Tag: Wochenweise Glück

Loving Sunday

 

Julie blickt wieder positiv auf die Woche zurück, auch wenn es ihr nicht gut geht: Gute Besserung daher von mir.

Ich gucke gleich auf zwei Wochen zurück, da durch Abwesenheit leztes Wochenende der Beitrag ausgefallen ist.

Gute Besserung konnten in den letzten zwei Wochen meine Kinder brauchen. Letzte Woche hatte das Herbstkind mit Durchfall  zu kämpfen, zum Glück blieb das Frühlingskind erstmal verschont, doch in der Nacht auf Freitag gabs bei ihr auch ein zum Glück nur einmaliges Erbrechen. Aber dazu kam eine beginnende Mittelohrentzündung. Und so wurde aus “Freier Tag zusammen ohne Kinder” ein abgebrochenes Squash-Spiel mit Kinderabholung.
Aber es gab auch Schönes die letzten beiden Wochen.

Was ich die letzten beiden Wochen liebte

  • Ausflug nach München mit Besuch vom Kinderliederkonzert mit Nils und Dän von den Wise Guys.
  • sehr lustige Fotosession mit Zwillingsschwestern.
  • Schwimmen
  • Singen
  • noch eine lustige Fotosession mit den eigenen Kindern. Die fangen so langsam an richtig zu posieren, und es macht total spass.
  • Nähen, es scheint tatsächlich mehr und mehr spass zu machen. Weil sich jemand darüber erstaunte, wieso es so viele Mütter gibt die nähen. Bei mir funktioniert es einfach gut mit den Kindern dabei. Das Frühlingskind war voll stolz als es auf den Startknopf drücken durfte und das Herbstkind schaut auch immer recht begeistert zu. Und hey, am Ende kann man dann mit den Säckchen spielen und den Reis im Esseck verteilen oder das Kleid anziehen.

Loving Sunday

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Julie blickt sonntags positiv auf die Woche zurück.

Diese Woche bin ich vor allem froh, dass sie überstanden ist. E. war für drei Tage in UK und ich alleine mit den Kindern. Zum Glück war da ein KiTa-Tag dabei.

Was ich diese Woche liebte

Es ist wieder Weihnachtsmarktzeit. Ich schlage dabei zwei Fliegen mit einer Klappe. Wir kommen an die frische Luft und ich kann mich an Kram erfreuen, den ich dann nicht kaufe oder so. Ich war also sehr froh, als mich C. auf den Usterner Märt geschleppt hat.

Und ich habe weiter genäht. Ich habe noch ein anderes Schnittmuster ausprobiert und zu dem Kleid was ich letzte Woche für das Frühlingskind gemacht habe ein Geschwisterkleid für das Herbstkind gemacht. Im Gegensatz um Frühlingskind, das das Kleid bei der ersten Anprobe schon als “nicht anziehen!” gleich wieder ausgezogen hat, trägt das Herbstkind das Kleid gerne. Yay! (leider ist der Saum beim zweiten Bild hochgeklappt – der fällt eigentlich gut.)

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Loving Sunday

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Manchmal gibt es so Wochen, da schaue ich zurück und mir fällt beim besten Willen nicht ein, was ich an einem bestimmten Tag Spannendes gemacht habe. Ich habe halt rumgewurstelt, Zeug gemacht. Soviel davon, dass mir Sachen einfach nicht mehr einfallen. Dabei war das noch nicht mal was vergessenswürdiges.

Was ich diese Woche liebte

Was mir also gerade nicht eingefallen ist, und ich dank Bujo wieder nachvollziehen konnte: ein für alleine mit zwei Kindern gemütlicher Einkaufstag im grossen Einkaufszentrum zum Schuhe kaufen. Der Schuhkauf ging echt gut, die Kinder haben super mitgemacht. Ich hatte eigentlich nur vor für das Herbstkind was zu holen, weil das Frühlingskind kaum was anderes anzieht als die warmen Gummistiefel, aber es wollte dann auch Winterstiefel haben. Nach dem Essen haben sie noch eine ganze Weile super in der Kinderecke vom Restaurant gespielt. Und am Nachmittag konnte ich mir beim Kinderarzt anhören, dass das Herbstkind zwar weiterhin untergewichtig aber sonst fit ist.

Das Schenken auf der Geburtstagsfeier vom Mit-Herbstkind für das ich den Rucksack gemacht habe, hat auf die Kinder ziemlichen Eindruck hinterlassen. Ich bekomme jetzt jeden Tag mehrfach Geschenke. Meistens in die nassen Lappen eingewickelt die ich zum Hände und Gesichtputzen nach dem Essen verwende. Und so bekomme ich Kindergeschirr, Stifte, Spielzeug etc. “geschenkt”.

Essen gehen mit ehemaliger Kollegin war auch sehr gemütlich.

Und mit Nähen geht es auch noch weiter. Ich habe mich erstmal an Jerseystoffe gewagt und es ist mir auch gelungen, ein Kleidchen zu fabrizieren.

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Und am Wochenende waren wir erstmal total lustlos und haben es dann doch in den Zoo geschafft, und das tat gut.

Und heute hatte ich dann nochmal kindfrei für ein paar Stunden und bin ins Konzert von meinem potentiellen Chor gegangen.

Loving Sunday

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 Julie blickt positiv zurück auf die Woche. Wie sie sagt, ist dies gerade diese Woche wichtig, sich auch auf die positven Sachen zu besinnen. Und wie ich selbst auch schon sagte, auch auf die Sachen, die bei sich zu Hause passieren, denn auch wenn die Dinge die auf der anderen Seite des Atlantik passieren sicherlich Einfluss haben auf unsere Politik, kann man Dinge nur ändern, wenn man damit schon im Kleinen anfängt. Und ja, das Leben geht weiter, erschreckend schnell und deshalb ist eine Pause wichtig.

Also mehr Positives für uns und damit dann hoffentlich auch für die Welt.

 

Was ich diese Woche liebte:

  • Das Herbstkind ist schon zwei geworden. Wir haben mit viel Smarties gefeiert, wenn auch nur im Minirahmen
  • Zeit für mich
  • Nähen
  • Gemeinsam als Familie Dinge unternehmen
  • Interessante Leute treffen
  • Eine Freundin aus alter Zeit über Facebook wieder treffen
  • Sehen wie viel Freude die Kinder an Musik haben

 

Loving Sunday

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Der positive Wochenrückblick. So wie bei Julie und so.

 

Was ich diese Woche lernte:

Eigentlich nicht neu, jedesmal, wenn ich eine längere Zeit habe in der ich alleine für die Kinder verantwortlich bin, weil E. für die Arbeit ein paar Tage weg ist, ziehe ich wieder den imaginären Hut vor allen Alleinerziehenden. Ich bin jeden Abend froh um die “Wachablösung” und alleine unsere zwei Kinder ins Bett zu bringen ist momentan einfach echt anstrengend. Die weitere Erkenntnis ist, dass wir eigentlich Freunde brauchen, die man für solche Abende einfach einberufen kann. Die einfach mit da sind, wenn man alleine mit zwei Kindern daheim hockt. Die das andere Kind bespassen, während man gerade das eine ins Bett bringt. Die also am besten selbst keine Kinder haben, aber kinderlieb sind. Eine einzelne Person würde da ja schon reichen. Mein Clan ist einfach schlecht ausgebaut und gepflegt.

Aber genug der Jammerei, soll ja ein positiver Rückblick werden

 

Was ich diese Woche liebte:

Ich hatte tatsächlich meine ersten beiden nahezu “vollen” KiTa-Tage. Ich war also zu Hause und konnte ohne Unterbrechung die Wohnung putzen aufräumen, durfte mich an den Computer setzen und Bilder bearbeiten, Nähen ohne dass mir Knöpfe gestohlen und in Münder gestopft werden.

Die Kinder spielen immer mehr miteinander. Es macht einfach spass das mitzuerleben und auch dass ich dadurch auch wieder ein bisschen Freiheit bekomme.

Herbst. Auch wenn es immer öfter neblig ist, war ich dann doch ein paar mal mit den Kindern im Wald. Blätter sammeln und das raschelnde Laub hören.

 

Loving Sunday

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Weiterhin sammel ich wie Julie die Glücksmomente der Woche.

Diese Woche war recht vollgepackt mit der Eingewöhnung vom Herbstkind in die KiTa. Und das ist auch schon einer der Glücksmomente. Denn es macht das richtig gut. Die Trennungen (immer länger werdend) gehen bisher ganz ohne Tränen vonstatten. Ich durfte an einem der Tage auch dort Mittagessen und habe dabei festgestellt, dass meine Kinder wohl dort einfach richtig gutes Essen bekommen.

Meinen ersten Vormittag ganz ohne Kind habe ich ziemlich banal mit Einkaufen verbracht, aber da es am Nachmittag nochmal einen langen Mittagsschlaf gab, habe ich mir eine Stunde WoW gegönnt.

Das Wetter war auch zum Grossteil richtig schön goldoktobrig und so war auf den Spielplatz gehen keine Strafe, genauso wie wir am Samstag dann einen schönen Tag auf dem Mittelaltermarkt verbracht habe.

Und den regengrauen Tag heute haben wir mit Kaminfeuer und Kuchen bekämpft. Was will man mehr?

Loving Sunday

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Die Woche positiv sehen. Das macht Julie und ich mach mit.

Was ich diese Woche liebte

Wir hatten mal wieder ein Treffen mit der Novembergruppe. Es ist einfach total herzig zu sehen, wie aus den Babys jetzt richtig freche Kinder werden, die auch zusammen anfangen zu spielen.

Apropos zusammen spielen: Ich konnte am Donnerstag nahezu durchgehend aufräumen, weil meine beiden sich super miteinander beschäftig haben. Sie können aber auch jede Menge Spass haben, der für uns nicht ganz so toll ist. Aber gut, solange es sich auf mittelschwere Überschwemmungen in der Wohnung begrenzt und einen etwas übertriebenen Gebrauch von Seife und Zahncreme beklage ich mich nicht. Und die Flüssigkeit im Topf mit der sie die Kunstblumen getränkt haben war wohl tatsächlich Wasser aus dem Wasserhahn und nicht, wie befürchtet, Pipi.

Ansonsten lockte uns der goldene Oktober doch ein paar mal raus.

Und in der KiTa sind wir jetzt auch mit dem Herbstkind am Start. Mittwoch war es völlig aufgelöst als ich es erst nochmal mitgenommen habe um zur Autowerkstatt zu fahren. Auch nach den zwei Stunden Einführungsgespräch wäre es am liebsten gleich da geblieben. Aber es wird wohl doch noch recht spannend werden, wenn ich dann das erste mal tatsächlich ohne Kind weggehen werde.

Am Wochenende hat mir E. den Rücken freigehalten. Während sie mit den Kindern Fischertechnik gebastelt hat, konnte ich (endlich) die Bilder von der Hochzeit und dem Babybauchshoot bearbeiten. Ich hoffe sie kommen gut an.

Loving Sunday

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Julie macht Sonntags den positiven Rückblick auf die Woche. ich mache mal wieder mit.

Die Woche war turbulent. Kaum aus dem Urlaub zurück bin ich gleich nochmal für ein Wochenende in die alte Heimat gefahren. Diesmal mit nur einem Kind. Das Frühlingskind ist bei E. zu Hause geblieben.

 

Was ich diese Woche lernte:

Ein Kind ist kein Kind. Vor allem dann nicht, wenn sich ein so tolles Gespann entwickelt wie mit dem Kind meiner Schwester. Die zwei werden sicher mal ein Dreamteam und unglaublich viel Mist bauen. Ist vermutlich gut, dass sie sich eher selten sehen. So haben sie einfach zusammen gespielt, was für 2-Jährige ja nicht wirklich selbstverständlich ist. Und dadurch haben wir es geschafft ziemlich viele Dinge auf die Reihe zu bekommen.

 

Was ich diese Woche liebte:

  • oben genanntes Dreamteam erleben zu dürfen.
  • alte Fotos und Erinnerungen
  • alte Freundinnen, die man nach über 6 Jahren auf der Strasse trifft, weil man zum falschen Zeitpunkt am richtigen Ort ist.
  • ein sehr schönes Konzert mit meiner Liebsten Konzertbegleitung mit weiterer Nostalgie zu über 20 Jahren Konzertbesuche und der Erkenntnis, dass unsere Eltern damals echt locker damit umgegangen sind.
  • User am “total unkitschigen” Bodensee treffen.

 

Loving Sunday

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Julie blickt immer positiv auf die Woche zurück. Ich kann heute positiv auf zwei Wochen zurückblicken, weil ich es letzte Woche nicht geschafft habe. E. hatte Ferien und die haben wir natürlich in vollen Zügen genossen.

 

Was ich diese Woche(n) lernte:

Ich sollte mich mehr bewegen. Das tut eigentlich gut, nur mit der grösseren Beweglichkeit der Kinder hat meine abgenommen, weil so weit laufen sie noch nicht, dass es meinem Bewegungsdrang angepasst ist. Und auch wenn ich meistens einen RIESIGEN inneren Schweinehund habe, wenn jemand es geschafft hat (von alleine geht es meist gar nicht) mich zum bewegen zu bewegen tut das so gut.

 

Was ich diese Wochen liebte:

Achterbaaaahaan: erst im Europapark, wo wir natürlich mit den Kindern auch viele ruhige Sachen gemacht haben, aber auch jeweils die Zeit genommen haben um dann doch zumindest einmal äh zweimal Blue Fire und einmal Silverstar zu fahren. Dank fast nicht vorhandener Wartezeiten und Single Rider Reihen war das leicht zu machen. Und dann nochmal auf der Wies’n, wo wir uns ganz ohne Anstehen in den 5er Looping gesetzt haben. Und auf das Kettenkarusell das ganz hoch rauf geht.

Sowieso Oktoberfest. Das ist eigentlich unser jährliches “Date”. Einmal Weisswurstfrühstück beim Glöcklewirt. Aber bitte unter der Woche und am Vormittag.

Effektives Schuhe Kaufen mit dem Frühlingskind: “magst du die?” “nein” “die?” “nein” “die?” “ja” anprobiert, passt fertig.

Schöne Sachen auf dem Flohmarkt und im Second-Hand-Laden gefunden. Ähnlich wie beim Schuhkauf hat das Frühlingskind sich die Sachen ausgesucht – zumindest im Laden, auf dem Flohmarkt hatte ich die Kinder daheim gelassen.

Mittelaltermärkte haben wir auch gleich zwei besucht und ein paar alte Freunde und Bekannte wieder getroffen.

Das Wetter hat dann auch noch wunderbar mitgemacht und uns überwiegend schönes Altweibersommerwetter geliefert. Ich hatte fast zu wenig leichte Sachen dabei.

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Loving Sunday

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Und plötzlich ist es Herbst. Da war am Donnerstag noch warmer Spätsommer und gestern war zum Teil schon Dauerregen. Immerhin konnte ich dem grad noch ein 8 km entferntes Schnippchen schlagen. Aber ich bin so langsam auch in Herbststimmung. Habe meine Tür umdekoriert und freue mich auf die bunten Farben und ich liebe liebe das Herbstlicht.

Die Woche war sehr kurzweilig. Zum einen hatte E. am Montag frei, was mir sehr gut gefallen hat, dann hatte ich leider einen “war wohl tatsächlich mal gut, dass ich beim Arzt war mit dem Kind” Moment, als sich beim Frühlingskind eine Angina breit machte. Antibiotika in ein Kind zu bekommen ist definitiv aufregend bis sehr anstrengend. Immerhin hat das Zeug schnell gewirkt uns es ist wieder fit. Aber genug der schlechten Sachen. Julie blickt positiv auf die Woche zurück und ich möchte das auch.

 

Was ich diese Woche liebte

  • Fotografieren. Nein moment: FOTOGRAFIEREN! Ich durfte am Donnerstag mein erste Hochzeit begleiten. Also alleine und abgesehen von der meiner Schwester an der zwei (aus meiner damaligen Perspektive – ich hab ja dazugelernt) viel bessere Fotografen dabei waren und ich ja auch noch Trauzeugin war und der wo ich eine Fotoecke hatte bei der ich mit eingerichteten Licht alle Gäste zum “Abschuss” bekommen habe und dann am Samstag bei zum Glück doch nicht Regen am See auch noch den Babybauch der Braut. Ich freu mich schon so auf die Bearbeitung der Bilder.
  • Meine Schwiegereltern, die mir den Einsatz auf der Hochzeit überhaupt möglich gemacht haben, indem sie sich um die Kinder gekümmert haben.
  • Das Fotgruppenmitglied das mir für den Einsatz auch noch grosse Reflektoren und Reflektorenhalter ausgeliehen hat.
  • Meine Kinder, die immer mehr und immer öfter miteinander statt gegeneinander spielen. Das Herbstkind als “Regenbogengespenst” und das Frühlingskind, das “Angst” vor dem Gespenst hat und filmreif schreiend davon läuft. Oder zusammen Bücher anguckend wo das Frühlingskind dem Herbstkind erzählt. *schmelz*
  • Vorfreude auf zwei Wochen Ferien von E.

 

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