Tag: Kinder

#WMDEDGT mit Montagsherz

Heute gibt es eine Kombi. Zum einen ist Montag, also gibt es schon mal ein Montagsherz. Diese werden bei Frau Waldspecht gesammelt. Mein heutiges Herz ist schon ein bisschen älter, passt aber zum gerade wiederkehrenden Winter. Ich habe sie vor dem Kindergarten gefunden

Zum anderen möchte Frau Brüllen wissen, was wir den ganzen Tag so treiben, daher werde ich den Post heute im laufenden Tag ergänzen. 

 

Mein Tag: 

Ich bin vor dem Wecker wach. Völlig eingeklemmt zwischen zwei Kindern. Das Herbstkind ist auch schon halb wach. Kein Wunder, hat es sich doch gestern Abend um 18:00 geweigert noch zu Essen und vorgeschlagen lieber erst zu schlafen und dann zu essen und sich dann selbst ins Bett gelegt. Ich mach mich ans Frühstücken und Kind mit Essen versorgen. Ich bin noch immer gut in der Zeit, so dass ich noch schnell dusche, bevor das Frühlingskind aufstehen muss. Das wird davon auch wach und bekommt erst mal eine von der Katze gewischt. Also Kratzerversorgung vor Frühstück. 

Dann darf das Frühlingskind Richtung Kindergarten losziehen. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt entscheidet es sich für eine Strumpfhose und (immerhin) ein Langarmshirt als Outfit. Für draussen dann Strickjacke, Schalmütze und Handschuhe. Es nimmt immerhin die Schneehose und Winterjacke in einer Tüte mit. Meine Kinder haben einfach ein anderes Temperaturgefühl als ich. Ich zieh mich auch an und im Gegensatz zum Kind einen Rock über die Strumpfhose. 

Das Herbstkind möchte Kinderlieder auf YT gucken. Ich habe heute nicht wirklich Lust auf Diskussion und es wird vermutlich eh nicht dauernd hingucken. Ich nutze die Zeit das es abgelenkt ist, um das Bad zu putzen. Danach gibt es erstmal Facetime mit E. Die hat Heimweh und gibt mir eine Liste mit Wünschen was sie an Essen im Kühlschrank finden will, wenn sie zurück kommt. Ich mache mit ihrem Bekannten, der sie am Flughafen abholt, noch einen Termin für Jackenübergabe aus, damit sie nach drei Wochen Sommertemperaturen sich hier nicht den Hintern abfrieren muss. 

Den Rest des Vormittags verbringe ich mit weiteren Haushaltskram und Herbstkindessensversorgung. Das Kind legt sich kurz vor Mittagessenzeit einfach auf den Fussboden und pennt ein. Na da kann ich mich wohl auf ein Fieberkind gefasst machen…. 

Das Frühlingkind kommt nach Hause, verlangt Essen, das ich noch kochen muss und weckt ziemlich rüde das Herbstkind. Herbstkind kommt zu mir in die Küche, legt sich auf den Boden und pennt wieder ein. Ich trage es aufs Sofa wo es vom Frühlingskind zugedeckt wird. 

Essen werden schnelle Spätzle mit Tomaten. Das Frühlingskind möchte unbedingt mit Stäbchen essen. Also gibt es Stäbchen.

Es spiesst aber die Spätzle eher auf als “richtig” zu essen. 

Das Herbstkind schläft noch immer. Erst nach 1,5 h wird es halbwegs wach. Ich messe mal Fieber. Das hat es nicht. Das Frühlingskind ist auch “krank” und wird auch gemessen (auch kein Fieber). 

Weil ich noch immer in einem lustlosen Modus bin, geht es mit dem Auto erst Einkaufen, wo ich eine Chorkollegin treffe und dann zum Schwimmunterricht vom Frühlingskind. Das geht dort momentan ungern hin um mir danach zu erzählen, dass es gut war. ich spreche noch kurz mit der Lehrerin, die gerne Feedback hätte, warum wir jetzt gekündigt haben und ob das Kind weitermachen wird. Wir wechseln die Schwimmschule, weil das Frühlingskind lieber im anderen Schwimmbad lernen möchte. Der Vorteil ist, dass ich dort selbst einfach noch 30 min schwimmen kann, weil es in meinem Standardhallenbad stattfindet und am Freitag ist, wo ich eh die Exclusivzeit mit dem Frühlingskind am Nachmittag habe. Ich erkläre also, dass es weder an der Schwimmschule, noch an der Lehrerin selbst liegt. Immerhin erklärt sie mir, dass das Frühlingskind an sich alles aus der Stufe kann, nur das Tauchen nicht so gerne macht (aber es macht es). 

Am Ende vom Kurs, den ich mit der Mutter vom zweiten Kind im Kurs verquatsche bekommt das Frühlingskind einen Delfinaufkleber, weil es alles gut gemacht hat. 

Zu Hause gibt es dann nicht mehr viel: Abendessen, noch mal mit E. telefonieren. Kinder, die nochmal aufdrehen und WC-Papier in der Wohnung verteilen, vorlesen, Wäsche starten.

Gegen 20:00 schaffe ich es die Kinder ins Bett zu lotsen. Entgegen meiner Befürchtung ist das Herbstkind weiterhin fit, aber entgegen der anderen Befürchtung, dass ich durch den Mittagschlaf ein sehr spät ins Bett gehendes Kind habe, habe ich tatsächlich um 20:40 zwei schlafende Kinder. 

Ich beende den Eintrag hier, hänge noch schnell die Wäsche auf und dann wird nicht mehr viel laufen ausser der Spülmaschine und Netflix. 

 

 

 

3 Wochen Strohwitwe – Woche 1 Autolos

Ich bin ja derzeit für drei Wochen alleine. Ich hatte in letzter Zeit wenig Lust auf Social Media und vor allem wenig Lust mich zu äussern, also gab es hier auf dem Blog auch nur wenig zu lesen. Aber ich dachte mir, dass es vielleicht ein paar Leute interessiert, wie meine drei Wochen alleinerziehend laufen. Letzte Woche Freitag haben wir E. zum Flughafen gebracht und seit dem ist hier Ablenkung angesagt. 

Freitag 19. Jan

Fahrzeug: Auto

Eine letzte Umarmung und E. ist durch die Sicherheitsabsperrung und die Kinder und ich stehen mit der Begleitung von der Begleitung da. Wir wünschen uns gegenseitig noch eine gute Zeit, während das Herbstkind um uns herumwirbelt. Ich überrede die Kinder noch kurz Flugzeuge zu gucken und laufe Richtung Besucherterrasse. Ein Blick nach draussen sagt mir, dass ich da nicht hin will. Ich habe keine Jacke dabei und wir können auch durch die Fenster die Flugzeuge sehen. Das Frühlingskind frägt ob das Flugzeug da draussen, das ist mit dem E. fliegt. Vermutlich nicht, denn es ist ein relativ kleines. Die Kinder sind etwas quengelig und nervig. Ich frage ob sie aufs WC müssen – müssen sie nicht – sie haben aber hunger. Ich biete ihnen an, dass sie im Auto dann Cracker essen dürfen und lotse sie durch den Flughafen zurück zum Auto. Ich zahle die 7 CHF fürs parken, setze die Kinder ins Auto setze mich selbst hin, Gang rein. Frühlingskind von der Rückbank: “ich muss aufs Klo” na klar. Ich weigere mich. Frage ob es machbar ist, das noch einen halbe Stunde einzuhalten. Das Frühlingskind bejaht und ich fahre los. Nach 45 min sind wir auch zu Hause und das Kind kann sich dort erleichtern. 
Abendessen Kinderbespassung. Bett. Die Kinder hampeln rum, ich habe keine Chance und erst um 21:30 Uhr ist Ruhe. 

Ausblick auf den verregneten Flughafen

 

Samstag 20. Jan

Fahrzeug: ÖV

Glücklicherweise war das Angehörigentreffen von TGNS direkt am Samstag nach Es Abflug. Normalerweise gehe ich dort alleine hin, weil Kinder doch etwas ablenkend sind, aber nachdem wir meistens die Gruppe aufteilen und die Partner*innen eher die kleinere Gruppe sind, habe ich es riskiert. ÖV funktioniert erstaunlich gut mit den beiden und so war der Nachmittag also kein wirkliches Problem. Ausser dem Klounfall vom Frühlingskind, aber tja, das passiert nunmal. Und es war anstrengend genug um, nach der zu kurzen Nacht, den Einschlafprozess zu verkürzen. Für mich war es hilfreich quasi direkt in dieser Zeit die Möglichkeit zu haben frei zu reden. 

Zugfahren

 

Sonntag 21. Jan

Fahrzeug: Auto, fremdes Auto

Für heute habe ich mir einen Besuch, der seit etwas mehr als einem Jahr geplant ist tatsächlich zum Umsetzung angesetzt. Leider endet die Fahrt erstmal in einem Unfall, bei dem ausser Plastik/Blech (das die Versicherung zahlt) nichts zu Schaden kommt. Nur, dass mein Auto erstmal in der Werkstatt landet. Meine Freundin schickt mir ihren Mann, der mich, einen Autositz und die Kinder dann doch zum Besuch bringt. Die Kinder spielen so intensiv miteinander, dass ich sie für ein paar Stunden gar nicht zu sehen bekomme. Das ist auch nicht schlecht. Spontan wird die Pfannkuchen/Omlette/Eierkuchenmenge erhöht und wir dürfen mitessen. Am Abend werden wir auch direkt wieder nach Hause gebracht. Die Kinder sind so aufgeregt, dass sie leider nicht wie geplant im Auto einschlafen. Dafür aber zu Hause doch schnell. 

Dadurch, dass ich jemanden hatte, der mich abholt, hab ich kein Ersatzauto und mir im nachhinein eins zu besorgen wäre wohl mehr Stress als es einfach mal ohne zu versuchen.

Trosttasse an einem doofen Tag

 

Montag 22. Jan

Fahrzeug: ÖV, Bollerwagen

Der erste “normale” Wochentag. Normalerweise werde ich indirekt von E. geweckt, jetzt muss ich mir selbst einen Wecker stellen. Und die Kinder wecken und das Frühlingskind in den KiGa schicken, ab da ist es dann ein normaler Tag. Nur, dass ich mit Versicherung und Werkstatt rumtelefonieren muss. Und am Nachmittag die nächste ÖV-Fahrt zum Schwimmunterricht ansteht. Vorteil: ich komme dort nicht gehetzt an, weil ich mal wieder alles zu spät mache, sondern stresse mich voll rein, so dass ich noch zu viel Zeit habe um beim Bus zu sein. Ich schlage die 10 min mit einem kleinen Spaziergang tot bei dem das Herbstkind im Bollerwagen einschläft. Ich bekomme jöhs und erstauntes “das habe ich noch nie gesehen” aufgrund des schlafenden Kindes und aufgrund des Regendachs. Denn es schüttet. Die Vorbereitung hatte also auch den grossen 

 

Stress dabei, weil ich die Gummistiefel vom Frühlingskind im kaputten Auto gelassen habe und sie damit auch in der Werkstatt sind. Auf dem Weg vom Bahnhof zum Schwimmbad werde ich von allen Seiten nass. Von Oben und vom Schwitzen. Aber es geht alles gut. Wir sind pünktlich da und trotz Stosszeit kommt auch der Bollerwagen im Bus wieder mit nach Hause. Dort kommt am Abend die Babysitterin zum Vorstellen. Zum Glück entpuppt sie sich als sehr sympathisch und sie bekommt so den Job. Nicht, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch sehr viel Auswahl hatte. 

Herbstkindbeschäftigung während das Frühlingskind schwimmt

 

 

Dienstag 23. Jan

Fahrzeug: Bobbycar, Fahrrad, ÖV

Am Vormittag geht es erstmal mit dem Bobbycar mit dem Herbstkind zum ElKi-Turnen, das ist geschickterweise nämlich einfach hier im Ort. Wir trainieren fleissig für unseren Auftritt am Samstag. Heute brauche ich kein Auto mit den Kindern. Den Nachmittag verbringe ich nämlich damit, die Wohnung in einen Zustand zu bringen, dass die Babysitterin nicht in Versuchung kommt mehr zu tun als nur Kinder zu hüten. Am Abend kommt diese auch pünktlich und bekommt nur das Frühlingskind weil das Herbstkind sich geschickterweise um 19:00 Uhr auf dem Sofa in den Schlaf verabschiedet hat. Ich schwinge mich auf mein Fahrrad um zum Bahnhof zu fahren. Im Chor werde ich angeguckt, weil ich sonst eher zu denen gehöre, die im letzten Moment kurz vorm Einsingen in den Saal schleiche.  ÖV fahren hat auch seine Vorteile. Z

 

Mittwoch 24. Jan

Fahrzeug: Bakfiets, ÖV

Nachdem ich am Nachmittag einen Termin in der Stadt habe und dazwischen vermutlich keine Zeit haben werde ist das Lastenrad meine Wahl für die Fahrt zur KiTa. Ich bekomme dort ein Kompliment dafür, dass ich zu dieser Jahreszeit mit dem Velo unterwegs bin. Mich irritiert das immer, weil ich mir immer denke, dass ich ja eigentlich grundsätzlich mehr mit dem Rad fahren könnte, schliesslich habe ich durchaus ausreichend warme und ggf regenfeste Kleidung und so lange kein Schnee und Eis herrscht kann ich auch Rad fahren. Aber ich bin ja faul und brauche gezwungene Abwesenheit des Autos für so etwas. 

Der Tag geht sportlich weiter, weil ich erstmal ins Schwimmbad fahre, wobei ich mir viele Gedanken um E. mache, die gerade im OP ist. Anschliessend geht es direkt weiter in die Stadt wo ich erstmal was esse und dabei einen Anruf bekomme, dass mein Auto doch ziemlich kaputt ist, aber sie jetzt dann mal anfangen würden zu reparieren. Auch bekomme ich die Nachricht, dass die OP gut verlaufen ist. 

Beim Optiker bekomme ich zu hören, dass meine Kontaktlinsen noch nicht ersetzt werde müssen, damit habe ich einen finanziellen Punkt weniger. 

 

Donnerstag 25. Jan

Fahrzeug: Laufrad, Füsse

Für heute ist nichts geplant. Das Frühlingskind möchte abgeholt werden und das ist auch schon das Maximum an Aktion. Das Herbstkind ist derzeit in einer starken Autonomiephase und möchte die Strecke zum Kindergarten am liebsten alleine machen, fällt mit dem Laufrad und steht direkt wieder auf “nichts passiert!” und fährt weiter. Die Kinder spielen tatsächlich den Nachmittag überwiegend friedlich. 

Heimweg

 

Freitag 26. Jan

Fahrzeuge: Fahrrad, Bakfiets

Ich habe vergessen den Akku vom Lastenrad zu laden und bringe das Herbstkind also mit dem normalen Rad zur KiTa. Danach dann auch gleich noch ein paar Dinge im Nachbarort erledigen. 

Den Nachmittag verbringe ich mit möglichst viel Ruhe, weil wir am Abend noch zur Generalprobe vom Turnerchränzli gehen müssen. Ich fahre ziemlich knapp los und trete das frisch geladene Lastenrad ordentlich. 

Das Frühlingskind macht super mit. Es guckt unserem “Auftritt” zu und ich finde es dann auch dort wieder, wo ich es hingestellt habe. Das Herbstkind macht bei unserer Choreo auch super mit, ausser, dass ich das Outfit (also die Specials, immerhin trägt es brav das weisse T-shirt und die schwarze Hose)  nicht anziehen darf, aber egal. 

Der Abend wird natürlich spät, weil wir so spät nach Hause kommen. 

 

#12von12 im Dezember 2017

Ich bin mal wieder später dran. Diesmal gab es die Bilder wieder auf Instagram. Dienstags am Abend ist halt auch nicht so richtig viel Zeit um dann noch zu bloggen und gestern äh ja. Mehr Einblicke in verschiedene Alltäglichkeiten findet ihr bei Draussen nur Kännchen

Also mein 12von12 im 12. Monat des Jahres. 

Füchse fürs Herbstkind – 52von52

Ich lasse meine Kinder ja selbst ihre Stoffe aussuchen. Also eigentlich lasse ich das Frühlingskind aussuchen, weil der Schrank vom Herbstkind eigentlich noch immer ausreichend gefüllt ist. Aber ab und zu greift sich das Herbstkind natürlich auch etwas. Und so lag schon länger ein Fuchsstoff hier, der für das Herbstkind gedacht war. Irgendwann hat sich dann doch eine Idee gebildet, was ich daraus nähen möchte und ich habe auch noch einen Kombistoff dazu gefunden. Dann wurde die Idee umgeworfen also habe ich als Alternative mich für die Nivalis Tunika von Sofilantjes entschieden. Auch um dem Frühlingskind eine Option zu bieten, die nicht ganz Kleid ist, aber für mich als “OK, das kannst du auch anziehen, wenn du nur eine Strumpfhose als ‘unten’ definierst” funktioniert. Es hat dem dann heute zugestimmt, also wisst ihr ja, was da noch kommt 😉 

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

49von52: Fuchstunika fürs Herbstkind

Garage to go – 52von52

Ich bin mit/für beide Kinder in einer FB-Gruppe zum Austauschen über die damals neu geborenen Babies und jetzt eben auch über die Entwicklung, die unsere Kinder so machen. In der einen Gruppe ist es ein bisschen eingeschlafen, klar, da sind jüngere Geschwister gekommen, die Kinder gehen inzwischen alle in den Kindergarten, die Entwicklung ist nicht mehr so schnell und und und. Ausserdem bin ich da ein bisschen aussen vor, weil es eine Niederländische Gruppe ist, was für mich super ist, weil ich da mein geschriebenes Niederländisch aufrecht erhalten kann und auch von den Traditionen etc viel mehr mitbekomme als wenn ich das nur über meine Schwester sehen würde. Heute ist zum Beispiel Nikolaus dran. In den Niederlanden ist der 5. der “pakjesavond” an dem Sinterklaas die Geschenke bringt. Auch bekomme ich so natürlich die wunderbare Diskussion mit ob jetzt “zwarte Piet” rassistisch ist oder nicht. 

Ich entgehe der, indem ich mich auf den Schweizer Samichlaus ausweiche, der zwar nicht die schöne Mitra trägt, aber dessen Helfer einfach weiss ist und das einzige dunkle an ihm ist sein brauner Mantel und Bart. 

Aber eigentlich wollte ich gar nicht über Nikolaus sprechen. Aber ganz abwegig ist es nicht, denn es geht um Geschenke.

In der anderen Gruppe (das ist die vom Herbstkind) sitzen die Schweizer Mütter. Da ist die Chance grösser, dass man sich mal trifft und das haben wir auch schon mehrfach, auch wenn es inzwischen auch immer schwieriger wird dank Kindergarten etc. Was wir da aber jedes Jahr zu den Geburtstagen veranstalten, ist eine Wichtelaktion. Das heisst, jeder beschenkt ein Kind was vorher ausgelost wird. Inzwischen sind die Geburtstage durch und wir konnten schon raten. 

Meine Freundin C. hat diese Auslosaktion gemacht und entsprechend gewusst, wen ich bewichteln durfte. In der Gruppe gab es entsprechend einen Post mit “Lieber Wichtel, mein Kind mag/mag nicht”. Die Beschreibung, die mein zu bewichtelndes Kind hatte war “er mag Blau und liebt seine Autos und Polizei, ausserdem ist er eigentlich schon reich beschenkt worden und hat ganz viele Autos, Bücher, Puzzle” hm. 

Ich überlegte hin und her. Wert des Geschenkes sollte ca. 20-30 CHF sein. 

C. meinte dann. “Mach doch eine Garage to go” einen Autospielteppich den man mitnehmen kann. 

Eine Anleitung war schon super lange in meiner Linkliste, weil ich eine autofanatische Schwester habe. Deren Töchter aber nennen jedes Cabrio “Spider” aber wirklich viel Auto spielen sie nicht, also habe ich das Teil nie gemacht. 

Unser nächstgelegener Lieblingsstoffladen hatte sogar einen Strassenstoff, so konnte ich dann direkt von der Anleitung abweichen. Ich habe die Strasse dann mit Decovil light verstärkt und ein bisschen Volumenvlies reingemacht um es ein bisschen weicher zu machen. Aussen gab es dann Blau mit Autos. 

Ohne Autos ein Flaches Paket, aber auch mit Autos geht es noch gut zu. 

Startklar

Testspiel

Fertig !

Ich war gut rechtzeitig dran, das Päckchen lag auf E.s Tisch bereit, damit mich der Poststempel nicht direkt outet. E. hat das Paket vergessen und ich sah einen Post auf FB von der, deren Kind ich bewichteln sollte. Es zeigte ein Bild von dem Kind mit einer (ahnt ihr es schon?) Garage to go, die es letztes Jahr als Wichtelgeschenk bekommen hatte. Er wäre ja so begeistert, und das Ding gehe überall hin mit. 

Grossartig!

Ich hatte also das absolut richtige Geschenk für das Kind, aber es war also doppelt. 

Frustriert kaufte ich also meine ursprüngliche Idee (Stickerbuch, Knete und ein Polizeihubschrauber) und habe zum Glück selbst ein autobegeistertes Herbstkind, das zum Geburtstag auch eine richtige Parkgarage bekommen hat und entsprechend auch mit dem Spielteppich was anfangen kann. So ist er also hier geblieben (obwohl mir jemand ihn schon abkaufen wollte)

Auch darf er auf die Liste und zu Creadienstag

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidhcen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

Tierisch Tierisch – 52von52

“von dir liest man ja gar nichts mehr im Internet” 
meine Schwiegereltern beklagen sich zurecht. Also nicht ganz, an anderen Stellen im Internet liest man mich durchaus noch, aber hier im Blog ist tatsächlich in letzter Zeit recht wenig geschrieben worden. Nichtmal Montagsherzen habe ich in letzter Zeit geschafft. Ich bin wohl im gleichen Time-Warp gelandet wie Julie. 

Aber das heisst auch, dass ich Zeit an der Nähmaschine verbracht habe, auch wenn es noch immer oft an den guten Bildern hapert. 

Und jetzt wird es tierisch. Denn ich durfte ein neues Kuhkostüm nähen. Auch meine Kinder wachsen, wenn auch nicht in dem atemberaubenden Tempo wie andere, aber innerhalb von 7 Monaten kann dann auch das geliebte Kuhkostüm an das jüngere Kind weiter wandern (ok, da ist es noch ein bisschen gross) und ein neues eingefordert werden. Diesmal sollten die Flecken aber bitte schwarz werden und diesmal habe ich auch tatsächlich Vliesofix dafür hergenommen, geht doch ein bisschen besser und so. Und diesmal durften auch auf keinen Fall Hufe fehlen. Äh ja? 

Aber bitte, ich bin ja nicht so. Kuhkostüm, mit Hufen aus Moosgummi, neuen alten Ohren und schwarzen Flecken. Die Flecken”Schnittmuster” hatte ich behalten und einfach wiederverwendet. 

Das Shirt ist das Mädchenshirt aus dem dritten Klimperklein-Buch und die Hose die bewährte Näähglück Kinderhose. (die macht dieses Jahr übrigens einen tollen Adventskalender mit 8 kostenlosen Schnittmustern). 

Und es geht dann auch tierisch weiter. Ich kenne jemanden (so ein 3jähriges Kind) das steht total auf Giraffen. Und als ich den Stoff dann im Ausverkauf sah, musste ich zuschlagen. Auch wenn die völlig falsche Jahreszeit für den Stoff ist, denn es ist ein sehr dünner Jersey. Und weil ich nicht so ganz sicher war, was tatsächlich aus dem Stoff werden sollte und wie das dann aussehen sollte und ich ja sowieso ein bisschen mehr davon gekauft habe, habe ich dem Herbstkind ein Testkleid genäht, das es jetzt mal so als Nachthemd tragen darf und das hoffentlich im Sommer noch passt und dann einfach so getragen werden kann. 

Hier ist der Schnitt nochmal von Klimperklein. Diesmal das E-Book Raglankleid

 

Und ja, der Titel des Blogposts ist nicht fehl am Platz, denn als ich den Sommersweat bei Fina Malina sah, war mir klar, dass meine wärmere Beinfreiheit aus diesem Stoff entstehen würde. 

Dazu kam, dass ich nun angefangen habe mit dem Herbstkind zum Eltern-Kind-Turnen zu gehen und meine Jogginghosen entweder sehr hässlich oder sehr dünn oder beides sind hatte ich dann auch den Anlass den Stoff tatsächlich anzuschneiden und die Reste gleich mitzuverwerten und dem Herbstkind eine dazu passende Hose zu nähen. Schnittmuster (na wollt ihr raten?) auch hier die Kinderhose von Näähglück. Diesmal mit Taschen, denn das Herbstkind mag Taschen, während ich die für das Frühlingskind echt weglassen darf. (muss)

Sogar die Katze war begeistert von dem Stoff und hat mich nicht wirklich zuschneiden lassen: 

 

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

12von12 im November

Heute gibt es wieder Alltagsbilder, so wie viele bei Draussennurkännchen zu finden sind.

Heute war ein voller Tag. Das Herbstkind hatte vergangenen Dienstag Geburtstag. Es hatte mitbekommen, wie das Frühlingskind im Oktober auf einem Kindergeburtstag eingeladen war und war da schwer enttäuscht, dass es nicht mitdurfte. Ich schlug also vor, dass wir den nächsten Geburtstag auch mit (Kinder)Gästen feiern könnten, und es soll mir 3 Kinder nennen, die wir einladen sollten. Es kristallisierten sich tatsächlich drei Namen heraus und so landeten in der Woche nach unseren Ferien 2 Umschläge bei KiTakindern und einer bei einer guten Freundin im Briefkasten.

Und dann kam erstmal die Enttäuschung. Am Dienstag selbst hatte niemand Zeit. Klar, KiTa-Kinder sind meistens dort, weil die Eltern arbeiten müssen und es nicht einfach so möglich machen können, einfach am Nachmittag irgendwo zu sein und das Kind, das nicht in die KiTa musste, hatte einen anderen Termin. Also verschob ich die Feier auf heute. Und so dürft ihr mit in das Chaos, das Kindergeburtstag heisst. (ich bewunder ja Leute, die es schaffen alles zu organisieren und dann auch noch tolle Bilder machen können – hier sind es bei aller fotografischen Kunst nur Schnappschüsse).

Schnelles Shirt 52von52

Das Herbstkind wollte im Laden unbedingt zwei Aufbügelbilder haben. Genau die gleichen, wie das Frühlingskind schon auf einem T-Shirt hat. Jetzt ist das T-Shirt zum einen noch passend für das Frühlingskind und zum anderen mit kurzen Ärmeln und zu schlechter letzt auch von der Sorte auch schon für das Frühlingskind viel zu weit, also eigentlich kein Kandidat zum weiter wandern.

Ich hätte natürlich auch einfach ein Shirt kaufen können. Die gut gefüllte Kommode des Herbstkindes hat durchaus schmale Shirts vorzuweisen. Aber da hätte ich ja suchen müssen – die Tatsache, dass mir die Klamotten bisher einfach direkt ins Haus geliefert wurden hat mich in der Hinsicht faul gemacht. Ausserdem hatte ich mich auch gerade mit schlichtem weissen Jersey (als Kombistof – haha) eingedeckt. Und so gab es also ein Schmalhans für das Herbstind, das ja eh nicht ganz so häufig benäht wird. Leider fängt der erst bei 86 an und so ist er noch immer recht locker, aber noch immer schmäler als das Shirt vom Frühlingskind. Und es hat jetzt passend zur Jahreszeit lange Ärmel und ist auch noch etwas zu lang. Aber die Maus und der Elefant sind drauf und das Kind ist happy.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

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Bewährte Shirts 52von52


Das Fühlingskind hatte eigentlich dieses Jahr überwiegend einen nicht wirklich vollen Kleiderschrank. Meine schwesterliche Quelle hatte mich ordentlich bis grösse 98 versorgt. Zum einen hatte sie bis dahin auch viele Sachen von Freunden und Kollegen bekommen und zum anderen hatte ihr Kind bis zu der Grösse auch noch nicht wirklich viel zu sagen was es haben wollte. Inzwischen ist es da sehr viel deutlicher und der Geschmack ist nicht sehr nahe an dem vom Frühlingskind. Dazu kommt, dass ihr zweites Kind mein erstes so langsam in der Grösse einholt, so dass bei unseren seltenen Treffen die Sachen die meinem Kind zwar noch passten dennoch zurück gingen, damit das Zweite von meiner Schwester auch wieder etwas zum Anziehen hatte. Klar könnte ich Sachen kaufen. Dafür müsste ich aber mit dem Kind shoppen gehen, was nicht immer einfach ist, aber wenn ich selbst kaufen gehe habe ich zu viele Fehlgriffe und das Nähen macht mir Spass und noch finden die Kinder es toll, dass ich sie benähe.

Auch die Stoffe werden meistens vom Kind ausgesucht. Wenn es das nicht tut, dann… das werdet ihr noch lesen. Manchmal habe ich aber auch einfach glück. Den niedlichen Fuchsstoff konnte ich nicht aus meiner Bestellung verbannen, habe auch nur 50 cm gekauft und das wird langsam knapp, also musste ich es doch schnell vernähen. Immerhin kommen Füchse weiterhin gut an. Aber durch die Pilze und Blätter war es doch deutlich ein Herbstshirt und damit bekam es lange Ärmel. Der Schmalhans-Schnitt ist ja schon bei den Wolken gut beim Kind angekommen also wurde das wiederholt. Und diesmal habe ich auch Tragebilder, die nach ein bisschen was aussehen.

Mal wieder mit Zierstich (Blättern) gesäumt.

Den anderen Stoff hat sich das Frühlingskind selbst ausgesucht. Nachdem es hier doch noch lange warm war gab es also auch im September noch kurzarmshirts zu nähen. Passend zum Besuch im Sealife am Ende der Sommerferien wurde das der “Vaquarium-Stoff”. Der Schnitt ist der auch schon mal verwendete Paul von Pattydoo.

Das Shirt wurde beim Fotografieren einfach über ein anderes drüber gezogen. Es ist also nicht mit doppellook sondern tatsächlich ein Kurzarmshirt.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

 

Untendrunter 52von52

Ich mische hier mal wieder 3 Projekte zusammen. Und von einem fehlt natürlich das letztendliche Bild. Ich hab dann eine Idee, die ich aus Gründen nicht umgesetzt bekomme und wenn ich dann nochmal Zeit habe und dran denke gibt es nochmal Gründe, dass ich es nicht zeigen kann. Aktueller Grund: alles ist in der Wäsche.

Aber ich möchte dann doch mal wieder aktualisieren und hier auch mal wieder etwas zeigen. Nachdem ich ja nicht das offizielle Nähblog mit Fancy Bildern bin (auch wenn ich gerne Fancy Bilder mache) müsst ihr weiterhin mit der wechselnden Qualität leben. Nun also mal wieder Handybilder mit blödem Blitz und kaum Tragebilder, was aber auch am Produkt liegt.

Es geht um Unterwäsche und nachdem mein Kind mir kein Einverständnis gegeben hat, dass ich den unterhosten Popo herzeigen darf zeige ich ihn nicht.

Angefangen hat es aber eigentlich im März mit Unterhemden. Das Herbstkind ist schmal. Sehr schmal. So schmal, dass das alleine schon ein Grund zum nähen ist. Aber meine Schwester hat ein ähnlich schmales Kind und zu weite Kleidung geht immer noch besser als zu enge. Dazu ist das Herbstkind klein für das Alter. Das heisst, dass es von der Grösse her noch im Body-Bereich war. Die meiste Unterwäsche geht erst bei 98 los. Also gab es erstmal zwei Unterhemden. Als Schnitt habe ich den Vorderteil vom Sommertop Minisun von aefflynn auch für den Rücken hergenommen und dann von 74 verlängert.
Das erste habe ich noch nach Anleitung unten mit einem Bündchen versehen,

das Zweite hat dann einen umgeschlagenen Saum bekommen.

Und es gibt doch ein Tragebild, aber kein fotografisches Meistewerk 😉

Eigentlich wollte ich noch mehr Unterhemden machen und das dann gemeinsam verbloggen, habe aber dann doch ein paar Exemplare von meiner Schwester bekommen dann kam der Sommer und irgendwie habe ich noch immer keine dazu gemacht.

Im September deutete sich dann an, das das Herbstkind nun anfängt trocken zu werden und gerne Unterhosen tragen würde. Habe ich erwähnt, das das Kind schmal ist? Es gibt genau zwei Unterhosenschnitte, die bei 74 anfangen. Ich habe dann beide mal gekauft und ausprobiert.

Links “Drunter Girls” von der Erbsenprinzessin. Rechts “‘s Hösle”von EmmyRoo. Das Herbstkind hat sich für das Hösle entschieden. Und daher gab es da einen Schwung von 5 Unterhosen, die es irgendwie nicht auf ein Foto geschafft haben. Stellt euch also einfach 5 Unterhosen vor, die so aussehen wie das rechte im oberen Bild nur mit knallpinken Bündchen, weil mir das lilane ausgegangen ist – wie man ja schon erkennen kann.

Edit: jetzt gibts auch das Bild:

Seit zwei Wochen sind hier die Windeln out. Zum Glück gelten beim Herbstkind die (Stoff)Trainerhöschen auch als “Unterhose” aber die 6 Höschen reichen deutlich noch nicht, weil der Weg zum WC ist manchmal eben doch noch ein bisschen zu weit. Also gab es im Urlaub nochmal einen Schwung, diesmal in Aquarium. Die konnte ich auch nur deswegen fotografieren, weil das Kind gerade schlief. Mal sehen ob ich nach dem Waschen es schaffe noch schnell das Bild von den anderen 5 hinzubekommen.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

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