Tag: Kreativ…

#12von12 im November und #Montagsherz

Es ist der 12. Also gibt es wieder 12 Bilder aus meiner Handykamera, die meinen heutigen Alltag begleiten. Mehr 12von12 gibt es auf dem Kännchenblog. Dieser Beitrag könnte spuren von unbezahlter Werbung enthalten.

Der Tag heute ist nicht so ganz alltäglich. Das Frühlingskind hat heute schulfrei. so habe ich also statt einem gelangweilten Herbstkind beide Kinder zu Hause. 

1. Der Tag beginnt mit Tee und Müsli, das Müsli ist nicht mehr im Bild. 

2. Dann kommt auch schon Haushalt dran. Die Wohnung lüften. Als ich die Fenster zu machen will finde ich ein dekoratives Katzi im Fenster. Das Katzi springt, sobald ich das Handy hebe nicht mehr so dekorativ ins Zimmer.

 

3. Die Kinder sind heute gar nicht gelangweilt. Schon gestern wurde die Holzeisenbahn aufgebaut und nach der Duplo-Bahn gerufen. Im fröhlichen Materialmix, werden die Züge und die Autos bespielt

 

4. Das Frühlingskind schnappt sich das neue Ausmalbuch vom Herbstkind und fängt an auszumalen. Irgendwann muss ich helfen. Mir werden die Farben vorgegeben und ich male. 

 

5. Das Herbstkind will Kugelbahn bauen. Also baue ich letztendlich mit beiden Kindern Kugelbahn. 

 

6. Am Nachmittag bekomme ich meine beiden Wohnungskinder doch vor die Haustüre. Wir fahren bei bizarr warmen Wetter mit dem Bakfiets zum Bäcker, wo die Kinder ihr zvieri bekommen

 

7. Auf dem Rückweg gibt es eine Zwangspause. 

 

8. Nach kurzem Besuch auf dem Spielplatz, wo nur das Herbstkind hinwollte und das Frühlingskind im Fahrrad warten wollte, sind wir wieder zu Hause. Die Kinder spielen weiter mit Autos und Bahn und ich nutze das Sonnenlicht auf dem Esstisch um ein Schnittmuster abzupausen. 

 

9. Als es schon dunkel ist, höre ich von draussen ein verzweifeltes Maunzen. Denke erst es ist der Kater, der hat diesen Ton ziemlich gut drauf. Doch die Nase die ich an der Terassentür sehe, ist eine, von der ich nicht dachte, sie wieder zu sehen. Vor zwei Wochen war die Katze raus gegangen und nicht wieder gekommen. Da sie sehr scheu ist und teils in der Wohnung nicht aufzufinden war, befürchtete ich, sie nie wieder zu finden. Aber da ist sie. Stört sich am vor der Terassenstür stehendem Rennrad, dass ich dann auf den Terassentisch auslagere. Ich mache beide Türen auf und sie kommt tatsächlich rein. Und sie ist noch magerer als vorher und sie hat hunger. 

 

10. Die Kinder haben noch mehr Spielzeug verteilt, aber jetzt muss dann doch mal ein bisschen aufgeräumt werden. 

 

11. Ich überlasse das Aufräumen E. und gehe mein Schrittziel voll machen. Die Abendspaziergänge finden jetzt leider wieder überwiegend im Dunkeln statt, so dass ich keine Kühe oder Katzen mehr fotografieren kann. Dafür finde ich schöne Lichtsituationen 

 

12. und eine davon ist dann auch noch sehr passend zum Montag, ein Montagsherz für Frau Waldspecht 

#12von12 im September 2018

Gestern war der 12. also habe ich mir wieder mein Handy öfter zur Hand genommen um ein paar Bilder zu machen, die meinen Tag dokumentierten. Es war ein kinderfreier Tag, daher sind diese diesmal nicht so stark vertreten und weil mein Rechner belegt war, habe ich auch nicht das gemacht, was ich eigentlich an solchen kinderfreien Tagen machen sollte. 

1) Ich fange den Tag mit meiner Neverending Story an. Wäsche abhängen und verräumen, neue Wäsche in die Waschmaschine.

2) Ich stelle fest, dass der Handyakku eher leer als voll ist und verschiebe meinen eigentlich Plan um da nach zu laden. Statt dessen bügel ich einen Plott auf ein T-Shirt

3) der Akku ist noch immer nicht voll, also mache ich mit nähen weiter. 

4) es ist schon viel später als geplant, der Akku hat 75% ich schwinge mich aufs Rad, weil Wetter ist schön und ich brauche Bewegung damit ich mir mein Essen verdiene 😉 

5) Die Radtour fällt kurz aus, damit die Pizza rechtzeitig fertig wird.

6) ich habe einen Termin in der Stadt und dort wo ich warte gibt es eine Sanduhr, die ich nicht nutze. Würde auch nichts bringen, denn ich warte nicht lange.

7) Auf dem Rückweg mache ich noch kurz einen Halt am Zürcher Hauptbahnhof und finde auch ein Wassermotiv

8) und wieder ist der Handyakku fast leer, daher keine Bilder vom Kinderabholen, sondern es geht erst wieder beim Nähen weiter

9) das Nähen wird nochmal unterbrochen durch Kinder bettfertig machen, Geschichte vorlesen, einschlafbegleiten

10) fast fertig, nur noch schnell die Grössen in die Shirts stempeln

11) Die Kinder haben sich die Stoffe selbst ausgesucht. Eigentlich nähe ich ja, damit die Farbverteilung im Schrank nicht so stereotyp ist, und dann kommt sowas dabei raus…. 

12) Die Katze darf natürlich auch nicht fehlen. Die kommt spät am Abend und möchte fressen. 

 

mehr Bilder vom 12. gibt es wie immer bei draussennurkännchen

genäht: Mittelalterliches Kleid oder so

Die Cosplayer kennen es vermutlich. Da hat man eine Veranstaltung bis zu der man unbedingt das Kostüm fertig haben soll. Man fängt viel zu spät an und nimmt es dann halt entweder dorthin mit, oder eben erst ein Jahr später. Dieses hier ist zwar kein Cosplay, es sei denn man sieht MA-Marktbesuche in halbwegs passender Gewandung als Cosplay an und mein erstes/letztes Cosplay war ja eher ein “ich kaufe mir moderne Kleidung und nähe eine Tasche dazu” Aber hey. Das hier war eine lange Geburt. Denn schon vor 1,5 Jahren hatte ich diesen Stoff auf einem Markt gefunden. 

Es ist Wolle. Jetzt trage ich normalerweise eher selten Wolle, ich bin zwar nicht super allergisch drauf, wie meine Schwester, aber meistens kratzt sie. Dieser Stoff kratzt mich (fast) nicht. Er ist ziemlich dünn, fällt wunderschön und hat einen tollen Glanz, den ich auf dem Bild versucht habe einzufangen, dafür ist die Farbe nicht ganz richtig rausgekommen. Es ist dunkelblau mit einem schwarzen Schuss oder andersum (ich habe keine Ahnung vom Weben) Auf jeden Fall Dunkelblau/Schwarz.
Da ich nicht genau wusste, was für Kleid es wird und wie und so, habe ich mit der Händlerin überlegt und sie meinte 2,5 m würden reichen. Das machte mich zwar etwas stutzig – ich habe bisher immer fröhlich 3,5 – 4 m für ein Kleid für mich gerechnet), aber der Stoff hatte einen stolzen Preis und ich glaubte der Händlerin, dass das geht. 
Ich habe den Stoff gestreichelt und aus Gewohnheit erstmal doch vorsichtig gewaschen. Danach war er nicht mehr ganz so unkratzig, aber noch immer weicher als alle anderen Wollstoffe, die ich bisher in den Händen hatte. Dann landete er im Schrank, es kamen 52 bzw. mehr andere Nähprojekte dazwischen. Der Mittelatermarkt Hinwil letztes Jahr und der in Winterthur letztes Jahr und so weiter kamen und gingen und ich zog meine alten Kleider an. Teils, weil halt, teils, weil ich mein erstes Unterkleid zum Stillen auch zerschnitten hatte und so. Jetzt stille ich nicht mehr (3 Jahre und 3 Monate haben mir dann doch gereicht) und jetzt wurde es echt Zeit, dass ich meinen schönen Stoff mal vernähe und auch noch ein neues Unterkleid mache, weil das alte ist ja zerschnitten und ausserdem war es eines der ersten ganz allein selbstgenähten Teile und entsprechend grottig. Nicht, dass mich das davon abgehalten hat es 12 Jahre lang zu nutzen. 

Für das neue Unterkleid hatte ich einen weissen Leinenstoff gefunden, super dünn und auch schön weich, der sich auch noch blöd verzogen hat. Den Schnitt habe ich selbst gebastelt und das hat mich erstmal zeitlich schon zurück geworfen und mir klar gemacht, dass ich das doch lieber den Profis überlasse. Aber auch dieses Kleid wird seinen Zweck erfüllen und ist besser als das alte Baumwolldings. 

Für das Überkleid habe ich mich dann eben doch auf das Burda-Schnittmuster gestützt, aber die Schnürung nach vorne genommen, statt wie vorgesehen hinten. Ich machte sogar noch ein schnelles Probekleid um zu gucken ob das passt. Wobei schnell auch etwas übertrieben ist. denn auch das hat Zeit gefressen. 

Und dann kam der Moment, an dem ich die Schnittmusterteile auf den Stoff gelegt habe, und es hat einfach nicht gepasst, schon gar nicht so, wie es laut Schnittmusterplan gehen soltle. Also ging es ans Stückeln, bis ich hier angekommen war. 

Ich postete das Bild in einer Nähgruppe auf FB. Nach dem Motto, “meh es geht um die Nahtzugabe nicht wirklich auf. Ich trau mich nicht den Stoff anzuschneiden”. Statt aufmunternder Worte (ok die gabs auch) erhielt ich die hilfreichen Tipps: “mach doch erst ein Probekleid”. “Bist du dir sicher, dass der Stoff keine Richtung hat, nicht, dass vorne und hinten dann unterschiedlich sind” “Mach was anderes” Mach ein Kleid ohne Ärmel”

Nachdem ich mich aber selten an Ansagen aus dem Internet halte, zumindest in der Meinungsumfrage, habe ich dann doch die Schere genommen und geschnitten. Und genäht. Und weil der Markt ja schon 2 Tage später war, habe ich es eilig gehabt und E. und die Kinder vernachlässigt und wurde unvorsichtig und habe es tatsächlich geschafft mir in die Fingerkuppe zu nähen. Also mit der Nähmaschine. Denn Mittelalter hin oder her, ich mache das nicht von Hand. Ich mach kein Reenactment, sondern besuche Märkte oder helfe dort aus, da ist es egal ob die Naht jetzt authentisch von Hand genäht wurde oder ob ich da meine Maschine habe rattern lassen. 

Der Markt kam, das Kleid war soweit fertig, aber es gab da doch ein paar kleine Handarbeiten die gemacht werden sollten. Ich habe das zwar dort angefangen, in den ruhigen Minuten am Infostand. Nur wurde ich am zweiten Abend an die Kasse versetzt und da war mehr los. Also Markt mit neuem Unterkleid aber alten Überkleid. Immerhin geht das von Hand nähen bei schönem Wetter draussen auf der Terrasse, die Katze findet den Stoff auch toll und “hilft”

Nestellöcher basteln: Ich habe den Zeitaufwand dafür völlig unterschätzt. Ich brauche pro Loch ca 10-15 Minuten je nach Ablenkung durch Kinder und Katze. Und dann ist das noch nicht mal schön. 

Und es waren 42 Löcher. Jetzt könnt ihr also – wenn ihr wollt – nachrechnen, wie lange ich dafür dann doch noch gebraucht habe. 

Der letzte Schritt waren dann die Kordeln. Die habe ich dann noch “schnell” fingergeflochten, nicht dass das im ersten Anlauf geklappt hätte, denn die Kordel war erstmal zu dick für meine feinen Nestellöcher. Also Faden gespaltet, nochmal von vorne und dann gedacht, dass ich die kürzeren Kordeln für die Ärmel in die Vorderseite gemacht hatte um dann festzustellen, dass es doch richtig war. Die Katze “hilft” wieder. Aber jetzt. Fertig!

Unterkleid und Kleid warten auf ihren Einsatz. 

Ich bin noch immer nicht wirklich fotogen. Lass mich bitte hinter der Kamera. 

Na gut, mit Katze geht es dann doch. 

MagicCon Teil 1 – kreativ

Eigentlich wollte ich diesen Teil ja schon vor der Con schreiben und dann danach veröffentlichen. Jetzt darf ich ihn mit Conblues schreiben oder so. 

Also MagicCon. Meine allererste Con und Orin möchte einen Bericht. Ich mach dann mal 2-3 Teile draus, weil alleine schon die Rückfahrt einen Post wert ist. (wer meine Instastory gesehen hat, hat eine Ahnung). 

Der heutige Teil ist für die Näher und Bastler, die hier rein gucken. Dann kommt der Teil für Orin und dann der für die Bahn. 

 

 

Aber erstmal wieso ich nach 16 Jahren dann doch mal auf die Con gefahren bin. Ich bin keine Starjägerin, brauche nicht wirklich Autogramme oder sowas, hätte keine Ahnung was ich sagen müsste. Dazu waren die RingCons am Anfang immer zum Semesterstart und dann mit Reisen und Geld verbunden (wobei das Geld eher das Problem war als das Reisen, aber direkt am Semesteranfang fand ich es eher blöd) und ich kannte ja niemanden und so weiter. Ich habe ja auch mehrere Jahre gebraucht, bis ich mich getraut habe zu fragen, ob ich auch auf die Pampa kommen könnte. Aber auf der Pampa gab es dann immer die Geschichten von den Cons. Also hatte ich eh schon das Gefühl alle zu kennen, die dort sind… letztes Jahr hatten wir überlegt auf die FedCon zu gehen, was aber irgendwie nicht wirklich geklappt hat und dieses Jahr ist FedCon eher eine BSG-Con und mit BSG habe ich nicht so viel am Hut. Also eher Magiccon als FedCon für mich. 

Als dann im Januar? nochmal Zimmer im Conhotel selbst frei geworden sind, habe ich mich spontan entschlossen, meine Familie daheim zu lassen und für ein Wochende zu meiner anderen Familie zu fahren. Auch wenn ich von den Schauspielern nur einen interessant fand, aber darum ging es mir nicht, sondern eben um die Menschen die ich kenne. Also Ticket, Zimmer und so besorgt. Und dann. 

Con ohne Cosplay geht nicht. Ein Outlander-Kleid zu nähen wäre dann doch etwas knapp gewesen. Und nachdem ich momentan eh am Shadowhunters-fangirlen bin und die Show ja auch “quite magical” ist war die Idee geboren. Statt zu nähen gab es also erstmal die Zalando-Bestellung für enge Jeans, Bikerjacken und Shirts mit Bändeln. Nachdem – bis auf die engen Jeans – der Rest auch sonst getragen werden würde (und vielleicht gewöhne ich mich noch an die engen Jeans) war das jetzt kein sehr grosses Opfer. Noch passendes Schuhwerk gesucht (das war schon wieder schwieriger, aber trotzdem machbar). 

Was braucht so ein Shadowhunter noch? Klar: Runen. In der Serie werden dafür temporäre Tattoos verwendet. Ich habe dann mal Papier sowohl für Tintenstrahl- als auch für Laserdrucker bestellt (ging natürlich nur nach DE) und rumprobiert. Mit Base und Settingsprays für Makeup, mit dem Papier, mit der Grösse mit der Positionierung. Am Ende hatte ich zwei DIN A4 Seiten mit Runen, die ich verwenden könnte, je nachdem welches Shirt ich anziehen würde. Das Papier für den Laserdrucker hat übrigens besser funktioniert. 

Im Vordergrund sieht man, das es eine Folie ist. 

Das nächste war die Stele, das Teil mit dem die Runen gemalt und “aktiviert” werden. Dazu war der Ausflug zum Edelsteinhändler nötig, denn ich brauchte einen Bergkristall. Und Fimo und Holzstäbchen und Silberfarbe. Und dann hatte ich eine Stele. 

Fimo und ich sind noch keine wirklichen Freunde….

 

Und dann brauchte ich noch eine Tasche. Weil enge Jeans und Dinge (TM) die man so durch die Gegend tragen muss passen nicht wirklich zusammen. Auch wenn ich sicher die Kamera dabei haben würde. Aber so eine Tasche für den Rest und für ohne Kamera wäre ja auch nicht schlecht. In der Serie haben sie Oberschenkelholster für die Waffen. Und meine Tasche sollte das in etwa darstellen. Also suchte ich nach Hüfttaschen oder Holster oder ähnliches als Schnittmuster und Anleitung und wurde bei Wilderdbeere fündig. Ich machte erstmal eine Probetasche aus einem Canvas-ähnlichen Stoff und dann ging es ans Kunstleder. Ein paar Sachen habe ich modifiziert, ich brauchte einen Oberschenkelgurt, ich wollte noch ein paar Schlaufen, die quasi für Dolche oä gedacht sein könnten. Ich mag keine Reissverschlüsse nähen und habe daher eine weitere Klappe drüber gemacht etc. Ein paar Bilder von der Entstehung stehen auf Instagram. Das fertige Teil hatte ich aber bisher noch nicht gezeigt. Ich wollte meinen Besuch auf der Con auch so ein bisschen als Überraschung gestalten. 

 

Letzer Schritt waren die Haare, die meine liebe Nachbarin mir schwarzbraun gemacht hat. Neue Farbe war eh nötig, und so wurde sie etwas dunkler als sonst. Insgesamt sieht es dann etwa so aus. Leider nur crappy Hotelzimmerspiegel und Bahnhofsselfie. Ich hoffe auf Aki. 

 

Edit: Ich war wohl deutlich zu müde als ich das hier geschrieben habe. Denn ich hatte jetzt mehrere Reaktionen, dass man den Beitrag nicht versteht. Daher hier ein paar Erklärungen für Nichteingeweihte und Nichtgeeks.

Forum: Herr-der-Ringe-Film-Forum. Auch bekannt als Grüne Hölle. Dort wo mein Herr der Ringe Fanherz 2002 einen Ort gefunden hat mich mit Gleichgesinnten auszutauschen wo auch die RingCon einen grossen Platz hat(te)

Orin: Userin im Forum und aktiv am Congeschehen beteiligt

MagicCon: Convention für alle möglichen Fantasy-Fandoms. 

FedCon: Convention für alle möglichen SciFi-Fandoms vom selben Veranstalter. (Fed wegen der Federation)

Pampa: Ein Bauernhof in Franken an dem sich jährlich User des Forums für eine Woche treffen und häufig mein einziger Urlaub im Jahr. 

Cosplay: Fans verkleiden sich als Figuren aus ihren Lieblingsfilmen oder -Serien. Häufig mit sehr viel Liebe und Zeit und Kreativität selbst gemachten Kostümen. 

Outlander: Fernsehserie basierend auf der Zeitreisensaga von Diana Gabaldon. (gibts bei Netflix)

Shadowhunters: Fernsehserie basierend auf den “Chroniken der Unterwelt” (the mortal instruments) von Cassandra Clare. Eine Welt in der es Dämonenjäger (Schattenjäger) gibt, die Dämonen töten. Weitere Bewohner der Schattenwelt sind Vampire, Werwölfe, Feen und Hexenmeister. 

Stele: Shadowhunters bekommen ihre Kräfte durch Engelsrunen, die sie mit einer “Stele” auf ihren Körper malen (in der Serie sind sie dann dauerhaft und werden mit der Stele aktiviert)

Aki: Forumsuser und Cosplayfotograf. 

 

 

 

#12von12 und Montagsherz

Es ist der 12. es ist wieder Montag, also gibt es sowohl 12 Bilder aus meinen Alltag für’s Kännchenblog als auch ein Herz für Frau Waldspecht. An sich gab es alles heute schon über den Tag verteilt auf Instagram. Aber ich fasse es gerne hier für euch noch einmal zusammen. 

Ich fange mal mit dem Herz an. Das habe ich gestern auf meinem Spaziergang gefunden. Weil es eben nicht von heute ist, fällt es aus der 12er Reihe raus. 

 

Die Zwölf haben wieder Text beim drauf klicken: 

 

loose threads 52von52 – die letzten Projekte

Das Jahr 2017 ist Vergangenheit. Hier also noch die letzten Projekte aus meiner 52von52 Challenge. Die ich tatsächlich geschafft habe. Irgendwie war 2017 ein sehr kreatives Jahr für mich. Ich wusste gar nicht, dass ich das kann. Aber tja, ab und zu kann man sich ja auch mal selbst überraschen. 

Meine jährlichen Kalender sind dieses Jahr eigentlich eher untergegangen. Es gab daher “nur” die Kalender für uns selbst, die Schwiegereltern und meine Mutter. Oh ja und Anfang des Jahres auch für meine Schwester, die aus Gründen derzeit einen Kalender hat, der im April anfängt. Also gab es doch 4 Kalender. Wovon ich 2 gar nicht gesehen habe.  

 

Dann gab es einen kleinen Ausflug in ein Stoffgeschäft in der Nähe. Dort war ganz frisch eingetroffen dieser Sommersweat. Und ich konnte ihn nicht liegen lassen, also gab es ein Kleid für meine Nichte. Sie hat sich selbst für den Skaterkleidschnitt entschieden.

Die andere Nichte ist ein Giraffenfan. Den Stoff habe ich ja schon gezeigt, weil ich genug davon gekauft habe um auch dem Herbstkind ein Kleid zu nähen. Da der Raglankleidschnitt meiner Schwester nicht so zugesagt hat, habe ich statt dessen den Schnitt Sterre von Supernovapatterns verwendet. (und ich habe dabei ziemlich viel geflucht)

Fertig zum Versenden. 

 

Das letzte abgeschlossene Projekt war ein Wichtelgeschenk. Es hat sich eine kleine Gruppe kreativer Frauen gefunden, die sich gegenseitig zu Weihnachten beschenkt hat. Von der die ich bewichtelt habe, kam als Information zusammengefasst raus: “macht gerne Aktivurlaub, liebt Australien und fotografiert gerne mit ihrer Spiegelreflex”. 

OK. Damit kann ich was anfangen. Eine Beanbag stand schon lange auf meiner “möchte ich mir selbst machen” Liste. Jetzt habe ich zwar noch immer keine, aber ich weiss jetzt, dass das schnell geht. Und ich habe noch Füllmaterial übrig. Als Unterseite habe ich einen Softshell genommen, von dem ihr hoffentlich bald was anderes sehen werdet. Für den Innenbeutel habe ich einen Stoff aus dem Nähkalender bekommen, der mir die Adventszeit versüsst hat. 

Der Innenbeutel ist rausnehmbar, damit der Aussenbeutel gewaschen werden kann. Oder auch, damit man ggf eine schwerere Füllung nehmen kann. 

Ob mit grossem Rohr

oder verkürzt für das kleinere Objektiv. Die Beanbag stabilisiert die Kamera. Und wiegt fast nichts. Also deutlich besser als ein schweres Stativ mitzuschleifen. 

 

Und das war es, mein kreatives Jahr 2017 mit 52 äh 53 kreativen Projekten. 

 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

49von52: Fuchstunika fürs Herbstkind

50von52: Fotokalender

51von52: Herzkleid für Nichte1

52von52: Giraffenkleid für Nichte 2

53von52: Beanbag

Füchse fürs Herbstkind – 52von52

Ich lasse meine Kinder ja selbst ihre Stoffe aussuchen. Also eigentlich lasse ich das Frühlingskind aussuchen, weil der Schrank vom Herbstkind eigentlich noch immer ausreichend gefüllt ist. Aber ab und zu greift sich das Herbstkind natürlich auch etwas. Und so lag schon länger ein Fuchsstoff hier, der für das Herbstkind gedacht war. Irgendwann hat sich dann doch eine Idee gebildet, was ich daraus nähen möchte und ich habe auch noch einen Kombistoff dazu gefunden. Dann wurde die Idee umgeworfen also habe ich als Alternative mich für die Nivalis Tunika von Sofilantjes entschieden. Auch um dem Frühlingskind eine Option zu bieten, die nicht ganz Kleid ist, aber für mich als “OK, das kannst du auch anziehen, wenn du nur eine Strumpfhose als ‘unten’ definierst” funktioniert. Es hat dem dann heute zugestimmt, also wisst ihr ja, was da noch kommt 😉 

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

49von52: Fuchstunika fürs Herbstkind

Garage to go – 52von52

Ich bin mit/für beide Kinder in einer FB-Gruppe zum Austauschen über die damals neu geborenen Babies und jetzt eben auch über die Entwicklung, die unsere Kinder so machen. In der einen Gruppe ist es ein bisschen eingeschlafen, klar, da sind jüngere Geschwister gekommen, die Kinder gehen inzwischen alle in den Kindergarten, die Entwicklung ist nicht mehr so schnell und und und. Ausserdem bin ich da ein bisschen aussen vor, weil es eine Niederländische Gruppe ist, was für mich super ist, weil ich da mein geschriebenes Niederländisch aufrecht erhalten kann und auch von den Traditionen etc viel mehr mitbekomme als wenn ich das nur über meine Schwester sehen würde. Heute ist zum Beispiel Nikolaus dran. In den Niederlanden ist der 5. der “pakjesavond” an dem Sinterklaas die Geschenke bringt. Auch bekomme ich so natürlich die wunderbare Diskussion mit ob jetzt “zwarte Piet” rassistisch ist oder nicht. 

Ich entgehe der, indem ich mich auf den Schweizer Samichlaus ausweiche, der zwar nicht die schöne Mitra trägt, aber dessen Helfer einfach weiss ist und das einzige dunkle an ihm ist sein brauner Mantel und Bart. 

Aber eigentlich wollte ich gar nicht über Nikolaus sprechen. Aber ganz abwegig ist es nicht, denn es geht um Geschenke.

In der anderen Gruppe (das ist die vom Herbstkind) sitzen die Schweizer Mütter. Da ist die Chance grösser, dass man sich mal trifft und das haben wir auch schon mehrfach, auch wenn es inzwischen auch immer schwieriger wird dank Kindergarten etc. Was wir da aber jedes Jahr zu den Geburtstagen veranstalten, ist eine Wichtelaktion. Das heisst, jeder beschenkt ein Kind was vorher ausgelost wird. Inzwischen sind die Geburtstage durch und wir konnten schon raten. 

Meine Freundin C. hat diese Auslosaktion gemacht und entsprechend gewusst, wen ich bewichteln durfte. In der Gruppe gab es entsprechend einen Post mit “Lieber Wichtel, mein Kind mag/mag nicht”. Die Beschreibung, die mein zu bewichtelndes Kind hatte war “er mag Blau und liebt seine Autos und Polizei, ausserdem ist er eigentlich schon reich beschenkt worden und hat ganz viele Autos, Bücher, Puzzle” hm. 

Ich überlegte hin und her. Wert des Geschenkes sollte ca. 20-30 CHF sein. 

C. meinte dann. “Mach doch eine Garage to go” einen Autospielteppich den man mitnehmen kann. 

Eine Anleitung war schon super lange in meiner Linkliste, weil ich eine autofanatische Schwester habe. Deren Töchter aber nennen jedes Cabrio “Spider” aber wirklich viel Auto spielen sie nicht, also habe ich das Teil nie gemacht. 

Unser nächstgelegener Lieblingsstoffladen hatte sogar einen Strassenstoff, so konnte ich dann direkt von der Anleitung abweichen. Ich habe die Strasse dann mit Decovil light verstärkt und ein bisschen Volumenvlies reingemacht um es ein bisschen weicher zu machen. Aussen gab es dann Blau mit Autos. 

Ohne Autos ein Flaches Paket, aber auch mit Autos geht es noch gut zu. 

Startklar

Testspiel

Fertig !

Ich war gut rechtzeitig dran, das Päckchen lag auf E.s Tisch bereit, damit mich der Poststempel nicht direkt outet. E. hat das Paket vergessen und ich sah einen Post auf FB von der, deren Kind ich bewichteln sollte. Es zeigte ein Bild von dem Kind mit einer (ahnt ihr es schon?) Garage to go, die es letztes Jahr als Wichtelgeschenk bekommen hatte. Er wäre ja so begeistert, und das Ding gehe überall hin mit. 

Grossartig!

Ich hatte also das absolut richtige Geschenk für das Kind, aber es war also doppelt. 

Frustriert kaufte ich also meine ursprüngliche Idee (Stickerbuch, Knete und ein Polizeihubschrauber) und habe zum Glück selbst ein autobegeistertes Herbstkind, das zum Geburtstag auch eine richtige Parkgarage bekommen hat und entsprechend auch mit dem Spielteppich was anfangen kann. So ist er also hier geblieben (obwohl mir jemand ihn schon abkaufen wollte)

Auch darf er auf die Liste und zu Creadienstag

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidhcen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

48von52: Garage to Go

Tierisch Tierisch – 52von52

“von dir liest man ja gar nichts mehr im Internet” 
meine Schwiegereltern beklagen sich zurecht. Also nicht ganz, an anderen Stellen im Internet liest man mich durchaus noch, aber hier im Blog ist tatsächlich in letzter Zeit recht wenig geschrieben worden. Nichtmal Montagsherzen habe ich in letzter Zeit geschafft. Ich bin wohl im gleichen Time-Warp gelandet wie Julie. 

Aber das heisst auch, dass ich Zeit an der Nähmaschine verbracht habe, auch wenn es noch immer oft an den guten Bildern hapert. 

Und jetzt wird es tierisch. Denn ich durfte ein neues Kuhkostüm nähen. Auch meine Kinder wachsen, wenn auch nicht in dem atemberaubenden Tempo wie andere, aber innerhalb von 7 Monaten kann dann auch das geliebte Kuhkostüm an das jüngere Kind weiter wandern (ok, da ist es noch ein bisschen gross) und ein neues eingefordert werden. Diesmal sollten die Flecken aber bitte schwarz werden und diesmal habe ich auch tatsächlich Vliesofix dafür hergenommen, geht doch ein bisschen besser und so. Und diesmal durften auch auf keinen Fall Hufe fehlen. Äh ja? 

Aber bitte, ich bin ja nicht so. Kuhkostüm, mit Hufen aus Moosgummi, neuen alten Ohren und schwarzen Flecken. Die Flecken”Schnittmuster” hatte ich behalten und einfach wiederverwendet. 

Das Shirt ist das Mädchenshirt aus dem dritten Klimperklein-Buch und die Hose die bewährte Näähglück Kinderhose. (die macht dieses Jahr übrigens einen tollen Adventskalender mit 8 kostenlosen Schnittmustern). 

Und es geht dann auch tierisch weiter. Ich kenne jemanden (so ein 3jähriges Kind) das steht total auf Giraffen. Und als ich den Stoff dann im Ausverkauf sah, musste ich zuschlagen. Auch wenn die völlig falsche Jahreszeit für den Stoff ist, denn es ist ein sehr dünner Jersey. Und weil ich nicht so ganz sicher war, was tatsächlich aus dem Stoff werden sollte und wie das dann aussehen sollte und ich ja sowieso ein bisschen mehr davon gekauft habe, habe ich dem Herbstkind ein Testkleid genäht, das es jetzt mal so als Nachthemd tragen darf und das hoffentlich im Sommer noch passt und dann einfach so getragen werden kann. 

Hier ist der Schnitt nochmal von Klimperklein. Diesmal das E-Book Raglankleid

 

Und ja, der Titel des Blogposts ist nicht fehl am Platz, denn als ich den Sommersweat bei Fina Malina sah, war mir klar, dass meine wärmere Beinfreiheit aus diesem Stoff entstehen würde. 

Dazu kam, dass ich nun angefangen habe mit dem Herbstkind zum Eltern-Kind-Turnen zu gehen und meine Jogginghosen entweder sehr hässlich oder sehr dünn oder beides sind hatte ich dann auch den Anlass den Stoff tatsächlich anzuschneiden und die Reste gleich mitzuverwerten und dem Herbstkind eine dazu passende Hose zu nähen. Schnittmuster (na wollt ihr raten?) auch hier die Kinderhose von Näähglück. Diesmal mit Taschen, denn das Herbstkind mag Taschen, während ich die für das Frühlingskind echt weglassen darf. (muss)

Sogar die Katze war begeistert von dem Stoff und hat mich nicht wirklich zuschneiden lassen: 

 

Die Liste: 

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von52: Umhängetasche fürs Frühlingskind

45von52: Kuhkostüm 2.0

46von52: Giraffenkleidchen fürs Herbstkind

47von52: El-Ki-Sporthosen

Wunschänderung 52von52

Das Frühlingskind lag mir jetzt ein paar Tage in den Ohren, so dass ich dieses Projekt vorziehen musste. Denn im Kindergarten haben die meisten Kinder dann doch eine Umhängetasche und auch ich trage meine Onbag meistens als Umhängetasche.

So langsam lässt sich das Kind also auch vom Umfeld beeinflussen. Aber noch hält es sich in Grenzen. Aber dennoch. Eine Umhängetasche musste her. Ganz dringend. Bei jedem mal, dass ich irgendwas Nähmässiges gemacht habe war die Frage ob ich jetzt die Umhängetasche mache.

Bei der Stoffauswahl war es konsistent. Ich musste den selben Stoff nehmen aus dem ich schon den Rucksack und den Turnbeutel genäht hatte. Leider hat der Rote Blümchenstoff um einen Zentimeter nicht mehr gereicht und im Laden wo ich die Stoffe her hatte war der letzte Rest gerade kurz vorher an eine andere Kundin gegangen. Beim Suchen hat sich das Kind aber sehr schnell für ein dunkelblaues Bettlaken entschieden, dass ich mal aus Versehen gekauft habe und für “kann man ja irgendwie vernähen” in die Stoffkiste geworfen habe.

Als Schnittmuster wurde mir die Umhängetasche Bonnie/Betty von Pattydoo empfohlen (oh nein, mit Videoanleitung, auch wenn die super deutlich sind….). Bei den Massen musste ich aber kurz nachgucken. Denn die Znünibox, die ich normalerweise mitgebe hatte exakt die Masse, die die Tasche im Endeffekt haben sollte. Neben der Empfehlung kam aber auch direkt ein “du musst sie evtl vergrössern”. Also habe ich das Schnittmuster statt mit 100% mit 115% ausgedruckt. Da hat es mir dann erstmal die Kleberänder zerschossen, aber ich konnte sie noch nachvollziehen.

Da ein dünner Baumwollstoff nunmal kein Canvas ist, habe ich dann erstmals mit Decovill gearbeitet. Und noch ein Novum war das Reflektorband. Sieht man vielleicht auch *hust*. Die Bögen waren nicht ganz so einfach beim Einfassen.

Aber gut, das Kind ist happy, hat meine Glöckchen von der Onbag geklaut und läuft jetzt also bimmelnd in den Kindergarten. Darf es sich halt die Samichlaussprüche abholen, die ich sonst immer für meine Glöckchen bekommen habe.

 

Leider ist mein Klett für den “du musst heute mit dem Bus fahren”-Bus etwas zu weit oben gelandet.

Dank der Vergrösserung haben Znünibox und Flasche Platz

Geklaute Glöckchen angehängt.

Alles parat für den Kindergartentag.

Die Liste:

1von52: bemalte Minikommode

2von52: Papierkrameck gestalten

3von52: Onbag aus Tragetuch

4von52: Haishirt

5von52: Latzhose mit Reissverschluss

6von52: Hülle für Antiapnoeteil

7von52: T-Shirt für’s Frühlingskind

8von52: Ballonkleid

9von52: Cordrock

10von52: Kuhkostüm

11von52: Fuchshose

12von52: Wolkenshirt

13von52: Kleid für eine Hochzeit für mich

14von52: Kleid für eine Hochzeit fürs Herbstkind

15von52: Hochzeitsgeschenk

16von52: Bunte Wände

17von52: Kindergartenrucksack

18von52: Sommerkleid für’s Frühlingskind

19von52: Turnbeutel für’s Frühlingskind

20von52: Bunte T-Shirts

21von52: Beinfreiheit in Blau für mich

22von52: Beinfreiheit in grau für E.

23von52: Beinfreiheit in Lila für E.

24von52: Unterhemden fürs Herbstkind

25von52: 7 Unterhosen fürs Herbstkind

26von52: nochmal 3 Unterhosen fürs Herbstkind

27von52: Monatsfotobuch Januar 2017

28von52: Monatsfotobuch August 2016

29von52: Kurze Upcyclinghose fürs Frühlingskind

30von52: Sommertop fürs Frühlingskind

31von52: schnelle Jeans fürs Frühlingskind

32von52: Küchenbilder

33von52: 4 Wanderungen

34von52: Rosablau

35von52: Apfel T-Shirt für mich

36von52: Pünktchenshirt für mich

37von52: Shirt “Herbstfuchs” fürs Frühlingskind

38von52. Shirt “Vaquarium” fürs Frühlingskind

39von52: Roboterhose

40von52: Dinohose

41von52: Mottis Jeans in Dunkelrot

42von52: Mottis Jeans Gelb mit Füchsen

43von52: Shirt mit Maus und Elefant fürs Herbstkind

44von53: Umhängetasche fürs Frühlingskind

 

Es ist wieder Creadienstag.

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