Tag: Pferde

Notes of a Fortnight KW 7&8

Etwas verspätet, das kommt davon, wenn man unterwegs ist. Abgesehen von den Wochenenden waren die zwei Wochen eher ruhig. Arbeiten und abends dann Tanzen, Zocken, Zocken, Lesen, Pferd. Eintönig 😉

Lektüre:  “Das Haus der Schwestern” von Charlotte Link. (438-Ende), Bartimäus – die Pforte des Magiers von Jonathan Stroud (1-312), Auf dem Kindle fürs WE reingeschoben: “der silberne Falke” von Katia Fox (fesselnd genug um in 2 Tagen ausgelesen zu werden)

das Hottehü: Ich habe es endlich geschafft meinen Reittag von Dienstag auf Donnerstag zu verlegen. Damit habe ich dann auch nicht mehr das Problem, dass ich drei Tage hintereinander Sport habe. Letzte Woche bin ich wieder mal nur spazieren gegangen, dabei haben wir (schon wieder) einen neuen alten Sattel. Ich hab dann herausgefunden, dass der Sattel nicht für Thijmen war. Letzten Donnerstag dann mal wieder longiert, weil es schon wieder dunkel war.

erledigt: Cabrio an meine Schwiegerschwester ausgeliehen.

 Caching: nix, das Wetter war nicht wirklich geeignet um sich damit rumzuschlagen und am Flughafen in Düsseldorf hab ich den Einstieg zum Park nicht gefunden, sondern stand gefühlt mitten auf dem Autobahnzubringer. Immerhin habe ich jetzt ein richtiges Gerät gekauft und mach das nicht mehr nur mit Scottys Schlaufon. Leider hatte das zur Folge, dass ich für die genauen Beschreibungen der Caches jetzt plötzlich ein Premium-Membership brauche. Ist irgendwie doof. Da hat man mit dem Smartphone einfach alles dabei, aber dafür ne grössere Ungenauigkeit (“es ist hier” – oh nein, es ist 20 m da drüben, oder doch hier? oder dort?” und mit dem richtigen GPS-Gerät “es ist hier, 3m hin oder her, aber hier” muss man erstmal 30 Dollar berappen um mehr als nur die Koordinaten dabei zu haben.

WoW: Liebe liegt in der Luft. Und wieder ein Event, wo man sich die Taschen vollstopft, nur damit man ein neues Mount bekommt. Dank Manus Tipp war es dann nicht mehr ganz so mühselig. Ansonsten letzte Woche fremdgeraidet.

sonst so: Vorletzte Woche war ich unglaublich häufig unglaublich müde. Teilweise hab ich am Nachmittag ne ganze Weile gebraucht, bis ich mich aufraffen konnte das zu tun, was ich für die Arbeit tun musste. Am WE waren wir dann in München um das Cabrio herzuleihen, weil der alte Corsa parkend zusammengefahren worden ist. (Achsbruch, da ist dann nicht mehr viel zu machen). In München waren wir dann im Zoo, da wir das ja monatlich machen wollten für Fotos. Highlight der 2 Wochen war natürlich die Reise nach Köln zur Totalnacht. Diesmal hatten wir uns in einem Hotel ca. 2 km entfernt eingebucht. Es wird aber noch ein ausführlicherer Bericht folgen. Vorweg schon mal: es war wie die letzten Male total klasse. Denn Sonntag haben wir dann, dank Regen, genutzt um in ein Museum mit moderner Kunst zu gehen. Bilder bei denen man sich dann fragt: “Ist das Kunst, oder kann das weg” oder “was soll der Haufen Müll dort?”

Picture of the Fortnight: da war er noch klein: Onyx (mit auch noch kleinem Computer) – Er sitzt noch immer gerne auf der Tastatur 😉

Notes of a Fortnight – KW 5&6

und wieder sind 14 Tage rum. Hier mein Rückblick

Lektüre:  “der Diamant des Salomon” von Noah Gordon (64-405 aus); “Das Haus der Schwestern” von Charlotte Link. (1-438)

das Hottehü: wir mussten weiterhin erstmal ruhig machen. Am Sonntag war es dann so ruhig, dass Thijmen bei unserer Ankunft noch schlafend auf der Koppel lag. Erst mit viel Zureden ist er aufgestanden. Eine weitere Stallnutzerin meinte, es sei ein grosser Vertrauensbeweis. Cool, dass er das sogar bei Scotty tat, der ist ja nicht ganz so häufig dabei. Heute bin ich dann bei Schnee und Kälte mal wieder ausgeritten.

erledigt: *hust* nichts wirklich erwähnenswertes. Immerhin ist mein Regal jetzt aufgeräumt.

 Caching: einen Multi hier in der nähe, über den ich in meinem niederländischen Post etwas ausführlicher berichtet habe.

WoW: Es gab einen Gemeinschaftsraid weil eine bekannte Gilde auch nicht genügend Member hatte um zu Raiden. Dank Nerf ging es, obwohl ein paar den Raid noch nicht kannten, ziemlich gut. Mit ein paar weiteren der Leute waren wir dann auch am Donnerstag im Raidfinder. Die ID wurde dann am Dienstag doch noch fortgesetzt, diesmal war ich “der Random” quasi. Es war noch einer aus meiner Gilde dabei. Und damit war dann ein Abend wipen angesagt, weil wir den Boss alle noch nicht in der normalen Version kannten und der Schaden vermutlich auch noch nicht ganz ausgereicht hat. (das ich dann auch noch ständig umgefallen bin, hat dem nicht geholfen). Letzten Mittwoch dann wieder mit der eigenen Gruppe. Der Freitagstermin wurde jetzt auf Sonntag verlegt. Prompt haben sich 8 angemeldet.

sonst so: Die Arbeit war stressig. Wir stellen recht häufig Ungereimtheiten fest und es hakt hier und da. Wir haben halt noch nicht wirklich “unser” System. Man merkt halt, dass wir noch nicht so lange existieren. Da muss manchmal das Rad neu erfunden werden.
Am Wochenende war es endlich mal sonnig, zwar eisig kalt aber endlich mal blauer Himmel. Da ging es meinem Gemüt gleich besser. Wir haben das Wetter ensprechend genutzt und einen Spaziergang im Chämptner Tobel gemacht. Dieses Wochenende wollten wir eigentlich Schlitteln gehen, leider war es auf der Rigi, wo wir hin wollten gestern neblig und es wurde ein Faulenztag. Heute dann nach Reiten ein Spaziergang auf dem zugefrorenen Pfäffikersee.

Picture of the Fortnight: diese Ziege lag auf der Rigi rum.

Notes of a Fortnight KW 3+4

Die Zeit, sie rinnt dahin, schon fast ist der erste Monat des Jahres rum. Und irgendwie ist “nix” geschehen. Aber ich mach dann doch mal meinen Rückblick über die letzten 14 Tage.

Lektüre: “Seizure” (a Viral Novel) von Kathy Reichs (50%-100%)  und “Eragon Das Erbe der Macht” (76-958 aus), “der Diamant des Salomon” von Noah Gordon (1-64)

das Hottehü: ganz toll. Da war ich einmal motiviert tatsächlich mal wieder aufs Viereck zu gehen und ihn ein bisschen zu longieren, stelle ich fest: das linke hintere Bein ist dick, beim “An-Aus-An-Aus” der Platzbeleuchtung dann auch auf das Ergebnis gekommen: Thijmen lahmt. :(. Am Tag drauf hat sich Besitzerin gemeldet, er hat wohl eine Zerrung, bekommt Lehmpackungen und darf nicht geritten werden. Der Spaziergang am Sonntag war dann dank unausgelastetem Pferd etwas unangenehm. Bei Dunkelheit wirds auch nicht besser. Ich darf noch immer nicht mehr als Schritt reiten. Spaziergänge mit Pferd haben auch durchaus was für sich.

erledigt: im Bad mal wieder alle Schränke innen geputzt und abgelaufene Sachen dem Müll zukommen lassen.

 Caching: einen direkt bei der Arbeit, den ich genutzt habe um den TB abzulegen, der in die Schweiz musste, einen auf dem Weg zu einem Termin.

WoW: Durch den Wegfall von ein paar Membern muss die Gruppe ein bisschen aufgestockt werden, gab grosse Diskussion. Ansonsten musste ich meine Schamanin mal mit ihrem Juweskill aufstocken, denn für die neuen epischen Steinchen muss man dann doch fertig geskillt haben.

sonst so: Arbeit, Tanzen, mit Pferd spazieren gehen. Das erste Wochenende war dann voller Hausarbeit, weil nach zwei Wochenenden abwesend die Wohnung eher wie nach einem Bombenanschlag aussah als dass es wohnlich war, dazu hatte Luna mir gleich zweimal ins frisch bezogene Bett gekotzt, so dass ich beide Decken waschen musste. Ich hab dann mal Wurmkur geholt. Nach dem typischen “ich bekomme die Tablette nicht in die Katze” es versucht ins Futter zu tun, was dann beide Katzis wieder verweigert haben.  Das zweite WE war auch nicht besser. Das Wetter drückt mir aufs Gemüt. Es ist meistens Neblig, wenn es nicht neblig ist regnet es. Wenn es schneit, dann schmilzt es quasi noch im selben Atemzug. Immerhin haben wir uns dann trotz Nebel aufgerafft in den Zoo zu gehen. Wir hatten uns vorgenommen, jeden Monat zu gehen, schliesslich haben wir ja Jahreskarten und es bieten sich ja genügen Fotomotive um das weiter zu üben und zu verbessern. Witzigerweise liegt der Zoo Zürich derzeit über der Schneegrenze, so dass dort eine Zuckerschicht vorhanden war, während bei uns der gestern gefallene Schnee schon wieder weg ist.

Picture of the Fortnight: passend zum heutigen Zoobesuch ein Bild von vor zwei Jahren. In Zürich dürfen die Pinguine im Winter durch den Zoo laufen. Das hat natürlich zur Folge, dass entsprechend viel Publikum da ist.

Notes of a Fortnight KW1+2

Ich habe mir überlegt, ob und wie ich die Weekly Notes weiterverfolgen möchte. Einerseits ist so ein regelmässiger Rückblick nicht schlecht, andererseits habe ich das Gefühl bekommen, dass ich dann nur noch Wochenrückblicke blogge und sonst nix mehr. Dann kam die Überlegung das ganze Monatlich zu gestalten, dann würd eventuell aber hier wieder alles einschlafen, denn motiviert hat mich das ganze ja schon um mehr zu bloggen. So ein zwei-wochen Abstand fände ich nicht schlecht.

Dank ASoIaF bin ich mal wieder über den Begriff “Fortnight” gestolpert. Ich gucke nicht jeden Begriff nach, es war klar, dass es sich um eine Zeitspanne handelt. Wie lange das tatsächlich ist, war mir erstmal egal. Verwunderlich waren dann die widersprüchlichen Aussagen wie “they were staying a fortnight” mit dem Kontext, dass das ja schon recht lang war und an anderer Stelle, dass das ja sehr kurz sei (zB um bei jemanden in Dienst zu bleiben).

Also habe ich doch mal Leo befragt. Fortnight beschreibt die Zeitspanne von 14 Tage (oder Nächte – fourteennights). Und damit habe ich meine Zeitspanne mit einem hübschen Namen.

Aufbau ist so ähnlich wie bei Manu mit den entsprechenden Abwandlungen.

Lektüre: Tintentod von Cornelia Funke – harmlose Lektüre für zwischdurch, Deadwood von Pete Dexter (1-?) – aaanstrengend, blöder Schreibstil, Virals von Kathy Reichs, Seizure (a Viral Novel) von Kathy Reichs (1-50%)  und Eragon Das Erbe der Macht (1-76) – wieder harmlose Lektüre 😉

das Hottehü: wir haben einen neuen Sattel. Er ist bequem, auch wenn manche Riemchen noch etwas steif sind. Und noch viel wichtiger: er passt zumindest schon mal besser als der vorherige Intermezzosattel.Denn der eigentliche lässt noch immer auf sich warten. Und: Thijmen geht früh schlafen und hat schiss im Dunkeln.

erledigt: alter Pass eingeschickt, Fitnessstudio gekündigt, Regal angefangen aufzuräumen, Christbäumchen rausgeworfen und Abfalltermine in den Kalender eingetragen, Trockner und Kommode gewischt. Und immerhin mal ein paar Tage weiter vom Urlaub berichtet

 Caching: nur einer in der Nähe von meiner Mutter und der war echt easy. Den haben wir für einen TB der in die Schweiz musste eine Woche später gleich nochmal aufgesucht.  An den anderen geplanten sind wir erstmal gnadenlos gescheitert. Auf der Rückfahrt gabs noch einen auf nem Rastplatz.

WoW: Raid vergessen und durch Wochenends Unterwegs Sein nur einen Raidtag gehabt und der war irgendwie nicht wirklich von Erfolg gekrönt

sonst so: Das neue Jahr hat ja schonmal “toll” angefangen. Die Weihnachtstage und die Tage danach waren erstmal Erholung. Silvester haben wir dann mit Cachen und Fondue verbracht. Ich hatte ja am 2. noch Feiertag während Scotty schon wieder arbeiten musste. Daraus wurde erstmal nur ein halber Tag, denn am 1. lag Onyx eher apatisch auf dem Sofa rum und hat nix gegessen. Scotty bemerkte dann, dass sein Augenlid total geschwollen war. Wir also erstmal versucht unseren normalen Tierartz zu erreichen, da war niemand da, es wurde auf einen Feiertagsnotdienst verwiesen, der dann auch nicht ans Telefon ging. In Rapperswil, wo ja kein Feiertag war ging auch niemand ran, erst in einem anderen Kaff haben wir dann einen TA gefunden zu dem wir hinkonnten. Onyx in die Transportkiste zu verfrachten ging gefährlich einfach. Beim TA wurde dann ein Biss/Kratzer am Auge diagnostiziert, dem Auge selbst war aber nix passiert. Es war halt alles schön entzündet und Katzi hatte fieber. Aber schon mit Schmerzmittel und Antibiotikumspritze war er nachts schon wieder so agil, dass er mich die halbe Nacht wachgehalten hat, weil ich das Katzentürchen zugemacht hatte. Die nächsten Tage durften wir dann Tabletten in das Katzi verfrachten und mit Augensalbe die Wunde versorgen.

Das erste Wochenende haben wir bei meiner Mutter verbracht, mit fast erfolglosen Cachen. Und einer Todesnachricht von einem Freund meiner Eltern :(. Dann eine ziemlich ereignislose Woche mit Arbeit und kein Elan für Sport(immerhin hats zum Bügeln gereicht). Und auch das vergangene Wochenende waren wir wieder bei meiner Mutter und heute erreichte uns die nächste Todesnachricht. Diesmal einer aus der Gilde 🙁 Ich bin noch immer total geschockt.

Picture of the Fortnight (ich mach mal weiter mit den Randombildern, Bilder des Tages gibts ja beim Projekt): na das fängt ja auch gut an. ist ein Bild von Scotty, das auf meinem Rechner gelandet ist. Er hat mir aber erlaubt es hier zu veröffentlichen. Entstanden im Juni 2011 auf dem Chäserrug.

 

 

Jahresrückblick 2011

Ich kann da eigentlich nur sagen: WOW, was für ein Jahr. Das wird einfach sehr schwer zu toppen zu sein. Schon im Januar gings los, meine Schwester hat geheiratet. Nach 12 Jahren haben sie sich dann doch noch entschlossen dem einen offiziellen Touch zu verpassen. Wir haben das dann auch gleich genutzt um Scotty ein bisschen der Niederlande zu zeigen, Scheveningen und Delft bei teils mässigen und teils schönem Wetter.

Im März habe ich eine neue Kollegin bekommen und was man bei einer solchen Firma nicht erwartet kam hier doch tatsächlich jemand aus meiner Wunschheimat Nürnberg, mag ungefähr die gleiche Musik wie ich, geht ebenso gerne auf Mittelaltermärkte. Was wir dann auch gleich mit 3 MPS-Besuchen zusammen getan haben. Auch im März hab ich mich endlich getraut mich um eine Reitbeteiligung zu kümmern. Thijmen heisst der hübsche Friese mit dem ich seitdem 2 Tage die Woche unterwegs bin. Wirkte er auf dem Platz zeitweise etwas hitzig, ist er im Gelände ein Verlasspferd, wie man es sich nur wünschen kann.

Schlag auf Schlag gings weiter. Wir haben uns entschieden ein neues Auto zu kaufen. Um die Wartezeit auf den Neuwagen zu verkürzen – kauften wir ein altes Auto. Mit dem Cabrio konnten wir den Superfrühling geniessen und machten dann doch endlich mal ein paar Ausflüge. zB nach Luzern an meinem Geburtstag. Dem eigenen folgte ein neuer Geburtstag, der meiner kleinen Nichte, die Anfang Mai auf die Welt kam. Im Juli konnte ich sie dann das erste mal sehen (daher ist sie auf dem Bild etwas älter als im Mai ;).

Im Juni wurde das gute Wetter genutzt für weitere Ausflüge zB auf den Chäserrug (und zu nem MPS). Wir beschlossen dazu auch noch recht spontan es meiner Schwester gleich zu tun und starteten in die eigenen Hochzeitsvorbereitungen. Auch das Gildentreffen im Juli hat noch etwas an Vorbereitung benötigt, aber es war toll alte Gesichter wieder, und neue überhaupt mal zu sehen.

Der August ging irgendwie fast nur für Hochzeitsvorbereitungen drauf. Über das Forum haben wir auch einen Fotografen gefunden, den wir in Konstanz für ein Probeshooting getroffen haben. Der grosse Tag im September war gelungen. Das Wetter hat voll mitgespielt und die Gäste wurden durch die schöne Stadt Rapperswil gefotoschnitzeljagd. Wir machten dann noch einen Ausflug in die Berge und in den Europapark und fingen an uns Gedanken über unsere Hochzeitsreise zu machen. Ende September stand noch ein Besuch in Maxlrain (diesmal mit Lagern) an.

Im Oktober nochmal Besuch mit weiteren Bergwanderungen. Diesmal die Rigi. Ich wurde vom Geocachingfieber angesteckt.

November dann mit Hochzeitsreise nach Curaçao. Endlich entspannung. Das tat sooo gut.

Jetzt zum Ende des Jahres darfs dann auch mal wieder ruhiger angehen.

So viele Highlights, klar gab und gibt es Dinge die nicht so gut waren, aber dieses Jahr wurde das alles total in den Schatten gestellt.

Das nächste Jahr darf ruhig etwas ruhiger werden. 🙂

 

PS: das Januarbild stammt nicht von mir, sondern von Tinus, Das Februarbild hat Scotty gemacht und das Septemberbild ist von Christian.

Nine Weekly Notes KW 50

und wieder ist eine Woche rum. Und Weihnachten rückt näher. Hier ein weiterer Rückblick.

  • Montag war schon die letzte Tanzstunde vor den Ferien. Daher bin ich dann doch hin, obwohl ich eigentlich Koffer packen sollte
  • Ich war auch am Dienstag in der Früh noch total verpeilt und mir ist alles Mögliche runtergefallen. Scotty hat mir fast alles zusammengetragen was ich für meine Reise gebraucht habe
  • Die Reise ging mal wieder zum Konzernsitz, wo ich diesmal erstaunliches Erfahren durfe. Schon faszinierend wie “gut” einfache Anweisungen umgesetzt werden. No Comment
  • Ich habe diesen Ausflug genutzt um nach weiteren Caches zu suchen und von 3 geplanten habe ich dann doch einen einsammeln können. Irgendwie muss ich da noch üben. Bisschen frustrierend immer was von “schnell gefunden” zu lesen und selbst dann mit Blindheit geschlagen aufzugeben.
  • Mein Besuch bei Thijmen war am Donnerstag dank Dreckwetter sehr kurz. Er war total geladen und ich habe ihn auf dem Viereck rumtoben lassen. Drauf sitzen hätt ich nicht wollen, bei den Kapriolen die er da gehüpft ist.
  • Ich habe es endlich geschafft “A Feast for Crows” zu ende zu lesen. Jetzt brauch ich erstmal was seichtes und habe mit Tintenbla (den zweiten Band) angefangen. Den ersten hatte ich mal als Hörbuch gehört.
  • Am Wochenende haben wir dann endlich heroisch Weihnachtgeschenke gekauft. Seltsamerweise habe ich noch nie so schnell einen Parkplatz im Glattzentrum gefunden wie diesmal. Die Einkaufsrunde war recht kurz. Rein in den Buchladen, raus aus dem Buchladen, rein ins Tiergeschäft, nochmal kurz in einen Geschenkeshop und schnell wieder nach Hause.
  • Am Sonntag dann bei noch immer zu wenig Schnee einen kleinen Spaziergang mit Pferd und Scotty gemacht.
  • Das Randombild der Woche stammt diesmal von meinen Ausflug auf die Rigi im Oktober. Man erkennt wunderbar, dass wir so dem Hochnebel entfliehen konnten. Im Tal (zuhause) war es grau und trüb und oben strahlender Sonnenschein. Das war ein richtig schöner Tag dort oben.

 

Nine Weekly Notes KW 49

Und wieder ist eine Woche rum. So am Ende des Jahres fliegt die Zeit irgendwie noch mehr als sonst. hier also schon wieder ein Wochenrückblick

  • Regen Regen, war dringend nötig, wenn man bedenkt, dass es einfach den ganzen November + mehr als die Hälfte des Oktobers nicht geregnet hat. Viel lieber hätte ich aber, dass es schneit.
  • Ich habe es noch immer nicht geschafft, meinen neuen Führerschein zu beantragen, muss ja auch wegen der Namensänderung 🙁 kann mich da mal jemand treten?
  • Das Wochenende war so trüb, dass ich gar keine Lust hatte irgendwas zu machen, geschweige denn Geschenke zu kaufen
  • Dafür habe ich ausgiebig gezockt und mir den neuen Raid angeguckt, mit dem 25er noch einen weiteren Boss angeguckt, Inis gelaufen etc.
  • Plätzchen habe ich tatsächlich auch noch gebacken
  • Mit Thijmen wollte ich am Sonntag dann Cachen gehen. Leider war der Cache, den ich mir ausgesucht hatte wohl auf einem Weg, auf dem ein Reitverbot herrscht, dazu kam viel zu häufig ein Zug vorbei und der Grossteil der Strecke lag an den Gleisen – und er ist halt doch noch ein junger Hupfer.
  • Im Forum gibt es eine CD-Wichtelaktion und meine (also die, die ich bekommen soll) ist noch nicht angekommen ;( bis zum 6.12 hätten alle verschickt werden sollen. Vermutlich hat der Zoll sie einkassiert.
  • Gelesen: A Feast for Crows. Irgendwie in letzter Zeit kaum dazu gekommen, und englisch lesen ist halt noch immer etwas anstrengender.
  • Das Randombild der Woche: Wellington. Ich glaube in der Nähe des Regierungsgebäudes, so auf dem Weg zwischen Wohnheim und Supermarkt. Ich fand diese Kombination aus dem alten Gebäude (welches an sich schon nicht wirklich klein ist) im Kontrast mit den modernen Hochhäusern wohl fotografierenswert.

Nine Weekly Notes KW 48

Auch wenn das jetzt meinen Reisebericht unterbricht, hier neun Punkte zur letzten Woche

  • Neue Tanzlehrerin neuer Spass, endlich mal ne etwas fetzigere Choreo
  • War die Wochen vor dem Urlaub im Stall Dienstags richtig viel los, war diesmal absolute Ruhe.
  • der neue Sattel lässt noch immer auf sich warten 🙁
  • in WoW gabs nen neuen Patch, wir sind trotzdem nochmal in die Feuerlande gegangen, aber die neuen Inis wurden, wie auch der Raidfinder, gleich mal getestet
  • Ich weiss jetzt wieder, was mich am Hallenbad Uster gestört hat. Unter der Woche sind abends 3-4 von 5 Bahnen für Training gesperrt. Damit ist es einfach ziemlich voll.
  • Ein gemütliches Essen mit entfernten Verwandten gabs auch noch
  • Ich hab noch gar keine Weihnachtsgeschenke, noch nicht mal ansatzweise Ideen dazu
  • Auch ist die Weihnachtsstimmung  – trotz schon gebackener Plätzchen – eher noch nicht vorhanden, ist auch irgendwie schwer bei 10 grad und kaum Regen
  • Das Randombild der Woche: Romeo. Der Bruder von Luna, der es schöner fand ein Einzelkater zu sein. Der unsere Nachbarskinder dazu überredet hat ihn bei sich aufzunehmen. Ich hoffe es geht ihm gut am Ende der Regenbogenbrücke.

 

nine weekly notes KW 47

Der Urlaub wird natürlich noch ausführlich berichtet, daher jetzt erstmal wieder ein ganz normaler Rückblick.

  • Erstmal war Heimkommen angesagt, nach 12 Stunden Flug standen ja auch noch 4 Stunden Autofahrt an.
  • Die ersten Arbeitstage nach der Heimkehr hatten es dann auch gleich in sich
  • Aber dafür wartete dann auch gleich die Betriebsweihnachtsfeier am Freitag auf uns.
  • Dass ich zusammen mit einem einzigen weiteren Kollegen das dort aufgestellte Quiz gewinne hat mich stark überrascht, hatte ich doch einige Fragen erraten müssen
  • Ich habe an dem Abend feststellen müssen, dass ich mich wohl doch besser mal mit meinem Blitz auseinander setze. Meistens hat es gar nicht gestimmt
  • Dagegen ist leider der Fotowettbewerb auf dem Buffed-Forum eingeschlafen, dabei hatte mein Bild tatsächlich die meisten der *hust* 7 Stimmen.
  • und mit Wettbewerb ging es auch am Sonntag weiter, als in unserem Stall ein Pferde-Gymkhana (wer ohne Googlen weiss, was ein Gymkhana ist, bekommt ne Dose Plätzchen) veranstaltet wurde. Ich wusste davon nix und hab daher dann auch nicht teilgenommen
  • Weil ich wollte ja noch Plätzchen Backen, was ich dann am Sonntag Nachmittag/Abend in Kooperation mit Scotty gemacht habe.
  • Das Randombild der Woche: unser letztjähriger Besuch in Rom ging natürlich auch in Collosseum. Man sieht aber auch, dass das Wetter lang nicht so toll war.

 

Endlich..

habe ich es geschafft mir wieder eine Reitbeteiligung zu finden. Meine Schüchternheit kombiniert mit weiteren seltsamen Umständen (falsche Handynummer, Stress im Stall, Pferd wurde an jemand anderen vergeben etc. ) hat das ganze nicht unbedingt beschleunigt.

Aber jetzt hat es geklappt. Mal wieder der Wechsel von Western zurück auf englisch, besser noch, denn eigentlich eher Barock. Ich habe eine Reitbeteiligung auf einem 5 – jährigen Friesen. Voll das Kleinkind also noch und verhältnismässig klein. Ich hab dann mal beim zweiten Mal dort meine Kamera mit genommen. Das Wetter war nicht ganz so toll es werden also bessere folgen.

Mal sehen wie wir uns zusammenraufen. Bis jetzt ist er nicht immer folgsam und dank einem sich lösenden Führstrick habe ich auch schon eine dicke Lippe bekommen. Aber ganz brav wär ja auch langweilig.

ein Klick aufs Bild bringt euch ins hoffentlich bald besser gefüllte Album.

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