Tag: WMDEDGT

WMDEDGT November 2016

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Möchte Frau Brüllen wissen. Und während ich das eigentlich gerne mitmache, weil ich da keine Bilder liefern muss, gibt es heute die (mit 12 Fotos) bebilderte Sonderedition.

Dank Zeitumstellung gehen die Kinder inzwischen zu einer halbwegs vernünftigen Zeit ins Bett. Heisst aber auch, dass sie früher wach sind. Also stehen wir gegen 7:00 auf.

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Nach Frühstück und Duschen und während das Frühlingskind Häuser (aus)malt und das Herbstkind auch mal wach wird, gehe ich zur Nachbarin. Ich darf Katze füttern und Katzenklo sauber machen. Immerhin sehe ich das Tierchen kurz. Es ist nämlich noch ziemlich scheu.

Danach ist erstmal Kreativkram geplant. Ich male also ein paar Klopapierrollen weiss. wib-2Und dann drucke ich ein Schnittmuster und Nähanleitung aus. Und lerne dabei: man sollte vielleicht vorher nachgucken ob man tatsächlich alle Seiten der Anleitung braucht und nicht vielleicht am Ende ziemlich viele Bilder mit Beispielen sind, die nicht wirklich relevant sind und dass mein Drucker bei mehreren Seiten von hinten anfängt, so dass ich erstmal ziemlich viel Tinte für bunte Beispielbilder verbraten habe. Aber hey, ich habe eine Anleitung und ein Schnittmuster für die spontane Rocknähaktion. wib-3

Ich klebe und schneide das Schnittmuster und dann darf ich erstmal ein paar Nähte aufmachen, bevor ich überhaupt anfange. Denn es handelt sich um ein kleines Upcycling-Projekt. Beim Nähen habe ich seit einer Weile das Problem, dass ich beim Versäubern manchmal hängen bleibe und nur Fadenwust bekomme. Heute finde ich heraus, dass ich wohl mal ausversehen einen falschen Stich eingestellt hatte und die Nadel stärker als der Fuss war. Hmpf. Wie gut, dass ich die alte Nähmaschine noch da stehen habe. Also ab in den Keller, Nähmaschine getauscht. wib-4Kaum rattert das alte Maschinchen werde ich auf Essensholquest geschickt, denn die Möhren sind kaputt. Ich ziehe also los, nicht ohne vorher noch einen kleinen Unfall vom Frühlingskind zu beseitigen.

Kaum zurück, muss ich natürlich den Tisch räumen, denn Esstisch ist Basteltisch ist Nähtisch. Aber E. hat lecker gekocht (noch nicht im Bild, es gab Fleischpflanzerl mit Kartoffeln und Karotten-Kohlrabi-Gemüse. wib-5

Nach dem Essen darf ich spontan ein Kinderbett neu beziehen, weil das Frühlingskind meint “das ist schmutzig, will Autos haben” also Autobezug auf die Decke. Dann gibts Mittagsschlaf für alle, nur dass ich nicht schlafe sondern blogge und dann weiter nähe. 

Ich nähe und nähe und werde dabei fotografiert, ein seltener Fall. wib-6und das Röckchen ist fertig. wib-7Und dann will das Frühlingskind es nicht haben. Ich schlage vor, dass wir noch Blumen drauf malen, was E mit dem Frühlingskind zusammen macht. wib-9Das Herbskind malt mit mir zusammen dann eine der Klopapierrollen rot an. Darauf will auch das Frühlingskind Klopapierrollen färben. wib-8

Was ich dann danach mache interessiert dann beide irgendwie gar nicht mehr, sondern sie malen mit Wasserfarben weiter. Die Anleitung für die Eulenlaterne ist bei mir auf der FB-Timeline aufgetaucht, aber Tante Google hat sie mir nicht wieder gebracht aber dafür diese hier.

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Ich überrede E. mir noch ein paar Löcher zu bohren. In der KiTa haben sie in der Decke ein paar Ösen festgemacht an denen Fäden hängen an denen man die aufhängbare Basteleien hinhängen kann. Das Herbstkind sucht dann fleissig nach Stromleitungen und Metall.

Wir beschliessen etwas zu essen, nicht ohne noch kurz an einem Flyer zu basteln und danach versorge ich nochmal Nachbars Katze. wib-12

Und dann geht es endlich doch noch kurz raus. Mit Laterne (natürlich nicht die ignorierte Eulenlaterne) und Laufrad und Regen. Und dann ist es schon Zeit den Blogbeitrag fertig zu machen, Kinder bettfertig zu machen (Dank Mittagsschlaf für alle wird es natürlich spät….).

WMDEDGT Oktober 2016

Frau Brüllen möchte am 5. des Monats immer wissen, was die Bloggerwelt so alltägliches erlebt. Dort findet ihr also andere Alltagsgeschichten.

Heute bin ich kurz vor 7:00 wach. Die Nacht war eher unruhig gewesen. Um 7:00 schmeisst mich E. aus dem Bett. Es dauert auch nicht lange, bis das Frühlingskind auch wach ist. Während es frühstückt ziehe ich mich an. Das Herbstkind ist noch im Tiefschlaf.

Das Frühlingskind zeigt sich heute sehr kooperativ und ist schon angezogen bevor ich überhaupt “Frühstück” denken kann. Das muss ich ausnutzen. Das Herbstkind ist dann auch plötzlich wach und ich stille es noch kurz. Dann schütte ich mir einen Saft ein und packe schnell alles für die KiTa zusammen und ziehe das Herbstkind an. Wir sind dann um die erstaunliche Uhrzeit von 8:20 in der KiTa. Die Übergabe dauert länger, weil ich erstmal Sachen rumsortieren muss. Der Rucksack vom Frühlingskind hat aus versehen unsere Ferien dort verbracht und war noch mit Sommerkleidung bestückt, das musste ich kurz ändern. Dann stelle ich fest, dass mein Schlüssel fehlt und denke, dass das Herbstkind ihn in der Babyecke von der KiTa verloren hat. Hat es nicht. Ordentlich wie es ist, hat es den Schlüssel und das Stofftier was es dabei gehabt hat schon in das Fach vom Frühlingskind gelegt.

Das Herbstkind und ich laufen  zum Bäcker und wieder zurück zum Auto. Es ist nach 9:00 als wir zu Hause ankommen. Mein Magen hängt schon durch aberdas Herbstkind ist klebrig und quenglig und darf noch mal stillen. Dann endlich darf ich mir Teewasser kochen und mein Frühstück – nein das Telefon klingelt. Bis ich die Suche nach dem Mobilteil aufgegeben habe und über die Freisprechanlage rangehe hat die KiTa schon wieder aufgelegt. Ich rufe zurück. Es ist nichts mit dem Frühlingskind, sondern ich bekomme die Termine für die Eingewöhnung vom Herbstkind. Nicht ohne von genau dem unterbrochen zu werden. Um 5 vor 10 bekomme ich endlich etwas in den Magen.

Noch während ich esse möchte das Herbstkind Musik hören. Der Tiptoi-Stift kann aber nur zwei Lieder und nach dem 10 “Old Macdonald had a farm” gebe ich auf. Ich wechsel in der Zwischenzeit zwei Windeln und dann mache ich eine SD-Karte mit Kinderliedern. Nicht ohne vorher noch kurz das Bällebad zu füllen, welches das Herbstkind zu mir gebracht hat während ich nach der Karte gesucht habe.

So jetzt aber es ist 11:00, das Herbstkind hört Eddi und Dän und ich kann an den Rechner. Kurz einen Podcast starten und ab ins Bad die Wäsche abhängen und sortieren und eine Wäsche starten.

Nach einem sauberen Bad und Klo mache ich was zu essen – mit “mehr, mehr” unterbrochen, weil die Musik aus ist – und mit kurzem Saugintermezzo in Dusche und Schlafzimmer darf das Herbstkind schlafen. Während es das tut sandel ich rum, räume Essecke und Küche auf, sauge den Grossteil der Wohnung, bearbeite ein paar Bilder und dann ist es eigentlich auch schon wieder Zeit das Kind zu wecken. Nur dass es sich von meinen Kleiderkistenumsortieren überhaupt nicht wecken lässt. Als es dann wach ist, gibts schnell noch was zu essen und ab aufs Rad das Frühlingskind wieder abholen.

Auf dem Rückweg sammel ich ein paar von den komischen Kastanienartigen Igeln ein, die bei näherer Betrachtung wie Haselnüsse aussehen. Weil ich sie aber unter einem Baum gefunden habe, werfe ich doch kurz Tante Google an bevor ich sie fröhlich knacke und den Kindern gebe. Es handelt sich wohl um (essbare) Baumhaselnüsse. Diese werden wohl gerne als Strassenbäume gepflanzt und genau diese Funktion hatten sie auch.

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Zuhause gibt es noch einen kleinen Nervmoment, weil das Frühlingskind, dank ausgefallenem Mittagsschlaf, doch recht müde ist. Es will erst nicht essen, also beeile ich mich mit Zähneputzen, Vorlesen nur damit sich dann der Hunger doch noch meldet. Aber recht schnell danach geht es dann doch ins Bett.

Das Herbstkind ist dagegen noch ziemlich munter, aber auch klebrig. Ich versuche dennoch hier ein bisschen weiter zu schreiben, während es meine Maus ergattert und ich dann auf den zum Glück gerade gespeichterten Entwurf zurückgreifen darf.

Noch immer ist das Herbstkind wach, ich werde dagegen langsam müde. noch schnell hier fertig schreiben. Den Tag morgen ein bisschen planen und dann wohl versuchen das Kind zum schlafen zu überreden und vermutlich selbst dabei einschlafen.

 

WMDEDGT im September 2016

Tagebuchbloggen mit Frau Brüllen.

3:irgendwas ich werde wach und mir bewusst, dass da im Bett was fehlt. Ach ja, das Herbstkind ist gestern nach Hampeln aus dem Familinenbett geflogen und ins eigene Bett verlagert worden. Da finde ich es auch schlafend vor und belasse den Zustand so und gehe wieder schlafen.

5:50 E. steht auf, ich dreh mich nochmal um. Etwas später bringt sie das Herbstkind vorbei. Das trinkt und schläft an mich angekuschelt weiter.

Kurz nach 7:00 schäle ich mich aus der Kleinkindumklammerung und stehe auf. Ein bisschen surfen und so.

um kurz vor 8:00 kommt das Frühlingskind vorbei es muss mal. Danach ziehen wir uns an und ich mache mal Frühstück.

9:15 mir fällt auf, dass heute der 5. ist und ich fange mal an mit dem Post hier.

9:20 das Herbstkind ist dann auch mal wach, anscheinend hat es am Wochenende nicht genügend Schlaf abbekommen. Hätte es mal nicht so viel rumgehampelt am Abend…. Ich setze mir einen Podcast aufs ohr und werfe die gewaschene Wäsche in den Trockner und räume die Pfütze im Klo weg und räumel ein bisschchen rum, gebe dem Herbstkind noch ein bisschen Frühstück.

um 11:15 habe ich uns alle dann mal genug motiviert um aus dem Haus zum Einkaufen zu fahren. Nach dem “nein lass das Rätselheft liegen, du kannst noch nicht lesen” und “nein, du brauchst nicht alles auszupacken” und “ikke WC” und alles im Wagen sind wir gegen 12:50 auch wieder zu Hause.

Ich ignoriere die am Boden verteilten Buntstifte, setze mir nochmal einen Podcast auf die Ohren um die Einkäufe zu verräumen und stelle dann kurz was zum Essen auf den Tisch.

Nach dem Essen um 14:00 schläft das Herbstkind ne Runde und ich hänge Wäsche auf. Weil wir abends noch weg wollen, möchte ich, dass auch das Frühlingskind noch ein bisschen schläft. In dem Moment wird aber gerade das Herbstkind wieder wach und ich versuche es zum weiter schlafen zu überreden. Natürlich bleibt das Frühlingskind nicht im Bett sondern kommt nölend wieder zurück und ich habe zwei rumbrüllende Kinder, weil ich ein bisschen überreagiere (das Frühlingskind will schon den ganzen Vormittag schlafen und kommt nach maximal 2 min wieder aus dem Zimmer).

Um15:00 ist Ruhe im Haus. Ich nutze die Zeit um die letzten Bilder von meinem ersten Newbornshoot zu bearbeiten. Beim Hochladen darf ich erstmal wieder dinge updaten. Und wo ich schon dabei bin, suche ich auch gleich noch mein Montagsherz raus und poste es.

Umd 16:30 mache ich mich ans Kinderwecken. Voll doof eigentlich, erst der Kampf, dass sie mal schlafen und dann muss ich sie auch wieder wecken, damit ich am Abend nicht wieder den Kampf habe, dass sie schlafen. Heute hoffe ich ja auf Autoeinschlafen.

Nachdem ich die Kinder wach habe und sie sowas wie für sich selbst spielen mache ich mich daran den Trockner auszuräumen. Natürlich wieder mit dem einen und dem anderen Podcast (der mir leider gerade den firefox zum abstürzen bringt und daher nicht verlinkt wird).

Gegen 18:00 ruft E. an. Sie ist auf dem Heimweg. Ich mach den Kindern noch ein paar Nudeln warm, mir selbst einen Maiskolben und die Kinder beschliessen dass jetzt der absolut richtige Zeitpunkt ist um zu malen.

Um 19:30 machen wir uns gemeinsam nach hektischen zusammenpacken und üblichen Kinderzusammensammeln auf den Weg ins Schwimmbad. Nachdem wir am Wochenende im Hotel geschwommen hatten, wollte das Frühlingsmädchen sehr gerne nochmal. Wir planschen im fast leeren Schwimmbad eine Runde und um 21:40 haben wir es auch wieder geschafft alle angezogen wieder ins Auto zu setzen. Einschlafen funktioniert aber nur beim Herbstkind. Das Frühlingskind muss wohl noch das veweigerte Abendessen nachholen. Und ich hab auch noch ein bisschen Hunger. Also werde ich den Post jetzt hier abschliessen, mir noch was zu Essen suchen und dann ins Bett fallen.

WMDEDGT August16

“was machst du eigentlich den ganzen Tag?” das will Frau Brüllen wissen. Es ist mal wieder der 5. und ich habe immerhin so um 11 mal dran gedacht, dass ich heute mal wieder aufpassen sollte und nich den Tag einfach verstreichen lasse. Vorteil ist: ich muss nicht fotografieren. Das kommt dann nächste Woche wieder.

7:30 nachdem ich gestern äh heute viel zu spät ins Bett gegangen bin und E. dann auch noch weiterkuscheln wollte schmeiss ich mich selbst aus dem Bett, so ein paar Minuten Vorlauf bevor die Kinder wach sind habe ich dann schon ganz gerne. Allzulang dauert die Ruhepause nicht, das Frühlingskind wird von selbst wach und das Herbstkind meckert auch bevor ich mich selbst angezogen habe.

8:30 nach Frühstück und Rommotzen an E. die böses Zuckerzeug gekauft hat, was das Frühlingskind zum Frühstück einfordert und der Erwähnung des Wortes “KiTa” was beim Frühlingskind momentan keine Begeisterungsstürme hervorruft, trommel ich die Kinder doch so langsam zusammen um zu besagter Einrichtung zu fahren.

9:00 Ganz ohne weiteres Geschrei bleibt das Frühlingskind in der KiTa. Das Herbstkind würde auch gerne bleiben, muss aber wieder mit mir mit nach Hause. Ich möchte noch Brot holen, doch 9:00 ist eine denkbar schlechte Zeit dafür. Dank der “z’Nüni”-Gäste ist der Parkplatz vom Bäcker hoffnungslos überfüllt. Und weil das Herbstkind so meckrig war war ich nicht zu Fuss von der KiTa aus gelaufen.

9:20 wir sind ohne Brot wieder zu Hause. Im Auto suche ich noch nach meinem Geldbeutel, der seit ein paar Tagen spurlos verschwunden ist – naja nicht ganz spurlos, mein Perso lag im Flur am Boden. Nach einer Kuschelrunde mit dem Meckerkind und ein bisschen Surfen mache ich einen Essensplan (Falls es jemand interessiert: Pizza, Schnitzel mit Pommes und Salat, Kartoffelsalat, Spinatnudeln, Hackfleisch-Maistopf, Möhrenreis, Schmandnudeln – die Reihenfolge ist offen…) und eine dazu passende Einkaufsliste. Das Herbstkind bringt mir plötzlich eine Stapel Karten, die eindeutig aus meinem Geldbeutel stammen. Aha. Wo war er jetzt?

10:20 ich fahre los zum Wocheneinkauf. Dort scheint gerade Vorbereitung für irgendeine Apokalypse zu sein. Ich brauche gefühlt eine Stunde um überhaupt aus der Gemüseabteilung wieder raus zu kommen, brauche ewig um Sachen zu finden, weil letzten Monat die Regale umgeräumt wurden und da wo sonst das Backzeug war, sich jetzt der Süsskram stapelt und dort wo man früher den Mais gefunden hat, jetzt der Reis rumsteht. Bei der Suche nach Bett- und Unterwäsche muss ich mich mal wieder über Gendermist aufregen, ich kaufe dann sowohl die Jungs- als auch die Mädchenbettwäsche und bleibe bei der weissen Unterwäsche (laaangweilig, aber das was mir gefallen hätte gab es nicht in der gewünschten Grösse).

11:45 Ich bin der Einkaufshölle entkommen. Auspacken, kochen, essen und schon muss ich wieder weiter. Um 13:35 stehe ich vor der Tür von der Dame aus der FB-Gruppe die mir ein kleines Trampolin verkauft. Das Trampolin steht draussen mit einem Couvert wo ich das Geld reintun kann. Sie war wohl schon weg. Aber so hat das Ganze dann auch keine Grosse Zeit in Anspruch genommen, zum Glück hatte ich das Geld passend dabei.

14:15 ich verfrachte das im Auto eingeschlafene Kind ins Bett. Könnte mich glatt dazu legen, entscheide mich aber dafür Tee zu kochen und  zu snacken. Das eigentlich geplante Staubsaugen darf E. dann heute Abend machen. Ich lese und surfe noch ein bisschen. Versuche ein Bild zu bearbeiten und Lightrooom schiesst sich erstmal ab.

15:50 Das Kind  hat deutlich lange genug geschlafen. Ich bin trotzdem geneigt mich dazu zu legen. Es wird aber wach. Also nur eine kurze Stillpause zum Ruhen für mich. Dann mache ich mich nochmal ran, das Bild zu bearbeiten und zu bloggen. Ich fange dann auch gleich mal an, diesen Artikel zu schreiben.

17:00 ich mache mich und das Herbstkind – das ich erst vom Kneten wieder ablenken muss – fertig um das Frühlingskind wieder abzuholen. Es regnet in strömen. Bei der KiTa angekommen wird mir der Schirm fast aus den Händen gepustet. Das Frühlingskind hatte anscheinend einen guten Tag und mit einem Zwischenstop beim Bäcker, der jetzt wieder Parklplätze hat geht es ab nach Hause.

Ich bin noch immer ziemlich müde und klicke noch ein bisschen durchs Internet. Wir spielen eine Runde singstar und weil das Frühlingskind nölig wird machen wir es gegen 21:00 bettfertig. Auch das Herbstkind darf Zähne putzen und möchte aber unbedingt noch eine Runde spielen. Im Schlafzimmer vom Frühlingskind natürlich, das auch noch wach ist.

Ich mache den Post fertig und werde mich dann vermutlich einfach mit der ganzen Familie hinlegen. so ein bisschen Schlaf tut bestimmt gut.

wmdedgt Juli 2016

Nachdem ich es letzten Monat total verpennt habe, versuche ich heute mal wieder meinen Tag für euch festzuhalten. Denn auch wenn Frau Brüllen gerade nicht im Lande ist, stellt sie dennoch wie jeden 5. die Frage: “was machst du eigentlich den ganzen Tag?”

In der Früh werde ich so halbwach, weil E. sich für ihren blöden Businesstripp fertig macht. Das Herbstkind meckert dann gleich mal mit und nach Stillen stehe ich gegen 6:30 auf (und versacke erstmal am Rechner und denke daran, dass heute wmdegt ist)

Noch vor dem Frühstück hänge ich die Wäsche auf. Dann gibts erstmal Tee kochen und Spülmaschine ausräumen und nach dem Frühstück werden dann auch die Kinder mal wach.

Nach den üblichen Kinder brauchen was zu Essen und Windeldiskussionen schaffen wir es tatsächlich aus dem Haus. Ich schiebe mein Lastenfahrrad mit zwei Kindern und Buggy zum Fahrradhändler. Der ist immerhin gerade quasi arbeitslos und verspricht mir in 30-45 min fertig zu sein. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, bin aber natürlich froh, dass das so schnell geht.

Ich gehe also mit den Kindern zum Spielplatz um die 45 min zu überbrücken. Dort wird das Frühlingskind zum leuchtenden Beispiel von “schau mal, das Kind lässt sich ganz ohne Geschrei mit Sonnencreme einschmieren” Das Herbstkind springt in die Pfütze und spielt im Sand und klettert die Wasserbahn hoch und das Frühlingskind macht tatsächlich auch mit. Nach einer halben Stunde packe ich die Kinder wieder in Buggy und Trage und laufe zum Dorfladen um mein Paket abzuholen. Das ist schwerer als gedacht und lässt sich auf dem Buggy alles andere als gut transportieren. Zum Glück muss ich nur bis zum Fahrradhändler und kann es dann in den Bakfiets schmeissen.

Zu Hause gibts dann gleich wieder was zu Essen, nachdem der Erstversuch zum Mittagsschlaf natürlich scheitert. Danach versuche ich es nochmal und packe mir das Herbstkind auf den Rücken während ich die Wäsche verräume. Das klappt dann auch.

Nachdem das Fahrrad wieder funktioniert, mache ich mit C aus in die Badi im Nachbarort zu gehen. Während das Herbstkind schläft packe ich die Schwimmtasche für uns drei und wecke dann das Kind und packe alles ins Lastenrad.

In der Badi geht das Frühlingskind voller Begeisterung ins Wasser – letztes Mal wollte es gar nicht – während das Herbstkind wohl noch müde ist und irgendwie gar nicht so richtig begeistert.

Auf dem Weg zum Wasser trete ich auf eine Biene. Den Stachel bekomme ich mit der Bademeisterpinzette leider nur zum Teil raus. Vielleicht sollte ich mir doch mal ein paar Flipflops zulegen um solche Unfälle zu vermeiden. Wer mir einen Tipp geben kann, wo ich hübsche in 43 finde nur her damit. Das sofort danach ins Wasser stellen hilft, dass die Zehe nicht zu stark anschwillt.

Der Heimweg ist einfach, weil es geht nur bergab.

Nach der Badi dann Nudeln mit Spinat und der erste Versuch das eigentlich müde Herbstkind ins Bett zu komplimentieren. Das genauso müde Frühlingskind weigert sich erst recht. Immerhin läuft sie ohne Windel rum und nutzt den Topf und leert ihn ins Klo.

Ich werd heut vermutlich nicht mehr viel machen ausser Kinder zum schlafen zu überreden und zu duschen. Vielleicht besser in umgekehrter Reihenfolge. Leider komme ich so sicher nicht dazu mein Paket auszutesten.

WMDEDGT-Mai 2016

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Das frägt Frau Brüllen an jedem 5. des Monats.

Und jetzt ist eigentlich erst der 27.04. aber ich mache mir schon Gedanken. Weil ich am 5. in den Ferien bin. Ich weiss also gar nicht, ob ich da bloggen kann. Wenn dieser Text also kommt, geniesse ich meine Ferien und ihr könnt mit mir Ferien machen.

Wie so ein Tag aussieht weiss ich zum Glück schon ungefähr, weil ich schon ein paar mal dort war. Auf dem Lindleshof.

Man wacht in der Früh auf, irgendwann zwischen 7 und 10. Ich vermute mal, dass es so um die 8:00 sein wird. Gemütlich kann man dann in die Küche wandern, wo ein reichhaltiges Frühstück, mit mehr Brotbeladideen als ich zählen kann, auf uns wartet. Irgendwie werde ich also Kinder und uns mit Essen versorgen.

Je nach Wetter geht es dann entweder ab an den Pool wo man bastelt, zeichnet, liest oder sonstigen handwerklichen Ideen Gestalt angedeihen lässt. Man kann sich mit lieben Leuten unterhalten, die man viel zu selten (meist nur einmal im Jahr 🙁 ) trifft. Es kommt vielleicht ein Vorschlag zu einem Spaziergang, oder man geht mit den Kindern Hühner oder Kaninchen füttern, die Pferde im Stall oder die Esel auf der Weide besuchen.

Mittags holt man sich schnell nochwas zu essen und der Nachmittag wird ähnlich gestaltet wie der Vormittag. Je nach Lust und Laune. Ist das Wetter schlecht, spielt man vielleicht drinnen etwas, schaut den Irish-Tänzerinnen beim trainieren zu oder vielleicht nutzen die Kinder tatsächlich mal die Spielecke.

Am Nachmittag steht bestimmt schon wieder irgendeine Leckerei bereit. Und weiter geht es mit basteln, tanzen, singen, malen, reden, lesen, Kinderbespassung.

Am Abend haben dann die Kochfeen wieder etwas leckeres gezaubert und wir schlagen uns weiterhin die Bäuche voll.

Nach dem Essen kann man bei entsprechenden Wetter oder Kleidung gemütlich am Lagerfeuer abhängen. Mal sehen, wer von uns dann Kinderdienst macht und wer tatsächlich am Feuer sitzt.

Diät mache ich wohl erst nach den Ferien.

WMDEDGT – April16

Es ist schon wieder der 5. und Frau Brüllen möchte von der werten Bloggerschaft wissen, was sie so den ganzen Tag macht. Also gibt es heute schon wieder einen Einblick in meinen (heute etwas haushaltslastigen) Alltag.

In der Früh bekomme ich nur so am Rande mit wie der Lieblingsmensch aufsteht. Um 7:00 fange ich an das Augentrainig durchzuführen. Also Auge auf, Auge zu. Um 7:30 schaffe ich es mich zwischen den beiden schlafenden Kindern hervorzuwurschteln und Aufzustehen. Nicht, dass ich lange ausserhalb des Bettes bleiben darf. Schon nach kurzer Zeit meckert das Herbstkind und ich darf Stillen. Herbstkind schläft wieder und ich gehe an den Rechner um schnell ein paar Mails für die Fotogruppe zu verschicken.

“Alles nat!” kommt dann vom Frühlingskind und ich darf erstmal Windel wechseln, Bett abziehen und die Waschmaschine befüllen.

Ich leere dann auch noch den Trockner um frische Socken zu bekommen und ziehe mich an.

Um 8:30 schaffen wir es zu frühstücken. Eine halbe Stunde später heisst es “Fahad fahn” Also möchte ich die Kinder anziehen (lassen) 5 min später “nicht Fahad fahn” weil das Frühlingskind die Gummistiefel nicht findet – nicht dass ich wollte, dass es bei strahlenden Sonnenschein in Gummistiefeln durch die Gegend läuft. Es findet dann aber die Winterstiefel (die option die normalen Schuhe anzuziehen wurde selbstverständlich verworfen) und wir können dann mal los mit dem Laufrad. Es geht zum Spielplatz den wir zu der für mich sonst völlig unmöglichen Uhrzeit 9:30 erreichen.

Auf dem Rückweg nach 2 h Spielplatz gehen wir noch schnell “Brot holen”. Zu Hause stille ich dann das Herbstkind in den Schlaf und esse mit dem Frühlingskind eine Kleinigkeit. Frühlingskind versucht dann auch (erfolglos) zu schlafen und spielt für sich im Kinderzimmer. Ich nutze die Zeit um im Internet abzuhängen.

Das selbst spielen dauert natürlich nicht lange und so mache ich mich an Haushalt. Waschmaschinenladung in den Trockner werfen, nächste Waschmaschine starten. Die Wäsche aus dem Trockner falten und verräumen. Um 14:00 möchte das Frühlingskind doch schlafen (erfolglos). Ich versuche ein bisschen aufzuräumen, aber das Herbstkind ist dann auch wach und isst etwas.

Ich DINGe (Do it now Girl – wenn du siehst das was gemacht werden muss, tue es sofort) im Wohnzimmer, während das Frühlingskind die Puzzelmatte zusammenbastelt, die TV-Bank und den Fernseher sauber. Die Kinder spielen, ich räumel und um 16:00 ist mein Lieblingsmensch auch schon zu Hause. Während so die Kinder mit Büchern und Jonalu bespasst werden putze ich auf dem Weg unter die Dusche noch das Waschbecken und Klo im Bad (DING). Um 17:00 muss Lieblingsmensch noch eine Telco abhalten und verschanzt sich in meinem Zimmer. Ich versuche mich hübsch zu machen und muss die Kinder aus dem Zimmer ziehen. Das Frühlingskind fällt dann während ich noch was zu Essen für die Familie mache möchte einfach vor der Tür um und schläft ein.

Um 17:45 ist Lieblingsmensch fertig und ich nutze das freigewordene Zimmer um zu bloggen. Nachher geht es noch zum Abendessen mit der Fotogruppe. Danach ist vermutlich nichts mehr los.

WMDEDGT

Es ist wieder der 5. eines Monats. Und Frau Brüllen fragt: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Mal sehen was der nicht wirklich verplante Samstag, der dann auch noch so grau ist, dass keiner von uns wirklich aufstehen geschweige denn rausgehen will, so bringt.

7:20 Nachdem ich ab 5 im Stundentakt wach geworden bin, weil das Herbstkind nicht wach war (ausser dann um 7:00) kann ich nicht mehr schlafen und stehe auf. Der Rest der Familie schläft noch und ich nutze die Zeit um zu gucken ob sich die Welt noch dreht (aka Internetsurfen)

8:00 das Frühlingskind hustet im Gang rum, ich schicke sie aufs WC.

8:20 Der Rest der Familie ist auch wach. Das Frühlingskind möchte Scotty zum Fertig auf dem WC ich kümmer mich um das Herbstkind.

8:45 Nach Duschen etc. gibts Frühstück.

9:30 Frühstück fertig Essensplan machen, Anziehen und Tisch abräumen und Esseck sauber machen

10:30 ich repariere das Kresseschiff, was wir gestern im Babyzeichensprachekurs gebastelt haben. Der Kleber den wir dort verwenden hält irgendwie gar nicht, die Augen von der Qualle von letztem Kurstag haben auch gerade mal 2h gehalten. Das natürlich nicht ohne “Hilfe” vom Herbstkind. Genauso wie die Einkaufsliste mit 2 Stiften geschrieben werden muss, weil mir ständig einer aus der Hand gerissen wird.

10:50 Ich mache uns fertig zum Einkaufen zu fahren.

12:30 nach einer guten Stunde Einkaufshölle bin ich wieder zu Hause. Einkäufe verräumen und Mittagessen kochen und Essen. Danach ein bisschen im Netz versumpfen

14:00 Fotos bearbeiten und dann werde ich zu Singstar zum Kinderwecken überredet. (ja wir spielen das häufig)

15:00 Singen beendet und es gibt Essen für die Kinder. Sie füttern sich dabei gegenseitig.

15:30 ich drucke ein paar Bilder aus, stelle fest, dass eines etwas mehr Retusche vertragen könnte und versuche mich in Photoshop

15:50 Statt Photos zu shoppen räume ich den Esstisch leer und reiche dem Frühlingskind Aufkleber für ihren “Zoo” und dem Herbstkind erst eine Magnettafel, dann auch Aufkleber.

16:20 Ich darf wieder photoshoppen

16:45 Wir skypen mit meiner Schwester und meiner Nichte. Die Kinder zeigen sich die neuesten Bastelkunstwerke.

17:30 ich versuche es nochmal mit Bilder bearbeiten

17:50 Der Drucker darf arbeiten

18:00 ich nehm Wäsche ab, stelle fest, dass sie noch nicht ganz trocken ist und es ist eh schon Zeit zum essen.

19:00 Ich lasse Badewasser für die Kinder ein. Eine Viertelstunde später sind sie dann auch tatsächlich beide in der Wanne

19:45 die Kinder sind sauber. Naja zumindest mal nass gewesen. Ich versuche die Bilder zu rahmen neben den Kindern Aufkleber zu geben.

20:20 Die Kinder werden anstrengend. Aber sie wollen unbedingt doch noch ein bisschen essen.

21:30 zumindest das Herbstkind schläft, das Frühlingskind miepst noch ein bisschen rum, ich mach den Blogpost fertig. Weil viel passiert hier dann auch nicht mehr.

 

So das war unser 5. März.

 

 

 

 

WMDEDGT

Ich habe gehört, dass Leute dieses Alltagsbloggen, sei es jetzt das Wochenende in Bildern, 12von12 oder PMDD ganz arg spannend finden. Anscheinend freuen sich auch Leute, dass sie dank diesem Blog “up to date” sind. Und ursprünglich war das ja auch der Gedanke hinter diesem Blog. Das Leute wissen wie es mir in der (nicht mehr ganz so) Ferne geht.

Frau Brüllen hat dazu aufgerufen jeden 5. des Monats aus dem Alltag zu erzählen. WMDEGT= Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Das ist wie PMDD nur ohne Bilder. Sondern nur mit Text. Finde ich gut, weil so brauch ich keine Bilder zu machen und auch keine zu bearbeiten. (nicht das mir das nicht gefallen würde, im Gegenteil aber es frisst halt Zeit)

 

Also Mein Tag

3:00 Herbstkind will trinken. Frühlingskind ist aus dem Bett gefallen. Danach kann ich nicht mehr wirklich schlafen. Danke auch. Um

6:00 ich werde (auf Wunsch) endgültig geweckt. Diesmal ist nix mit gemütlichen Frühstück, das sollte ich vor Kind in die KiTa bringen erledigen.

6:40 ich sitze mit Tee (=Spülmaschine ist aus- und wieder eingeräumt) beim Frühstück. Wir quatschen noch ein bisschen. Kurz darauf verlässt Scotty das Haus richtung Arbeit.

7:00  das Frühlingskind verlangt LaLeLu. Ich mache ihm klar, dass es jetzt besser nicht mehr schläft sondern wach wird und sich anzieht. Das klappt nur mit viel Kuscheln und mir einen Teil meines Frühstücks wegessen. Und Ablenkung um das Herbstkind zu stillen was eigentlich vor dem Wecken des Frühlingskindes geplant war.

7:55 ich habe es geschafft mich und die Kinder angezogen ins Auto zu setzen. Sogar die Vignette habe ich noch an die Windschutzscheibe geklebt. Ab in die KiTa.

8:12 Das Kind ist abgegeben und der erste optionale Bus weg. Ich beschliesse lieber doch direkt mit dem Auto zum Bahnhof zu fahren und schaffe so in einem guten Zeitrahmen den eigentlich angepeilten Zug.

9:40 ich komme beim Kursort für die Babyzeichensprache an. Weil eine Teilnehmerin krank ist und die andere erst in zwei Wochen kann habe ich eine Einzelstunde. Zusammen mit dem Babyzeichenbaby räumt meines (naja eigentlich sind beide keine Babys mehr) einen Koffer voller Tiere aus und wieder ein und wir singen und tanzen und lernen neue Zeichen. Von den Tieren kannte ich schon viele, aber im Umfeld gab es noch ein paar neue (wir, Robbe, aufräumen, auf, zu, Koffer, und schon hab ich wieder einen Teil vergessen)

12:00 ich verlasse nach Festquatschen den Kursort und gehe zum Bus. Das Herbstkind ist sofort eingeschlafen und schläft während der Zugfahrt weiter und auch im Auto und zu Hause.

13:10 ich esse was, surfe im Internet, mache meinen Essensplan und die Einkaufsliste und fange an diesen Beitrag zu schreiben.

14:50 ich fange an die Wäsche zu sortieren.

15:00 Das Herbstkind ist wach und isst etwas und verteilt ihr Essen auf Tisch, Stuhl und Boden.

15:35 wir fahren zum Einkaufen. Erstmal zwei Dekokramladen für Dekokram und dann der Wocheneinkauf.

17:00 Wir sind wieder zu Hause. Podcast-hörend und telefonierend verräume ich die Einkäufe, tausche eine Lampe im Gang aus, sortiere die Wäsche weiter und schmeisse die Maschine an.

18:00 wir sitzen wieder im Auto um das Frühlingskind aus der KiTa abzuholen. Mit der Kleinkindüblichen Langsamkeit geht es richtung Auto

18:25 wir sind wieder da. Scotty ist zu Hause und ich bleib erstmal im Eingangsbereich sitzen

18:40 Abendessen.

19:30 ich übergebe ein Joghurtverschmiertes Herbstkind an Scotty und mache Essecke und Küche sauber.

19:45 ich setze mich kurz hin um an diesem Beitrag weiter zu schreiben.

19:55 ich klicke nochmal im Internet rum. Und in meine E-Mails.

20:00 ich hänge die Wäsche auf. (wieder mit Podcast)

20:25 Scotty macht das Frühlingskind bettfertig, ich häng noch ein bisschen im Internet.

20:35 ich versuche das Herbstkind zum Schlafen zu überreden

21:00 ich gebe auf und wir tauschen. Scotty geht zum Herbstkind und ich hoffe, dass das Frühlingskind im Bett bleibt. Ich wurde aufgefordert Bilder zu bearbeiten. Also Lightroom an und Blog aus. Mehr als surfen und Bilder bearbeiten ist hier hoffentlich nicht mehr. Naja vielleicht noch Duschen.

 

 

 

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