Tag: mehr bloggen

Freitagsklingeln

Freitags ist Zeit für Klingeln. Frau Tonari klingelt jeden Freitag das Wochenende ein. Mein Wochenende hat zwar schon früher angefangen, aber ich bin irgendwie nicht wirklich dazu gekommen hier zu posten. Daher jetzt kurz bevor der Freitag ein Samstag wird eine Klingel aus der alten Heimat. Diese haben wir nach dem Europapark-Besuch auch mal wieder besucht und anscheinend gibt es in der Nähe meiner Schwiegereltern dann doch Leute, die ihre Klingeln nicht verrosten lassen, wie ich ja schon gezeigt habe, sondern es gibt auch ein paar schöne Exemplare, so wie dieses türkise blumige mit dem lieblichen kleinen Blümchen als Detail am Hebel.

Manchmal frage ich mich, wie die schönen bunten grossen Klingeln klingen. Ich hatte selbst mal eine grosse Fahrradglocke und während meine Freunde alle mit einem kleinen “trrrrring” geklingelt haben machte meine Glocke “DING DONG” Ich hab mich nicht getraut, vielleicht sollte ich das das nächste mal tun, wenn ich wieder so eine grosse bemalte Klingel sehe. Das DING DONG hat zumindest immer sehr effektiv die Menschen, die mir zu langsam auf dem Radweg unterwegs waren aus dem Weg gepustet. Inzwischen bin ich selbst wohl eher diejenige die aus dem Weg geklingelt werden muss.

 

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vor der eigenen Türe kehren

Ich möchte heute nicht über das Ergebnis der Wahlen in den USA schreiben. Wer dazu kluge Worte lesen will, darf gerne bei Rareb vorbei sehen. Die macht sogar unsortiert einen tollen Beitrag.

Ich dagegen möchte mal wieder auf eine Abstimmung hier in der Schweiz hinweisen und komme mir dabei vor wie eine hängende Schallplatte. Denn schon Anfang des Jahres hat die CVP versucht die Ehe in der Verfassung als Bündnis zwischen Mann und Frau festzulegen. Zum Glück wurde das (wenn auch denkbar knapp) abgelehnt.

Aber weil das ja nicht genug ist, muss die EDU in das gleiche Horn blasen und möchte mit der Initiative “Schutz der Ehe” das Gleiche, wenn schon nicht schweizweit dann doch zumindest auf kantonaler Ebene festlegen.

Weil “Die Ehe ist in Gefahr”! Seriosly? Wenn homosexuelle Paare heiraten könnten, dann hat das was für Auswirkung auf heterosexuelle Ehen?

Ist sicher ein Missverständnis, wie Erzaehlmirnix sagt.

Ich sag es also nochmal. Liebes Stimmvolk im Kanton Zürich, sagt bitte Nein! zur EDU-Initiative.

Wer noch Argumente braucht, darf gerne bei gemeinsam-weiter-zh.ch reingucken. Ich mach dann mal weiter Realitätsflucht.

 

Misttag

Ich hatte sogar einen Plan, was ich heute bloggen wollte. Aber ganz genau noch nicht, aber ich bin heute gar nicht wirklich dazu gekommen darüber nachzudenken, wie ich das Thema anpacken will.

Statt dessen habe ich den Tag mit Elternsisyphosarbeiten verbracht. Pipi aufwischen hier, Milchsee wegräumen da, Kinder überreden sich anzuziehen. Geschenk für jemanden einpacken, dazwischen das Geschenkpapier retten, Geschenk nochmal einpacken, Kuchen backen, feststellen, dass die letzten beiden Eier von einem Kind zerschlagen im Wohnzimmer liegen, feststellen, dass ich eigentlich 4 Eier brauche, feststellen, dass mir noch eine Zutat fehlt. Nochmal Pipi aufwischen. Kind, das um 17:30 eingeschlafen ist. Da hilft dann der Beitrag auf Frau Miraus Blog auch nicht mehr wirklich. Besagtes Kind ist daher jetzt auch dabei in meinem Bujo rumzublättern und Zettel die auf meinen Tisch liegen zu zerknäulen.

Also muss ich grad heute auch mal die schönen Sachen aufschreiben.

Schön war, dass das Frühlingskind die gestern verstreuten Frühstücksflocken heute morgen eingesammelt hat und gegessen hat. Und schön war, das es nach einem Mittagsschlaf und ausser Haus deutlich besser war…. aber eben nur ausser Haus.

 

geschenktes Montagsherz

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Ich habe in letzter Zeit wenig Herzen fotografiert. Zum Glück war meine Mutter aber bei einer sehr herzlichen Geburtstagsfeier. Weniger glücklich war sie aber in der Wahl der Plattform mir diese Bilder zukommen zu lassen. So toll ich es finde, dass meine Mutter keine Berührungsängste mit der neuen Technologie hat und fleissig ihr Smartphone nutzt bringt es mir jedoch wenig, wenn ich Bilder fürs Blog per Whatsapp bekomme. Denn dann liegen sie auf dem Telefon. Selbst wenn ich das Telefon an den Rechner hänge, erkennt Lightroom die Bilder nicht und ich kann sie also auch nicht ordentlich rüber kopieren.

Zum Glück habe ich aber ein weitere technikaffine Person hier im Haushalt, die das mit den Computern noch besser beherrscht als ich. Wobei ich vermutlich auch selbst in der Lage gewesen wäre, mir die Desktopversion von Whatsapp herunter zu laden. Auf jeden Fall kann ich jetzt meinen Whatsappfeed auch auf dem normalen PC ansehen und vor allem auch die Bilder schlicht herunter laden.

Daher habt ihr jetzt das Glück, diese schöne Herzförmige Tasse auch online zu sehen und muss sie nicht auf immerdar in meinem Telefon versauern sondern darf zu Frau Waldspechts Montagsherzen. montagsherz-34

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WMDEDGT November 2016

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Möchte Frau Brüllen wissen. Und während ich das eigentlich gerne mitmache, weil ich da keine Bilder liefern muss, gibt es heute die (mit 12 Fotos) bebilderte Sonderedition.

Dank Zeitumstellung gehen die Kinder inzwischen zu einer halbwegs vernünftigen Zeit ins Bett. Heisst aber auch, dass sie früher wach sind. Also stehen wir gegen 7:00 auf.

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Nach Frühstück und Duschen und während das Frühlingskind Häuser (aus)malt und das Herbstkind auch mal wach wird, gehe ich zur Nachbarin. Ich darf Katze füttern und Katzenklo sauber machen. Immerhin sehe ich das Tierchen kurz. Es ist nämlich noch ziemlich scheu.

Danach ist erstmal Kreativkram geplant. Ich male also ein paar Klopapierrollen weiss. wib-2Und dann drucke ich ein Schnittmuster und Nähanleitung aus. Und lerne dabei: man sollte vielleicht vorher nachgucken ob man tatsächlich alle Seiten der Anleitung braucht und nicht vielleicht am Ende ziemlich viele Bilder mit Beispielen sind, die nicht wirklich relevant sind und dass mein Drucker bei mehreren Seiten von hinten anfängt, so dass ich erstmal ziemlich viel Tinte für bunte Beispielbilder verbraten habe. Aber hey, ich habe eine Anleitung und ein Schnittmuster für die spontane Rocknähaktion. wib-3

Ich klebe und schneide das Schnittmuster und dann darf ich erstmal ein paar Nähte aufmachen, bevor ich überhaupt anfange. Denn es handelt sich um ein kleines Upcycling-Projekt. Beim Nähen habe ich seit einer Weile das Problem, dass ich beim Versäubern manchmal hängen bleibe und nur Fadenwust bekomme. Heute finde ich heraus, dass ich wohl mal ausversehen einen falschen Stich eingestellt hatte und die Nadel stärker als der Fuss war. Hmpf. Wie gut, dass ich die alte Nähmaschine noch da stehen habe. Also ab in den Keller, Nähmaschine getauscht. wib-4Kaum rattert das alte Maschinchen werde ich auf Essensholquest geschickt, denn die Möhren sind kaputt. Ich ziehe also los, nicht ohne vorher noch einen kleinen Unfall vom Frühlingskind zu beseitigen.

Kaum zurück, muss ich natürlich den Tisch räumen, denn Esstisch ist Basteltisch ist Nähtisch. Aber E. hat lecker gekocht (noch nicht im Bild, es gab Fleischpflanzerl mit Kartoffeln und Karotten-Kohlrabi-Gemüse. wib-5

Nach dem Essen darf ich spontan ein Kinderbett neu beziehen, weil das Frühlingskind meint “das ist schmutzig, will Autos haben” also Autobezug auf die Decke. Dann gibts Mittagsschlaf für alle, nur dass ich nicht schlafe sondern blogge und dann weiter nähe. 

Ich nähe und nähe und werde dabei fotografiert, ein seltener Fall. wib-6und das Röckchen ist fertig. wib-7Und dann will das Frühlingskind es nicht haben. Ich schlage vor, dass wir noch Blumen drauf malen, was E mit dem Frühlingskind zusammen macht. wib-9Das Herbskind malt mit mir zusammen dann eine der Klopapierrollen rot an. Darauf will auch das Frühlingskind Klopapierrollen färben. wib-8

Was ich dann danach mache interessiert dann beide irgendwie gar nicht mehr, sondern sie malen mit Wasserfarben weiter. Die Anleitung für die Eulenlaterne ist bei mir auf der FB-Timeline aufgetaucht, aber Tante Google hat sie mir nicht wieder gebracht aber dafür diese hier.

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Ich überrede E. mir noch ein paar Löcher zu bohren. In der KiTa haben sie in der Decke ein paar Ösen festgemacht an denen Fäden hängen an denen man die aufhängbare Basteleien hinhängen kann. Das Herbstkind sucht dann fleissig nach Stromleitungen und Metall.

Wir beschliessen etwas zu essen, nicht ohne noch kurz an einem Flyer zu basteln und danach versorge ich nochmal Nachbars Katze. wib-12

Und dann geht es endlich doch noch kurz raus. Mit Laterne (natürlich nicht die ignorierte Eulenlaterne) und Laufrad und Regen. Und dann ist es schon Zeit den Blogbeitrag fertig zu machen, Kinder bettfertig zu machen (Dank Mittagsschlaf für alle wird es natürlich spät….).

Freitagsklingeln

Ich liebe ja Achterbahnfahren. Je schneller desto besser. Schon als Kind war ich gerne auf dem Oktoberfest und habe dort sehr viel Geld bei den Fahrgeschäften gelassen. Wobei, soviel war das am Anfang nicht, denn meine Nachbarin hatte für diverse dieser Fahrgeschäfte regelmässig Freikarten. Also hatte ich quasi den super Einstieg in die Herzschlagdroge.

Als vor ca 8 Jahren eine Freundin meinte, ob ich nicht mit in den Europapark fahren möchte, war ich voll dabei. Wir waren unter der Woche dort um den Wochenend- und Ferienrummel  zu entgehen. Mit kurzen Anstehzeiten ging es ab.

Drei Jahre später sind E. und ich kurz nach unserer Hochzeit wieder dorthin. Schliesslich ist es von uns aus in gut 2 h zu erreichen und so wurde es ein reiner Tagesausflug. Aber auch wieder unter der Woche und bei schönem Wetter und kurze Anstehzeiten.

Und es bleibt wohl dabei, dass September mein Europapark-Monat ist. Denn wir haben dieses Jahr quasi unser letztes schulferienunabhängies Jahr und waren diesmal mit Hotelbesuch dort. Und ja, diesmal waren es eher die ruhigen Sachen, die wir gemacht haben, denn Kleinkinder und Achterbahn sind leider nicht wirklich kompatibel. Aber es gibt ja durchaus wunderschöne Dinge, die auch mit den Allerkleinsten schon gehen. Nur dass meine Kleinen noch nicht ganz kompatibel mit den “Dein Kind kann da alleine rein und du stehst daneben” waren. Aber alles wo wir dabei waren war super. Und weil wir wieder kurze Wartezeiten hatten, war sogar für uns beide jeweils einzeln dann doch zumindest 2 Grosse Fahrten drin. Alle Happy!

Und warum erzähl ich jetzt vom Europapark?

Ich hab dort dieses Glöckchen gefunden, mit dem ich Frau Tonari beim Wochenende Einläuten helfe.

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Ich freu mich weiterhin über Themenvorschläge für meine WriMo. 😉

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Julie wollte Bilder sehen. Also gibt es Bilder. Sehr elaboriert ist es noch nicht. Ich nutze es ja auch erst seit Oktober. Ich bin mir sicher, dass da noch Raum für weitere Ideen ist. Und spannend verziert ist es auch nicht. Ausser aussen.

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Da habe ich mir doch die Mühe gemacht etwas drauf zu verzieren. Ich habe da mal Farben gekauft, die neben vielen anderen Sachen auch für Window-Color-Technik geeignet sind. Da ich das schon länger mal ausprobieren wollte aber es zu blöd fand für so einen Versuch extra Farbe zu kaufen habe ich es jetzt also mal ausprobiert. Es muss ja nicht nur am Fenster kleben. Auf dem Bujo hat es auch seinen Platz und wenn ich Lust auf was anderes habe kann ich es problem- und rückstandslos entfernen.

 

Der Start ist recht klassisch:   bujo-5

Gut, der Monat ist noch jung und es wird sich noch füllen. Links also die Übersicht. Ich habe nicht wirklich viele Termine daher reicht mir die eine Zeile meistens völlig. Rechts kommen die Sachen hin, die ich gerne in dem Monat erledigen möchte/sollte und sollte ein Termin dazu kommen, der erst später relevant ist, schreibe ich den auch dort rein. Allerdings habe ich auch noch meinen Küchenkalender in dem alle Familientermine drin stehen, und dort wird auch vieles vorgeplant. Ende des Monats wird dann das was ich nicht erledigt habe mit in den nächsten Monat genommen, in der Hoffnung, dass es mich dann genug nervt, dass ich es so lange mitgenommen habe, dass ich die Dinge tatsächlich erledige. bujo-2

Dann geht es weiter mit dem Putztracker. Die Idee habe ich von Nimiel geklaut. Ich habe auch tatsächlich die Wochentrennung von ihr übernommen, weil es bei mir auch Sachen gibt, die wöchentlich erledigt werden müssen. Für Oktober hatte ich die Fenster mit reingenommen, die werden nicht in jedem Monat auftauchen. Weil ich sie aber nicht im Oktober geputzt habe, sind sie jetzt mit in den November gewandert. Mn sieht also auch, wo die Routinen drin sind. Küche und Esseck halte ich dann doch sauber. 😉 

 

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Dann habe ich erstmal klassisch mit der Tagesplanung weiter gemacht. Hier quasi die Seite von gestern. Ich suche mir meistens relativ spontan Sachen, die ich erledigen möchte und die an dem Tag machbar sind. Es gibt Tage da brauche ich mehr Dinge zum Abhaken und welche, die auch einfach so laufen. Entsprechend sehen die Listen recht unterschiedlich aus. bujo-1

Dann das, was für mich der eigentliche Grund für’s Bujo war. Projektlisten. Hier die für’s Nähen. Die werden dann (teils) auch nochmal weiter aufgedröselt. Quasi zum weiter abhaken. Daraus kann ich mir dann auch an den Tagen wo ich noch Freiraum habe mir etwas raussuchen. Es gibt also noch eine Liste für die Fotoprojekte und bestimmt fällt mir nochwas ein. Es kommen sicher noch Listen für Blogthemen, Listen für Geschenkideen.Die sind bisher noch nicht drin. Was ich mir auch noch am überlegen bin, ob ich eine Seite mit Erinnerungen aus dem Monat machen möchte, bisher schreibe ich manchmal einfach noch am Tag so ein bisschen dazu, was grad passiert ist, bzw sieht man ja die Events.

Jetzt bin ich aber auch neugierig auf Julies Bujo.

 

Und ich freu mich weiterhin über mögliche Blogideen von euch.

Bastelkram

Und hier kommt dann auch gleich der erste Beitrag nach Vorschlag:

Du kannst ja mal mit deinen Kids kreativ sein und etwas schönes Basteln und dann die Bastelanleitung dazu verraten

Ahahaha No!

Ich halte mich ja noch immer nicht für sehr kreativ. Und mit den Kindern finde ich es unglaublich schwer manchmal zu basteln. Weil meistens sind unsere Ziele nicht übereinstimmend und dann geht es gar nicht. Entweder es endet in “ich mache etwas” wo dann die Kinder keine Chance haben oder es endet in “die Kinder machen was” aber das sieht gar nicht so aus, wie ich mir das vorgestellt oder gewünscht habe.

Also kann ich allenfalls erzählen, was ich grad so für mich an Bastelzeugs gemacht habe und was andere so gemacht haben, was ich eventuell selbst ausprobieren könnte.

Aber eine Sache kann ich ja erzählen, auch wenn die Fragestellerin es schon kennt. Und vielleicht hatte ich es sogar hier schon gezeigt, ich bin mir nicht sicher.

Und inzwischen dürfte das sogar besser umsetzbar sein, weil meine Kinder die Scheren für sich entdeckt haben.  Ich durfte in der letzen Woche ziemlich viele Schnipsel einsammeln. Dabei kann man die sehr gut nutzen. Für Fensterbilder. Im März als ich das gemacht habe, war das noch nicht so ganz machbar. Es endete damit, dass ich die Schnipsel gemacht habe, den Schmetterling ausgeschnitten habe und dafür gesorgt habe, dass die Schnipsel auch dort gelandet sind, wo sie hingehören.

Was man braucht, ist selbstklebende Folie, die man sonst so für Bücher braucht. Und Papier natürlich, ggf Bänder, die das Kind zerschneiden kann. Man malt sich die Umrisse von dem aus was man basteln möchte, schneidet es so aus, dass man einen 1-2 cm breiten Rand hat und die Mitte frei ist. Dann darf das Kind schnipseln.

Man klebt die Form auf die Folie und streut die Schnipsel in die Mitte.

Wir haben im März also Schmetterlinge gemacht. Später auch nochmal. (und heute habe ich sie ganz gemein von der Terassentür genommen). Zur jetzigen Jahreszeit könnte man Blätter machen, oder zur kommenden dann Weihnachtsbäume. Man kann auch einfach direkt Blätter mit der Folie ans Fenster kleben.

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Viel Spass beim Nachbasteln.

Die Anleitung habe ich übrigens bei No time for Flashcards gefunden. Ich fand, dass das aber überwiegend Anleitungen sind, wie man auf möglichst vielfältige Art Farbe auf eine Unterlage bekommt und dann nicht mehr so toll wie anfangs gedacht.

Eine davon möchte ich aber nochmal ausprobieren. Denn das Frühlingskind hat das mal in der KiTa gemacht und das scheint ziemlich viel Eindruck gemacht zu haben. In der Anleitung ist es mit Walnüssen, in der KiTa wurde es wohl mit Murmeln gemacht.

Also Papier in eine flache Schüssel legen. Farbe auf die Murmel/Walnuss/anderes mehr oder wenig runde Objekt nach Wahl tun (oder auch einfach ein paar Kleckse aufs Papier) und dann die Schüssel hin und her bewegen, damit sich die Farbe verteilt. Weitere Kugeln/Farben dazu geben

Ergebnis ist dann ein ziemlich cooles Bild:

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Habt ihr noch weitere Bastelideen für Kleinkinder?

Ich freu mich auch über weitere Vorschläge zum Bloggen.

 

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WriMo

Nachdem ich ja öfter Podcasts von den Storywonk-Leuten höre komme ich nicht direkt drum rum, dass im November NaNoWriMo ist. Das steht für “National Novel Writing Month”. Nachdem National wohl eher für die USA gilt und Novels aka Romane ja für mein Blog nicht zutreffend ist, und ich vermutlich auch nicht wirklich geeignet/motiviert bin,  ist es eben nur WriMo.

Ich möchte gerne versuchen wieder täglich zu bloggen. Und ich möchte versuchen eben nicht nur meine Bildchen zu zeigen, sondern auch ein bisschen Text (dazu) zu schreiben. Als Minimum setze ich mir 166 Wörter. das ist ein Zehntel von dem, was man im NaNoWriMo eigentlich als Ziel hat, denn dort ist es eigentlich geplant 50000 Wörter in einem Monat (30 Tage) zu schreiben.

Worüber ich schreibe? keine Ahnung. Klar, so Tage wie den 5. mit WMDEGT und den 12. mit 12von12 habe ich vermutlich schnell gefüllt. Aber ich möchte nicht immer Tagebuchbloggen. Dafür ist mein Leben nicht wirklich spannend genug, oder ich möchte es auch privat genug halten.

Also kommt ihr ins Spiel, ihr drei Leser oder so. Gebt mir Themen, gerne auch Teilthemen, stellt mir Fragen, gebt mir Anregung. Hier unter diesem Post, unter den dann aktuellen Post auf FB oder per Mail.

Und ja, ich werde auch versuchen meine Geschichten von vor 10 Jahren wieder weiter zu machen. Schliesslich war ich vor 10 Jahren schon bald 2 Monate unterwegs. Und auf Herzen und Klingeln werde ich auch nicht verzichten. Also mal sehen, ob ich diesen Monat durchhalte 😉 .

Kunstwerke

Ich finde es gerade sehr spannend zu erleben, wie die Zeichnungen vom Frühlingskind immer deutlicher werden. Nein, es kann noch keine Autos malen oder Zebra-Igel, aber Blumen sind erkennbar und es ist bei den klassischen Kopffüssern angekommen. Auch hat es vor schon etwas längerer Zeit etwas mit Wasser und Gras gemalt, was mit der Erklärung auch deutbar war.

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