Tag: Schweiz

Familienshoot mit Babybauch

Iq5GWgLUnd damit meine ich nicht meinen. Und auch nicht meine Familie.

Im Rahmen meines Lehrgangs Portraitfotografie hatte ich wie schon beim Still-Life die Möglichkeit das Studio mit dem ganzen Equipment 2 Tage für mich zu nutzen. Es sollte dann auch noch eine Art Projekt werden. Also zumindest sowas wie ein Thema haben.

Ich hatte lange gegrübelt. Viele Themen im Kopf, alle nicht das ganz Wahre, häufig das Problem: wo bekomme ich Models her? Zum einen kenne ich hier in der Schweiz noch immer zu wenig Leute, und die wenigen trau ich mich nur selten um sowas zu bitten oder ich weiss auch schon, dass sie lieber nicht vor der Kamera stehen. Oder ich glaube, dass sie nicht gerne vor der Kamera stehen, weil ich das selbst ja auch nicht sonderlich gerne tue und ich mich noch immer daran gewöhnen muss, dass es Leute gibt, denen das tatsächlich gefällt. Und eigentlich gar nicht mal so wenige, wenn man sich Facebook so ansieht 😉

Aber gut. Unser Kursleiter hatte uns eh noch eine Schonfrist gewährt und dem Kurs, der eigentlich schon im Mai vorbei war einen extra-Abend für die Projekte im August gegeben. Dann hat er vor kurzem mich nochmal angesprochen, ob ich schon und so. Ich hatte natürlich während dem ganzen Zügelstress gar keinen Kopf dafür. Dann kam noch eine Mail, weil wohl auch meine Mitkursisten sich noch geziert haben. Dann habe ich halt einfach mal 2 Tage gesetzt. Einer davon war gestern.

So kurz vor knapp mussten dann noch Models und Idee her. Und weil ich ja in der Schweiz eigentlich nur in Elternforen unterwegs bin habe ich halt in einem davon einen Aufruf gestartet, dass ich Models suche. Und es haben sich Leute gemeldet.

Eine davon war Karin. Sie hat Mann und zwei Kinder mitgenommen und schiebt einen wunderschönen Babybauch vor sich her. Sie hatte ein paar Ideen, ich hatte im Netz auch nach Anregung gesucht und dann ging es los. Erstmal die Bilder mit Mann und Kindern, damit die bei Unlust abhauen können. Und anschliessend noch Bilder von ihr alleine mit ihrem Bauch. Ich gebe zu, dass die Bildideen geklaut sind, manches sind auch einfach die Klassiker, die immer und überall vorkommen. Aber auch Nachstellen birgt so manche Herausforderung. Das letzte Bild der Reihe war gar nicht so einfach, obwohl es an sich sehr leicht aussah, während andere recht schnell nah an dem original waren. Nur dass das Finetuning dann nicht mehr geklappt hat, weil der Kleine dann auch einfach genug hatte.

Die Kinder waren total herzig und haben super mitgemacht. Und der Mann, der mir als “kann sein, dass mein Mann rumzickt, weil er findet Fotos machen schrecklich” beschrieben wurde, hat sich entweder zusammengerissen oder auch ziemlich viel Spass an der Sache. Denn so sieht es aus.

Mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht. Aber seht selbst.

 

Sommerresidenz

5280485612_53c584d70c_mBevor es sich nicht mehr lohnt, möchte ich doch kurz unsere Interrimswohnung herzeigen. Weil eigentlich ist sie ja schon toll, nur mit einem Verhältnis zum Vermieter, das erstmal über einen Anwalt laufen muss, ist das ja kein Spass, vor allem wenn man eben weiss, dass das noch nicht ausgestanden ist, und im nächsten Frühling vermutlich ein Nachspiel hat. Ich habe inzwischen einen Countdown gebastelt (die bunten Zettel, die man auf einem der Wohnzimmerbilder sieht).

Weil ich weiss, dass es Leute gibt, die Grundrisse lieben fange ich mal mit dem an.

grindelstrasse1Norden ist hier im Bild oben. Die Wohnung ist über zwei Stockwerke verteilt, gilt als Erdgeschoss, aber letztendlich ist der obere Bereich doch eher drüber gelegen. Unterhalb der südlicheren Terassen und des Kinderzimmers befinden sich Autostellplätze, die also an die Südwand vom “Keller”bereich angrenzen. Der Kellerbereich ist aber eigentlich ebenerdig. So ist das halt in einem Land wo es mehr Berge als Ebenen gibt.

Vor dem Eingang befindet sich ein Pfad, der nur zu unserer Wohnung führt, es kommt also auch kaum einer vorbei um in den hinteren Garten zu gucken. Die anderen haben eine recht hohe Abgrenzung, die für gute Privatsphäre sorgt.

Eigentlicher Plan war im “Keller” ein Arbeits- und Gästezimmer einzurichten. Denn man kann auch direkt von draussen in unseren Keller kommen, und mit dem eigenen Bad wäre das für die Gäste möglich ziemlich unabhängig zu sein. Aber wir konnten eh erst noch nicht rein, weil noch der Bodenleger drin war und jetzt wollen wir uns gar nicht erst so weit ausbreiten. Jetzt haben wir unser Bett noch nicht ersetzt (das jetztige wäre das Gästebett geworden) und mein Schreibtisch hat im Wohnzimmer Platz gefunden.

Weiterer Plan war das südliche Zimmer oben als Kinderzimmer einzurichten. Und das andere als eigenes Schlafzimmer. Jetzt ist das Kinderzimmer ein Kistenzimmer und nur eine Kommode und der Wickeltisch haben es dort hineingeschafft.

Und nun Bilder und in etwas mehr als 90 Tagen gibt es dann hoffentlich Bilder von unserer neuenneuen Wohnung, die auch sehr schön ist.

Äh ja

6363581Neues von der Wohnungsfront.

Unser Anwalt hatte den Vermietern eine Frist bis Freitag gesetzt, damit wir eventuell einvernehmlich bis Ende Juni aus dem Vertrag wieder aussteigen können. Alternativ hatte er ihnen bis zum 30. Juni Zeit gegeben den Teppich zu ersetzen.

Am Freitag keine Nachricht. Am Montag bei uns auch nicht. Mail vom Anwalt sagt: hier auch keine Nachricht. Uns bleibt also nur eine ordentliche Kündigung auf Ende September, die wir spätestens Morgen abgeschickt haben sollen.

Hm. So ohne Zusage von einer der Wohnungen auf die wir uns beworben haben?

Dann kommt ein Anruf vom Bodenleger. Die Vermieterfirma hätte ihn beauftragt den Teppich zu ersetzen. WTF? OK. Soll er sich das mal ansehen. Wenn wir schon ausziehen, haben zumindest die Nachmieter etwas von unserem Streit. Auch wenn die dann trotzdem erst noch die umfassenden Aussensanierungen, Bad- und Küchensanierungen und Fenstersanierungen mitmachen müssen. Vermutlich inclusive Mieterhöhung.

Heute hat sich dann alles beschleunigt. Wir haben prompt zwei Zusagen erhalten. Eine Wohnung wäre ab sofort frei, hätte ruhige Lage und guten Anschluss nach Zürich, liegt aber leider im 1. Stock, was zu Katzenleiterschwierigkeiten führen würde. Die Andere liegt zwar recht nah an einer Umgehungsstrasse, diese ist aber durch einen Wall mit Zaun recht gut abgetrennt. Sie hat einen sehr coolen Grundriss und einen hübschen kleinen Garten. Sie liegt für Autofahrer sehr günstig, für ÖV etwas weniger. Aber dafür ist sie letztes Jahr fast vollständig saniert worden. Holzböden überall und sie hat einen Kamin und eine abtrennbare Küche und eine eigene Waschmaschine und Trockner und sie wäre eben frei nach unserer Kündigungsfrist. Auch ist sie günstiger als die andere Wohnung (in etwa gleich wie die alteneue Wohnung) und die Vermieterfirma klang erstmal sehr symphatisch und Sanierungen sind quasi bei Bedarf, aber vorerst wohl nicht nötig.

Und jetzt? Ziehen wir wohl zweimal um. Einmal in die alteneue Wohnung, wo wir dann drei Monate bleiben und vermutlich gar nicht erst auspacken, bzw. eben nur das Nötigste also Ferienhausmässig. Und dann in die neueneue Wohnung wo dann hoffentlich alles für etwas länger ein Plätzchen findet, ein neues Bett kommen kann und wir dann gemütliche Abende am Kaminfeuer machen können oder so.

 

Die ewige Suche

aglaiya-icon-landscapes-02Seit wir wussten, dass wir unsere Familie erweitern wollten, haben wir nach einer grösseren Wohnung gesucht. Zunächst nicht wirklich intensiv, war es ja nur die Idee die Familie auszubreiten. Intensiver wurde es, als ich tatsächlich schwanger war, nur um dann abrupt noch einmal abgebrochen zu werden, als klar wurde, dass erstmal gar nicht sicher war ob wir überhaupt in der Schweiz bleiben. Als auch das letztes Jahr im August geklärt war, haben wir unsere Bemühungen intensiviert um dann doch etwas mehr als 2,5 Zimmer zur Verfügung zu haben.

Ich kann nur sagen: Es war ein Krampf. Ich habe ja hier schonmal so über die Schweizer Wohnungen allgemein geschrieben. Das hat sich nicht wirklich geändert. Wenn uns eine Wohnung gefallen hat und sie uns tatsächlich angeboten wurde (was tatsächlich zweimal passiert ist) hat sich auf dem zweiten Blick dann doch etwas als recht negativ herausgestellt.

So war die eine Wohnung in Turbenthal. Das mag zwar schön gelegen sein, aber man ist recht weit ab vom Schuss. Nachdem wir aber doch die Nähe zu Zürich schätzen und auch die gute Erreichbarkeit, wäre das was die Mobilität betrifft ein ziemlicher Rückschritt. Die andere Wohnung die uns angeboten wurde, hatte in der gesamten Wohnung Steinboden und man konnte die Fenster, die keine Fenster waren nicht kippen. Das Schlafzimmer hatte kein direktes Fenster sondern ging zum Wintergarten raus. Dazu war sie recht teuer und es hing noch der Tabakgeruch in den Einbauschränken.

Die weiteren Wohnungen, die wir uns angesehen haben und für die wir uns tatsächlich beworben haben (das waren nicht wirklich viele, weil viele Wohnungen bei der Besichtigung schon rausgeflogen sind) haben uns nicht genommen.

Bis endlich an Ostern, als wir im Urlaub waren, der erlösende Anruf kam. Wir haben eine Wohnung!

Aber als wir den Mietvertrag bekommen haben, fiel uns erstmal die Kinnlade runter. Denn darin stand, dass in der Wohnung im bewohnten Zustand in unmittelbarer Zukunft die Küche und Bäder inklusive Fenster saniert werden sollen und wir davon absehen dafür Schadensersatz zu erwarten. What?

Also nachgefragt: wie sieht das denn aus? Wie läuft das ab? Wann genau? Und wird es eine Mieterhöhung geben?

Die ersten Antworten waren etwas vage: ja genau weiss man das noch nicht, vermutlich nach der Garagensanierung aber noch dieses Jahr. Mieterhöhung ja, aber wie hoch tatsächlich keine Ahnung.

Also noch mal nachgefragt und dann letztendlich mit dem Chef gesprochen. Sanierung wird erst nächstes Jahr stattfinden. Währenddessen gibt es eine Mietzinsreduktion und die Mietzinserhöhung wird so früh angekündigt, dass man (theoretisch, nicht wenn man erstmal 9 Monate sucht) rechtzeitig kündigen kann.

Also gut.

Wir haben eine Wohnung! Wir unterschreiben heute den Vertrag, und schon am 2. Juni bekommen wird den Schlüssel. Dann muss aber vermutlich noch gestrichen werden und es soll noch Teppich ersetzt werden, aber dann können wir einziehen. Und dann haben wir:

Eine Erdgeschosswohung mit 2 Etagen. Im Erdgeschoss ein grosses Wohnzimmer mit Küche, ein WC mit Dusche, 2 Schlafzimmer und einen Abstellraum. Vor der Küche ist eine Terasse, vor dem Wohnzimmer auch, und die beiden Schlafzimmer teilen sich auch eine.

Im Keller gibt es dann noch ein Zimmer – vor dem auch noch einmal eine Terasse ist – und ein Bad mit Badewanne. Noch ein kleiner Abstellraum und ein Keller, wobei der dann auch noch einen Ausgang richtung Waschküche und Garage hat.

Dazu kommt ein Garagen und ein Aussenstellplatz, damit wir unseren Fuhrpark unterbringen könne. Und wie sehr ich mich darüber freue, müssen wir ja jetzt immer bis zum Bahnhof laufen um unser Auto zu holen und es danach auch wieder wegstellen.

Apropos Bahnhof: der ist auch nur 600 m weit weg und hat einen Viertelstundentakt nach Zürich rein. Mit einer Fahrzeit von 20 min. Da ändert sich für uns also quasi nichts.

Jetzt müssen wir unsere Wohnung kündigen und einen Nachmieter suchen, damit wir nicht bis September doppelte Miete zahlen. Aber ich bin da zuversichtlich.

 

Montagsherz (132)

moherzEs ist wieder Montag. Da wird es Zeit Herz zu zeigen. Die Herzen des Tages findet man bei Frau Waldspecht.

Mein heutiges Herz stammt aus der Haupthalle des Züricher Hauptbahnhofs.

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Dort hängt eine Figur von Nikki de Saint Phalle und deren linke Brust ziert mein heutiges Herz.

Hier noch ein Bild von der ganzen Figur.

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Protected: Monat 9 Bilder und so

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Sommerzeit – Chilbizeit

Und noch ein: ich habe Bilder sortiert und möchte darüber bloggen Post.

Chilbi entspricht der deutschen Kirmes. Das heisst: Riesenrad fahren, Eis schlecken, anderes fettiges Zeug essen, andere Fahrdinger fahren. Und die Chance nutzen mit der Kamera und der Belichtungszeit ein bisschen rumzuspielen und beim Kinderkarussel ein paar “Mitzieher” zu machen.

Hier also ein paar wenige Bilder:

 

 

Rigi – Oktober 2011

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Ich bin noch immer dabei in meinen Bildern etwas Ordnung zu schaffen. Immerhin bin ich jetzt schon bei 2012 angekommen. Das heisst, ich habe alle Bilder von 2011 in den “Fingern” gehabt. Ich habe dann auch immer geguckt, ob ich die schon in irgend einer Weise hier oder in meiner Gallery vorgestellt habe. So sind ja schon ein paar Bilder dort gelandet. Gestern war ich also beim Oktober 2011 angekommen und ein Tagesausflug war also nicht dabei.

Eine liebe Freundin ist zu mir in die Schweiz gekommen um mich zu besuchen. (was mich immer sehr freut, ich bekomme wirklich gerne Besuch) und auch wenn das Wetter hier im Tal nicht so aussah, als gäb es überhaupt eine Sonne, sind wir zu einem Schweiztypischen Ausflugziel gefahren. Die Rigi. Diese ist ein Bergmassiv am Vierwaldstätter See. Und mit ihrer Höhe von 1797 m deutlich über der Nebelgrenze.

Und so war es dann, dass wir mit der Bahn dort hinaufgefahren sind und plötzlich im strahlenden Sonnenschein standen. Wir fuhren bis an den höchsten Punkt und sind dann gemütlich wieder heruntergewandert bis zur Mittelstation. Die Tour wurde natürlich auch zum Geocachen genutzt. Die umlegenden Seen (Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee) lagen natürlich für uns unsichtbar unter der Nebeldecke. Aber die umliegenden Berge waren gut zu sehen.

Meine Freundin hat zum Cachen sogar noch einen extra-Gipfel (Rigi Rotstock) erklommen. Dazu war ich dann doch zu faul. Ich bin echt keine Bergziege, auch wenn ich gerne dort oben bin, aber ich lauf halt lieber auf einer Ebene *faul* aber das hatte ich glaub ich schonmal erwähnt. Ziegen gab’s dafür dann schon.

Aber ich lass einfach mal die Bilder sprechen.

 

 

Chäserrug und andere Bilder

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Ich habe ja erzählt, dass ich fleissig am Bilder sortieren bin. Und so gibt es tatsächlich bei den Fotos Bilder von meiner Motorradtour 2009. Ja, die haben ewig gewartet um endlich mal bearbeitet zu werden.

Auch von meinem Wochenende in Rom 2010 hatte ich zwar mal Abzüge machen lassen und sie in meinem Bilderrahmen gehabt, aber online sind sie nie gelandet. Teilweise auch, weil das Wetter nicht mitgespielt hatte und wer möchte schon Bilder von Rom sehen, die grau in grau sind. Also habe ich sie zum Grossteil einfach Schwarz-Weiss gemacht.

Dann gab es noch sowas wie das Reitturnier am Rossweidli 2010 wo jetzt auch mal ein paar Bilder online sind. (die von letzem Jahr äh, ja, die kommen auch noch).

Dann hab ich die Bilder von der Feier von meiner Tante 2011 auch mal online gestellt.

Immerhin bin ich damit mal im Jahr 2011 gelandet. Ich hoffe ja doch, dass ich irgendwann wieder an dem Punkt lande, wo ich etwas konsequenter werde *hust*.

Immerhin bin ich beim Sortieren jetzt im Juni 2011 angelangt. Da haben Scotty und ich dann doch mal angefangen um auf einen Berg heraufzufahren, wie die Schweizer das so machen ;). Unsere Wahl fiel auf den Chäserrug, einen der Churfirsten im Toggenburg. Und weil ich glaube, dass meine Gallery irgendwie nicht so spannend ist, habe ich beschlossen, die Bilder dann doch eher einfach hier im Blog zu parken.

Ich gebe ja zu, dass ich eher faul bin und ansteigende Wege eher doof finde sind wir einfach mit der Drahtseilbahn und Gondel da rauf, in der Hoffnung oben den Panoramaweg mit Blümchen zu gehen. Leider waren oben dann doch viele Wolken und der Panoramaweg mit ziemlich wenig Panorama. Aber Blümchen haben wir dafür recht viele gesehen, inklusiv Enzian, den ich vorher noch nicht “live” gesehen hatte.

Runter sind wir dann doch zu Fuss gegangen und haben uns mit den Kühen unterhalten. War sehr spassig.

Viel Spass beim angucken.

Blote vrouwen

De “Bild” heeft verleden vrijdag voor het laatst een blote vrouw op de startpagina gehad. Na dertig jaar meisjes met blote borsten zijn ze één dag na de wereld dag van de vrouw ermee gestopt. Ja en waarom schrijf ik daar nu over? Ik lees toch helemaal niet de “Bild” en blote vrouwen is natuurlijk ook niet iets waar ik zo heel veel op let.

Het lag aan een stukje op de (Zwitserse) Radio. Daar werd verteld, dat de “blote Frauen” van de titelpagina van de “Bild” verdwijnen. Ja echt “blote frauen” niet “nackte Frauen” zoals je in het gewone Duits verwachten zou. In het stukje werd dan ook wel het woordje “nackt” gebruikt, maar de spreekster heeft hoofdzakelijk van de blote vrouwen gesproken.

Ik vind dat altijd leuk als ik in het Zwitserduits een woordje vind, dat net ietsjes dichter bij het Nederlands is, als bij het Duitse.

Voor “bloot” heb je ook in het Nederlands twee woorden: “naakt” en “bloot” in het Duits “nackt” en “bloss” en in het Zwitserduits dan “nackt” en “blot”. In Duitsland wordt eerder het woord “nackt” gebruikt, en hier in Zwitserland dus blijkbaar eerder weer “blot”.

Andere woordjes die zo opvallen:

“Parkieren” dichter bij het Nederlandse “parkeren” dan aan het Duitse “parken”

“Garage” als plaats waar je de auto laat repareren in plaats van de in Duitsland gebruikelijke “Werkstatt”. In Duitsland is eigenlijk alleen de plaats waar je de auto binnen neerzet de “Garage”.

Als we al van vrouwen spreken, mogen de mannen ook niet missen: want meerdere mannen worden in Zwitserland dan ook “Mannen” en niet “Männer”.

en “Büsi” is toch dichter bij “Poes” dann bij “Katze” 😉

 

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