Tag: KüchenABC

Küchen ABC U-Z äh X

LOGOEs wäre ja etwas Neues, würde ich nicht am Ende des Jahres noch irgendwas abschliessen müssen. Immerhin ist es “nur” das KüchenABC ;).

Das U hatte ich schon Anfang des Jahres fotografiert, weil ich ein ähnliches Motiv für die Buchstabenblogparade (die anscheinend irgendwo im Sand verlaufen ist) nehmen wollte. Aber irgendwie wollte ich meinen Doppelposts treu bleiben, bzw war ich zu faul das Bild zu bearbeiten. Und für den Doppelpost habe ich so lange gebraucht, dass es jetzt ein Vierfachpost ist.

Aber gut. Fangen wir an mit dem U: Anette fürchtete schon einige Ungarische Gerichte. Sie selbst hatte sich dem mit dem  Underberg gut entzogen.  Auch die anderen Teilnehmer haben grösstenteils dem Land brav fern gehalten. Daher mache ich jetzt den Quotenungarn. Denn Scottys Lieblingssalami kommt gerad dort her und so musste sie vor meine Linse, die Ungarische Salami:

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Von Ungarn geht es in die Heimat meiner Mutter. Denn das V wartet. Ich wollte immer fotografieren und musste jemanden ständig davon abhalten mein Fotomotiv zu essen. Heute hat es geklappt. Anette hat mit dem V-Hobel einen praktischen Küchenhelfer. Ich selbst gehe also in den Norden und biete Vla. Naja, echten Vla gibt es hier in der Schweiz natürlich nicht, aber “unser” Supermarkt bietet eine Vanillecreme die dem recht nahe kommt. Mit Vlokfeest (schokoflocken in zwei Farben) garniert ist es unser Lieblingsnachtisch. Daher also ein doppel-V: Vla mit Vlokfeest oder auch Vanillecreme mit Vlokfeest.

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Weiter geht es zum W. Ich gebe zu ich bin unkreativ. Da die Weihnachtszeit beim ursprünglichen Wein von Anette noch nicht ganz so nah war, haben sich die meisten um die von mir gewählten Weihnachtsplätzchen gedrückt. Ich haue wie beim U in die Kerbe und biete meine Weihnachtsplätzchen die eigentlich auch zum Z passen würden, da es eigentlich (ostfriesische) Zimtsterne sind. Aber die Ausstecher sind meine kleine Leidenschaft und so gibt es weniger Sterne als andere Motive.

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Und nun bin ich tatsächlich pünktlich am Ende des Kulinarischen ABCs angekommen. Die Buchstaben X, Y, und Z können alle drei eingesetzt werden. Ich dachte an Zucker, Zimt, Zitrone, Zwiebel und musste feststellen: ich bin nicht alleine. Anette fing schon mit dem Zimt an und der Rest folgte mit meinen anderen Ideen. Scotty hat für mich aber ein online kulinarisches Lexikon gefunden und dort stand beim X: Xenia. Und ich dachte Hey, so einer liegt ja noch im Kühlschrank hier rum. Leider kein sehr hübsches Bild, weil er nicht für das heutige Gericht gedacht ist, und deshalb in der Verpackung bleiben muss. Aber hier also Xenia Feta. Weichkäse aus Griechenland. xenia-7189 Das war es. Das Kulinarische ABC. Hier gibt es alle meine Beiträge. Ich hoffe es hat euch gefallen. Auch hoffe ich, dass es nächstes Jahr ein neues ABC gibt. Danke an Anette für die tollen Ideen und die Organisation.

Kulinarisches ABC – S und T

LOGO Wenn zwischen den öffentlichen Postings nur zwei Babyrückblicke stehen, dann wird es wohl höchste Zeit mal wieder was anderes zu bloggen. Und auch allerhöchste Zeit die nächsten Buchstaben im Kulinarischen ABC zu präsentieren. Ich bin jetzt beim S angelangt. Anette legte hier mit Seafood vor. Das ist nicht so meins. Früher war die Pizza Frutti di Mare immer nur die Pizza “wasistdas” mit angeekelten Gesichtsausdruck. Schlimm finde ich es, wenn man von den Tintenfischen auch noch die Saugnäpfe an den Tentakeln sehen kann. Entsprechend “gefreut” habe ich mich dann über Anettes Beitrag zum T.

Aber jetzt erstmal zu meinem S. Ich wollte eigentlich einen Helfer in meiner Küche vorstellen den ich sehr lange gesucht habe um dann in Nürnberg fündig zu werden. Letztendlich habe ich mich aber dann umentschieden. Denn ich bin in der Breizeit angekommen und so habe ich ein S nahezu täglich in der Hand: den Stabmixer. Und ich habe geflucht. Denn am Ende meiner Schwangerschaft hat mein guter alter Stabmixer (den ich da hauptsächlich verwendet habe um Bananenmilch zu machen) seinen Geist aufgegeben. Also wurde schnell Ersatz besorgt. Und der hat mir meine Bananen nicht püriert sondern Teilweise Stücke hinterlassen. Bei grossen Mengen ging es, aber so eine Breiportion ist halt einfach keine grosse Menge, also hatte ich immer Stückchen.

Vor kurzem haben wir Ersatz besorgt. Dafür sind wie in den Elektronikmarkt in der Nähe gefahren um dort ein Modell zu finden was uns zusagte. Es stand neben einem fast exakt gleich aussehenden Modell, welches mit weiteren Utensilien ausgestattet war. Auf Nachfrage erklärte sich, dass es das Vorgängermodell wäre und deswegen etwas günstiger wäre. Schön, nachdem wir ja die anderen Sachen nicht brauchen würden wollten wir also das Auslaufmodell gerne mitnehmen. Wir fanden jedoch nur eine leere Schachtel vom Ausstellungsstück. Leider wollte der Verkäufer uns dieses nicht geben. Einfach wäre es gewesen das neuere Modell für 10 CHF mehr mitzunehmen inklusive aller Beigabe aber der Ton des Verkäufers hat uns von Geschäften absehen lassen. Pech für den Elektronikmarkt. Also ab in 2 Dörfer weiter zur anderern Filiale der gleichen Kette. Dort gab es auch das Vorgängermodell für noch weitere 10 CHF weniger und das neue Modell inklusive aller Beigabe für den Preis des Ausläufermodells in der anderen Filiale. Muss man nicht verstehn. Wir haben einen neuen Stabmixer mit Becher und Schneebesen und er durfte mit dem alten Neuen aufs Foto.

stabmixer-5360Beim T war eigentlich schnell klar was ich nehmen würde. Auch wenn ich schon einmal Tee gepostet habe, wollte ich dann den Tee, der bei mir normalerweise täglich in der Tasse landet nicht auslassen. Und weil es dann auch noch ein doppeltes T ist stelle ich hier Twinings Tee vor. Meine Lieblingssorte ist die gute Lady Grey, aber auch die anderen aromatisierten Teesorten mag ich sehr gerne.

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kulinarisches ABC- O bis R

LOGOLange habe ich das Projekt etwas schleifen lassen. Was vor allem daran lag, dass mir zum Buchstaben O partout nix spannendes einfallen wollte. Anette hatte einen Ofenkäse präsentiert. Tja mit Ofengerichten hätte ich auch einiges bieten können. Aber irgendwie war es nicht so ganz das Richtige – was Besseres wollte mir nicht einfallen. Jetzt habe ich dann aufgegeben und mein allererstes selbstgemachtes Omelett abgelichtet: Mit Mozarella, Tomaten und garniert mit noch etwas O Oregano.

Omelett

 

 

Und dann kam das P. Das war auch nicht besser. Anette hatte einen Parmesan geboten. Ich dachte an Pflaumen und hatte nur Zwetschgen im Haus. Und Paprika mag ich nicht. Aber ich habe ein Bild davon. Ist zwar schon von letztem Jahr, aber ich mag es also das Bild, nicht die Paprika – die hier in der Schweiz übrigens Peperoni heisst, die kleinen heissen dann Peperoncini. Also P wie Paprika.

Paprika

Für Q wollte ich nicht schon wieder Quitten nehmen. Anette brachte Quäse – so ein Käse.  Q ist ja gerne ein schwieriger Buchstabe, wobei ich das Kulinarische I noch etwas schwieriger fand. Also gut, Quark nicht, Quitten nicht, bleibt die Quiche. Und weil ich heute tatsächlich eine Quiche (vegetarische Kürbis-Lauch Quiche) gemacht habe, wurde die dann noch im Schaffensprozess abgelichtet. Rezept gibt’s bei Chefkoch, wo ich in letzter Zeit doch meistens meine Inspiration herhole.

Quiche

Mit dem R bin ich dann kurz vor knapp wieder up to date. Anette hat sich vom Romadour verabschiedet und ein Resteessen mit Röstkartoffeln, roten Zwiebeln und Rosmarin präsentiert.  Hier gab es auf Wunsch von Scotty eine Kartoffelverwertung, der ich lange nicht so viel abgewinnen kann wie er. Aber dafür ist es aus der alten Heimat auch wenn es äusserlich an Rösti erinnert handelt es sich hier um Reibadatschi. (wer anderes hatte es als Reibekuchen gepostet).

Reibadatschi

 

Kulinarisches ABC M und N

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Und wieder mal ein Doppelpost. Wär ja auch seltsam, wenn ich dieser Tradition untreu werden würde ;).

Schon lange hatte ich die Idee für das Bild, aber irgendwie nie Zeit und Lust gleichzeitig um es umzusetzen. Jetzt hat es dann doch geklappt und somit kann ich dann doch mein M vorstellen. Nicht aber ohne zu erzählen, dass Anette das Thema mit Macarons gestartet hatte.

Mein M ist hier im Haus meistens vorhanden, es landet mindestens im Müsli und häufig auch als Kakao als Betthupferl in die Tasse. Auch mit Bananen als Alternative zum Kakao. Die Rede ist natürlich von der Milch.

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Für das N gab es letzte Woche eine Gedankenübertragung mit meiner Mutter. Anette hatte hier ganz schlicht Nudeln gewählt. Die hatte ich aber schon beim E verbraten bzw. gekocht. Und ich will ja keine Wiederholungstäterin werden. Aber zurück zu der Gedankenübertragung. Ich hatte mir gedacht so als N könnte man ja Nasi nehmen. Und ich hatte mir gedacht, dass es ja vielleicht ganz nett wäre, wenn meine Mutter bei meinem Besuch dort (letzte Woche) Nasi Goreng machen könnte, weil ich das selbst noch nicht gemacht habe. Aber ich hatte meiner Mutter das gar nicht erzählt. Auf die Frage, was ich denn Abends essen würde wollen hatte ich nur geantwortet “dir fällt schon was ein”. Und dann gab es mein Fotomotiv. Nasi Goreng. War lecker, trotz Packerlkochen. Daher kein Rezept.

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Kulinarisches ABC – L

LOGODieses Mal tatsächlich pünktlich. Es ist der Buchstabe L dran. Anette hat dafür Linsen vor die Linse genommen.

Bei mir ist das Motiv etwas süsser. Normalerweise stehe ich nicht wirklich auf Schokolade pur. (in Kombination mit etwas anderem dafür schon), aber bei dieser Schokolade mache ich da gerne eine Ausnahme. In der Schweiz zu wohnen macht das nicht unbedingt besser.

Die Confiserie Lindt-Sprüngli ist natürlich weit über die Grenzen hinweg bekannt. “Jeder” kennt den Goldhasen der zu Ostern die Regale füllt. Aber ich habe mein Herz an “Lindor” verloren. In der Schokolade ist eine zartschmelzende Creme drin. Hmmm

Hier also mein Motiv zum L wie Lindor. Hier als Tafeln, wobei die Kugeln toller sind, da schmilzt man im Mund die äussere Schicht um an die weiche Füllung zu kommen.

Ich hör schon auf zu schwärmen

lindt

 

 

Küchen ABC – I, J, K

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Ich habe Nachholbedarf, denke aber, dass mein Grund für nicht so viel Fotografieren durchaus akzeptabel ist ;).

Nachdem dann auch noch geschickterweise im anderen Fotoprojekt, das gerade dem Photo a Day von Chantelle folg, das heutige Thema “Küche” war, habe ich mir die Zeit genommen, die fehlenden Buchstaben auch gleich noch zu fotografieren. Den Anfang macht das I. Das war, wie viele feststellen mussten, küchentechnisch echt ein fieser Buchstabe. Ich hatte zwar in der Migros ein Getränk gefunden, das sich Iisfee nannte, hatte sogar ein Foto geknipst, aber das war dann ordentlich verwackelt und so gar nicht passend für eine Fotoaufgabe.

Das am häufigsten genannte Küchenteil war dann der Ingwer. Den mag ich nicht so sehr und entsprechend wenig (also nix) habe ich davon im Haus.

Als eher Tee und Milchtrinker habe ich keine Kaffeemaschine. Für den Fall, dass ich einmal einen kaffeesüchtigen Besucher habe (Hallo Schwager 😉 ) habe ich jedoch meistens Instantkaffe im Haus. Der musste also nun für das I stehen.

instantkaffee

Für das J gab es ja doch deutlich mehr. Mein erster Blick in den Kühlschrank gab mir Joghurt. Der wurde aber bereits verwendet. Anette hat den Jasminreis als Motiv erwählt und mir kommt es jetzt entgegen, dass ich meine Motividee erst jetzt umsetzen konnte, denn jetzt kann man auch erkennen, dass dies Johannisbeeren werden. Die sind im Juli reif und werden zumindest bei meiner Mutter dann zu leckeren Saft und Gelee verarbeitet. johannisbeerenDas K hat auch viele Möglichkeiten. Anette wählte die Kartoffel (mit interessantem Rezept) und ich wähle ein Weihnachtsgeschenk von meinem Schwiegervater. Der hat uns letzes Jahr einen Satz Keramikmesser geschenkt. Die Dinger sind echt scharf. Ein Küchentuch musste schon dran glauben und nach dem Abspülen findet man die abgeschnittenen Borsten von de Spülbürste im Becken.
keramikmesser

Kulinarisches ABC – G und H

LOGOIch bin schon wieder zu spät, dafür gibt es wieder ein Doppelpack und das Wetter ist schuld. Genau.

Für das G hatte ich durchaus auch andere Ideen, aber ich hatte mich dann doch eingeschossen. Anette hatte mit leckeren Garnelen vorgelegt. Die kommen bei uns eher selten auf den Tisch. Wenn dann allenfalls ausser Haus.

Aber nun zum Wetter. Zu den Salaten und vielen anderen Gerichten finde ich es toll, wenn es frische Kräuter gibt. Jetzt war der März so eklig, dass ich gar keine Lust hatte irgendwas im Garten zu machen. Ich hatte noch als Alternative Gelbe Rüben gedacht, aber hmpf.

Auf jeden Fall haben wir in den letzten Wochen dann doch etwas besseres Wetter gehabt und ich konnte dann doch ein paar Kräuter nachkaufen und so steht mein G für Gartenkräuter:

GartenkrautIn dem Kasten tummeln sich nun: Oregano, ein Rosmarinbäumchen, Thymian, Basilikum, Liebstöckel (der versteckt sich ganz scheu), Petersilie und Schnittlauch. (Das Gelbe im Hintergrund ist ein böser Löwenzahn, der sich aufs Bild geschmuggelt hat).

Für das H gab es viele viele Beeren. Bei Anette waren es Him- und Heidelbeeren. Ich bin derzeit eher an anderen Teilen der Himbeerpflanze interessiert und so gibt es bei mir H wie Himbeerblättertee.

Himbeertee

Nach dieser Seite hat Himbeerblättertee wohl folgende Eigenschaften:

Er soll die Beckenmuskulatur und den Muttermund lockern, die Gebärmutter entspannen, eine krampflösende Wirkung haben, eine schnelle Geburt anregen, sowie eine kürzere zweite Wehenphase ermöglichen.

Na, da bin ich mal gespannt. Von Wehenförderung kann zumindest keine grosse Rede sein – vielleicht trinke ich dafür auch einfach noch zu wenig davon, richtig gut schmecken tut das Zeug ja nicht. (frische Ananas hilft auch nicht übrigens), aber wenn es schon soweit hilft, dass Dammverletzungen geringer sind, dann könnte sich das ja doch lohnen.

 

Kulinarisches ABC – E und F

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Für’s E bin ich schon wieder etwas spät dran, dafür kommt das F diesmal pünktlich.

Nach den vielen Eiern (wie auch bei Anette) beim E folgte bei mir erstmal ein Besuch beim Möbelschweden. Dort gibt es nämlich Elchnudeln:

Diese wurden noch termingerecht mit einer Lauch-Sahne-Sosse mit Tomaten verspeist. Nur das Bild wurde dann später nochmal verbessert und jetzt erst bearbeitet.

Elchnudeln

Für das F hatte ich zuerst an die Falschen Heidehasen gedacht. Aber über die habe ich ja schonmal gebloggt. Daher wollte ich dann doch was anderes machen. Also kam die grosse Raterunde. Fisch hm, da kommt ja jeder drauf. Fenchel mag ich nicht. Fussili wie Anette vorgestellt hat, wäre ja schon wieder Pasta. Forelle fand Scotty letztes mal sehr bedenklich, als ich doch tatsächlich mal Fische auf den Tisch gestellt hatte, die noch Augen hatten. War trotzdem lecker, mit Tomaten und Apfel und Zwiebeln gefüllt, aber fotografiert hatte ich das damals nicht.

Aber gut, es gibt ja ne Menge Gerichte, die man zwar gerne isst, aber irgendwie nie selbst zubereitet. So liebe ich Ente (hey, das wäre auch ein E gewesen), aber habe noch nie selbst eine gemacht und genauso ist es mit Flammkuchen. Den esse ich grundsätzlich auf den Mittelaltermärkten. Aber selbst gemacht habe ich ihn noch nie.

Dabei ist es denkbar einfach:

250 g Mehl
125 ml Wasser
2 EL Öl
1 TL Salz

zu einem Teig verkneten. Den ein bisschen ruhen lassen. (wozu auch immer), wir haben einfach die Zeit genutzt um den Speck anzubraten (damit wir sicher sind, dass er tot ist) und die Zwiebeln zu schneiden.

Den Teig auf einem Backpapier ausrollen (und dabei ordentlich rumfluchen, weil er sich nicht so toll glatt auswalzen lässt) und auf ein Backblech legen.

1 Becher Creme Fraiche (oder Legere) auf dem Teig verteilen.
leicht Pfeffern (und ggf andere Gewürze dazu geben)
Gewünschten Belag nach Bedarf auf dem Teig verteilen. Bei uns war das also klassisch Speck und Zwiebeln und Käse.

Das Ganze dann bei 260 °C in den Ofen und so lange backen bis der Teig goldbraun wird, (5-10 min). Und so sah er aus, mein erster selbstgemachter Flammkuchen:

2013-03-23

Kulinarisches ABC – D

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Ich bin schon wieder zu spät dran. Ich gebe zu, dass meine Idee sich nicht ganz so leicht umsetzen hat lassen. Aber ich wollte eben nicht den nicht vorhandenen Dill (wie Anette ihn hatte)  oder den schon vorhandenen Dosenfrass fotografieren.

Und jetzt? Jetzt gibt es ein Archivbild. Und dann auch noch eine Katze? Immerhin ist es in der Küche fotografiert und damit nicht am Thema vorbei. Oder doch?

Also gut. Ich präsentiere hier nun ein Gericht, welches ich ganz sicher nicht zubereiten werde und sich wohl auch insgesamt nicht mehr allzugrosser Beliebtheit erfreut.

Ich präsentiere D wie Dachhase.

Dachhase

Mir ist der Begriff bis vor kurzem auch nicht bekannt gewesen. Erst als wir im September mit Besuch aus China in einem Restaurant waren, bei dem Pferd ganz normal auf der Speisekarte steht kam das Gespräch auf zunächst seltsame Spezialitäten aus Kanton und dann auch auf seltsame Spezialitäten aus europäischen Gefilden, dabei kam auch der Dachhase aufs Programm.

Kulinarisches ABC – C

LOGOBevor jetzt in 2,5 h der neue Buchstabe startet hier noch schnell mein C. Mein C ist ein Zeh. Knoblauch wird hier in der Schweiz ja Chnobi genannt. Daher ist mein C diesmal ein Chnobi-C.

chnobi

 

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