Tag: Kinder

12von12 im November

Heute gibt es wieder Alltagsbilder, so wie viele bei Draussennurkännchen zu finden sind.

Heute war ein voller Tag. Das Herbstkind hatte vergangenen Dienstag Geburtstag. Es hatte mitbekommen, wie das Frühlingskind im Oktober auf einem Kindergeburtstag eingeladen war und war da schwer enttäuscht, dass es nicht mitdurfte. Ich schlug also vor, dass wir den nächsten Geburtstag auch mit (Kinder)Gästen feiern könnten, und es soll mir 3 Kinder nennen, die wir einladen sollten. Es kristallisierten sich tatsächlich drei Namen heraus und so landeten in der Woche nach unseren Ferien 2 Umschläge bei KiTakindern und einer bei einer guten Freundin im Briefkasten.

Und dann kam erstmal die Enttäuschung. Am Dienstag selbst hatte niemand Zeit. Klar, KiTa-Kinder sind meistens dort, weil die Eltern arbeiten müssen und es nicht einfach so möglich machen können, einfach am Nachmittag irgendwo zu sein und das Kind, das nicht in die KiTa musste, hatte einen anderen Termin. Also verschob ich die Feier auf heute. Und so dürft ihr mit in das Chaos, das Kindergeburtstag heisst. (ich bewunder ja Leute, die es schaffen alles zu organisieren und dann auch noch tolle Bilder machen können – hier sind es bei aller fotografischen Kunst nur Schnappschüsse).

Schnelles Shirt 52von52

Das Herbstkind wollte im Laden unbedingt zwei Aufbügelbilder haben. Genau die gleichen, wie das Frühlingskind schon auf einem T-Shirt hat. Jetzt ist das T-Shirt zum einen noch passend für das Frühlingskind und zum anderen mit kurzen Ärmeln und zu schlechter letzt auch von der Sorte auch schon für das Frühlingskind viel zu weit, also eigentlich kein Kandidat zum weiter wandern.

Ich hätte natürlich auch einfach ein Shirt kaufen können. Die gut gefüllte Kommode des Herbstkindes hat durchaus schmale Shirts vorzuweisen. Aber da hätte ich ja suchen müssen – die Tatsache, dass mir die Klamotten bisher einfach direkt ins Haus geliefert wurden hat mich in der Hinsicht faul gemacht. Ausserdem hatte ich mich auch gerade mit schlichtem weissen Jersey (als Kombistof – haha) eingedeckt. Und so gab es also ein Schmalhans für das Herbstind, das ja eh nicht ganz so häufig benäht wird. Leider fängt der erst bei 86 an und so ist er noch immer recht locker, aber noch immer schmäler als das Shirt vom Frühlingskind. Und es hat jetzt passend zur Jahreszeit lange Ärmel und ist auch noch etwas zu lang. Aber die Maus und der Elefant sind drauf und das Kind ist happy.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

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Bewährte Shirts 52von52


Das Fühlingskind hatte eigentlich dieses Jahr überwiegend einen nicht wirklich vollen Kleiderschrank. Meine schwesterliche Quelle hatte mich ordentlich bis grösse 98 versorgt. Zum einen hatte sie bis dahin auch viele Sachen von Freunden und Kollegen bekommen und zum anderen hatte ihr Kind bis zu der Grösse auch noch nicht wirklich viel zu sagen was es haben wollte. Inzwischen ist es da sehr viel deutlicher und der Geschmack ist nicht sehr nahe an dem vom Frühlingskind. Dazu kommt, dass ihr zweites Kind mein erstes so langsam in der Grösse einholt, so dass bei unseren seltenen Treffen die Sachen die meinem Kind zwar noch passten dennoch zurück gingen, damit das Zweite von meiner Schwester auch wieder etwas zum Anziehen hatte. Klar könnte ich Sachen kaufen. Dafür müsste ich aber mit dem Kind shoppen gehen, was nicht immer einfach ist, aber wenn ich selbst kaufen gehe habe ich zu viele Fehlgriffe und das Nähen macht mir Spass und noch finden die Kinder es toll, dass ich sie benähe.

Auch die Stoffe werden meistens vom Kind ausgesucht. Wenn es das nicht tut, dann… das werdet ihr noch lesen. Manchmal habe ich aber auch einfach glück. Den niedlichen Fuchsstoff konnte ich nicht aus meiner Bestellung verbannen, habe auch nur 50 cm gekauft und das wird langsam knapp, also musste ich es doch schnell vernähen. Immerhin kommen Füchse weiterhin gut an. Aber durch die Pilze und Blätter war es doch deutlich ein Herbstshirt und damit bekam es lange Ärmel. Der Schmalhans-Schnitt ist ja schon bei den Wolken gut beim Kind angekommen also wurde das wiederholt. Und diesmal habe ich auch Tragebilder, die nach ein bisschen was aussehen.

Mal wieder mit Zierstich (Blättern) gesäumt.

Den anderen Stoff hat sich das Frühlingskind selbst ausgesucht. Nachdem es hier doch noch lange warm war gab es also auch im September noch kurzarmshirts zu nähen. Passend zum Besuch im Sealife am Ende der Sommerferien wurde das der “Vaquarium-Stoff”. Der Schnitt ist der auch schon mal verwendete Paul von Pattydoo.

Das Shirt wurde beim Fotografieren einfach über ein anderes drüber gezogen. Es ist also nicht mit doppellook sondern tatsächlich ein Kurzarmshirt.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

 

Untendrunter 52von52

Ich mische hier mal wieder 3 Projekte zusammen. Und von einem fehlt natürlich das letztendliche Bild. Ich hab dann eine Idee, die ich aus Gründen nicht umgesetzt bekomme und wenn ich dann nochmal Zeit habe und dran denke gibt es nochmal Gründe, dass ich es nicht zeigen kann. Aktueller Grund: alles ist in der Wäsche.

Aber ich möchte dann doch mal wieder aktualisieren und hier auch mal wieder etwas zeigen. Nachdem ich ja nicht das offizielle Nähblog mit Fancy Bildern bin (auch wenn ich gerne Fancy Bilder mache) müsst ihr weiterhin mit der wechselnden Qualität leben. Nun also mal wieder Handybilder mit blödem Blitz und kaum Tragebilder, was aber auch am Produkt liegt.

Es geht um Unterwäsche und nachdem mein Kind mir kein Einverständnis gegeben hat, dass ich den unterhosten Popo herzeigen darf zeige ich ihn nicht.

Angefangen hat es aber eigentlich im März mit Unterhemden. Das Herbstkind ist schmal. Sehr schmal. So schmal, dass das alleine schon ein Grund zum nähen ist. Aber meine Schwester hat ein ähnlich schmales Kind und zu weite Kleidung geht immer noch besser als zu enge. Dazu ist das Herbstkind klein für das Alter. Das heisst, dass es von der Grösse her noch im Body-Bereich war. Die meiste Unterwäsche geht erst bei 98 los. Also gab es erstmal zwei Unterhemden. Als Schnitt habe ich den Vorderteil vom Sommertop Minisun von aefflynn auch für den Rücken hergenommen und dann von 74 verlängert.
Das erste habe ich noch nach Anleitung unten mit einem Bündchen versehen,

das Zweite hat dann einen umgeschlagenen Saum bekommen.

Und es gibt doch ein Tragebild, aber kein fotografisches Meistewerk 😉

Eigentlich wollte ich noch mehr Unterhemden machen und das dann gemeinsam verbloggen, habe aber dann doch ein paar Exemplare von meiner Schwester bekommen dann kam der Sommer und irgendwie habe ich noch immer keine dazu gemacht.

Im September deutete sich dann an, das das Herbstkind nun anfängt trocken zu werden und gerne Unterhosen tragen würde. Habe ich erwähnt, das das Kind schmal ist? Es gibt genau zwei Unterhosenschnitte, die bei 74 anfangen. Ich habe dann beide mal gekauft und ausprobiert.

Links “Drunter Girls” von der Erbsenprinzessin. Rechts “‘s Hösle”von EmmyRoo. Das Herbstkind hat sich für das Hösle entschieden. Und daher gab es da einen Schwung von 5 Unterhosen, die es irgendwie nicht auf ein Foto geschafft haben. Stellt euch also einfach 5 Unterhosen vor, die so aussehen wie das rechte im oberen Bild nur mit knallpinken Bündchen, weil mir das lilane ausgegangen ist – wie man ja schon erkennen kann.

Edit: jetzt gibts auch das Bild:

Seit zwei Wochen sind hier die Windeln out. Zum Glück gelten beim Herbstkind die (Stoff)Trainerhöschen auch als “Unterhose” aber die 6 Höschen reichen deutlich noch nicht, weil der Weg zum WC ist manchmal eben doch noch ein bisschen zu weit. Also gab es im Urlaub nochmal einen Schwung, diesmal in Aquarium. Die konnte ich auch nur deswegen fotografieren, weil das Kind gerade schlief. Mal sehen ob ich nach dem Waschen es schaffe noch schnell das Bild von den anderen 5 hinzubekommen.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

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52von52 Kreativer Urlaub

Ich hatte ja schon gesagt, dass ich einiges fertig habe, aber noch nicht fotografiert und drüber geschrieben oder zwar fotografiert aber noch nicht zusammengestellt und so weiter.

Aber heute! Heute geht es los mit dem Ernst des Lebens für das Frühlingskind. Ab heute ist sie Teil des Schulsystems, welches hier die Kinder schon ab 4 Jahren schluckt. Sprich ab jetzt kommt es in den Kindergarten.

Und dafür musste natürlich einiges vorbereitet werden. Und so fuhr ich nicht nur mit Wechselwäsche sondern auch mit Nähmaschine und Stoffen und weiterem Material in die Ferien auf dem Lindleshof.

Dort stellte ich meine Nähmaschine wahlweise an den Pool oder (leider hatten wir ziemlich grässliches Wetter) in die Ferienwohnung.

Als erstes kam der Rucksack dran. Ich hatte gefragt ob es lieber ein Täscheli (also die klassische Umhängetasche, die hier meistens aus Blachenstoff üblich ist) oder einen Rucksack haben will. Es wollte einen Rucksack. Also gut. Ich habe zwar schon einen kleinen Rucksack, den ich bisher auch für Wechselklamotten und Waldtage in der KiTa benutzt habe, aber der hat Schnallen, die das Kind bis vor einer Woche nicht aufbekommen hat.

Ich fragte also nach was für Farben und Motive das Kind haben wollte. “Autos, und Blumen und bunt”. Klar, ist ja auch ganz einfach einen Rucksack zu kaufen, der Autos und Blumen hat. Also war damit klar, dass ich nähen sollte. Vor dem Urlaub also noch in das Stoffgeschäft zusammen mit dem Kind die Stoffe aussuchen. Einen Lieselotte Rucksack hatte ich ja schonmal genäht. Diesmal ist es die etwas grössere Variante.

Der schwarze Fleck auf der Aussentasche ist ein kleiner Klettteil. Ich möchte da noch ein  abnehmbares Teil draufmachen, damit das Kind eine Erinnerung hat wenn es mit dem Buss zum Mittagstisch/Nachmittagsbetreuung fahren soll.

Platz für das Lieblingskuscheltier – das leider nicht mit in den Kindergarten darf – ist auch vorhanden.

Und so sieht es getragen aus.

Ein weiteres Ferienprojekt, das am Pool genäht wurde, ist nicht wirklich für den Kindergarten geeignet. Nachdem ich ja ein Kleid für mich genäht hatte, wollte das Frühlingskind auch. Hier war der Stoffwunsch eigentlich Rot mit blauen Sternen, aber sowas habe ich nicht gefunden. Die weissen Sterne wurden akzeptiert. Und auch der Wunsch nach dem Neckholder war sehr deutlich. Immerhin hat sich so dann der Kauf vom Anninanni Mädchentraum doch gelohnt, nachdem das Herbstkind sich ja geweigert hat das Kleid anzuziehen.

Das Dritte Projekt habe ich im Urlaub nicht mehr geschafft. Es ist also wie bei mir üblich am letzten Tag entstanden. Aus dem Rest des Stoffes für den Rucksack wurde noch ein passender Turnbeutel gemacht. (innen sind dann die Blumen).

Obwohl wir eigentlich noch einen Stapel nicht mehr gebrauchter Herrenhemden hier liegen haben, hat es nicht mehr für die Malschürze gereicht. Es wurde also eine Kaufschürze.
Nachdem aber vermutlich die Hälfte der Kindergartenkinder eine sehr ähnliche Malschürze haben wird (immerhin gab es mehr als nur rosa oder blau; also türkis haha). haben wir die vom Frühlingskind individualisiert und noch eine Kuh drauf schabloniert.

Ich glaub die Kuh zähl ich mal nicht mit. Das war ja nicht wirklich ein “Projekt”

Ich wünsche allen Kindern, die heute in den Kindergarten starten einen guten Start. Allen Schülern ebenso. Und den Bayern wünsche ich noch 3 schöne Wochen Restferien.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

 

#12von12 im August 2017

Ich gebe zu momentan läuft nicht viel hier. Aber hey, ihr bekommt immer 2x im Monat die Alltagsschnipselchen. Heute ist der 12. also diesmal in Bildern wie es im Kännchenblog noch viele andere machen. Heute gibt es Autobilder. Wir sind aus unserem Urlaub in der alten Heimat zurück in die neue Heimat gefahren. Mehr Text bei den Bildern.

#wmdedgt im August 2017

Es ist der 5. also wieder Zeit den Tag für euch festzuhalten, wie Frau Brüllen das so gerne haben möchte.

Mein Tag beginnt irgendwann nachts um 4 wo ich aufwache weil ich nicht mehr atmen kann. Nase zu Halsweh. Das erklärt auch, warum ich gestern nach einer normalen Schwimmstrecke kaputter war als sonst. Immerhin schaffe ich es wieder einzuschlafen und werde in der Früh von seltsamen Kratzgeräuschen geweckt. Ich denke die Katze will irgendwo raus und springe auf, stelle fest, dass die Katze nicht eingesperrt war und höre gerade noch die Wohnungstür schliessen. Das “Kratzen” waren die Klickpedalschuhe von E. die heute früh wieder eine längere Radtour machen möchte.

Nachdem ich ja jetzt schon aufgestanden bin, kann ich auch wach bleiben. Also Kontaktlinsen rein und den Schlaf vom Herbstkind nutzen im Netz zu lesen und gleich mal hier anzufangen, weil viel weg komm ich eh nicht, dann kann ich zwischendurch einfach weiter schreiben. Nach dem Frühstück vertreibe ich mir die Zeit, dass das Kind noch immer schläft ein bisschen in WoW und mit Bilder bearbeiten.

Als das Kind wach (natürlich während mein Char mitten in einem Haufen Mobs steht) ist klingelt natürlich im völlig falschen Moment der Postbote, aber hey, immerhin bringt er mir noch vor der Abfahrt mein neues Spielzeug. Ich hatte schon befürchtet, dass meine Nachbarn das superschwere Paket in empfang nehmen müssen.

Das Kind bekommt Frühstück und ich versuche die Quest zu beenden. Dann steht das Kind neben mir und möchte “Tiere machen” also aufs Mount. Während es mein Blutelfchen auf einem Dino durch Durotar laufen lässt gehe ich kurz duschen.

Dann räume ich ein bisschen rum, starte eine Wäsche, sortiere Kinderkleidung, damit meine Schwester die geliehenen Sachen wieder bekommt. Der Vorgänger vom Spielzeug wandert in einen Karton und hofft auf einen Käufer (braucht jemand einen Canon A-100? A3 Drucker mit Zubehör (Tinte, Papier)?).

Während das Herbstkind und ich etwas essen kommt auch E. nach Hause. Ich hänge noch die Wäsche auf und fahre dann zu einer Apotheke um zumindest Nasenspray zu holen. Es gibt für mich kaum etwas schlimmeres als wegen einer verstopften Nase nicht schlafen zu können.

Aus dem Nasenspray holen wird natürlich Nasenspray, Salbe, Salat, Tomaten, Brot etc. Wie auch immer, essen wollen wir ja doch auch heute noch etwas.

Zuhause angekommen wuchtet E. mein Spielzeug auf den Tisch wo ich es vom Plastikschutz befreie und einrichte und ausprobiere um dann rumzufluchen und festzustellen, dass der Fehler vielleicht gar nicht am Vorgänger lag. Aber tja, jetzt ist das halt so. Aber jetzt bekomme ich tolle Drucke.

Ich räume weiter rum, komme aber kaum vorwärts. Zum Abendessen wirft E. die am Dienstag übrig gebliebenen Würste auf den Grill. Während die warm werden mähe ich den eigentlich schon viel zu langen Rasen.

Beim Essen tauchen dann die Nachbarskinder auf. Dass das Frühlingskind nicht da ist, stört sie kaum, sie pflücken ein paar übriggebliebene Heidelbeeren und fangen dann mit dem Herbstkind und dem geschnittenen Gras an zu spielen.

Ich räume derweil die Küche auf. Immerhin etwas, das abgeschlossen ist. Die Kinder werden vom Nachbarsvater dazu aufgefordert das Gras wieder wegzuräumen, er befürchtet, dass ich damit ein Problem habe, wie es aussieht. Habe ich nicht. Die Kinder waren beschäftigt, ich habe sie nicht ihrem Wunsch entsprechend ins Haus gelassen, da wollte ich das Gras dann doch nicht haben. Die Kinder tun das Gras in meinen Biomüllsack den ich dann mit dem restlichen Gras zum Kompost bringe.

Dann packe ich den Koffer für das Herbstkind. Kein allzugrosser Aufwand, er ist noch von der vorherigen Urlaubswoche halb gepackt. Also muss ich nur ergänzen. E. sortiert derweil die frisch gewaschene Wäsche weg und packt für sich. Danach werfe ich auch Klamotten in den Koffer. Ich gucke noch den Wetterbericht an und merke mal wieder, dass ich für alles packen muss. So von Hochsommer bis Herbst oder so.

Dann ists auch schon Zeit für das Herbstkind schlafen zu gehen. Ich tippe hier noch ein paar Zeilen und dann wahrscheinlich auch nicht mehr viel.

 

Kindergeschichten

Momentan komme ich irgendwie kaum zum Bloggen. Aber nachdem irgendwo das Thema “Erinnerungskiste” aufgekommen ist, merkte ich, dass ich gerade in Hinsicht auf die Kinder ja oft hier (im geschützten Bereich) Sachen erzähle, die ich dann sicher nochmal hochholen muss, wenn ich tatsächlich dazu kommen sollte sowas wie ein Fotobuch für die Kinder zu machen.

Also gibt es jetzt einfach mal eine kleine Anekdote.

Vorgestern war ich mit den Kindern in der Badi (Freibad). Inzwischen klappt das ganz gut, aber ich freue mich noch immer auf den Tag wo beide sicher schwimmen können.

Im laufe des Nachmittags begann das Herbstkind einen kleinen Singsang. Ich verstand irgendwie nicht viel. Für mich klang es wie “alle sagen Piep!” Das war es vielleicht auch. Aber das war nicht das was gemeint war.

Erst am Abend wurde mir die Sache klar, als das Frühlingskind in den Singsang einstimmte und deutlicher sprach.

 

“Schäre – Stei – Papier”

 

Aaah. In der Badi hatten wir ein paar Schülerinnen neben uns. Das Herbstkind wollte nicht ins Wasser und so hielt ich mich mit dem Frühlingskind direkt an der Treppe im flachen Bereich auf. Die Schülerinnen spielten “Rock Paper Scissors” oder eben auch “Schere Stein Papier” mit entsprechenden Singsang und diejenige, die verloren hat, musste eine Stufe weiter ins Wasser gehen. Der Singsang hat sich wohl beim Herbstkind eingeprägt. 

Heute habe ich nochmal eine Schülerin gesehen, die das gleiche Spiel mit ihrer (Gross)Mutter gemacht hat. Ist das ein schweizer Brauch? Haben Generationen von schweizer Schülern (oder nur Schülerinnen) sich mit Schere Stein und Papier ins Wasser getrieben? Oder ist es etwas Neues?

 

Und noch zwei Kindermund Geschichten vom Frühlingskind.

“Wenn ich in deinem Bauch war, war dann das Herbstkind in Es Bauch?”

und anscheinend bin ich eine “Schlaue Frau” währen E. die Mutter vom Frühlingskind ist. Da siehste mal. Ich durfte es in meinem Bauch haben, aber Mutter ist E.

Protected: Monatrückblick Januar 2017

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Protected: Dezemberbilder 2016 – Achtung Picspam

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