Autumn Rockers) von Mamahoch2 und die Hose ist die Kinderhose von Näähglück, die aus nur zwei Teilen ohne Seitennaht besteht und bei der ich das Bündchen am Bauch durch Tunnelzug ersetzt habe und auch unten kein Bündchen angebracht habe sondern schlicht gesäumt habe. Durch die fehlende Seitennaht konnte ich die Flecken auf der Hose schön verteilen. Ich hatte kein weisses Bünchdenmaterial und habe so beim T-Shirt auch einfach den Jersey als Halsbündchen genommen.

Dann wollte das Kind noch Hufe haben. Und Ohren. Bei den Hufen habe ich mich geweigert. Klar, ich hätte irgendwelche Filzteile für über die Schuhe machen können, aber nee. 

Für die Kuhohren habe ich dann auch Filz verwendet und einen schlichten Haarreif. Und nach dieser Anleitung zusammen geschustert und dabei meine kleine Heissklebepistole eingeweiht.

Das Kind mag fast nichts anderes mehr anziehen. Ich brauche mehr helle Klamotten, damit ich öfter eine helle Wäsche machen kann, es ist immer super traubig, wenn die Teile in die Waschmaschine müssen. Und die Ohren müssen sogar über den Sonnenhut und Fahrradhelm getragen werden. Das finde ich nicht schlecht, denn die Haare hängen meistens ins Gesicht und Klammern werden recht schnell rausgenommen und Haargummis überhaupt nicht akzeptiert. Der Haarreif bleibt drin.

 

Damit bin ich jetzt bei 10 von 52.

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt fürs Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

Protected: Novemberbilder

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12von12 im März 2017

Ein bisschen spät ist mir klar geworden, dass heute der 12. ist. Daher habe ich erst während dem Mittagessen angefangen zu fotografieren. Immerhin gab es noch Spuren vom Vormittag zu erkennen.

  1. am Vormittag war ich schwimmen. Die Tasche steht natürlich noch im Gang rum.

2.Heute war faules Kochen angesagt und wir haben uns Pizza bestellt.

3. Ich nutze die Zeit zwischen Essen und Kinder motiviert bekommen haben raus zu gehen für Nähkram

4. Derweil fängt der Frühling grad an die Umwelt zu explodieren.

5. warum wir dann die einzigen auf dem Spielplatz sind, ist mir ein Rätsel. (es kommen später schon noch welche)

6. Die Aussicht ist nämlich auch toll.

 7. Die Kinder spielen ein bisschen

8. und ziehen den Ulfbo wieder nach Hause. Naja zumindest einen Teil der Strecke

9. Zu Hause mach ich dann weiter mit Nähen

10. Snack oder mein tägliches Küchenfoto

11. Bündchen und ich sind noch immer nicht die besten Freunde

12. nicht perfekt, aber einzigartig. 

Ganz viele andere Bilder vom 12. gibt es bei draussen nur Kännchen.

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