Tag: WoW

Notes of a Fortnight KW 17+ 18

und wieder zwei Wochen rum. Diesmal etwas verspätet mein kleiner Zweiwochenrückblick

Lektüre: “a Dance with Dragons” von Georg R.R. Martin (s. -365-395) *hust* das ist ja gar nicht mein normales Lesetempo. Aber es gibt Gründe (TM)

 das Hottehü: Herrliches Frühlingswetter und dann wenn ich Zeit habe reiten zu gehen ist das Wetter schlecht oder das Wetter ist gut und ich fühl mich nicht wirklich danach. Eine der kleinen Stallgenossinnen von Thijmen kommt demnächst ein Föhli über und ist schonmal in den neuen Stall gezüglet (oder auch bekommt ein Fohlen und ist schonmal in den neuen Stall umgezogen). Thijmen zieht dann in der ersten Juliwoche auch um. Ich sollte mir mal den neuen Stall angucken gehen.

 erledigt: Mein Fahrausweis ist jetzt da. Den Fahrzeugschein wollten sie nicht umschreiben, weil sie dafür eine Bestätigung von der Versicherung haben wollen (das stand nur bei dem Passus des Versicherungswechsels dabei, nicht bei einem normalen Namenswechsel) naja ich brauch ja eigentlich auch noch den Schein vom Cabrio, der aber gerade geschickterweise in D rumliegt.

 Caching: Gar nix, seit dem auf der Geschäftsreise. Naja erst krank, dann Regen, dann wieder unpässlich. Und jetzt hat Scotty seine Allergie. Hmpf. Und auf dem Stammtisch haben wir das diesmal auch nicht gemacht.

WoW: Inzwischen schaffen wir es doch DS innerhalb der ID zu clearen. Letzten Mittwoch sogar in einem Abend (da war ich nicht dabei hehe, wird wohl daran gelegen haben). Dafür bin ich dann am Sonntag mit dem 25er mitgegangen und habe immerhin zwei Hardmodes mitlegen dürfen (und dabei auf den letzten Plätzen im Damage rumgedümpelt)

sonst so: die letzte Aprilwoche war relativ ruhig in der Arbeit, Kollege war im Urlaub und wir haben auf viele Sachen von anderen gewartet. Das Wochenende war weird, werde ich aber nicht hier erzählen und den freien Tag konnte ich auch nicht wirklich geniessen. Immerhin war wieder Bodenseestammtisch und wir waren im Zoo in Gossau. Wieder ein sehr schöner Nachmittag an dem sogar das Wetter letztendlich mitgespielt hat.

Was ich aber schon gemacht habe: ich habe einen Fotokurs angefangen. Mir macht die Fotografie schon richtig Spass nur habe ich ab und an das Gefühl zwischen den vielen Tips die ich hier und da umsetze immer wieder Grundlagen nicht mitbekommen zu haben. Es gibt in der Klubschule das Angebot Fotografie Grundkurs und einen Aufbaukurs, der nur auf Anfrage zur Verfügung ist. Ich hätte mich eigentlich gerne für den Aufbaukurs gemeldet, da ich aber nur wenige Tage in der Woche tatsächlich frei habe für so etwas, habe ich mich (auch aus Unsicherheit) dann doch erstmal für den Grundkurs entschieden. Bisher wirkt es wie ein Fehler, auch wenn Sachen etwas mehr betont werden als ich sie bisher genutzt habe gab es bis jetzt auch noch nicht viel neues, und die anderen Kursteilnehmer (gefühlt hauptsächlich Hausfrauen, was natürlich nicht stimmt, wir haben auch einen Rentner mit seinem Sohn und ein paar jüngere Damen)hatten zum Teil gefühlt das erste Mal ihre Speicherkarten in der Hand und wussten auch gar nicht, dass die Dinger SD-Karte heissen. Aber gut, es kommen dennoch sinnvolle Tips rüber, die dann hoffentlich mit den anderen ein Gesamtbild machen, mit dem ich dann eventuell doch einen Aufbaukurs machen kann, oder Workshops wie der den ich jetzt für Anfang Juli in den Niederlanden geplant habe.

Auch hat es zu Folge, dass ich tatsächlich neben dem Stall noch eine Weitere Stelle für Kontakte mit Einheimischen habe. Der Kurs findet dann auch in Schweizerdeutsch statt und ich falle mit meinem Hochdeutsch so richtig auf. Immer wenn ich etwas gesagt habe, folgt dann auch häufig ein Wechsel ins Hochdeutsche, was vielen erstmal gar nicht so auffällt. Der Kurs geht über 5 Freitage und hoffentlich fangen wir am Freitag dann auch mal an tatsächlich ein paar Fotos zu machen 😉

Picture of the Fortnight: Bad Säckingen 2011. Die Feuershow habe ich dieses Jahr nicht gesehen, aber letztes Jahr habe ich dann doch ein paar Bilder geschossen.

Notes of a Fortnight KW 15+16

Time Flies even when you’re not having fun.

Ostern war natürlich viel zu schnell vorbei und die kurze Arbeitswoche liegt auch schon wieder etwas zurück.

Hier meine kleinen Notizen zu den letzen zwei Wochen:

 

Lektüre: englisch geht’s nicht ganz so schnell und George Martins Bücher sind allein schon durch die Fülle an Personen nicht so schnell zu lesen “a Dance with Dragons” von Georg R.R. Martin (s. 141-365)

 das Hottehü: Der hatte am 14. zusammen mit seinem Frauchen einen “Parelli-Kurs” da das am Geburtstag von Scotty war und zudem saukalt, habe ich mich entschieden nur kurz vorbei zu gucken und ein paar Bilder zu machen. Ansonsten ist es brav wie eh und je.

 erledigt: Durch die Arbeitsreise ist mal wieder das Thema Führerschein für Mietauto aufgekommen. Dafür brauchte ich auch eine Kopie meines Ausländerausweises. Den hatte ich noch immer nicht auf den neuen Namen umschreiben lassen. Also einfach mal beides beantragt. Der Fahrausweis kam erst mal unbearbeitet zurück. Es hat nicht gereicht, dass ich zum alten Ausländerausweis meinen neuen Perso mitkopiert hatte. Naja immerhin habe ich jetzt einen neuen Ausländerausweise mit richtigen Namen und kann die Aktion nochmal starten. Dazu haben sie ihren Tippfehler von vor 2 Jahren korrigiert und ich darf nun tatsächlich bis Januar 2015 hier wohnen.

 Caching: bei Geschäftsreisen gucke ich doch meistens nach ob noch irgenwas in der Nähe des Hotes liegt. Und ja, das war auch hier der Fall, quasi vor der Haustür. So konnte ich kurz vor dem Frühstück (in völlig Cacherungeeigneten Klamotten) den kleinen Cache heben.

WoW: die Nerfs machen sich weiterhin bemerkbar. Deathwing liegt und als ich unterwegs war, wurde auch der erste Hardmode bezwungen.

sonst so: Die Woche nach Ostern war schnell rum. Das Wochenende war total verregnet und kalt. Am Sonntag Abend sind wir dann zum zweiten Mal tatsächlich hier in Zürich mal schwarz weggegangen. Scotty hatte von einer Veranstaltung von Lola Angst gelesen und uns Karten für das Dark Kasperle Theater besorgt. Es waren nicht wirklich viele da und das Interaktive hat nicht so ganz gezogen. “seid ihr alle daaaa?” *eisiges Schweigen* “seid ihr alle daaaa?” vereinzelte Stimmen “ja”.

Am Dienstag ging es dann über Berlin in die Nähe von Leipzig. Schon in der Früh hatte ich das Gefühl, dass ich krank werde. Das hat mich natürlich nicht davon abgehalten, das Angebot des Hotels zu nutzen um dann im Wellnessbad noch ein bisschen rumzuplantschen. War natürlich kontraproduktiv. Ich lief dann mit laufender Nase durch die Firma die wir besucht haben. Anschliessend hatten wir noch Zeit bis unser Flug gehen sollte und haben noch einen kleinen Zwischenstop in Wittenberg gemacht. Daheim habe ich mit Scotty noch einen kleinen Fiebercontest gehabt, weil er meinte er würde auch kränkeln, ich habe dann gewonnen und bin Donnerstag und Freitag daheim geblieben.

Das Wochenende habe ich dann mit Nähen und Kuchen Backen verbracht. Das Fieber scheint leider auch auf meine Backkünste Auswirkungen zu haben, auf jeden Fall war mein Kuchen etwas zu trocken. Hoffentlich wird der für die Arbeit morgen besser.

Picture of the Fortnight: Mal wieder ein Zoobild. Jungwölfe beim Balgen:

WoW: Transmogriwat? een beetje spelen met outfits

WoW is een spel dat duidelijk op het endgame is gespecialiseerd. Wil zeggen: de levelphase probeer je zo snel mogelijk achter de rug te krijgen om dan op het hoogeste level door de (heroic) dungeons en raids te gaan. Het doel hierbij is aan betere items te komen om de volgende sterkere bazen te kunnen overwinnen. In de raids kun je daarbij ook T-Sets verkrijgen. Deze hebben meestal nog een bonus als je twee of vier delen van de sets hebt en ze zien er goed uit. Maar je hebt ook op lagere levels al armor-sets die qua uiterlijk bij elkaar passen. Meestal draagt dat niemand omdat voor een gedeelte de enkele delen uit de sets al verschillend goed zijn en uiteindelijk wie iedereen toch gewoon het beste item dragen. Hetzelfde geldt ook p het gebied van PvP (player versus player). hier kun je tegen honor-poins die je op de battleground of in de arene kunt winnen ook armor sets verkrijgen.

Helaas duurt het meestal lang voordat je alle delen van zo een set hebt en dan komt de volgende raid, de volgende pvp-season en het begint van voor af aan. En dan loopt je charakter weer met een mengelmoes aan items rond en het ziet er niet uit.Veel spelers hebben alsnog hun sets of andere items die goed uitzien gehouden en dan aangetrokken om dan tenminste de tijd waar ze niet in raid of battleground of arena zijn aan hebben.

Blizzard heeft daarvoor nu de oplossing. De Void-Storage en de transmogrification. In de Void Storage kun je al die mooie set-delen kwijt, die van te voren plaats in je bank weggenomen hebben, de items verliezen daardoor hun stats (dat zijn de dingen zoals sterkte etc waardoor het item ervoor zorgt dat je meer leven hebt, meer schade kunt maken etc. Let wel, dingen die je wilt transmogrificeren moeten gewoon in je bag zitten en mogen daarna op de bank liggen maar niet in de void storage. Maar zo heb je wel een plek om de dingen te verzamelen.

Bij de transmogrifier kun je dan items die je aan hebt qwa uitzien veranderen in items die je bij je hebt.

Laatst weekend heb ik dat met Roval gedaan. Ze heeft een PvP-Set wat ik best mooi vind en een mengelmoesje oftewel een niet kompleet PvE (Player versus Environment) set, wat er niet zo goed uitziet.

Scotty zegt altijd, dat de spelers in het pvp al aan het outfit zien hoe goed iemand is. Hij vond dus, dat mijn PvP-set een beetje naar understatement mocht uitzien. Maar dat ziet er toch zo goed uit. Dus heb ik uitendelijk mijn PvP-set veranderd in een set wat ik met mijn beroep leatherworking zelf kon maken, en dus erg naar understatement uitziet. Mijn PvE-Set ziet er nu zo uit als mijn eigenlijke PvP-Set.

hier dus twee keer Roval. links in het “PvP-Set” uitziend als tough scorpid set zelf gemaakt met leatherworking. Rechts dan in het PvE-Set uitziend als het ruthless gladiators pursuit van season 11.

Het wapen is bij beide hetzelfde omdat mijn PvE wapen beter is dan dat wat ik als PvE-wapen kan krijgen.

En hoe gaat dat nu? je gaat in de hoofdsteden naar de transmogrifier toe. Die staat daar waar ook de arcane reforger en de void storage is. Als je hem aanspreek krijg je een raampje, waar je je eigen items ziet, die je kunt veranderen. Uit de bag trek je het item waarnaar het moet uitzien in het veld van het item (dus shoulder bij shoulder etc.). En als je alle items daar hebt zitten die je verandert wilt hebben klik je op apply. Je mag helaas geen andere armor-class nemen dan die van het eigenlijke item. Dus geen mail-items die dan uitzien als plate of cloth, helaas.

Notes of a Fortnight KW 13&14

  Die Osteredition meines Zweiwochenrückblicks

Lektüre: ich bin kaum zum Lesen gekommen daher “a Dance with Dragons” von Georg R.R. Martin (s. 36-141)

das Hottehü: Nur einmal ausgeritten und die anderen “Reittage” eher Spazieren gegangen. Bzw. einmal “gar nichts” gemacht. Thijmen war bei dem einen Ausritt recht witzig, erst ist er kurz vor den Gleisen gar nicht weitergegangen, kaum haben wir uns von den Gleisen abgewendet ist er nach aufsitzen losgaloppiert. Dann wieder mittendrin stehengeblieben.

erledigt: Das Dreckswetter am Osterwochenende hat immerhin für haushaltlichen Aktionismus gesorgt und die Wohnung sieht daher schon fast ansehnlich aus. Auch ist das Projekt Mittelalterkleid gestartet worden, und ich habe meinen Stoff  gefärbt und wollte zuschneiden, was ich aber dank Katzenaktion erstmal auf Morgen verschoben habe. Immerhin habe ich einen Satz Mittelaltermarktbilder die noch vom letzten Jahr übrig waren bearbeitet und in der Gallery hochgeladen.

 Caching: Ich hatte in Konstanz einen TB eingesammelt, der dann aus verschiendensten Gründen erstmal bei mir geblieben ist. Ich wollte ihn eigentlich in München aussetzen, nur bin ich dank Konzert dort nicht zum Cachen gekommen. In der Zwischenzeit habe ich eine Mail bekommen, dass ich ihn doch bitte wieder aussetzen soll. Das haben wir dann gestern als Verdauungsspaziergang gemacht. Der Cache war eine sehr hübsch gemachte Dose mit Beleuchtung.

WoW: die Nerfs machen sich bemerkbar. Wir standen jetzt zweimal direkt vor Deathwing. Auch diese ID wieder. In meinem Zweitraid wurde ich tatsächlich diese Woche nicht gebraucht. und letzte Woche musste ich selbst absagen, weil ich ein Arbeitsessen hatte. Statt des Zweitraids bin ich mit einer Gildengruppe plus Randoms in die Feuerlande gegangen, war auch nett. Ich war als Heiler dabei und wurde sogar gelobt – naja inzwischen habe ich ja auch ein bisschen Übung

sonst so: letzte Woche war in der Arbeit die Hölle los. Wir hatten Besuch aus fernen Ländern und meine Kollegin, die alles organisiert hatte, war krank. Weil mein anderer Kollege am Montag schon was vor hatte durfte ich einspringen, weil Kollegin zwei, war auch krank. Dienstag dann der Grosse Tag und Kollegin zwei war zumindest da, Kollege hatte nen Unfall war aber trotzdem da. Beim gemeinschaftlichen Essen, war dann auch ich wieder die einzige Vertreterin. Letztendlich war ich dann froh, dass ich keine Karten für das Konzert von meinem alten Chor bekommen hatte und freute mich über ein faules Wochenende daheim. Das war wohl dringend nötig. Diese Woche war dann schon deutlich entspannter. Die Kollegen wieder fit, kein Besuch mehr und kurz war sie auch noch. Und dann herrlich entspannende Ostertage, weil das Wetter zu sehr wenig Aktion verleitet. War ja eigentlich klar, dass bei dem schönen Frühlingswetter, was bisher vorgeherrscht hat, die Ostertage mit Schnee anfangen.

Picture of the Fortnight: Letztes Jahr Ostern war das Wetter deutlich besser und wir waren in Luzern bei schönstem Wetter Pedalofahren

Notes of a Fortnight KW11&12

und wieder sind zwei Wochen rum und es ist Zeit für meinen Rückblick.

Lektüre: auf dem Kindle “Kinder des Nebels” von  Brandon Sandersen (12%-100%); und endlich als Taschenbuch da “a Dance with Dragons” von Georg R.R. Martin (s. 1-36)

das Hottehü: es ist super, dass die Tage wieder länger werden. Es dauert nicht mehr lang, dann wird die Zeit umgestellt und es ist wieder möglich mehr als nur einen Spaziergang zu machen. Auch wenn ich diese geniesse und in der Dämmerung öfter mal ein oder mehrere Rehe zu sehen sind. Ich habe das Wetter natürlich auch gut ausgenutzt und bin beide Sonntage ausgeritten. Ich musste dabei feststellen, dass Thijmen nicht wirklich glücklich über den Sattel ist. Was wohl auch mit daran liegt, dass der Sattelgurt zu kurz, beziehungsweise die Löcher in den Gurten am Sattel selbst viel zu weit oben waren. Eine Lochzange hat dann dieses Problem gelöst

erledigt: im Garten den Kräuterkasten neu gemacht, Schnecke und andere Blumentöpfe mit Pflanzen (Isländischer Mohn, Hyazynthen, Phlox, Ranunkeln) bestückt, Reste von den Sommerblumen entfernt, nen weissen Flieder gepflanzt. Im Auto enlich mal die Flecken von der Champagnerflasche entfernt.

 Caching: Endlich konnte ich den kleinen Micro auf meinem Arbeitsweg loggen. Er hatte sich mir recht lange verborgen. Im ersten Versuch ist mir das Schlaufon ausgegangen (und ich hab dann noch ein paar mal an den mir gegebenen falschen Koordinaten gesucht) mit dem neuen Gerät wurde mir der Platz zwar richtig angezeigt, aber ich hatte nicht genug Zeit/Lust zum Suchen. Und  jetzt wo es endlich schönes Wetter ist, habe ich ihn dann doch gefunden und konnte dann auch erstmal nicht loggen, weil ich keinen Stift dabei hatte.

WoW: ich hatte eigentlich abgesagt für den Mittwochsraid letzte Woche, wir waren Essen. Scotty hat dann um 22:00 doch eingeloggt und sie haben ihn eingeladen, er musste dann den Rechner neu starten und es war natürlich gerade Microsoft Update-Tag. Also sprang ich ein. Die Gruppe bestand quasi aus meinen beiden Raidgruppen zusammengewürfelt. Am Sonntag drauf konnten wir uns dann bis zum Endboss vorkämpfen. Den Dienstag dann die ID mit dem Luftschiff fortgesetzt. Am Mittwoch dann mit ner neuen ID und der eigenen Gruppe, verstärkt durch einen neuen Hexer, in einem Rutsch durch bis zum Rücken. Nicht, dass uns das viel gebracht hätte, der wollte uns dann nicht vorbei lassen, es war irgendwie der Wurm drin

sonst so: Letztes Wochenende war unsere Gartenaktion. Erstmal Grosseinkauf im Baumarkt mit anschliessender Buddelei und Umtopfen. Danach war ich (schon wieder) erkältet, weshalb ich dann nicht beim Tanzen war. Am Mittwoch war Blutspendenaktion. Ich wollte eigenlicht nur Scotty begleiten, hab aber dann doch gefragt ob ich spenden darf. “joar, wenn du kein Fieber hattest und nur Nasenspray genommen hast, und dich ansonsten fit fühlst, geht das” Probleme verschaffte der Ärztin dann der Curaçao-Urlaub. Sie fand es nicht direkt und musste dann eine Kollegin fragen, die einen Ordner hatte in dem die Niederländischen Antillen dann doch aufgeführt waren. Aber ich durfte dann doch spenden. Ging dann nicht wirklich gut, weil sie eine falsche Vene gewählt haben. Grad dass ich noch genügend Blut hergegeben habe. Hatte dann auch noch zur Folge, dass ich jetzt nen blauen Fleck habe.

Gestern gab es nochmal einen neuen Termin für den Bodenseestammtisch aus dem Forum. Wir haben uns in St. Gallen zu viert getroffen und einen gemütlichen Nachmittag mit Klostergarten, Kirchenbesichtigung und im-Park-Rumlungern verbracht. Mit äusserst schokoladigen Brownies. Sehr schön.

Picture of the Fortnight: ist zwar auch in meiner Galerie zu finden, aber jetzt mal etwas anders verarbeitet. Graues Amsterdam im Februar 2011.

 

Notes of a Fortnight KW 7&8

Etwas verspätet, das kommt davon, wenn man unterwegs ist. Abgesehen von den Wochenenden waren die zwei Wochen eher ruhig. Arbeiten und abends dann Tanzen, Zocken, Zocken, Lesen, Pferd. Eintönig 😉

Lektüre:  “Das Haus der Schwestern” von Charlotte Link. (438-Ende), Bartimäus – die Pforte des Magiers von Jonathan Stroud (1-312), Auf dem Kindle fürs WE reingeschoben: “der silberne Falke” von Katia Fox (fesselnd genug um in 2 Tagen ausgelesen zu werden)

das Hottehü: Ich habe es endlich geschafft meinen Reittag von Dienstag auf Donnerstag zu verlegen. Damit habe ich dann auch nicht mehr das Problem, dass ich drei Tage hintereinander Sport habe. Letzte Woche bin ich wieder mal nur spazieren gegangen, dabei haben wir (schon wieder) einen neuen alten Sattel. Ich hab dann herausgefunden, dass der Sattel nicht für Thijmen war. Letzten Donnerstag dann mal wieder longiert, weil es schon wieder dunkel war.

erledigt: Cabrio an meine Schwiegerschwester ausgeliehen.

 Caching: nix, das Wetter war nicht wirklich geeignet um sich damit rumzuschlagen und am Flughafen in Düsseldorf hab ich den Einstieg zum Park nicht gefunden, sondern stand gefühlt mitten auf dem Autobahnzubringer. Immerhin habe ich jetzt ein richtiges Gerät gekauft und mach das nicht mehr nur mit Scottys Schlaufon. Leider hatte das zur Folge, dass ich für die genauen Beschreibungen der Caches jetzt plötzlich ein Premium-Membership brauche. Ist irgendwie doof. Da hat man mit dem Smartphone einfach alles dabei, aber dafür ne grössere Ungenauigkeit (“es ist hier” – oh nein, es ist 20 m da drüben, oder doch hier? oder dort?” und mit dem richtigen GPS-Gerät “es ist hier, 3m hin oder her, aber hier” muss man erstmal 30 Dollar berappen um mehr als nur die Koordinaten dabei zu haben.

WoW: Liebe liegt in der Luft. Und wieder ein Event, wo man sich die Taschen vollstopft, nur damit man ein neues Mount bekommt. Dank Manus Tipp war es dann nicht mehr ganz so mühselig. Ansonsten letzte Woche fremdgeraidet.

sonst so: Vorletzte Woche war ich unglaublich häufig unglaublich müde. Teilweise hab ich am Nachmittag ne ganze Weile gebraucht, bis ich mich aufraffen konnte das zu tun, was ich für die Arbeit tun musste. Am WE waren wir dann in München um das Cabrio herzuleihen, weil der alte Corsa parkend zusammengefahren worden ist. (Achsbruch, da ist dann nicht mehr viel zu machen). In München waren wir dann im Zoo, da wir das ja monatlich machen wollten für Fotos. Highlight der 2 Wochen war natürlich die Reise nach Köln zur Totalnacht. Diesmal hatten wir uns in einem Hotel ca. 2 km entfernt eingebucht. Es wird aber noch ein ausführlicherer Bericht folgen. Vorweg schon mal: es war wie die letzten Male total klasse. Denn Sonntag haben wir dann, dank Regen, genutzt um in ein Museum mit moderner Kunst zu gehen. Bilder bei denen man sich dann fragt: “Ist das Kunst, oder kann das weg” oder “was soll der Haufen Müll dort?”

Picture of the Fortnight: da war er noch klein: Onyx (mit auch noch kleinem Computer) – Er sitzt noch immer gerne auf der Tastatur 😉

Notes of a Fortnight KW 3+4

Die Zeit, sie rinnt dahin, schon fast ist der erste Monat des Jahres rum. Und irgendwie ist “nix” geschehen. Aber ich mach dann doch mal meinen Rückblick über die letzten 14 Tage.

Lektüre: “Seizure” (a Viral Novel) von Kathy Reichs (50%-100%)  und “Eragon Das Erbe der Macht” (76-958 aus), “der Diamant des Salomon” von Noah Gordon (1-64)

das Hottehü: ganz toll. Da war ich einmal motiviert tatsächlich mal wieder aufs Viereck zu gehen und ihn ein bisschen zu longieren, stelle ich fest: das linke hintere Bein ist dick, beim “An-Aus-An-Aus” der Platzbeleuchtung dann auch auf das Ergebnis gekommen: Thijmen lahmt. :(. Am Tag drauf hat sich Besitzerin gemeldet, er hat wohl eine Zerrung, bekommt Lehmpackungen und darf nicht geritten werden. Der Spaziergang am Sonntag war dann dank unausgelastetem Pferd etwas unangenehm. Bei Dunkelheit wirds auch nicht besser. Ich darf noch immer nicht mehr als Schritt reiten. Spaziergänge mit Pferd haben auch durchaus was für sich.

erledigt: im Bad mal wieder alle Schränke innen geputzt und abgelaufene Sachen dem Müll zukommen lassen.

 Caching: einen direkt bei der Arbeit, den ich genutzt habe um den TB abzulegen, der in die Schweiz musste, einen auf dem Weg zu einem Termin.

WoW: Durch den Wegfall von ein paar Membern muss die Gruppe ein bisschen aufgestockt werden, gab grosse Diskussion. Ansonsten musste ich meine Schamanin mal mit ihrem Juweskill aufstocken, denn für die neuen epischen Steinchen muss man dann doch fertig geskillt haben.

sonst so: Arbeit, Tanzen, mit Pferd spazieren gehen. Das erste Wochenende war dann voller Hausarbeit, weil nach zwei Wochenenden abwesend die Wohnung eher wie nach einem Bombenanschlag aussah als dass es wohnlich war, dazu hatte Luna mir gleich zweimal ins frisch bezogene Bett gekotzt, so dass ich beide Decken waschen musste. Ich hab dann mal Wurmkur geholt. Nach dem typischen “ich bekomme die Tablette nicht in die Katze” es versucht ins Futter zu tun, was dann beide Katzis wieder verweigert haben.  Das zweite WE war auch nicht besser. Das Wetter drückt mir aufs Gemüt. Es ist meistens Neblig, wenn es nicht neblig ist regnet es. Wenn es schneit, dann schmilzt es quasi noch im selben Atemzug. Immerhin haben wir uns dann trotz Nebel aufgerafft in den Zoo zu gehen. Wir hatten uns vorgenommen, jeden Monat zu gehen, schliesslich haben wir ja Jahreskarten und es bieten sich ja genügen Fotomotive um das weiter zu üben und zu verbessern. Witzigerweise liegt der Zoo Zürich derzeit über der Schneegrenze, so dass dort eine Zuckerschicht vorhanden war, während bei uns der gestern gefallene Schnee schon wieder weg ist.

Picture of the Fortnight: passend zum heutigen Zoobesuch ein Bild von vor zwei Jahren. In Zürich dürfen die Pinguine im Winter durch den Zoo laufen. Das hat natürlich zur Folge, dass entsprechend viel Publikum da ist.

Notes of a Fortnight KW1+2

Ich habe mir überlegt, ob und wie ich die Weekly Notes weiterverfolgen möchte. Einerseits ist so ein regelmässiger Rückblick nicht schlecht, andererseits habe ich das Gefühl bekommen, dass ich dann nur noch Wochenrückblicke blogge und sonst nix mehr. Dann kam die Überlegung das ganze Monatlich zu gestalten, dann würd eventuell aber hier wieder alles einschlafen, denn motiviert hat mich das ganze ja schon um mehr zu bloggen. So ein zwei-wochen Abstand fände ich nicht schlecht.

Dank ASoIaF bin ich mal wieder über den Begriff “Fortnight” gestolpert. Ich gucke nicht jeden Begriff nach, es war klar, dass es sich um eine Zeitspanne handelt. Wie lange das tatsächlich ist, war mir erstmal egal. Verwunderlich waren dann die widersprüchlichen Aussagen wie “they were staying a fortnight” mit dem Kontext, dass das ja schon recht lang war und an anderer Stelle, dass das ja sehr kurz sei (zB um bei jemanden in Dienst zu bleiben).

Also habe ich doch mal Leo befragt. Fortnight beschreibt die Zeitspanne von 14 Tage (oder Nächte – fourteennights). Und damit habe ich meine Zeitspanne mit einem hübschen Namen.

Aufbau ist so ähnlich wie bei Manu mit den entsprechenden Abwandlungen.

Lektüre: Tintentod von Cornelia Funke – harmlose Lektüre für zwischdurch, Deadwood von Pete Dexter (1-?) – aaanstrengend, blöder Schreibstil, Virals von Kathy Reichs, Seizure (a Viral Novel) von Kathy Reichs (1-50%)  und Eragon Das Erbe der Macht (1-76) – wieder harmlose Lektüre 😉

das Hottehü: wir haben einen neuen Sattel. Er ist bequem, auch wenn manche Riemchen noch etwas steif sind. Und noch viel wichtiger: er passt zumindest schon mal besser als der vorherige Intermezzosattel.Denn der eigentliche lässt noch immer auf sich warten. Und: Thijmen geht früh schlafen und hat schiss im Dunkeln.

erledigt: alter Pass eingeschickt, Fitnessstudio gekündigt, Regal angefangen aufzuräumen, Christbäumchen rausgeworfen und Abfalltermine in den Kalender eingetragen, Trockner und Kommode gewischt. Und immerhin mal ein paar Tage weiter vom Urlaub berichtet

 Caching: nur einer in der Nähe von meiner Mutter und der war echt easy. Den haben wir für einen TB der in die Schweiz musste eine Woche später gleich nochmal aufgesucht.  An den anderen geplanten sind wir erstmal gnadenlos gescheitert. Auf der Rückfahrt gabs noch einen auf nem Rastplatz.

WoW: Raid vergessen und durch Wochenends Unterwegs Sein nur einen Raidtag gehabt und der war irgendwie nicht wirklich von Erfolg gekrönt

sonst so: Das neue Jahr hat ja schonmal “toll” angefangen. Die Weihnachtstage und die Tage danach waren erstmal Erholung. Silvester haben wir dann mit Cachen und Fondue verbracht. Ich hatte ja am 2. noch Feiertag während Scotty schon wieder arbeiten musste. Daraus wurde erstmal nur ein halber Tag, denn am 1. lag Onyx eher apatisch auf dem Sofa rum und hat nix gegessen. Scotty bemerkte dann, dass sein Augenlid total geschwollen war. Wir also erstmal versucht unseren normalen Tierartz zu erreichen, da war niemand da, es wurde auf einen Feiertagsnotdienst verwiesen, der dann auch nicht ans Telefon ging. In Rapperswil, wo ja kein Feiertag war ging auch niemand ran, erst in einem anderen Kaff haben wir dann einen TA gefunden zu dem wir hinkonnten. Onyx in die Transportkiste zu verfrachten ging gefährlich einfach. Beim TA wurde dann ein Biss/Kratzer am Auge diagnostiziert, dem Auge selbst war aber nix passiert. Es war halt alles schön entzündet und Katzi hatte fieber. Aber schon mit Schmerzmittel und Antibiotikumspritze war er nachts schon wieder so agil, dass er mich die halbe Nacht wachgehalten hat, weil ich das Katzentürchen zugemacht hatte. Die nächsten Tage durften wir dann Tabletten in das Katzi verfrachten und mit Augensalbe die Wunde versorgen.

Das erste Wochenende haben wir bei meiner Mutter verbracht, mit fast erfolglosen Cachen. Und einer Todesnachricht von einem Freund meiner Eltern :(. Dann eine ziemlich ereignislose Woche mit Arbeit und kein Elan für Sport(immerhin hats zum Bügeln gereicht). Und auch das vergangene Wochenende waren wir wieder bei meiner Mutter und heute erreichte uns die nächste Todesnachricht. Diesmal einer aus der Gilde 🙁 Ich bin noch immer total geschockt.

Picture of the Fortnight (ich mach mal weiter mit den Randombildern, Bilder des Tages gibts ja beim Projekt): na das fängt ja auch gut an. ist ein Bild von Scotty, das auf meinem Rechner gelandet ist. Er hat mir aber erlaubt es hier zu veröffentlichen. Entstanden im Juni 2011 auf dem Chäserrug.

 

 

Jahresrückblick 2011

Ich kann da eigentlich nur sagen: WOW, was für ein Jahr. Das wird einfach sehr schwer zu toppen zu sein. Schon im Januar gings los, meine Schwester hat geheiratet. Nach 12 Jahren haben sie sich dann doch noch entschlossen dem einen offiziellen Touch zu verpassen. Wir haben das dann auch gleich genutzt um Scotty ein bisschen der Niederlande zu zeigen, Scheveningen und Delft bei teils mässigen und teils schönem Wetter.

Im März habe ich eine neue Kollegin bekommen und was man bei einer solchen Firma nicht erwartet kam hier doch tatsächlich jemand aus meiner Wunschheimat Nürnberg, mag ungefähr die gleiche Musik wie ich, geht ebenso gerne auf Mittelaltermärkte. Was wir dann auch gleich mit 3 MPS-Besuchen zusammen getan haben. Auch im März hab ich mich endlich getraut mich um eine Reitbeteiligung zu kümmern. Thijmen heisst der hübsche Friese mit dem ich seitdem 2 Tage die Woche unterwegs bin. Wirkte er auf dem Platz zeitweise etwas hitzig, ist er im Gelände ein Verlasspferd, wie man es sich nur wünschen kann.

Schlag auf Schlag gings weiter. Wir haben uns entschieden ein neues Auto zu kaufen. Um die Wartezeit auf den Neuwagen zu verkürzen – kauften wir ein altes Auto. Mit dem Cabrio konnten wir den Superfrühling geniessen und machten dann doch endlich mal ein paar Ausflüge. zB nach Luzern an meinem Geburtstag. Dem eigenen folgte ein neuer Geburtstag, der meiner kleinen Nichte, die Anfang Mai auf die Welt kam. Im Juli konnte ich sie dann das erste mal sehen (daher ist sie auf dem Bild etwas älter als im Mai ;).

Im Juni wurde das gute Wetter genutzt für weitere Ausflüge zB auf den Chäserrug (und zu nem MPS). Wir beschlossen dazu auch noch recht spontan es meiner Schwester gleich zu tun und starteten in die eigenen Hochzeitsvorbereitungen. Auch das Gildentreffen im Juli hat noch etwas an Vorbereitung benötigt, aber es war toll alte Gesichter wieder, und neue überhaupt mal zu sehen.

Der August ging irgendwie fast nur für Hochzeitsvorbereitungen drauf. Über das Forum haben wir auch einen Fotografen gefunden, den wir in Konstanz für ein Probeshooting getroffen haben. Der grosse Tag im September war gelungen. Das Wetter hat voll mitgespielt und die Gäste wurden durch die schöne Stadt Rapperswil gefotoschnitzeljagd. Wir machten dann noch einen Ausflug in die Berge und in den Europapark und fingen an uns Gedanken über unsere Hochzeitsreise zu machen. Ende September stand noch ein Besuch in Maxlrain (diesmal mit Lagern) an.

Im Oktober nochmal Besuch mit weiteren Bergwanderungen. Diesmal die Rigi. Ich wurde vom Geocachingfieber angesteckt.

November dann mit Hochzeitsreise nach Curaçao. Endlich entspannung. Das tat sooo gut.

Jetzt zum Ende des Jahres darfs dann auch mal wieder ruhiger angehen.

So viele Highlights, klar gab und gibt es Dinge die nicht so gut waren, aber dieses Jahr wurde das alles total in den Schatten gestellt.

Das nächste Jahr darf ruhig etwas ruhiger werden. 🙂

 

PS: das Januarbild stammt nicht von mir, sondern von Tinus, Das Februarbild hat Scotty gemacht und das Septemberbild ist von Christian.

Nine Weekly Notes KW 49

Und wieder ist eine Woche rum. So am Ende des Jahres fliegt die Zeit irgendwie noch mehr als sonst. hier also schon wieder ein Wochenrückblick

  • Regen Regen, war dringend nötig, wenn man bedenkt, dass es einfach den ganzen November + mehr als die Hälfte des Oktobers nicht geregnet hat. Viel lieber hätte ich aber, dass es schneit.
  • Ich habe es noch immer nicht geschafft, meinen neuen Führerschein zu beantragen, muss ja auch wegen der Namensänderung 🙁 kann mich da mal jemand treten?
  • Das Wochenende war so trüb, dass ich gar keine Lust hatte irgendwas zu machen, geschweige denn Geschenke zu kaufen
  • Dafür habe ich ausgiebig gezockt und mir den neuen Raid angeguckt, mit dem 25er noch einen weiteren Boss angeguckt, Inis gelaufen etc.
  • Plätzchen habe ich tatsächlich auch noch gebacken
  • Mit Thijmen wollte ich am Sonntag dann Cachen gehen. Leider war der Cache, den ich mir ausgesucht hatte wohl auf einem Weg, auf dem ein Reitverbot herrscht, dazu kam viel zu häufig ein Zug vorbei und der Grossteil der Strecke lag an den Gleisen – und er ist halt doch noch ein junger Hupfer.
  • Im Forum gibt es eine CD-Wichtelaktion und meine (also die, die ich bekommen soll) ist noch nicht angekommen ;( bis zum 6.12 hätten alle verschickt werden sollen. Vermutlich hat der Zoll sie einkassiert.
  • Gelesen: A Feast for Crows. Irgendwie in letzter Zeit kaum dazu gekommen, und englisch lesen ist halt noch immer etwas anstrengender.
  • Das Randombild der Woche: Wellington. Ich glaube in der Nähe des Regierungsgebäudes, so auf dem Weg zwischen Wohnheim und Supermarkt. Ich fand diese Kombination aus dem alten Gebäude (welches an sich schon nicht wirklich klein ist) im Kontrast mit den modernen Hochhäusern wohl fotografierenswert.

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