Tag: Kreativ…

Wunschänderung 52von52

Das Frühlingskind lag mir jetzt ein paar Tage in den Ohren, so dass ich dieses Projekt vorziehen musste. Denn im Kindergarten haben die meisten Kinder dann doch eine Umhängetasche und auch ich trage meine Onbag meistens als Umhängetasche.

So langsam lässt sich das Kind also auch vom Umfeld beeinflussen. Aber noch hält es sich in Grenzen. Aber dennoch. Eine Umhängetasche musste her. Ganz dringend. Bei jedem mal, dass ich irgendwas Nähmässiges gemacht habe war die Frage ob ich jetzt die Umhängetasche mache.

Bei der Stoffauswahl war es konsistent. Ich musste den selben Stoff nehmen aus dem ich schon den Rucksack und den Turnbeutel genäht hatte. Leider hat der Rote Blümchenstoff um einen Zentimeter nicht mehr gereicht und im Laden wo ich die Stoffe her hatte war der letzte Rest gerade kurz vorher an eine andere Kundin gegangen. Beim Suchen hat sich das Kind aber sehr schnell für ein dunkelblaues Bettlaken entschieden, dass ich mal aus Versehen gekauft habe und für “kann man ja irgendwie vernähen” in die Stoffkiste geworfen habe.

Als Schnittmuster wurde mir die Umhängetasche Bonnie/Betty von Pattydoo empfohlen (oh nein, mit Videoanleitung, auch wenn die super deutlich sind….). Bei den Massen musste ich aber kurz nachgucken. Denn die Znünibox, die ich normalerweise mitgebe hatte exakt die Masse, die die Tasche im Endeffekt haben sollte. Neben der Empfehlung kam aber auch direkt ein “du musst sie evtl vergrössern”. Also habe ich das Schnittmuster statt mit 100% mit 115% ausgedruckt. Da hat es mir dann erstmal die Kleberänder zerschossen, aber ich konnte sie noch nachvollziehen.

Da ein dünner Baumwollstoff nunmal kein Canvas ist, habe ich dann erstmals mit Decovill gearbeitet. Und noch ein Novum war das Reflektorband. Sieht man vielleicht auch *hust*. Die Bögen waren nicht ganz so einfach beim Einfassen.

Aber gut, das Kind ist happy, hat meine Glöckchen von der Onbag geklaut und läuft jetzt also bimmelnd in den Kindergarten. Darf es sich halt die Samichlaussprüche abholen, die ich sonst immer für meine Glöckchen bekommen habe.

 

Leider ist mein Klett für den “du musst heute mit dem Bus fahren”-Bus etwas zu weit oben gelandet.

Dank der Vergrösserung haben Znünibox und Flasche Platz

Geklaute Glöckchen angehängt.

Alles parat für den Kindergartentag.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von53: Umhängetasche fürs Frühlingskind

 

Es ist wieder Creadienstag.

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Schnelles Shirt 52von52

Das Herbstkind wollte im Laden unbedingt zwei Aufbügelbilder haben. Genau die gleichen, wie das Frühlingskind schon auf einem T-Shirt hat. Jetzt ist das T-Shirt zum einen noch passend für das Frühlingskind und zum anderen mit kurzen Ärmeln und zu schlechter letzt auch von der Sorte auch schon für das Frühlingskind viel zu weit, also eigentlich kein Kandidat zum weiter wandern.

Ich hätte natürlich auch einfach ein Shirt kaufen können. Die gut gefüllte Kommode des Herbstkindes hat durchaus schmale Shirts vorzuweisen. Aber da hätte ich ja suchen müssen – die Tatsache, dass mir die Klamotten bisher einfach direkt ins Haus geliefert wurden hat mich in der Hinsicht faul gemacht. Ausserdem hatte ich mich auch gerade mit schlichtem weissen Jersey (als Kombistof – haha) eingedeckt. Und so gab es also ein Schmalhans für das Herbstind, das ja eh nicht ganz so häufig benäht wird. Leider fängt der erst bei 86 an und so ist er noch immer recht locker, aber noch immer schmäler als das Shirt vom Frühlingskind. Und es hat jetzt passend zur Jahreszeit lange Ärmel und ist auch noch etwas zu lang. Aber die Maus und der Elefant sind drauf und das Kind ist happy.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

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noch mehr Hosen 52von52

So gerne das Frühlingskind die Jerseyhosen trägt, im Herbst und Winter sind die allenfalls mit einer Strumpfhose drunter tragbar. Und während ich dann im September dann doch den Schrank mit Kaufhosen ein bisschen aufgestockt habe, wollte ich dann doch auch noch was selbst nähen. Und so nahm ich den Rest von dem Cordstoff aus dem ich meinen Rock genäht habe und nähte eine Mottis Jeans. Das coole an dem Schnitt ist, dass er ähnlich wie Jeansgrössen funktioniert. Mann kann Weite und Länge unabhängig voneinander nehmen und kann so auch die schmalen Kinder ordentlich benähen.

Aber ich nähte für den Schrank.

Denn wenn ich den Stoff ohne explizite Auswahl vom Kind nehme, dann helfen auch Knöpfe in Lieblingsgrün nicht.

Immerhin hat es die Hose einmal anprobiert, so dass ich dann erstmal ordentlich rumzweifeln konnte ob ich jetzt den Schnitt etwas weiter nehme, oder es dabei belasse.

Vor allem war die Hose eigentlich etwas zu lang, aber damit hab ich nicht wirklich ein Problem, dann passt sie hoffentlich eine Weile. Es sei denn, das Kind wächst zu stark in die Breite 😉
Aber dann war ich im Stoffgeschäft und habe noch einen Cordstoff für eine andere Hose geholt (die noch genäht werden muss) und habe das Kind gefragt, was es denn sonst noch für einen von den Cordstoffen haben möchte. Der Laden ist gut sortiert und hat sogar Cord mit Muster, den ich super schön finde. Aber mein Kind hat halt einen eigenen Kopf und es musste und sollte dieser senfgelbe Babycord werden. Also gut.

Die Füchse sind noch immer beliebt und wurden in einem anderen Geschäft ausgesucht.

Und dann mit den anderen Füchsen kombiniert.

Details

Guckguck

Die dunkelrote Hose wurde übrigens schon nochmal angezogen. Aber die Lieblingshose ist sie nicht. Die Füchse sind ganz vorne, dann die Jerseyhosen, dann die gekaufte Katzenhose und dann irgendwann die rote Cordhose. Aber es passiert, dass die Wahl der Hose davon abhängt ob ich sie gemacht habe oder nicht.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

Robots and Dragons äh Dinos 52von52

Das Frühlingskind mag es bequem. Taschen sind nicht nötig. Lieblingsoutfit war jetzt lange das Kuhkostüm. Und die Fuchshose ist gerne und viel genutzt. Warum? Beides sind bequeme Jerseyhosen. Und weil das so gut funktioniert gab es einfach nochmal zwei dazu.

Der Schnitt ist wieder die etwas verschmälterte Jogging-Rockers.

Den Dinostoff hat sich das Kind selbst ausgesucht. Vermutlich eher weil er grün ist, als weil es Dinos sind. Die Roboter waren eine Vermutung, dass er gefallen könnte und ich hatte recht.

Nachdem Ranwen in der Pampa Flechtsterne dabei hatte, habe ich einen von denen, die ich für die Kinder mal bekommen habe gekapert und die Kordel selbst geflochten. Dann wollte das Kind die nicht. Aber irgendwann dann doch. Nur mit Bündchen sind die Hosen dann doch geneigt der Schwerkraft nachzugeben.

Und deswegen gab es dann auch einen Gummizug in die Roboterhose.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

 

 

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T-Shirts für mich 52von52

Neben Shirts bemalen habe ich auch ein paar Shirts genäht. Kaufshirts haben ja manchmal doch die Angewohnheit zu kurz zu sein, wobei die Shirts die ich bemalt habe ok waren, aber andere eben nicht. Dazu kommt, dass ich weiterhin überwiegend labberige Stillshirts habe und zu meinen dunklen Jeans mir der bunte Kontrast fehlte.

Mein erster Versuch war ein Shirt von klecks Macs wo ich den Schnitt bei einer Makerist-Aktion gekauft habe. Ich hätte wohl genauer gucken sollen und vielleicht auch genauer messen. Auf jeden Fall ist das Shirt lang genug, aber leider auch ein bisschen zu weit.

Der zweite Versuch war eine Liv von Pattydoo. Von dem Schnitt hatte ich viel gehört und ja, mir gefällt er auch. Auch das Shirt ist lang genug und sitzt prima. Tragebilder gibt es nicht, Selfies sind noch immer nicht meins und E. leider nicht immer greifbar, und auch dann müsste ich sowohl das Shirt anhaben als auch die richtige Stimmung dazu haben. Daher nur ein mageres Bildchen von 2 Projekten.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

 

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Untendrunter 52von52

Ich mische hier mal wieder 3 Projekte zusammen. Und von einem fehlt natürlich das letztendliche Bild. Ich hab dann eine Idee, die ich aus Gründen nicht umgesetzt bekomme und wenn ich dann nochmal Zeit habe und dran denke gibt es nochmal Gründe, dass ich es nicht zeigen kann. Aktueller Grund: alles ist in der Wäsche.

Aber ich möchte dann doch mal wieder aktualisieren und hier auch mal wieder etwas zeigen. Nachdem ich ja nicht das offizielle Nähblog mit Fancy Bildern bin (auch wenn ich gerne Fancy Bilder mache) müsst ihr weiterhin mit der wechselnden Qualität leben. Nun also mal wieder Handybilder mit blödem Blitz und kaum Tragebilder, was aber auch am Produkt liegt.

Es geht um Unterwäsche und nachdem mein Kind mir kein Einverständnis gegeben hat, dass ich den unterhosten Popo herzeigen darf zeige ich ihn nicht.

Angefangen hat es aber eigentlich im März mit Unterhemden. Das Herbstkind ist schmal. Sehr schmal. So schmal, dass das alleine schon ein Grund zum nähen ist. Aber meine Schwester hat ein ähnlich schmales Kind und zu weite Kleidung geht immer noch besser als zu enge. Dazu ist das Herbstkind klein für das Alter. Das heisst, dass es von der Grösse her noch im Body-Bereich war. Die meiste Unterwäsche geht erst bei 98 los. Also gab es erstmal zwei Unterhemden. Als Schnitt habe ich den Vorderteil vom Sommertop Minisun von aefflynn auch für den Rücken hergenommen und dann von 74 verlängert.
Das erste habe ich noch nach Anleitung unten mit einem Bündchen versehen,

das Zweite hat dann einen umgeschlagenen Saum bekommen.

Und es gibt doch ein Tragebild, aber kein fotografisches Meistewerk 😉

Eigentlich wollte ich noch mehr Unterhemden machen und das dann gemeinsam verbloggen, habe aber dann doch ein paar Exemplare von meiner Schwester bekommen dann kam der Sommer und irgendwie habe ich noch immer keine dazu gemacht.

Im September deutete sich dann an, das das Herbstkind nun anfängt trocken zu werden und gerne Unterhosen tragen würde. Habe ich erwähnt, das das Kind schmal ist? Es gibt genau zwei Unterhosenschnitte, die bei 74 anfangen. Ich habe dann beide mal gekauft und ausprobiert.

Links “Drunter Girls” von der Erbsenprinzessin. Rechts “‘s Hösle”von EmmyRoo. Das Herbstkind hat sich für das Hösle entschieden. Und daher gab es da einen Schwung von 5 Unterhosen, die es irgendwie nicht auf ein Foto geschafft haben. Stellt euch also einfach 5 Unterhosen vor, die so aussehen wie das rechte im oberen Bild nur mit knallpinken Bündchen, weil mir das lilane ausgegangen ist – wie man ja schon erkennen kann.

Edit: jetzt gibts auch das Bild:

Seit zwei Wochen sind hier die Windeln out. Zum Glück gelten beim Herbstkind die (Stoff)Trainerhöschen auch als “Unterhose” aber die 6 Höschen reichen deutlich noch nicht, weil der Weg zum WC ist manchmal eben doch noch ein bisschen zu weit. Also gab es im Urlaub nochmal einen Schwung, diesmal in Aquarium. Die konnte ich auch nur deswegen fotografieren, weil das Kind gerade schlief. Mal sehen ob ich nach dem Waschen es schaffe noch schnell das Bild von den anderen 5 hinzubekommen.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

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Befreite Beine 52von52

Als ich sah, welche Hose E. sich für heute ausgesucht hatte, musste ich sie kurz an die Wand stellen. Irgendwie möchte ich meine genähten Sachen schön in Szene setzen und nehm mir dann nicht genügend Zeit dafür. Und dann denke ich, jetzt ist das ja auch schon Mooonate her, dass ich das Teil genäht hab und hab noch immer keine guten Bilder, weil entweder das Kind nicht mitmacht, oder gerade zum tollen genähten Shirt am liebsten gar keine Hose anziehen mag. Und das kränkt mich ein bisschen in meiner Fotografenehre. Ich werde mir also mühe geben, bis dahin müsst ihr mit meinen noch nicht ganz ausgereiften Bildern leben. Auch weil mir der letzte Kurs meinen fotografischen Kopf ein bisschen verdreht hat und ich noch so ein bisschen am herausfinden bin, wie ich die Dinge zusammenfügen kann, die ich zusammenfügen möchte. Und so manches, was dabei herauskommt ist halt noch nicht ganz das.

Aber wie auch immer, heute konnte ich E. also vor meine tolle blaue Wand zerren, leider hatte ich nur den Aufsteckblitz, also wieder etwas, was ich eigentlich anders machen wollte.

Stop! Ich sollte wohl eher über das Nähen schreiben, als über das Fotografieren. Aber beides ist nun mal eine Leidenschaft von mir und beides hat meiner Meinung nach eben noch viel Luft nach oben. Ich nehme euch aber gerne mit.

Manchmal braucht man es bequem. Und manchmal darf auch bequem gut aussehen. Die Flotte Beinfreiheit kann das. Das ist ein Freebook, das aus ganzen zwei Schnittmusterteilen besteht. Einmal Hose und einmal Tasche. Taschen finde ich toll und wichtig. In meiner bisherigen bequemen Hose sind nämlich keine. Mal abgesehen davon, dass sie wie viele Hosen für mich eigentlich zu kurz ist. Und hey, der Schitt geht einfach mal von einer Körpergrösse von 1.80 aus. Kein verlängern für mich nötig. Juhu.

Also entstand im Juni, kurz vor der Pride, also eigentlich am Abend vorher und in der Früh bevor wir losgingen meine erste Beinfreiheit. Eigentlich ist es eine Pumphose, aber denen kann ich nichts abgewinnen. Da sieht man ja nur erst recht was ich für Quadratlatschen habe. Aber man kann den Gummi da unten ja auch einfach weglassen (hm, der Satz klingt jetzt äh). Also den an den Fussgelenken. Und dann hat man einfach schöne weite Hosenbeine. Macht man das auch noch aus Baumwolle oder Leinen könnte das richtig edel aussehen. Ich habe mich dagegen entschieden. Ich habe zwar nichts gegen bügeln, aber wenn es vermeidbar ist… also griff ich zu Jersey. Und ich habe sogar daran gedacht, dass ich so zuschneide, dass die Blümchen nicht auf dem Kopf stehen.

Im August bin ich dann auch mal dazu gekommen E. meine Kamera in die Hand zu drücken und so dann doch ein paar Tragebilder machen zu lassen, die nicht irgendwelche Spiegelselfies sind.

E. hat die Hose so gut gefallen, dass sie auch eine haben wollte. Ja hey, ich kann meine ganze Familie benähen. Und ich hatte auch schon den idealen Stoff für E. gesehen und dann auch mit ihr gekauft. Und so entstand Beinfreiheit Nr. 2

Und sie hat sie dann auch zu einem Shooting getragen, dass wir im August gemacht haben. Elegant mit Absatz und Glitzerstrick kombiniert.

Und ja, man kann seine Beine gut darin bewegen.

Oder am See abhängen.

Und dann hat E. einfach mal so 12 kg abgenommen. Naja einfach so natürlich nicht. Mit viel Radfahren und knallharten Kalorienzählen (im August war da auch schon einiges weg). Aber die Beinfreiheit Nr. 2 wurde zur Dauerhose, weil sie durch die Kordel im Bund schön regulierbar ist und damit im gegensatz zu manch einer Jeans weiterhin passte. Aber E. wünschte sich eine weitere Beinfreiheit. Sie entschied sich für einen etwas dickeren Jersey, wodurch sie die Hose auch jetzt wo es etwas kühler wird noch gut tragen kann. Ich habe die Hose also auch etwas enger zugeschnitten und obenrum schmäler gemacht. 

Diesmal in Uni Lila. aber dadurch durchaus auch bürotauglich.

An den Taschen durfte meine Maschine einen Zierstich machen. Auch die Säume unten sind geblümt.

Schaut gut aus oder?

Damit sind das dann auch 3 meiner 52 Projekte.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

 

 

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52von52 jetzt wird es bunt

Also nicht, dass es nicht vorher teilweise schon bunt war, schliesslich nähe ich ja Kinderklamotten.

Aber ich habe mir für dieses Jahr auch vorgenommen mehr Farbe in meinen Kleiderschrank zu bringen. Wenn ich nämlich da blind reingreife bekomme ich entweder etwas schwarzes, etwas dunkelblaues oder vielleicht noch etwas dunkelrotes raus. Dazu kommt, dass der Grossteil der Shirts momentan ausgeleierte Stillshirts sind. Und auch wenn ich noch immer stille aber nicht mehr ganz in der Häufigkeit wie auch schon und meistens abends, nachts und morgens, dürfen die so langsam echt mal meinen Kleiderschrank verlassen. Wir haben dann auch gemeinsam eine Farb- und Stilberatung* gemacht und sind mit der Erkenntnis rausgekommen, dass wir beide kräftige, kühle, klare Farben nutzen dürfen (Wintertyp) und unser Stil Sportlich-Romantisch ist. Okay. Also können wir ja darauf aufbauen. 

Ich war in den Ferien in der Nähe von meinen Schwiegereltern in einem “Bastelladen” ähja, Bastelladen ist nicht wirklich der richtige Begriff, denn es ist ein Künstlerbedarfsladen. Und dort gibt es alles was das Bastelherz begehrt (und vermutlich fast alles, was das Künstlerherz begehrt). Hätte ich davon vor meinem Kreativurlaub gewusst und wäre vielleicht noch dort gewesen hätte ich meinen Plan eine eigene Schachtel für mein eines Fotoprojekt zu machen vielleicht doch noch durchezogen, denn das Buch “Mappe, Schachtel, Bucheinband” hatte ich ja dafür ausgeliehen und war dann nach lesen des ersten Kapitels erstmal davon abgekommen, denn wo würde ich denn Buchbindermaterial (passenden Karton und Werkzeug) finden. Tja, dort hätte es das gegeben….

Was es dort auch gab, waren also auch Schablonen, wie die, die ich in klein schon hatte, aber eben auch in der Negativvariante und das ist dann nicht so ganz geeignet für die Farben die ich da hatte. Aber die Motive haben mir mehr zugesagt als die von den anderen Schablonen. Und ich hätte mich vermutlich arm kaufen können, aber ganz so viel wollte ich dann a) nicht ausgeben und b) dann auch nicht machen. Also nicht im Erstversuch. Ich bin dann also mit zwei Schablonen, Schablonenkleber und 4 Textil-Fashion-Sprays (in klaren Farben) rausgegangen.

Ich habe ja mit der Malschürze schon ein schabloniertes Teil gezeigt. Und auch auf der Onbag hatte ich die Schmetterlinge mit der Schablone aufgemalt (geschwammt). Jetzt geht es mal andersrum. Erster Versuch war ein Shirt für E. die sich das als Nachthemd überlegt hatte. Also war es nicht ganz so tragisch, dass der Gecko einen Fleck auf der Nase hatte und auch sonst ein paar Spritzer abbekommen hat. Das zweite Shirt war dann schon ein normales Shirt (so ein günstiges vom Kleiderschweden) und beim dritten habe ich mich doch mehr getraut um die Farben satter zu bekommen.

Entstanden sind also drei bunte Shirts, die so ein bisschen nach Batik aussehen. Aber mir gefällt es. Und sie sind bunt. Ja.

Draussen in der Sonne wird fröhlich rumgesprüht

2x Gecko und drei mal der Schmetterling

Hinten dann ohne Schablone.

 

Dauert dann doch recht lange. Vor allem das Warten. Erstmal trocknen lassen, dann die Rückseite sprühen, dann fixieren. Also definitiv Projektwürdig.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

 

 

52von52 Kreativer Urlaub

Ich hatte ja schon gesagt, dass ich einiges fertig habe, aber noch nicht fotografiert und drüber geschrieben oder zwar fotografiert aber noch nicht zusammengestellt und so weiter.

Aber heute! Heute geht es los mit dem Ernst des Lebens für das Frühlingskind. Ab heute ist sie Teil des Schulsystems, welches hier die Kinder schon ab 4 Jahren schluckt. Sprich ab jetzt kommt es in den Kindergarten.

Und dafür musste natürlich einiges vorbereitet werden. Und so fuhr ich nicht nur mit Wechselwäsche sondern auch mit Nähmaschine und Stoffen und weiterem Material in die Ferien auf dem Lindleshof.

Dort stellte ich meine Nähmaschine wahlweise an den Pool oder (leider hatten wir ziemlich grässliches Wetter) in die Ferienwohnung.

Als erstes kam der Rucksack dran. Ich hatte gefragt ob es lieber ein Täscheli (also die klassische Umhängetasche, die hier meistens aus Blachenstoff üblich ist) oder einen Rucksack haben will. Es wollte einen Rucksack. Also gut. Ich habe zwar schon einen kleinen Rucksack, den ich bisher auch für Wechselklamotten und Waldtage in der KiTa benutzt habe, aber der hat Schnallen, die das Kind bis vor einer Woche nicht aufbekommen hat.

Ich fragte also nach was für Farben und Motive das Kind haben wollte. “Autos, und Blumen und bunt”. Klar, ist ja auch ganz einfach einen Rucksack zu kaufen, der Autos und Blumen hat. Also war damit klar, dass ich nähen sollte. Vor dem Urlaub also noch in das Stoffgeschäft zusammen mit dem Kind die Stoffe aussuchen. Einen Lieselotte Rucksack hatte ich ja schonmal genäht. Diesmal ist es die etwas grössere Variante.

Der schwarze Fleck auf der Aussentasche ist ein kleiner Klettteil. Ich möchte da noch ein  abnehmbares Teil draufmachen, damit das Kind eine Erinnerung hat wenn es mit dem Buss zum Mittagstisch/Nachmittagsbetreuung fahren soll.

Platz für das Lieblingskuscheltier – das leider nicht mit in den Kindergarten darf – ist auch vorhanden.

Und so sieht es getragen aus.

Ein weiteres Ferienprojekt, das am Pool genäht wurde, ist nicht wirklich für den Kindergarten geeignet. Nachdem ich ja ein Kleid für mich genäht hatte, wollte das Frühlingskind auch. Hier war der Stoffwunsch eigentlich Rot mit blauen Sternen, aber sowas habe ich nicht gefunden. Die weissen Sterne wurden akzeptiert. Und auch der Wunsch nach dem Neckholder war sehr deutlich. Immerhin hat sich so dann der Kauf vom Anninanni Mädchentraum doch gelohnt, nachdem das Herbstkind sich ja geweigert hat das Kleid anzuziehen.

Das Dritte Projekt habe ich im Urlaub nicht mehr geschafft. Es ist also wie bei mir üblich am letzten Tag entstanden. Aus dem Rest des Stoffes für den Rucksack wurde noch ein passender Turnbeutel gemacht. (innen sind dann die Blumen).

Obwohl wir eigentlich noch einen Stapel nicht mehr gebrauchter Herrenhemden hier liegen haben, hat es nicht mehr für die Malschürze gereicht. Es wurde also eine Kaufschürze.
Nachdem aber vermutlich die Hälfte der Kindergartenkinder eine sehr ähnliche Malschürze haben wird (immerhin gab es mehr als nur rosa oder blau; also türkis haha). haben wir die vom Frühlingskind individualisiert und noch eine Kuh drauf schabloniert.

Ich glaub die Kuh zähl ich mal nicht mit. Das war ja nicht wirklich ein “Projekt”

Ich wünsche allen Kindern, die heute in den Kindergarten starten einen guten Start. Allen Schülern ebenso. Und den Bayern wünsche ich noch 3 schöne Wochen Restferien.

 

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

 

Buntes Zuhause 52von52

 

Spätestens seit meinem Praktikum in der Farben- und Lackfabrik finde ich bunte Wände toll. Aber auch vorher haben wir in unserem Kinderzimmer  (also das in dem ich als Kind gelebt habe) mal ein Strandmotiv an die Wand gemalt bei dem der Sand die gleiche Farbe hatte wie der Velourteppich der danach dort verlegt wurde. Und in der letzten Wohnung hatte jedes Zimmer eine bunte Wand, wobei wir da noch zurückhaltend waren und uns mit Hellblau, Hellgelb und Hellgrün begnügten. Auch die Küche bei meiner Mutter hatte ich mit Hellgrün nochmal aufgewertet bis sie dann 8 Jahre später doch (endlich) komplett ersetzt wurde.

Das Frühlingskind wollte auch schon längere Zeit eine Wand im Zimmer malen, nachdem es eine Folge von Nijnte geguckt hatte in dem Nijnte ihr Zimmer Gelb macht. Frühlingskind wollte dann auch Gelb im Zimmer haben.

Ich hab das erstmal rausgezögert. Ich hatte so ein niedliches Wandtattoo mit Baum im Kinderzimmer, das Kinderzimmer wurde kaum genutzt und hat mir nicht wirklich gefallen.

Dann war ich bei einer Freundin. Die hat eine Küchenwand komplett in Beere angemalt. So ein richtig satter dunkler Ton. Da wollte ich dann auch wieder. Und diesmal eben nicht Hellblass, sonder gerne auch kräftig.

Zwei meiner Flurwände waren von den Kindern auch schon ordentlich vorgemalt worden. Mit dunkelgrünen Stiften. Und auch im Kinderzimmer waren noch die Spuren des Schwarzen Buntstifts zu sehen. Ich zog also los mit den Kindern zum Baumarkt um Farben zu shoppen. Und mir war es egal, dass der Ratgeber zu den Farben (die extra fürs Kinderzimmer konzipiert sind) den Farbton, den das Frühlingskind dann ausgesucht hat erst ab 6 Jahren empfiehlt. Und im Beispielbild auch eher nur so einen Streifen damit gemacht hat. Auch die anderen von mir gewählten Farben gehörten dann eher zu den kräftigen. Und weil ich dann zweifelte habe ich dann doch mal nach “Grüne Wandfarbe” gegooglet und fand das dann gar nicht so schlimm.

In der Küche habe ich eine verfleckte Wand erstmal weiss gemacht (nicht ohne ein anderes Weiss zu erwischen als die Wand ursprünglich hatte….)

Und dann habe ich nach und nach ein paar Wände bunt gemacht.

Erst das Kinderzimmer. Die Kinder haben fleissig mitgemacht, dann habe ich sie in die Badewanne gesteckt und danach weiter gemacht. Ich hab dann auch noch ein bisschen umgestellt, meine Gästematratze als Geschwistermatratze rüber gelegt, das kleine Bett abgebaut und ein Regal verschoben. Das Regal wird jetzt als Sprungbrett genutzt, das Bett nicht wirklich zu schlafen… aber naja, immerhin ist die Wand jetzt grün.

Als nächstes war der Flur dran. Dort habe ich erstmal die Nägel und Haken entfernen können, aber die Bilder kommen vermutlich wieder. Nur vielleicht anders oder doch gleich. Hier wollte ich nicht die ganze Wand machen und habe daher eine Schräge über der Tür gemacht. E. meinte dann, jetzt hätten wir eine Eins dort. Hier haben erstmal alle geholfen und ich den Rest fertig gemacht.

Den coolsten Farbton hat der Eingangsbereich abbekommen. Auf dem Eimer sah das gar nicht so überzeugend aus, aber jetzt finde ich es super.

 

Und ja, das zähle ich zu meinen DIY-Projekten dazu. Falls es am Ende nicht reich zählt es dreimal 😉

hier Also die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt fürs Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

 

 

 

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