Tag: Kinder

Protected: Bilder 8/26

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Vermisst

alles_fuer_die_katz_logo_120x1201Eines der Projekte, die ich mir ausgesucht hatte um zumindest ab und zu teilzunehmen ist “Alles für die Katz”. Irgendwie ist da immer was dazwischen gekommen und so habe ich schon eine ganze Weile nicht mehr daran teilgenommen. Im Rahmen von “mehr bloggen” möchte ich das wieder aufgreifen.

Das Projekt ist inzwischen adoptiert worden. Letztes Jahr hatte Kalle die Idee und hat das ein Jahr lang gemacht. Jaellekatz hat jetzt übernommen und nun sammelt sie jeden 1. und 15. des Monats Catcontent (und es muss noch nichtmal direkt der 1. oder 15. sein – da hätte ich ja Shadows Pipiaktion dort auch posten können, aber die war bildlos).

Vor etwas mehr als einem Jahr sind die folgenden Bilder entstanden. Recht kurz danach sind wir umgezogen und dort hat sich unser Kater dann ungewollt verabschiedet. In unserer Interimswohnung wollte ich ihn eigentlich gar nicht rauslassen, das war ihm zwar nicht ganz recht, aber es ging schon. Nur war ich zu dem Zeitpunkt schwanger und viel müde und so habe ich anscheinend in meiner Schwangerschaftsdemenz es geschafft beim Gang in den Waschkeller eine Tür zum Kellergang offen zu lassen. Diese fiel aber eigentlich immer von selbst zu, und so habe ich das nicht bemerkt, weil sie war ja zu als ich zurück kam. Vielleicht habe ich sie aber auch beim Zurückkommen vergessen zu schliessen. Jedenfalls habe ich zwar den Kater maunzen gehört, aber gedacht, dass er halt in der Wohnung rummaunzt. Ich lag halt sehr müde auf dem Bett und wollte nicht aufstehen und nachgucken. Erst später ist mir aufgefallen, dass das Katertier nicht mehr in der Wohnung war, und das Maunzen wohl aus dem Kellergang (der mehrere Ausgangstüren hatte, von denen aufgrund des Sommers sicherlich die eine oder andere offen war) gekommen war.

Rufen brachte leider keine Katze ein, wobei Katzen kamen viele nur nicht unser Kater. Inzwischen sind wir nochmal umgezogen und er ist weiterhin spurlos verschwunden. Ich halte zwar die Suchanzeige aktuell, aber Hoffnung habe ich nicht mehr wirklich. In meinem Kopf hat er sich eine neue Familie gesucht, die vielleicht nur halbherzig versucht hat herauszufinden wo das schöne Tier herkam und sich jetzt liebevoll um ihn kümmern. Die anderen Alternativen sind einfach nicht schön.

Und so gibt es einfach Bilder aus schöneren Zeiten. Ein lauer Sommerabend an dem das Frühlingsmädchen Laufen und Klettern geübt hat und der Kater das gelassen (nicht) be(ob)achtet hat.

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Schlaf Kindlein Schlaf

Manchmal hat es auch was Gutes, wenn das Kindlein nicht schlafen will. Statt mir Gequengel anzuhören bin ich nochmal raus und konnte tatsächlich einen schönen Spaziergang in der Sommerabendämmerung machen. Abends bin ich nämlich viel zu wenig draussen.

Dabei mag ich diese langen Sommerabende. Wenn es um kurz vor 10 noch immer so ein bisschen hell ist. Der Duft vom Heu verströmt wird und die Grillen singen. Ich sollte mich einfach öfter, wenn die Kindlein dann doch mal schlafen raus setzen.

 

Nur eigentlich möchte ich auch gerne Schlafen. Das beisst sich ein bisschen.

Zeit

Eigentlich habe ich momentan viel Zeit. Und dann ist es doch so, dass ich häufig genug doch nicht genug davon habe. Oder sie quasi falsch verteilt ist.

Heute hatte ich Zeit. Ich bin früh genug losgelaufen, dass ich nicht erst um kurz vor Ladenschluss (also 11:30 Uhr) dort bin, sondern so, dass ich genügend Zeit hatte.

Wie schön

Denn so konnte ich nachdem das Frühlingsmädchen auf die Bank gezeigt hatte und “Sitzen” gezeigt hat, mich mit ihr auf ebenjene setzen. Nicht, dass das lange gedauert hätte, weil dann das Herbstmädchen losgequengelt hat.

 

 

 

Leider ist mir am Rückweg die Zeit wieder ausgegangen, weil das Frühlingsmädchen hunger hatte und nicht bis zu Hause auf die Erdbeeren warten wollte und ich ihr eigentlich keine ungewaschenen geben wollte.

hm – mehr bloggen

Disclaimer: da ich ja jetzt mehr bloggen möchte, werde ich jetzt vermutlich auch Themen ansprechen, die ich vorher nicht angesprochen habe. Bitte haltet im Hinterkopf, dass ich a) nicht immer alles wissen kann, b) versuchen möchte mich kurz zu fassen. Dadurch kann es sein, dass manche Themen nur einen Teilaspekt abdecken und das Grosse Ganze eventuell ausser acht gelassen wird. Dazu kommt, dass ich zu manchen Themen eventuell nur meine Gedanken dazu schreibe aber meine Meinung dazu nicht in Stein gemeisselt ist (weil siehe a)) .

 

Im Lieblingsforum tauchen manchmal eben solche Themen auf. In diesem Fall ging es um Mutter/Vater/Kind. Da lasse ich dort gerne mal die Finger davon, weil ich da gerne emotional reagiere wo rationell und fundiert erfordert wird. Aber dies ist mein Blog und hier darf ich hoffentlich schon mal emotional reagieren.

Die Frage die aufkam war: “ist es tatsächlich ein Männlein/Weiblein Phänomen, dass Frauen schneller auf Baby- oder Kindergeschrei reagieren oder ist das konditioniert”

Julie und ich waren jeweils der Meinung, dass das konditioniert ist und unsere Männer beide jeweils auch reagieren würden. Eine Userin die derzeit Medizin studiert konnte das mehr oder weniger bestätigen.

Es gibt Untersuchungen dazu, dass das bessere Hören auf hohen Frequenzen bei Frauen konditioniert ist und überwiegend nur bei Frauen sowie generell bei Personen (auch Männern) auftritt, die ein Kind haben. Das ist im Prinzip diese “selektive Aufmerksamkeit”: bevor Dinge ins Großhirn gelangen, wo sie uns bewusst werden, werden die Informationen im Thalamus ausgefiltert und in wichtige (weiterleitungswürdige) und unwichtige getrennt. Wenn man jetzt gelernt hat, bei Babygeschrei möglichst schnell wachzuwerden, weil das ein für einen wichtiger Reiz ist (Baby hat Hunger, ist in Gefahr ect.) wird das selektiv eher weitergeleitet als z.B. eine zufallende Tür o.ä. Als wir im Physiologiepraktikum unser Gehör vermessen haben, hatten die meisten meiner Kommilitoninnen auch diese Hörspitze bei hohen Frequenzen nicht (ich war da sogar besonders schlecht ), sondern nur die Kommilitoninnen und z.T. auch Komilitonen, die Kinder hatten.

Fand ich recht spannend und hat uns ja mehr oder weniger bestätigt.

Als die Fragerin daraufhin behauptete sie würde ihren Mann entprechend mal darauf aufmerksam machen, dass er ja ruhig auch mal wach werden könnte kam folgende Aussage:

Wenn du diejenige bist, die zu Hause beim Kind ist, und dein Mann normal arbeitet, finde ich es völlig legitim, dass er nicht aufwacht, sondern weiterschläft (und bevor die Keule kommt – das würde auch im umgekehrten Fall gelten).

Und ich wollte mit der Keule kommen, aber hab es gelassen. Der Thread ist inzwischen weiter gewandert, aber das Thema ist bei mir hängen geblieben.

Diese Aussage zeigt für mich eine Geisteshaltung, die mich nicht mehr wundern lässt, warum es in Deutschland nötig ist, dass die KiTa Mitarbeiterinnen streiken.

Für mich klingt das nach: “nur derjenige der ausser Haus arbeitet, hat das Recht auf Schlaf” und “zu Hause auf Kind(er) aufpassen ist keine Arbeit” (und weil es keine Arbeit ist, braucht es ja auch nicht entlohnt werden, deswegen brauchen auch Leute, die in der KiTa arbeiten dafür keinen Lohn erhalten)

Letztendlich finde ich, dass jeder das für sich entscheiden sollte, wie man das untereinander hält. So hat meine Schwester (die ausser Haus arbeitet) mit ihrem (daheimbleibenden, sich um die Kinder kümmernden) Mann den Deal: “wenn sie zuhause ist, dann braucht er sich nicht kümmern”. Letztendlich kümmert er sich dann doch mit. Bei uns gibt es keinen solchen Deal, aber ich bin jeweils froh, wenn ich nicht alleine mit den Kindern bin und auch Scotty dann guckt (was er auch macht)

Und ich finde, dass Kinder behüten sehr wohl Arbeit ist. Meistens macht die kinderbetreuende Person ja auch den Grossteil des Haushalts (und der wird mit jedem Kind erstmal eher mehr als weniger) und manches Kind lässt nichteinmal das zu, weil es sich nicht weglegen lässt, weil es nur schreit, weil es eben nicht schläft, oder keinen Mittagsschlaf braucht. Und dann sind wir wieder beim Einzelfall.

Und mancher ausser Haus mit Lohn Job ist um einiges entspannter als Kinderhüten und Haushalt. Nur weil man die Zeit nicht zu Hause verbringt heisst es nicht, dass es schwerer, anstrengender oder wichtiger ist, als die Arbeit die zu Hause erledigt wird. Es ist nur in dem Sinne wichtiger, weil dieser Job dann die Existenzgrundlage für die Familie ist. Aber ob man deswegen grundsätzlich mehr Recht auf Schlaf hat?

Wie halten es denn die Eltern unter meinen Lesern? Ist das nächtliche Kümmern nur Sache der Hauptbetreuungsperson? Macht ihr gemeinsame Sache? Habt ihr beide die Konditionierung auf die höheren Frequenzen oder hört nur eine/r die Mäuse husten? Und die Nichteltern rein hypothetisch?

 

*hust* soweit zum Thema ich fasse mich kurz.

Familienshoot mit Baby

icon72Nach Karin, Denise und Edina kam auch Damaris mit Familie ins Studio. Bei ihr war nichts mit Schwangerschaftsshooting, denn ihr süsses Baby hat schon im April das Licht der Welt erblickt. Auch hatte sie die 2 järige Tochter und Mann dabei. Und so konnte ich diesmal Familienfotos mit Baby, Babyfotos ohne Familie, Kinderfotos, Paarfotos, Papa-Kind-Fotos, Mama-Kind-Fotos, Mama-Baby-Fotos, und Papa-Baby-Fotos machen.

Die Eltern hatten auch unglaublich viele Sachen dabei und vor allem auch viele Ideen, die wir zusammen umsetzen konnten. Sachen, die im Studio herumstehen wurden spontan genutzt und natürlich durften auch hier die Tragetücher nicht fehlen. Die wollte ich ja als “Leitfaden” in mein Projekt einfliessen lassen.

Dazu durfte ich sogar beim Stillen die Kamera drauf halten. Für mich etwas ungewohnt, da ich es als eine sehr intime Sache sehe. Aber dafür ist das Resultat schön.

Vielen lieben Dank, dass ich euch fotografieren durfte. Ich habe mich echt schwer getan eine nicht zu grosse Selektion für diesen Beitrag zusammenzustellen, weil manche Serien einfach so herzig waren.

Studiowochenende-1

aglaiya-icon-random-591 Eigentlich sollte hier oben wohl eher 2 stehen. Denn dies ist der zweite Post zu meinen Studiotagen, die ich im Rahmen des Portraitlehrgangs hatte. Auf meinen Aufruf im Forum hatten sich insgesamt 4 Familien gemeldet (bzw. die Mütter, denn die Männer sind nicht ganz so kommunikativ in den Elternforen wie ich es mir oft wünschen würde). Nach Karin letzte Woche, hatte ich vergangenen Sonntag die weiteren drei Familien da. Und Samstag noch einen Kollegen von Scotty, den er überredet hatte.

Da die Familien so unterschiedlich sind, und auch die Shootings so unterschiedlich, wäre es ja eigentlich nur schade, das alles in einen Beitrag zu verwursten. Deshalb bekommt jede ihren eigenen ;).

Den Start am Sonntag machte Denise. Sie brachte Mann und Kind mit und einen Bauch, der obwohl sie noch nicht ganz so weit in der Schwangerschaft ist, doch schon sehr schön als Babybauch erkennbar ist.

Und weil man ja nicht nur die ästhetischen Schwarzweissbilder machen muss – von denen hatte sie aus der ersten Schwangerschaft schon welche – kann man ja auch mal Spass haben. Mann und Kind einbinden (im wahrsten Sinne des Wortes) und viel Lachen.

Manche Ideen wurden wieder verwendet, meist abgewandelt. Vieles wird ja nun auch schon anders, weil es andere Menschen sind. Wir hatten sehr viel Spass, haben sehr viel gelacht und der Kleine hat auch super mitgemacht und gefotobombt.

Vielen Dank für das lockere und lustige Shooting.

Familienshoot mit Babybauch

Iq5GWgLUnd damit meine ich nicht meinen. Und auch nicht meine Familie.

Im Rahmen meines Lehrgangs Portraitfotografie hatte ich wie schon beim Still-Life die Möglichkeit das Studio mit dem ganzen Equipment 2 Tage für mich zu nutzen. Es sollte dann auch noch eine Art Projekt werden. Also zumindest sowas wie ein Thema haben.

Ich hatte lange gegrübelt. Viele Themen im Kopf, alle nicht das ganz Wahre, häufig das Problem: wo bekomme ich Models her? Zum einen kenne ich hier in der Schweiz noch immer zu wenig Leute, und die wenigen trau ich mich nur selten um sowas zu bitten oder ich weiss auch schon, dass sie lieber nicht vor der Kamera stehen. Oder ich glaube, dass sie nicht gerne vor der Kamera stehen, weil ich das selbst ja auch nicht sonderlich gerne tue und ich mich noch immer daran gewöhnen muss, dass es Leute gibt, denen das tatsächlich gefällt. Und eigentlich gar nicht mal so wenige, wenn man sich Facebook so ansieht 😉

Aber gut. Unser Kursleiter hatte uns eh noch eine Schonfrist gewährt und dem Kurs, der eigentlich schon im Mai vorbei war einen extra-Abend für die Projekte im August gegeben. Dann hat er vor kurzem mich nochmal angesprochen, ob ich schon und so. Ich hatte natürlich während dem ganzen Zügelstress gar keinen Kopf dafür. Dann kam noch eine Mail, weil wohl auch meine Mitkursisten sich noch geziert haben. Dann habe ich halt einfach mal 2 Tage gesetzt. Einer davon war gestern.

So kurz vor knapp mussten dann noch Models und Idee her. Und weil ich ja in der Schweiz eigentlich nur in Elternforen unterwegs bin habe ich halt in einem davon einen Aufruf gestartet, dass ich Models suche. Und es haben sich Leute gemeldet.

Eine davon war Karin. Sie hat Mann und zwei Kinder mitgenommen und schiebt einen wunderschönen Babybauch vor sich her. Sie hatte ein paar Ideen, ich hatte im Netz auch nach Anregung gesucht und dann ging es los. Erstmal die Bilder mit Mann und Kindern, damit die bei Unlust abhauen können. Und anschliessend noch Bilder von ihr alleine mit ihrem Bauch. Ich gebe zu, dass die Bildideen geklaut sind, manches sind auch einfach die Klassiker, die immer und überall vorkommen. Aber auch Nachstellen birgt so manche Herausforderung. Das letzte Bild der Reihe war gar nicht so einfach, obwohl es an sich sehr leicht aussah, während andere recht schnell nah an dem original waren. Nur dass das Finetuning dann nicht mehr geklappt hat, weil der Kleine dann auch einfach genug hatte.

Die Kinder waren total herzig und haben super mitgemacht. Und der Mann, der mir als “kann sein, dass mein Mann rumzickt, weil er findet Fotos machen schrecklich” beschrieben wurde, hat sich entweder zusammengerissen oder auch ziemlich viel Spass an der Sache. Denn so sieht es aus.

Mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht. Aber seht selbst.

 

Workshop Baby- und Kinderfotografie

Mit dem Kind kam auch der Wunsch mehr über das richtige Fotografieren von Kindern und Babys zu lernen. Und weil man im Mutterschutz ja Zeit hat, kann man ja auch mal im Internet nach entsprechenden Sachen suchen und einen Tageskurs finden, bei dem man das lernen kann.

Wir waren vier Teilnehmerinnen und hatten alle unsere “Models” selbst dabei. Da zwei der Teilnehmerinnen noch gar keine Ahnung hatten, was sie mit ihrer Kamera eigentlich überhaupt anstellen können, gab es zunächst nochmal Grundlagen. Die Kursleiterin ist aber auch auf uns Fortgeschrittene eingegangen.

Der Vormittag war indoor. Wir hatten ein Studio mit sehr grossen Fensterflächen und somit die Möglichkeit einfach mit Tageslicht zu arbeiten. Aber wir (sprich die Fortgeschrittenen) durften dann auch mal mit der Blitzanlage arbeiten. War schon spannend, wobei es wenig unterschied gemacht hat.

Was ich gelernt habe: “runter, runter, runter” das ist fast wie in den Reitstunden, wo mir ständig gesagt wurde, dass ich die Zehen nach vorne nehmen soll. Für Babys und Kinder: immer auf deren Niveau (und damit ist nicht das geistige gemeint). Und so kroch ich dann auf dem Boden herum. Ansonsten ist Kinderfotografie fast wie Tierfotografie. Man lässt sie machen und nutzt den richtigen Moment um auf den Auslöser zu drücken.

Der Nachmittag war draussen. Wir waren in einem Park, der als Kulisse recht praktisch war: Wiese mit Bäumen, eine Sandfläche und Wasser. Dazu sommerlich warmes Wetter. Perfekt. Hier habe ich dann gelernt, wie ich auch bei Tageslicht den Blitz nutzen kann und was für Effekt er haben kann.

Hier ein paar Bilder:

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