Tag: Schweiz

Kindergeschichten

Momentan komme ich irgendwie kaum zum Bloggen. Aber nachdem irgendwo das Thema “Erinnerungskiste” aufgekommen ist, merkte ich, dass ich gerade in Hinsicht auf die Kinder ja oft hier (im geschützten Bereich) Sachen erzähle, die ich dann sicher nochmal hochholen muss, wenn ich tatsächlich dazu kommen sollte sowas wie ein Fotobuch für die Kinder zu machen.

Also gibt es jetzt einfach mal eine kleine Anekdote.

Vorgestern war ich mit den Kindern in der Badi (Freibad). Inzwischen klappt das ganz gut, aber ich freue mich noch immer auf den Tag wo beide sicher schwimmen können.

Im laufe des Nachmittags begann das Herbstkind einen kleinen Singsang. Ich verstand irgendwie nicht viel. Für mich klang es wie “alle sagen Piep!” Das war es vielleicht auch. Aber das war nicht das was gemeint war.

Erst am Abend wurde mir die Sache klar, als das Frühlingskind in den Singsang einstimmte und deutlicher sprach.

 

“Schäre – Stei – Papier”

 

Aaah. In der Badi hatten wir ein paar Schülerinnen neben uns. Das Herbstkind wollte nicht ins Wasser und so hielt ich mich mit dem Frühlingskind direkt an der Treppe im flachen Bereich auf. Die Schülerinnen spielten “Rock Paper Scissors” oder eben auch “Schere Stein Papier” mit entsprechenden Singsang und diejenige, die verloren hat, musste eine Stufe weiter ins Wasser gehen. Der Singsang hat sich wohl beim Herbstkind eingeprägt. 

Heute habe ich nochmal eine Schülerin gesehen, die das gleiche Spiel mit ihrer (Gross)Mutter gemacht hat. Ist das ein schweizer Brauch? Haben Generationen von schweizer Schülern (oder nur Schülerinnen) sich mit Schere Stein und Papier ins Wasser getrieben? Oder ist es etwas Neues?

 

Und noch zwei Kindermund Geschichten vom Frühlingskind.

“Wenn ich in deinem Bauch war, war dann das Herbstkind in Es Bauch?”

und anscheinend bin ich eine “Schlaue Frau” währen E. die Mutter vom Frühlingskind ist. Da siehste mal. Ich durfte es in meinem Bauch haben, aber Mutter ist E.

#12von12 im Juli

Der 12. Juli. Heisst, heute gibt es wieder 12 Bilder von meinem Tag. So wie man viele bei draussennurkännchen finden kann. War heute actionreich aber irgendwie nicht fotogen.

1. Ich hab mal wieder recht spät dran gedacht, aber der Blumenstrauss, den ich in der Früh geschnitten habe, steht ja weiterhin da.

2. Wenn man bei nicht ganz so tollem Wetter und unter der Woche vormittags bevor die Schulferien anfangen ins Freibad geht, dann ist es recht leer dort.

3. Nach 1000 m Schwimmen und dorthin und wieder zurück radeln habe ich hunger, zum Glück musste ich nur schnell die Reste vom Sonntag aufwärmen

4. Kirschen zum Nachtisch

5. Ich hole das Frühlingskind heute früher ab, um die Zeit zu vertreiben fahre ich “schön”, sprich durch ein winziges Stückchen Wald was wir hier haben.

6. Wir besuchen den Hort, der mit der Schule verbunden ist. Da das Frühlingskind im Sommer in den Kindergarten geht, wechselt für es auch die Betreuung. Es darf den Beutel für die Wechselkleidung selbst gestalten

7. Gendermist bei den Zahnputzbechern. Mädchen bekommen Geschnörkel in Rosa (immerhin zum Teil auf gelben Bechern) und Jungs die serifenlose Schrift auf blau….

8. Die Kinder toben sich mit Verkleidung aus. Das Frühlingskind sucht ein Schwert zum Drachenbekämpfen. Leider finden wir keines, aber ein Pferd haben wir gefunden.

9. zu Hause schläft mir das Kind auf der Flucht vor dem Saugroboter ein. Ich nutze die Zeit um eine Fotoaufgabe nochmal nachzubessern

10. Das Herbstkind muss auch noch abgeholt werden. Also nochmal aufs Rad. Bei der Schranke müssen wir warten. Einem Fahrradfahrer war die Wartezeit von 4 Minuten – die Schranke macht zwischen den Zügen nicht nochmal auf – zu lange und er ging an der Schranke vorbei. Tolles Vorbild für mein deutlich als Verkehrsanfänger gekennzeichnetes Kind [/ironie]. Immerhin wurde er gleich Schweizerisch korrekt angemault, was das denn solle, da ist ja ein Kind. 11. Das Herbstkind will Beeren essen, also ernte ich die gerade reif gewordenen Heidelbeeren aus dem Garten. Das Frühlingkind will natürlich auch.

12. Mittagsschlaf sorgt für späten Nachtsschlaf. Da werden bei uns manchmal auch noch 4jährige getragen. War leider nicht effektiv, es hat angefangen zu regnen und die Kinder haben sich gegenseitig wach gelabert.

Montagsherz aus der Luft gegriffen

Für mein heutiges Montagsherz hatte ich himmlische Unterstützung. Naja vielleicht etwas weniger himmlisch als von der Patrouille Suisse(? oder einer anderen Kunstfliegerstaffel) die mir heute Morgen auf der Radtour ein Herz in den Himmel gemalt hat. Laut FB-Seite haben die (Also die Patrouille Suisse) tatsächlich heute Übung in Wangen-Lachen gehabt und haben wohl einen Abstecher über den See gemacht. Wirklich erkennbar sind die Flieger auf dem (zweiten) Bild nicht. Daher kann ich nur raten. Das Herz war aber dann doch sehr deutlich. Als wäre es nur für mich heute dorthin gemalt worden. Zum Glück hatte ich das Handy dabei und konnte es festhalten und hier für Anette zeigen.

Finde die Fliegerstaffel (bzw 4 Flugzeuge)

 

Edit: es war tatsächlich die Patrouille Suisse: 20 min hat das schönere Herzbild. Dafür ist meins von mir und dadurch speziell.

 

Merken

Where are you from?

Ich habe einen Artikel im Tyisch Duits Blog über Heimat gelesen. Bzw. über Wahlheimat. Und wie für die Autorin ist für mich die Frage nach “woher kommst du?” ziemlich irritierend.

Ich tendiere zwar grundsätzlich dazu, München als meine Heimat zu definieren. Und noch habe ich dort (bzw. im Umland) den längsten Teil meines Lebens verbracht. Aber doch, ich wohne ja schon eine ganze eine ganze Weile hier in der Schweiz, habe zwischendrin auch woanders in Deutschland gewohnt und auch meine Niederländische Herkunft, die zwar nur in der zweiten Generation aber eben doch vorhanden ist, spielt ja auch noch eine Rolle. Schliesslich wurde ich in Neuseeland ja auch mal gefrag aus welchem Eck der Niederlande ich komme. Hm.

Und bei den Podcasts die ich momentan höre gibt es gerne eine Introduction. Dort sagt dann jemand “Hi, dies ist [Name] aus [Land/State], dieser Podcast ist eine xy Produktion blabla” und ich denke mir immer: an der einen Seite lustig, weil man so die unterschiedlichen Dialekte und Akzente zuordnen kann, aber wenn ich jetzt selbst so einen Text in Englisch aufsagen würde wäre das wohl ziemlich verwirrend. “Hi, dies ist Anita aus der Schweiz, mein Akzent sagt aber, dass ich aus Deutschland oder vielleicht doch aus den Niederlanden komme” Oder würde ich da doch angeben, dass ich aus Deutschland bin. So wie ich es hier in der Schweiz ja oft genug tue um mein nicht vorhandenes Schweizerdeutsch zu erklären. Und ich weiss eben auch häufig nicht, wonach dabei gefragt wird. Wollen die Leute wissen wo ich aufgewachsen bin? Oder doch nur wo ich gerade wohne um zum Beispiel herauszufinden ob ich eine lange Anfahrt hatte.

Verwirrend das Ganze.

Spass und Spiel

“Wie alt sind denn die beiden?”

“1 und 2”

“Macht CHF 22”

Jau! Danke auch. Willkommen in der Schweiz. Wenn du nicht weisst, was du mit dem guten Geld machen kannst, was du in der Schweiz verdienst, bekomme Kinder. Du hast keine Chance auf einen Teilzeitjob in deiner Qualifikation, dein Mann auch nicht, er verdient aber mehr als du und so endest du völlig ungewollt im heteronormativen Ernährerhaushalt wo du dann das Geld, das der Mann nach Hause bringt für deine Kinder ausgeben kannst. (Mir ist klar, dass das nicht immer so ist, bei uns ist es so gelaufen, wobei ja auch die Qualifikation momenten nicht mein gewünschter Job ist und ich momentan meinen Hintern nicht weit genug hochbekomm etwas daran zu ändern).

Aber gut. Es ist wie es ist und ich habe heute also diesen tollen Schnapszahlbetrag (der übrigens unter dem lag, was ich dann doch verdient habe, weil ich brav Passbilder geliefert habe) gezahlt für Spass und Spiel.

Bei dem derzeitigen Sauwetter (hallo meteorolügischer Frühlingsanfang) ist der Indoorspielplatz eine gute Alternative. Vor allem dann, wenn man ja eh nicht so fit ist und die Kinder einem daheim erst recht auf der Nase rumtanzen würden.

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Also haben wir uns mit einer Freundin und deren Bekannten zum Spielen verabredet. Und ja es war spassig. Meine beiden haben wie immer erstmal skeptisch die Umgebung betrachtet um sich dann reinzuwerfen in Bällebad.

Es dauerte dann auch nicht lange bis auch das Kletterteil für die grösseren ausprobiert werden musste. Aber bloss nicht alleine: “komm mit”. Also Herbstkind in Obhut der anderen gelassen und dann gemeinsames Rutschen. Und dann Autoscooter “juhu!” war dazu der Kommentar und es wollte grad gar nicht aufhören. Wir hatten am Eingang zwei Chips dafür bekommen (für jedes Kind einen) jeder weitere “das macht dann einen Franken”

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Dann mussten die Trampolins ausprobiert werden. “Auf jedes nur ein Kind” ja klar, am ende waren es dann 3.

Nach der Snackpause war das Frühlingskind locker genug um auch alleine in das Kletterteil zu gehen und zu rutschen und auch mal nach rechts zu gehen wo wir vorher immer links gegangen sind. Die anderen wollten essen und ich habe mein gerade durch Snacks aktiviertes Kind nicht aus dem Spiel bekommen. indoorspiel-004

 

Letztendlich sind die alleine gegangen und ich habe ca. eine halbe Stunde mit einem sehr müden Kleinerkind auf dem Rücken versucht das andere Kleinkind dazu zu überreden doch bitte die Schuhe wieder anzuziehen, damit wir nach Hause fahren können weil das Herbstkind schlafen möchte und ich was essen möchte.

Die Schuhe hat es dann erst im Aufzug zur Tiefgarage angezogen. Und im Auto war dann sehr schnell schlafende Ruhe. +

Fazit: teurer Spass, aber grosser Spass. Und das mit dem Trampolinspringen muss dringend öfter geübt werden.

 

 

Meh

Man, heute ist es echt schwer was lustiges zu schreiben. Nicht nur ist mir heute nichts Lustiges passiert, nein auch meine Timeline bei FB ist überwiegend ziemlich deprimierend zu lesen.

Die einzigen Highlights sind die Posts aus den Kindergruppen und immerhin hat heute das Herbstkind für einen Lacher gesorgt, als es den gerade von Wäsche befreiten Wäscheständer als Laufhilfe durchs Wohnzimmer geschoben hat.

Nicht mal Leander hat heute was Lustiges posten können.

In der FB Timeline wurden die Trauerbezeugungen für David Bowie mit den Trauerbezeugungen für Alan Rickman abgelöst. Ansonsten gibt es noch immer das Thema Silvester in Köln, das für mich nur mehr verwirrend ist, weil irgendwie keiner in der Lage ist, die Fakten darzustellen oder sich daran zu halten. Ich habe grad so gar keine Lust nach den Fakten zu suchen und werde mich also nicht weiter zu der Sache äussern.

Leider wirkt sich das Thema auch ein bisschen hier in der Schweiz aus. Denn die Angst, die die “besorgten Bürger” in Deutschland laut werden lässt, schwappt ganz wunderbar über die Landesgrenze in ein Land, das eh schon länger was gegen die “gefährlichen” Ausländer hat. Haben der Ausschaffungsinitiative damals sehr knappe 51% zugestimmt stehen die Prognosen für die Nachfolgerinitiative (Durchsetzungsinitiative) auf ca 60% ja. Diese Initiative möchte die Schweiz als Rechtstaat abschaffen, indem ausländische Kriminelle ohne weitere Betrachtung des Hintergrundes direkt des Landes verwiesen werden sollen. Das gilt aber nicht für Steuerflüchtlinge und Finanzdelikte. Tolles Doppelmass.

Und noch eine weitere Initiative macht hier Sorgen.  Die Ehe-Initiative möchte sie die steuerlichen Nachteile für Verheiratete und Verpartnerte aufheben indem sie in der Verfassung verankert, dass die Ehe eine wirtschaftliche Verbindung von Mann und Frau ist. Wieso das nötig ist, kann die CVP auch nicht wirklich erklären. Bisher steht in der Verfassung, dass man Recht auf Ehe hat ohne weitere Hinweise wie diese gestaltet ist. Die CVP möchte das für Änderung des Steuerrechts eben anders (homophober) formulieren und meint, dass das dem Artikel 12 der Menschenrechtskonvention entspricht. Wenn ich das richtig lese, ist in dem Artikel auch nicht zwingend festgelegt, dass die Ehe zwischen Mann und Frau sein soll, sondern, dass diese nach den im Land vorliegenden Gesetzen eine Ehe eingehen dürfen. Nur weil in der Schweiz momentan die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern (noch) nicht zugelassen ist, stimmt die Aussage als “das ist die gelebte Situation”

Auch hier stehen die derzeitigen Prognosen auf 60% dafür, weil die “Heiratsstrafe” anscheinend genügend Leuten auf den Sack geht, dass ihnen die “unglückliche Formulierung” pupsegal ist. Da steht dann Geldgier (oder vielleicht doch Homophobie?) im Vordergrund.

Mich macht das sauer! Liebe Schweizer, überlegt euch gut, was ihr da am 28. Februar in die Urne gebt. Lasst euch nicht von Angst und/oder Geldgier leiten.

 

Sollte ich hier etwas von den politischen Sachen falsch dargestellt haben, dürft ihr mich gerne berichtigen, ich bin normalerweise nicht so politisch unterwegs. Meistens führt das eh nur zu Frust.

 

Dafür, dass ich vorhin noch gar nicht wusste, was ich schreiben will, ist das doch ein ziemlicher Text geworden. Am liebsten würde ich mich eingraben, bis die Welt wieder besser ist.

Da das aber nicht der Fall ist, muss ich wohl das Positive im Kleinen finden und gucke mir nochmal das Video von meinem Kleinkind mit dem Wäscheständer an.

 

Verschlüsselt

Hier in der Schweiz ist es üblich, – zumindest dort, wo wir bisher gewohnt haben – dass die Wohnungstüren keinen Knauf aussen haben, sondern eine normale Klinke. Anscheinend geht man davon aus, dass einem die direkten Nachbarn und deren Besucher nicht einfach so ins Haus rennen. Oder dass sie gerade das tun, bei guter Nachbarschaft – was mir bisher noch nicht untergekommen ist, eher, dass sogar die Nachbarn einen Termin ausmachen.

Immerhin kommt es so eher selten vor, dass man sich einfach mal so aussperrt und dann blöd im Gang rumsteht.

Nein

Wenn man sich aussperrt, steht man gleich ganz draussen. Oder in der Garage. Weil die Aussentür und die Tür, die von der Tiefgarage ins Haus führt, die haben schon einen Knauf.

Und so stand ich heute in der Garage. Frühlingsmädchen war quengelig und ich habe sie kurzerhand gepackt, den Autoschlüssel gepackt, dem Herbstmädchen nur gesagt, dass ich gleich wieder da bin und bin mit Kind unter dem Arm runter in die Tiefgarage. Die Tür mit Knauf kann man feststellen. Einfach indem man sie weit genug aufmacht, dann knackst es. Also Tür auf “knacks” ich lauf weiter und höre ein zweites “knacks”. Das kommt, wenn man die Tür gerade nicht weit genug aufgemacht hat. Dann fällt sie zu. Und sie hat nur einen Knauf.

Also, ganz schnell das brüllende Frühlingsmädchen ins Auto verfrachtet. Durch das Garagentor (das geht mit Bewegungsmelder) raus und zur Haustür, die natürlich auch einen Knauf hat. Bei den Nachbarn geklingelt. Zum Glück war jemand da und hat mich reingelassen.

In meinem Kopf habe ich schon Scheiben eingeworfen, weil Fenster hatte ich natürlich keins mehr offen.

Ich sollte wohl doch wieder den Ersatzschlüssel ins Auto legen. Hilft nur dann nicht, wenn ich keinen Autoschlüssel dabei habe.

huh, interessant

Wir bekommen jeden Donnerstag ein Regionalblatt in den Briefkasten geworfen. Dort findet sich auf der letzten Seite ein Kollumne mit Beantwortung der Fragen die die Welt bewegen. Natürlich jetzt nicht die philosophisch tollen, sonder die, wo man dieses schöne nutzlose Wissen bekommt, mit dem man auf Parties angeben kann. Sowas wie: Warum ist die Milch weiss?

Vor einer Weile war dort die Frage: an welchem Tag haben die meisten Schweizer Geburtstag. Antwort: offiziell am 1. Januar. Und es gibt eine Häufung an den Monatsersten. Das liegt aber daran, dass wenn man nicht genau weiss wann jemand geboren ist, man einfach den Monatsersten (wenn zwar der Monat aber nicht der Tag) oder den 1. Januar, wenn nur das Jahr bekannt ist, nimmt.

Rechnet man diese Statistikverfälscher raus kommt dabei der 5. Mai heraus.

Süffisant sagt der Artikel dann, dass die Schweizer wohl laue Sommernächte bevorzugen statt Frühlingsgefühle.

Rechnet man aber genauer zurück, dann landet man ziemlich genau in den zwei Wochen in denen die Arbeitswelt in der Schweiz nahezu brach liegt. Rund um den 1. August. Ich habe ja die Theorie, dass das die einzige Zeit ist, wo die Schweizer (jaja, Verallgemeinerung und es gibt ja auch genügend Babies die das Gegenteil beweisen) überhaupt Zeit für sowas wie Kinderzeugen haben.

Denn

a) haben sie sich ja gegen 6 Wochen Ferien entschieden und damit offiziell 20 Tage, inoffiziell mit einer “tollen” Firma dann 25.

b) arbeiten sie ja meistens auch offizielle 42 h in der Woche (die natürlich inoffiziell gerne mal mehr werden)

c) nach dem Arbeiten müssen sie noch in die Schwimmbäder oder Fitnessstudios die am Wochenende ja nur kurz offen haben oder

d) gehen sie mit Kollegen noch was trinken.

Viel Zeit bleibt dann also nicht, ausser den Wochenenden. Blöd nur, dass sich die fruchtbaren Tage nicht an Wochenenden halten 😉

 

Und deshalb haben dann die Hebammen am internationalen Hebammentag keine Zeit für jede einzelne Frau, weil noch viele andere gleichzeitig da stehen und dann ist das Geburtshaus plötzlich voll.

Die Neueneue

schon ewiglange möchte ich Bilder von der neuenneuen Wohnung im bewohnten Zustand posten. Eigentlich ist es noch immer ein Work in Progress. Wir haben uns jetzt neue Gedanken zum Wohnzimmer gemacht, mit dem ich schon die ganze Zeit nicht wirklich glücklich war und bin. Das zweite Sofa ist noch nicht da, es fehlen noch immer Vorhänge, Lampen sind auch nur im Gang und Arbeitszimmer montiert und und und.

Da ich es nie schaffe alle Zimmer aufgeräumt zu bekommen und irgendwie immer irgendwo noch Kartons rumstehen gibt es heute Bilder vom Wohnzimmer, der Essecke dem Eingangsbereich und Gang, dem Kinderzimmer und dem Elternbad. Morgen soll das Wetter nochmal schön werden und vielleicht schaffe ich es ja, die anderen Zimmer auch noch in einen herzeigbaren Zustand zu versetzen und sie dann auch noch zu fotografieren und zu posten.

Also hier schonmal die ersten Eindrücke. Hoffentlich bald mehr.

Picture My Day Day #16

pmdd16Am Mittwoch war Picture My Day Day. Der 16. in der Runde. Die letzten Male habe ich ausgesetzt. Einmal war ich im Urlaub und hätte erst später bloggen können und einmal hats einfach so nicht gepasst. Aber diesmal fand ich das Datum nett, auch wenn ich wusste, dass ich nicht am Tag selbst bloggen können würde. So ohne richtigen Rechner mache ich das nicht gerne, schliesslich möchte ich die Bilder doch ordentlich anschauen und bearbeiten können, bevor sie online kommen.

Also: Die Organisation war bei der Chaosmacherin die dort auch sehr gut erklärt worum es dabei geht und deswegen sag ich nur soviel: Blogger, Twitterer, Instagramler und Ähnliches dokumentieren ihren Tag bildlich und veröffentlichen das. Völlig unabhängig davon, was an diesem Tag so geschehen sollte. Alltag, was Besonderes, Urlaub etc.

Ich fan den 1. Oktober toll als Datum, weil wir da in unsere neue Wohnung einziehen sollten. Ich wollte mich aber an dem Tag nicht mit der grossen Kamera abmühen und deswegen gibt es grottige Blitzbilder aus meiner kleinen Knipse. Also absolut nichts hochwertiges erwarten. ;). Eigentlich hatte ich gehofft zu zeigen, wie sich die Räume füllen, aber der Hauptumzug fand dann doch schon am 30. September statt. Und so also doch ein bisschen anders. Aber immerhin ist so der erste Tag in der neuen Wohnung dokumentiert.

 

 

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