Tag: Windeln

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Wut

Das zeitlose Mamablog hat sich ein Schwerpunktthema herausgesucht, was mich stark anspricht. Sie hat in ihrem Haus wohl öfter mal mit Wut zu tun. Und hier ist es nicht sehr viel anders. Und leider leider fühle ich mich von dem Satz:

Seine Wut zu beherrschen und konstruktiv umzulenken ist etwas, was auch viele Erwachsene nicht beherrschen (vielleicht nie beherrschen werden) und es erfordert lebenslanges Lernen, um die dazu nötige Reife zu entwickeln.

ziemlich angesprochen.

Denn ich war als Kind häufig wütend und das hat sich nicht nur auf die “Trotzphase” bezogen, sondern sich sehr viel weiter gezogen. Und es gab auch wenig Leute, die damit tatsächlich gut umgehen konnten. Eigentlich nur meine Spotlehrerin, die es tatsächlich geschafft hat mich dazu zu bringen, die Wut in den Sport umzulenken. Und das ist auch so ein bisschen meine einzige Strategie. Wenn ich wütend bin, hilft schwimmen, radfahren, reiten. Es ist also fast immer ein körperliches Ventil, das ich nutze.

Die andere Strategie ist mir Dinge nicht zu nahe kommen zu lassen das die Wut überhaupt herausgelockt wird und zurück zu weichen.

Leider funktioniert das im familiären Umfeld nicht immer. Dort habe ich das “Trotzkind” das seinen eigenen Kopf durchsetzen will und das ist nicht immer das, was ich will. Und da ist es dann schwer zu sagen: “Schätzchen, ich bin grad wütend ich geh mal alleine ne Runde schwimmen”.

Statt dessen werfe ich dann völlig unpädagogisch mit den Schuhen, die das Kind gerade nicht anziehen will durch die Gegend, oder haue mit der Faust auf den Wickeltisch wo das Kind liegt das mich gerade in den Bauch getreten hat. Das ist also ein Vorbild, das ich natürlich so nicht sein möchte und das Einzige, was ich mir darauf denken kann, ist, dass ich wenigsten authentisch war….

Ich bin also gespannt was zu dem Thema kommen wird.

Buntes Chaos

Ich habe mal vor einen halben Ewigkeit einen Blumentopf bemalt. Also eigentlich eher eine Schnecke. Aber das hat ganz super geklappt und die Farben haben erstaunlicherweise auch ganz gut gehalten. Inzwischen hat sie zwar etwas Grünspan bekommen und ein kleines Teil ist abgebrochen, was ich letztens (fluchend und mit Keramikteil am Finger klebend) wieder angeklebt habe.

Jetzt habe ich mir eine Raupe dazu gekauft, die ich gerne mit meinem Lieblingsmensch anmalen möchte. Leider hat das noch nicht geklappt.

Was ich aber schon machen wollte, war meine Kräutertöpfe auch schön bunt machen. Ich dachte eigentlich, dass ich da noch welche im Keller hatte, aber ich hatte nur noch die Kleinen, also war ich heute beim Möbelschweden und habe zwei Töpfe für die noch in zu kleinen Töpfen lebenden Schnittlauch und Petersilie gekauft.

Und dann meinen Kindern hingestellt. Diesmal nicht mit Acrylfarben, sondern mit Fingermalfarben, ich bin also gespannt, wie das dann hält. Ich habe auf jeden Fall noch eine Stoffwindel mit Flecken von einer anderen Malaktion, kann mir also vorstellen, dass sich das nach trocknen auch als recht wasserfest darstellen könnte.

Wir haben dann auch gleich die Kräuter rein getan, leider hat sich dabei dann auch noch Erde mit den Farben, die an manchen Stellen noch nicht trocken war, vermischt.

Die ganze Aktion hat viel weniger lang gedauert als ich dachte, war mit sehr viel Putzen verbunden und meine Hochachtung vor Müttern, die viel mit den Kindern malen und basteln und KiTa-Betreuerinnen ist mal wieder gewachsen. Ich kann sehr gut den pragmatischen Ansatz eines Bekannten “alles was potentiell Dreck macht, kommt bei uns nicht ins Haus” gut nachvollziehen.

Aber es hat irgendwie schon Spass gemacht, einfach auch, weil ich damit beide Kinder beschäftigen konnte, ohne, dass ich eines ständig davon abhalten musste, das des anderen aufzuessen oder zu zerstören.

Und so habe ich jetzt zwei bunte Kräutertöpfe draussen stehen. Links die Kreation vom Herbstkind, rechts die vom Frühlingskind.

topf-1068

Protected: Kinderbilderpicspam (34/16)

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