Tag: Urlaub

Notes of a Fortnight: KW 28+29

Kurze Arbeitswochen sind toll, nur vergehen sie definitiv zu schnell und schon ist es wieder Zeit für meinen 14Tägigen Rückblick.

Lektüre: auf dem Kindle les ich derzeit “Krieger des Feuers” von Brandon Sanderson. (0-67%)

 das Hottehü: Thijmen ist in seinen neuen Stall umgezogen. Es hat bis heute gedauert, bis ich eine Möglichkeit für einen schönen Ausritt gefunden habe. Momentan ist auch irgendwie alles neu und “gefährlich” für ihn. Was zur Folge hat, dass wir nicht ganz so schnell voran kommen und er natürlich immer dann stehen bleibt, wenn Leute in der Nähe sind, was irgendwie ziemlich peinlich aussieht.

 erledigt: Ich habe mir eine neue Externe Speicherplatte besorgt (1TB) um meine Fotos mal auszulagern. Dazu die Testversion von Lightroom, wo man etwas besser nach Datum sortieren kann und dann mal die Bilder bis 2008 auf die externe Platte gezogen. Auch habe ich einen Veranstaltungsort für’s Gildengrillen organisiert.

 Caching: jetzt ist erstmal die Nach-Urlaubs-Flaute. Also nix gesucht, weil auch das Wetter nicht ganz so pralle war

WoW: weiterhin ziemlich Flaute. Raids kommen nicht mehr wirklich zustande und auch ist die Resonanz für das Gildengrillen ist bisher eher Mau.

sonst so: Kaum wieder in der Arbeit ist der ganz normale Wahnsinn wieder da. Also nix neues. Wir hatten im Urlaub wohl die einzige Sommerwoche von diesem Jahr, denn so richtig toll und mit Lust auf Schwimmen etc ist da momentan nix.
Ansonsten ist so allgemeine Sommerflaute weswegen ich am Montag dann vor der verschlossenen Tanzschultüre stand.

Meine Mutter war da und hatte dann Zahnschmerzen, was jegliche touristische Aktion leider im Keim erstickte.

Immerhin habe ich ein paar Bildideen ausprobiert. Nicht, dass es wirklich gut gelungen ist, aber naja, ich blog vielleicht noch drüber….

Picture of the Fortnight: in Rom sind wir an diesem hübsch beblümten Briefkasten vorbei gekommen:

Postkartenwichtelei

Manu feiert Bloggeburtstag und ich gratuliere ihr dazu recht herzlich. (und muss dabei feststellen, dass ich – wenn ich die Zeit vor der Nutzung von WordPress mitrechne – schon über sechs Jahre blogge…)

Also Herzlichen Glückwunsch zum Bloggeburtstag liebe Monstaaas!

Jetzt ist es natürlich kein ganz normaler Bloggeburtstag, sondern die gute Manu hat dazu auch noch eine Postkartenwichtelei als Raffle veranstaltet.
Die Teilnehmerinnen haben angegeben, wieviele Postkarten sie schreiben würden und würden entsprechend viele Postkarten zurückbekommen.

Ich liebe Postkarten und so war es klar, dass ich die maximale Anzahl wählen würde. Leider viel die Wichtelzeit genau auf den Urlaub, und so hatte ich nicht ganz die Möglichkeiten das umzusetzen was ich geplant hatte.
Plan war: selbst Karten aus meinen Fotos drucken. Schliesslich habe ich mir einen tollen Drucker gekauft mit dem man direkt Postkarten drucken kann. Doof nur, dass ich das falsche Papier dazu gekauft habe und so steht dann statt des Postkartenaufdrucks fett Canon drauf. Ich hätte also basteln müssen, wozu man im Urlaub ja auch nicht wirklich Zeit hat.

Nun gut, ich sollte ja in die Niederlande reisen, und hatte dazu auch noch zwei Karten aus einer anderen Postkartenaktion übrig, die ich eh schon dort gekauft hatte. Gut nicht soo persönlich, aber mit zwei Namen auf meiner Liste konnte ich auch gar keine Blogs verbinden. Für die restlichen drei Teilnehmerinnen wollte ich Karten im Zoo kaufen, in dem ich meinen Workshop hatte. Mit dem tollen Hinweis, dass die Fotos auf den Karten von meinem Workshopleiter fotografiert seien. Habe ich gemacht, also Karten im Zoo gekauft. Doof nur, dass zwei der Karten definitiv nicht von ihm fotografiert wurden und eine vermutlich schon. Voll hilfreich also. Aber egal, ich fand die Motive toll, ich war tatsächlich in dem Zoo auch wenn ich die abgebildeten Tiere gar nicht besucht hatte, weil ich hauptsächlich Schmetterlinge, Frösche und Echsen fotografiert habe.

Ich hoffe meine Bewichtelten verzeihen mir das.

Dies sind meine Karten vor dem Versand (der natürlich dann auch erst aus der Schweiz geschah, weil teilweise kein Internet und Karten erst am letzten Urlaubstag gekauft und so….)

Die Bewichtelten waren:

Lexi: http://papilioasworld.com/
Tina: http://wintermensch.eu/wordpress/
Miss Ping: http://pingbox.jimdo.com/pingblog

von den anderen beiden habe ich noch keine Rückmeldung und ich war mir nicht sicher welche Blogs dahinter stecken. (bei einer kannte ich zwar den Namen von FB aber weiss nicht ganz sicher ob das Blog was ich vermute da tatsächlich dahinter steckt) werde ich also nachtragen, sobald ich es weiss.

Was ich erhalten habe, waren 5 superschöne Postkarten. Vielen Dank an die Wichtel.<3

Lexi hatte das gemacht, was ich eigentlich vorhatte und ein Bild von ihrem süssen Leo als Postkarte verschickt.
Miss Ping hatte eine süsse Eule mit Blumengruss in die Schweiz geschickt.
die Hobbybastlerin hat ihrem Namen alle Ehre gemacht und die Postkarte sogar zum Motiv wasserfest gestaltet.
Darkisara hat mir gezeigt, dass es auch im Norden von Deutschland alte Windmühlen gibt.
und Passiocalla hat sich mit der Schreibmaschine getraut Grüsse in die Fremde zu schicken. Und weiss jetzt hoffentlich wer sich hinter dem Namen Anita versteckt 😉

Alle haben jetzt einen Platz in meiner Postkartensammlung erhalten.

Mir hats richtig spass gemacht, ich hoffe es gibt bald eine ähnliche Aktion. Und hey, ich hab sogar nen Gutschein gewonnen *freu*

 

Fotoworkshop Macrofotografie in Diergaarde Blijdorp

Het begon met het verjaarscadeau van mijn zus. Zij vond het een prima idee om mij het boek Dierentuinfotografie van Rob Doolaard te geven. Dat vond ik netzo prima. Bij het boekje was een kortingsbon voor workshops of rijstzakken of boeken op de pagina Dierentuinfotografie.nl. Dat was voor mij een redenen even op die site te kijken. En na mijn cursus nog extra gemotiveerd om meer te leren. Ik wist dat ik eind juni in Nederland zou zijn, dus keek ik of er workshops waren, die op dat tijdstip zouden zijn. En ja er was een Macro-Workshop. Wat leuk, had ik twee jaar geleden al een macro-lens gekregen.

Ik vind macrofotografie best spannend, dus e-mail opgestuurd en de workshop geboekt. En een redenen gevonden om een hele week in Nederland te blijven.

Op 7. Juli was het zover. De hele familie mee naar Blijdorp, ze moesten maar zien wat ze drie uur daar zouden doen. Niet, dat dat een probleem zou zijn in de Dierentuin.

Na een kopje thee begon Rob te vertellen. En wat er niet al aan informatie over kwam. Van gewone ojektieven, macrolenzen, omkeerringen, flitsen, tussenringen etc. Met een draaiend hoofd stapten we in het treintje naar de rivierahal. Niet dat daar de informatie stopte.

In de Rivierahal was het meer fotograferen door glas. Bij de dieren die daar zitten kun je niet echt over macrofotografie spreken. (goed, de gele kikker is maar een maatje 4-5cm).

En na een (te lange) tijd met slangen, kikkers en leguanen gingen we naar de vlinderhal (die ik al 2006 heel erg spannend vond). Hier deden we dat, wat ik al de hele tijd een beetje gehoopt ha: we mochten achter de schermen. Voordat een vlinder een vlinder is, is ie een rups. In die ruimte mochten we dus nu gaan, en ik zag eerst alleen maar planten (met kurkentrekkers) en het duurde even voordat ik de rupsen zag. Maar zodra je de eerste ziet, zie je ook de rest zitten en lijkt het alsof elk blaadje één of meer rupsen heeft.

Na al die rupsen was het dan nog eens extra leuk de vlinders te zien.

De drie uur waren veel te snel voorbij en er kwam zoveel informatie over. Gelukkig heb ik een handout ;).

Hier dus een selectie van mijn fotos.

 

Deutsch: ich habe im Juli einen Workshop Makrofotografie im Zoo von Rotterdam mitgemacht. Es war super, mit extrem vielen guten Tips auch zur allgemeinen Zoofotografie und natürlich vor allem für Makrofotografie.

Hier ein paar Bilder:

Notes of a Fortnight: KW 26+27

Die Ferienedition meiner Notes. Ich werde hoffentlich noch etwas ausführlicher berichten 😉

Lektüre: “a Dance with Dragons” von Georg R.R. Martin (s.912-Ende) Pampa und Urlaub, wurde ja mal Zeit, dass ich da durch komme. So lange les ich selten an einem Buch. Das Zeigt auch der Rest der Lektüre mit “Fünf” von Ursula Poznanski und “Die Mission des Wanderchirurgen” von Wolf Serno. Beides auf dem Kindle weggelesen.

 das Hottehü: In der Ferienzeit natürlich nicht mit Thijmen unterwegs gewesen. Dafür einen schönen Ausritt mit den Ponies vom Lindleshof. Eine Superumgebung zu Reiten, mit schönen Wiesenwegen, die zum Galoppieren einladen.

 erledigt: Tz ich hatte Urlaub, da erledigt man nur Sachen, wenn man ihn daheim verbringt 😀

 Caching: Urlaube eignen sich hervorragend zum Cachen. So sind meiner Liste jetzt noch mal gute 10 Caches dazugekommen. In Franken mit Usern in den Niederlanden mit Schwester (öh nö, irgendwie haben wir sie alle nicht gefunden) und danach dann nochmal auf der Heimfahrt.

WoW: tja, die mussten mal ohne uns auskommen. Laut Scotty ist inzwischen Raidtestphase für MOP. Meine Schätzung ist, dass im September das Addon erscheint.

sonst so: die ganz Kurzzusammenfassung: Urlaub. User, Pampa, Ponies, Hundis, Eselis, Pool, Seifenblasen, Cachen, Roxettekonzert, zu meiner Schwester fahren, Cachen gehen, zur Bataviawerf fahren, noch mehr cachen, nach Münster fahren noch mehr Cachen,  zum Efteling fahren, auf die Achterbahn verzichten (ähja, 70min Wartezeit, nein Danke) Nass gespritzt werden, noch mehr Seifenblasen,  durch den Märchenwald schlendern. Babyschwimmen mit meiner Nichte, nach Scheveningen fahren nochmal Cachen, von Gewitter geweckt werden mit Wassersturmshow,  einen Tag richtig rumfaulenzen und lesen, Fotoworkshop Makrofotografie im Diergaarde Blijdorp.  Wieder nach Hause fahren und dabei nochmal Cachen ;).

Picture of the Fortnight: dieser Schwan hat sich in Luzern fotografieren lassen.

Curacao Tag 4

Scotty hat Ohrenschmerzen. Er war gestern beim Schnorcheln öfter mal bis runter getaucht und hat dabei wohl Wasser in die Ohren bekommen. Also auch nicht geeignet zum Tauchen. Damit ist dieser Plan schonmal ins Wasser gefallen. Mich stört das nicht wirklich, Tauchen ist halt doch mit einem Risiko verbunden und wenn Scotty etwas macht, was ich nicht machen kann, finde ich das auch ein bisschen doof für einen gemeinsamen Urlaub.

In der Lobby geben wir bescheid, dass wir morgen den Bus nach Willemstadt nutzen wollen. Ganz ohne Kultur wollen wir ja nicht von hier weg.

Da wir das Schnorchelzeug noch nicht zurück gegeben haben verbringen wird den Vormittag nochmal am Strand und mit den Schnorcheln. Ich lasse die blöden Flossen weg und fühle mich schon deutlich wohler, auch wenn ich mich zeitweise recht stark auf meine Atmung konzentrieren muss. Immerhin reicht es, dass ich Scotty beim Schnorcheln filmen kann.

Schnorcheln

Beim Abgeben der Schnorchel fragen wir nach den Schnorcheltrips die angeboten werden. Die finden immer Mittwochs und Samstags statt. Weil wir den Mittwoch ja schon verplant haben wird es Samstag. Wir hatten auch festgestellt, dass bei unserem all inclusive auch das Schnorchelequip dabei wäre. Es folgt ein versehentliches Abbuchen der Schnorchel, die wir schon gezahlt hatten und ein doppeltes Rückbuchen etc.

Den Nachmittag  verbringen wir am Strand und Hotelzimmer, weil Scotty alles nur dumpf hört. Ich nutze die Zeit und mache Bilder vom Strand, Blumen und Sonnenuntergang.

 

 

Curacao Tag 3

Eigentlich hätten wir angerufen werden sollen. So stand es zumindest auf dem Zettel, den wir vom Reiseveranstalter bekommen, aber es gab keinen Anruf. Desweiteren hatten wir geplant morgen eine Inseltour zu machen und wollten das mit unserer Reisehostess besprechen.

Nach dem Frühstück rufen wir sie erstmal an. Sie meint, sie wäre eh um 12 im Hotel und wir könnten das dann persönlich besprechen. Super. Wir gehen also erstmal an den Strand, Lesen und geniessen.

Um 12 stehen wir an der Lobby und keine Hostess zu sehen. Nach 20 min geben wir auf und gehen ins Zimmer. Dort sehen wir einen Anruf auf dem Telefon und denken, es ist die Lobby die uns sagen wollte, dass sie schon da ist und rufen dort an. Wir finden dann heraus, dass es die Hostess war, die angerufen hatte und uns erklärt hat, warum sie nicht kommt.

Wir rufen also nochmal bei ihr an. Sie erklärt, dass es eine Verwechslung gegeben hat. Sie dachte, dass wir im Hotel Kura Hulanda in Willemstad waren und nicht in der Lodge Kura Hulanda in Westpunt. In der Lodge übernachten normalerweise Taucher die keinen grossen Bedarf an weiteren Infos haben. Die Inseltour ist auch nicht so ganz geschickt, denn sie startet in Willemstad bevor unserer Hotelshuttle dort ankommt und macht Mittagspause in der Lodge. Ha Ha.
Sie empfiehlt uns einen Mietwagen um das auf eigene Faust zu unternehmen. Wir müssen uns das erst noch durch den Kopf gehen lassen.

Wir essen erst mal und gehen nochmal runter an den Strand. Dort gehen wir in den Tauchshop und holen uns Schnorchelequipment und Scotty informiert sich über Schnuppertauchkurse.Er nimmt einen Zettel mit, wo drauf steht ob man fit fürs Tauchen ist. Ich erkläre mich als definitiv nicht tauglich (Klaustrophobie, Ohrenprobleme etc. ). Scotty überlegt es sich nochmal. Ich teste es erstmal mit den Schnorcheln. Die Flossen machen mich nicht nur an Land zum Tölpel, auch im Wasser klappt das nicht so richtig. Und durch den Mund atmen ist eine echte Herausforderung für mich. Immer wieder versuche ich durch die Nase zu atmen und bekomme keine Luft mehr. Ich bin froh, dass ich sofort den Kopf über Wasser nehmen kann und die Maske runter reissen kann. Das in 10 m Tiefe ist eine totale Horrorvorstellung für mich.

Aber mit entwas Konzentration schaffe ich es dann auch mich auf die coole Unterwasserwelt zu konzentrieren. Scotty ist schon völlig am rumtauchen, schwimmt Fischen hinterher und immer wenn er auftaucht gibt es erstmal eine Fontäne wie wenn ein Wal auftaucht.

Nach dem wir noch ein paar kleine Einsiedlerkrebse belästigt haben, gehen wir Abendessen und machen uns Gedanken über die weitere Planung. Wir beschliessen morgen noch einen Faulenzertag einzulegen, weil man 24 h vor Abfahrt sagen muss ob man mit dem Shuttlebus nach Willemstad will. Aber hey, wir wollten ja auch entspannen 😉 und damit ist dann auch für Mittwoch was geplant.

 

Curaçao Tag 2

Ich werde früh wach und stelle fest: es regnet. Na super. Ich warte noch bis Scotty auch wach ist und wir gehen erstmal gemütlich frühstücken. Dabei gibt es gleich mehrere Vögel die uns das Frühstück abspenstig machen wollen. Sie setzen sich auf die Glasränder und öffnen die Zuckertütchen. Irgendwie niedlich. Das Personal findet das nicht so toll und räumt daher immer recht schnell ab.

Nach dem Frühstück lassen wir uns Zeit und lesen ein bisschen im Hotelzimmer, denn es regnet schon wieder. Aber sobald die Sonne rauskommt gehen wir dann doch an den Strand runter. Es dauert nicht lange und schon regnet es wieder. Wir springen (wie viele andere auch) ins Wasser, denn da ist es egal ob man von oben auch noch mal nass wird. Richtig schwimmen kann man mit der Gischt aber nicht, am besten legt man sich auf den Rücken und lässt sich treiben. Unsere Kamera darf dann auch gleich den ersten Härtetest mit Salzwasser und so machen.

Es bleibt weiterhin ungemütlich. In einer Regenpause gehen wir zurück ins Zimmer und ziehen uns fürs Mittagessen um.

Nach dem Essen machen wir immerhin trocken einen kleinen Rundgang über das Hotelgelände. Wir besuchen die Indian Caves, die sich als kleiner Hohlraum in der Steilwand herausstellen. Ein Stückchen weiter kann man durch ein Loch im Boden direkt auf das hereinströmende Meer gucken. Wir faulenzen, dank Regen, noch ein bisschen im Hotelzimmer und gehen spät essen.

Curacao Tag 1

Um halb 4 aufstehen ist echt anstrengend. Vor allem war ja der Abend vorher mit dem Ritteressen nicht sonderlich kurz. Aber gut, was man nicht so alles macht für den Urlaub. Wir können ja im Flugzeug weiter schlafen. Schwiegervater bringt uns und unser Gepäck zur S-Bahn und wir stehend müde und zähneklappernd dort. Beim Einchecken dann das erste Problem. Scottys Pass wird nicht anerkannt und wir müssen “normal” einchecken. Doof dass wir das am Abend vorher vergessen haben. Denn es gibt keine Plätze mehr nebeneinander auf dem langen Flug. Och nö. Wir bekommen Gangplätze hintereinander. Bis Amsterdam dürfen wir nebeneinander sitzen
Am Gate holen wir uns ein kleines Frühstück und nachdem die weiteren Geschäfte noch zu haben lesen wir halt ne Runde.

In Amsterdam haben wir trotz verfrühter Landung recht wenig Zeit zum Umsteigen. Ich bin dort noch nie umgestiegen und wir sind etwas irritiert, weil wir quasi keinen Sicherheitsbereich verlassen, aber irgendwann vor einer Passkontrolle stehen. Nun gut Pass kontrolliert Monitore kontrolliert unser Gate ist schon offen, bis wir da sind hat auch das Boarding schon begonnen. What? Dort angekommen wird uns klar wieso. Der Sicherheitscheck ist mit den tollen “Nacktscannern” direkt am Gate. Man muss echt alles aus den Taschen holen inklusive aller Taschentücher etc. Toll mit meiner Schniefnase, aber es stehen ja auch Mülleimer rum. Der Check dauert etwas länger, aber es ist alles in Ordnung.

Im Flugzeug werde ich auf mein Kindle angesprochen. Der Mitreisende ist sehr fasziniert. Der Flug verzögert sich, weil hinter dem Flugzeug ein Gepäckwagen liegen geblieben ist. Aber er ist verhälntismässig schnell weggeräumt und dann geht es los.

Über so einen langen Flug ist immer recht wenig zu berichten. Den ersten Snack hätte ich am liebsten gleich wieder ausgespuckt. Wer kommt denn bitte auf die Idee Mandeln zu salzen und zu rösten? Das schmeckt total widerlich. Ansonsten war das Essen naja. Als Entertainment gabs neben Lesen für mich noch Thor und der Teufel trägt Prada. Bridesmaids habe ich keine 10 minuten ausgehalten.

Nach 9 Stunden und ein paar Zerquetschte landen wir auf Curaçao. Aus den Lüftungsschlitzen strömt Wasserdampf und wir ziehen flugs unsere Pullis aus. Die Luft ist schön warm. Als wir aus dem Gebäude kommen, sprechen wir das Mädel an, die ein Meiers Weltreisen Schild hochhält. Die Dame daneben kümmert sich um uns. Wir müssen kurz warten und bekommen dann ein Taxibus. Mit schlechter Federung werden wir eine halbe Stunde über die Insel gekarrt. Am Hotel einchecken und mit einem Golfwägelchen werden wir mit unserem Gepäck zu unserer Hütte gefahren.

Dort ist erstmal Körperpflege angesagt. Duschen! Und kurz auf das King-size Bett fallen.

Danach gehen wir zum Strand, wo ich gleich mal die Füsse ins Wasser stecke. Boah schön warm. Ich freu mich schon aufs Baden. Aber der Hunger ruft, die Sonne geht fast unter und es ist gefühlt schon 22.00 uhr.

 

Dementsprechend halten wir es auch nicht lange aus, und kurz nach dem Essen gehts auch schon ins Bett. Schlaaafen

nine weekly notes KW 47

Der Urlaub wird natürlich noch ausführlich berichtet, daher jetzt erstmal wieder ein ganz normaler Rückblick.

  • Erstmal war Heimkommen angesagt, nach 12 Stunden Flug standen ja auch noch 4 Stunden Autofahrt an.
  • Die ersten Arbeitstage nach der Heimkehr hatten es dann auch gleich in sich
  • Aber dafür wartete dann auch gleich die Betriebsweihnachtsfeier am Freitag auf uns.
  • Dass ich zusammen mit einem einzigen weiteren Kollegen das dort aufgestellte Quiz gewinne hat mich stark überrascht, hatte ich doch einige Fragen erraten müssen
  • Ich habe an dem Abend feststellen müssen, dass ich mich wohl doch besser mal mit meinem Blitz auseinander setze. Meistens hat es gar nicht gestimmt
  • Dagegen ist leider der Fotowettbewerb auf dem Buffed-Forum eingeschlafen, dabei hatte mein Bild tatsächlich die meisten der *hust* 7 Stimmen.
  • und mit Wettbewerb ging es auch am Sonntag weiter, als in unserem Stall ein Pferde-Gymkhana (wer ohne Googlen weiss, was ein Gymkhana ist, bekommt ne Dose Plätzchen) veranstaltet wurde. Ich wusste davon nix und hab daher dann auch nicht teilgenommen
  • Weil ich wollte ja noch Plätzchen Backen, was ich dann am Sonntag Nachmittag/Abend in Kooperation mit Scotty gemacht habe.
  • Das Randombild der Woche: unser letztjähriger Besuch in Rom ging natürlich auch in Collosseum. Man sieht aber auch, dass das Wetter lang nicht so toll war.

 

Motorradfahrt zum Gildentreffen Part 4

Huiui, ich muss da wohl noch etwas nachholen.

23.07.09

In der Früh regnet es. Mit großer Begeisterung frühstücke ich und packe meine Sachen zusammen.
Bis ich fertig bin hat der Regen aufgehört. So gehört sich das.

Ich fahre mit der Fähre über den Rhein und schlängle mich auf der Ostseite über kleine Straßen. Wieder scheint die Sonne in mein Gesicht, und wechselt sich mit Schatten der Bäume ab. Anstrengend. Ich folge den Schildern nach “Katzenelnbogen” schlicht weil ich den Namen witzig finde. Das Kaff ist aber recht klein, dafür, dass es eine Grafschaft ist.

In Limburg an der Lahn, mache ich eine kleine Shoppingpause. Mein Gepäck war eher auf schlechtes Wetter eingestellt und ich hatte Bedarf an Ersatzklamotte.

Ohne größere Pausen fahre ich bis nach Altena, dort bin ich etwa gegen 18.00 uhr. Nachdem es von dort aber nur noch ein Katzensprung nach Wiblingwerde ist, gucke ich mir noch die Kirche an. Naja zumindest von außen.
Der Weg nach Wiblingwerde ist saueng, Flickenteppich auf der Straße. Ich habe schon angst vor der Rückfahrt. Aber oben ist die Fahrt erstmal für ein paar Tage zu ende. Denn ich bin bei k&k, die mich mit heißem Grill begrüßen. Ich bevorzuge jedoch erstmal eine Dusche, da ich in Siegen noch in einem Platzregen geraten bin. Und wir hatten ja schon am ersten Tag festgestellt, dass die Hose nicht so ganz dicht war.

Der Abend hat natürlich ein Hauptthema, was vermutlich noch die nächsten Tage anhalten wird. 🙂

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